Path:
Periodical volume Nr. 299, 21.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

... Ter Vorsitzende, Herr Professor Heyne, verlas unter anderen ge 
schäftlichen Mitteilungen einen Beschluß des Vorstandes, der sich 
auf einen in der letzten Versammlung gestellten diesbezüglichen 
Antrag mir dem Wiederanschluß an den Bund Groß-Berlin be- 
schafligt. Gr erkennt an, daß die Tätigkeit deS Bundes in legier 
Zeit eine lebhaftere isl, wie sie bisher ivar. Der Vorstand be 
dauert aber, daß sich der Bund in Geaensatz zu der Leitung des 
„Zentral-Veibandes der Haus- und Gruudbesitzeroereine Deutsch 
lands" setzt. Vor allen Dingen hält er die Form, in der dieser 
Gegensatz zum Ausdruck kommt, für geeignet, das zielbewußte Zu 
sammenarbeiten der Haue- und Grundbesitzervereine Deutschlands 
zu stören und nach außen hin den Eindruck der Uneinigkeit zu erwecken. 
Ehe diese-Angrtffe-rltchr.aufhören beziv. che es nicht gelingt, daß. 
sachliche Meinungsverschiedenheiten auch in streng fachlicher Weise 
ausgetragen werden, sieht sich' der Vorstand leider nicht in der 
Lage, den Wiederbertritt znm Bunde Groß-Betlin zu empfehlen. 
Da in letzter Zeit die verschiedensten Stimmen dahingehend laut 
geworden waien, daß der „Zenlratverband der Haus- und Grund- 
besitzervereine Deutschlands" aus deni Schutzverband für Deutschen 
Grundbesitz austreten müsse, weil letzterer die Interessen der 
Terrainspekulanten zu sehr wahrnehme, was der Zentralverband 
durch seinen Anschluß an den Schutzverband billige und ivosür 
auch die Stellungnahme zur Grundwertsteuer spreche, hatte zwischen 
dem Schriftführer des Vereins, Herrn Behrend und dem Vor 
sitzenden des Zentralverbandes, Herrn.Justizrat Dr. Baumert uin 
Klarheit in den ganzen Sachverhalt zu bringen, ein Briefwechsel 
stattgefunden, dessen Hauptinhalt in der Versammlung bekannt ge 
geben wurde. Es ist jedoch nicht nötig, diesen hier anzuführen, 
da Herr Justizrat Dr. Bauinert die Liebenswürdigkeit halte, den 
Generalsekretär des Zentralocrbandes, Herrn Diefke, zu der Ver 
sammlung zil entsenden. Dieser sucht die Angelegenheit klar zu 
legen und weilt vor allem darauf hin, daß der Vorsitzende des 
Zentralverbnnde-, der gleichzeitig Vorsitzender des Preußischen 
Landesverbandes sei, doch nichts tun könne, was den Hausbesitzer 
schädige. Sowohl Zentraloerband ivie Landesverband haben nie 
mals daran gedacht, für die Terrainspekulanten einzutreten, sondern 
haben nur die Interessen der Hausbesitzer vertreten. Um die ge 
meinsamen Interessen des ländlichen und städtischen Grundbesitzes 
gemein) m zu vertreten, sei der Zusammenschluß in den Schutz 
verband erfolgt. Was die Frage der Grundwertsteuer anbetreffe, 
so habe man einzig gegen die Technik der Stenerverivaltting bei 
der Veranlagung nach dem gemeinen Wert gekämpft. Hier sei 
man doch ganz der Willkür der Steuerbehörde ausgeliefert. Wenn 
nun die Veranlagung nach dem gemeinen Wert für Groß-Berlin 
im Augenblick vorteilhafter fei, so habe dom der Landesverband, 
der die Interessen des Haus- und Grundbesitzes eines ganzen 
Landes vertrete, für ein Gesetz, das für ganz Preußen Geltung 
haben soll, nicht nur die Interessen der Groß-Berliner Grundbesitzer- 
vereine, sondern die dcs ganzen Landes wahrzunehmen. In Groß- 
Berlin liegen die Verhältnisse ganz anders wie im übrigen Preußen. 
Zum Schlüsse seiner mit allseitigem Beifall aufgenommenen Ans 
führungen wies der Redner nochmals daraus hin, daß doch Berlin 
nicht Preußen sei und ein Verband, der die Haus- und Grund 
besitzer eines ganzen Landes zusammenfasse, nicht Einzelinteressen, 
sondern das GesairAnteresse zu vertreten habe. Hierauf ergriff der 
Syndikus des Vereins, Herr Karl Krauß, das Wort, um die Ver- 
sammlung noch einmal mit allen den Aoischristen bekannt zu 
machen, die der Hausbesitzer am l. Januar 1914 beachten muß. 
Es sind dies vor allem Vorschriften über den Wehrbeilrag, den 
Verslcherringsstempel und die Krankenversicherung für Partie s und 
Dienstboten. Tie sich anschließende Aussprache brachte eine große 
Menge noch sehr zweifelhafter Fragen zum Vorschein, die Herr 
Krauß aus das eingehendste und klarste bcantwoitete. Dieser 
Punkt der Tagesordnung hatte so viel Zeit in Anspruch genommen, 
daß min beantragte,-alle anderen Punkte zu verschieben, woraus 
die Versammlung nach 12 Uhr geschloffen wueoe. 
ßemi 
m und Vororte 
§o Bor 200 'Jahren betrugen die Ausgaben flli Armen 
pflege in Berlin bei 5 <> 0 Einwohnern rund 38 000 M., 
sodaß aus den Kops der Bevölkerung im Jahre 1713 etwa 
75 Pf. kamen, heute bei 2 Millionen Einwohnern rund 
20 Millionen M., also 1913 über 10 M. pro Kopf! 
tzo Der Berliner Gemeinnützige Beiein für Milchaus- 
schank hat vor kurzem im Arbeitsnachweis der Metall- ! 
industriellen und in dem der Metallarbeiter je einen alkohol 
freien Ausschank, vor allem von Milch, der Berliner Frauen 
verein gegen den Alkoholismus eine Alkoholfreie Wirtschaft 
auf dem städtischen Spielplatz in Charloitenburg-Westend in 
Betrieb genommen. Die Einrichtungen finden guten Zuspruch. 
Im Arbeiisnachweis des Metallarbeiter-Verbandes wurden 
schon am dritten Tage 80 Liier Milch verkauft. 
Briefkasten 
Anonymus. Vesten Dflnk für frdi Mitteilung., Daß Herr L. 
bereits schon tot ist und dähA: nicht mehr! für das Kino schreiben 
kann, ist unserm Mitarbeiter anscheinend entgangen. Oder aber er 
meint Ihren Herrn L. garnicht! Es gibt doch, soviel wir wissen, 
drei mehr oder minder tüchtige „Dichter" dieses Namens, lind 
nun denken Sie sich einmal das Unglück, wenn es Ihrer garnicht 
sein sollte! Auch inbezug auf die Premieren haben Sie recht. 
Und denken Sie sich, daß unser Mitarbeiter sogar in „Schirin und 
Gertraude" war und abends noch an einem Bankett teilgenommen 
hat, das der Dichter im „Eden-Hotel" gegeben hat, und zudem 
außer verschiedenen Weimarer und Berliner Kunstgrößeir auch 
Gerhard Hauptmann mit Frau und Tochter erschienen ivaren! Aber 
darüber zu schreiben, hat ihm anscheinend nicht in den Streifen 
gepaßt; vielleicht mar es auch zu spät. Vielleicht war er auch gar 
nicht'da, und Sie haben recht! Sorgen! Wichtigkeiten! Man weiß 
ja, wie ,'o Schriftsteller manchmal sind. Und als wir ihm Ihr 
Schreiben vorlegten, sagte er nur: „Dem seine Sorgen möchte ich 
haben!" In der Hoffnung, daß Sie Ihre rege und freundliche 
Mitarbeit in der gleichen vornehmen und > ntgegenkommenden Weise 
noch weiter ausdehnen, grüßt bestens d. Schrisil. 
Fred. W. 1. O nein. Der Riesendampser „Imperator" der 
Hamburg-Amerika-Linie har sogar sehr viele, nämlich 83 Rettungs 
boote, die 300 Alaun mehr fassen können, als Fahrgäste und Mann 
schaften hei voller Besetzung des Schisses ausmachen. 2. Ter 
„Imperator" hatte auf seiner ersten Fahrt von Hamburg nach Neu- 
york inkl. 1180 Mannschaften 3450 Fahrgäste an Bord, wobei 150 
in Cherburg dazukamen. 
E.t.F. Der deuische Soldat erhält ein Jahresgehalt von 
108 M , der französische ein solches von nur 14,40 Al. Auch die 
Unterhaltungskosten des französischen Soldaten sind niedriger als 
die des deutschen. 
Eine Mitbürgerin. Sie haben recht; die von uns veröffent 
lichte Liste der Spa prämienempiäiiger beweist, daß es noch eine 
große Anzahl sparsamer und treuer Dienstboten auch in Friedenau 
gibt^und daß demnach in vielen Fällen das Verhältnis der Herr 
schaft zum Dienstboten und umgekehrt ein sehr gutes sein niuß. 
Aber die einmal geschlossene Z ischristenreihe können wir darum 
nicht noch einmal eröffnen. Das mögen auch die noch anderen 
zahlreichen Einsender von Zuschriften zur Dienstbotensrage gest. 
zur Kenntnis nehmen. 
Tuberktilose. 1910 starben in Berlin 8633 Menschen an 
Lungentuberkulose, in Wien 5259, in London 5555 und in Paris 
0879 Menschen. In dem gleichen Jahr starben in Hamburg 1152 
Dicnschen an Lungentube kulose, in Breslau 1312, in München 
1208, in Leipzig 932, in Dresden 825. Die Zahlen verdanken wir 
dein Kaiser!. Gesnndheilsamt, (das die Halsiuberknlose in ben 
Zahlen mit berücksicht hat. 
Sch. Wir brauchen wohl nicht besonders zu betonen, daß 
uns die fremdsprachliche Bezeichnung der Speisen gleichialls nicht 
gefällt. Die Herrschaften aber wollten doch gern ihr „Menü" der 
„Nachwelt" bekannt geben. Nun, die kleine Freude durften wir 
ihnen schon machen Aber sie legte» auch Wert darauf, daß alles 
gedruckt ivnrde, ivie eS geschrieben ivar. Und,-, obwohl sich die 
Buchstaben dagegen sträubten, ließen ivir den Leutchen ihren 
Willen. i Äi- 
Eva Ruth. Ihre Freundin hat Recht. kommt, außer 
ordentlich selten vor, daß Kinder mit blauen Augen schivarze 
Haare haben. Häufiger kommt es vor, daß Kinder mit blauen 
Augen braunes Haar haben, das dann zuweilen in dunkelstes 
Braun nachounkelt. Einem hübschen Gesicht kann jedes Haar, 
auch das rote, schön stehen. „Es kommt eben immer darauf au", 
kleine Eva! 
GelckäMiebes 
JgST Das Auge muß Freude haben, daun genießt auch daS 
Herz. Wer nach diesem Grundsatz beim Einkauf von Weihnachts 
geschenken handelt, der wird um den auszuwählenden Gegenstand 
nicht verlegen sein. Unseren Frauen und jungen Mädchen beispiels 
weise sind Schmucksachcn eine echte Augenweide. Man kann sie 
durch ein derartiges Geschenk für alle Zeit geglücken. In unserem 
Orte gibt es mehrere leistungsfähige und ang scheue Gold- und 
Silberwaienhandlungen. Wir nennen da zunächst die Firma 
Gustav Ostwald, die jetzt im eigenen Hause, Rheinstc. 17, einen 
modernen Laden inne hat. Juwelen, Gold- und Silberwaren, 
Uhren, Brillanten, Perlen und farbige Edelsteine findet man hier 
in reicher Auswahl und in reizenden Neuheiten; man beachte nur 
die Schaufenster und wird sofort finden, was man schenken kann. 
Auch die Firma Hans Lorenz, Rheinstr. 59, unterhält an Gold 
rind Silberwcirert eist reiches Lagers desgleichen an Uhren.--^Ernst 
Ho.hendötzf, Laütsrstr, 14-15, am Marktplatz,' zeigt durchs sein 
Schaufenster, daß er den vorgenannten Geschäften nicht nachsteht 
und ebenfalls zu angemessenen Preise» hübsche Schmuckgegenstände, 
Juwelen und Uhren verkauft. In allen Preislagen und zu reng 
reell billigen Preisen erhält man auch bei der Firma Willy 
Schmidt, Rheliistr. 13, Schmuck- und Wertsachen, sowie Uhren. 
Wir erwähnen ans dieser Brauche dann noch das Geschäft von 
EmilQuade, Hauplstr. 148. 
Die schwierige Lösung der weihnachtlichen Geschenk- 
FrLge beherrscht jetzt wieder ganz unsere Gedanken. Wenn man 
jetzt auf den Geschäftsstraßen so viele eifrige Füße und Füßchen 
sieht, so kommt man unwillkürlich auf die recht vernünftige Idee: 
Ist elegantes und dauerhaftes Sckiuhwerk nicht immer willkommen?! 
Benötigen Sie noch keines, so ist es doch ein recht angenehmes 
Gefühl, noch ein Erlra-Paur für besondere Gelegenheiten in 
Reserve zu wissen. Brauchen Sie aber welches, nun — umso 
besser Lechgiich de Auswahl hat man es ganz besonders leicht, 
denn die Auslagen aller Leiser-Gelchäfte biet n jetzt einen geradezu 
herrlichen Anblick. Leiser'» ^ Schuhwarenhaus bringt jetzt enorm 
billige Angebote in praktischen Schnhivaren. Ta giot es nicht nur 
den »ivliig wärmenden Wiilterstlefe!, sondern auch jede Art von 
Slrapazierstiefel. Auch in Haus , insbesondere aber in Schiigllen- 
siiefetn, sowie in Kamelhaarschühen und »Gummischuhen ist die 
Auswahl eine ganz überraschend große. 
Dtif“ Ein Glas Wein darf int AeihnnchlSfeste bei der Fest 
tafel nicht fehlen. Die hiesigen Zweiggeschäfte und Weinstuben der 
großen Berliner Weinhandlungeu geben die Weine zu Original 
preisen auch frei Haus ab. Wir erwähnen die Weinstuben von 
I. P. Trarbach Nachflg. (Jug. Äaloemar Reuter), Moselstr. 1-2. 
die Weingroßhandlling von Gebr. Habel (Inh. H. Schindler), 
Wilhclin-Hiuffstr. 12, die Weinhandlimg von Julius Ewest 
(Inh. Clara Rauch), Hcdwigsti. 3, und die Jacob Knoop'schen 
Weinstuben (In). Fritz Trogies), Bahuhosstr. 3, Tie Weine 
aller dieser Firilien sind als out, bekömmlich, gehaltvoll und 
aromatisch bekannt, sodaß wie unseren Mitbürgern diese Wein- 
handlungen aufs beste empfehlen köiiiien. 
S0T Sämtliche Zutaten zi.m Weihnaäitskuchen erhält man 
in feimrer Qualität und zu denkbar billigsten Pi eisen in dem be 
kannten Mehl- iiiid Kolonialworevgcschäfte von Otto Schoening 
und Co., Rheinsir. 50 und Lanteistr. 16, am Markt. Wir niöchlen 
ferner »och darauf aufmerksam »lachen, daß bei dieser Firma bis 
zum 24. Dezember Kvnsecven-Ausuahinelaoe bestehen. Bei Ent 
nahme von 5 Ai. an gibt es für stvnsero.il einen Sonderrabatt 
von 5 Proz. ' j 
Ein anziehendes Schaufenster hat wieder die Cakes-, 
Zwieback- und Waffelfabrik F. L. A chard, Rheinstr. 8, hergestellt. 
In geschmackvoller Weise sind dort alle „süßen" Sachen für den 
Weihnachtstisch ausgestellt: Pfefferiküffe, Baumbehang, Marzipcnr- 
und Schokolade-Tonen, Herzen usw. usw. — Für de» Bezug von 
Honigkuchen und anderem Wcihnachlsgeönck empfehlen wär ferner 
unseren Lesern die Bäckerei von Berthold Müller, Friedrich- 
Wilhelni-Platz 6, die Konditorei von Laurisch, Moselstr. 1, die 
Bäckerei Emil Weigel, Kirchstr. 14, die Konditorei und Fein 
bäckerei Otto Sternberg, Sieglindestr. 10, die Bäckerei H. 
Lindenberg, Rheinstr. 61 nrid Albin Rauch (Inh. Clara Rauch), 
Hedwigstr. 3. ----- 
Wetteransstchiön • ■ - ------- - 
Sonntag: Zeitweise aufklarend, vorwiegend neblig oder 
wolkig bei meist schwachen westlichen Winden ohne erhebliche 
Niederschläge. Temperatur in der Nähe des Gefrierpunktes. 
B-rrntwortiicherSchrittleiter HermannM >rtinius .sc'edenau. 
Hierzu zwei Beilagen. 
H 
'«.'WeclMFAvwtss r: - 
’lcotinarnt! ht.-vnrfugenÄLi’SniÜidß laicht n.btfcdn.tatich C 
tvvffn&rnr. aaepehter üirUmUck und Gcrbch -1 ' 
IV u!ifetl|\atlli A KrdUsK,X:i(> ; -t.'.Dnk u.:Versand) rrieaenau, Handierystr.V 
" ” " Jiehrknsiti Yli NollendoiifplaU 7, NeUeibcckstr. ML . 
<D 
> 
No. 12 Sumatra 
100 Stück 3,40 
N. 
Aksokto 
50 
Stück 3,60 
„ 
L. 
Maüla 
„ 
1«0 
„ 
3,80 
„ 
Kaiser Wilhelm 
50 
„ 
4,50 
rn 
(fi 
La Poria 
100 
4.50 
„ 
Judith 
50 
„ 
4,50 
„ 
(TI 
< 
Brillante! 
100 
4,50 
Bismark m. Ring 
50 
„ 
5,10 
„ 
o 
”1 
CL 
W &. K 
100 
5,40 
„ 
santuzza 
50 
„ 
5,40 
11 
u? 
Ss 
Fortuna 
„ 
'00 
5.40 
„ 
Triumph 1 
50 
„ 
8,75 
11 
•o 
C 
O 
Gehsimrat 
„ 
100 
b,3d 
„ 
La Dea 1 
50 
„ 
6,75 
11 
2. 
w) 
La Dea 
50 
3,15 
La sienia 
50 
9,- 
„ 
S* 
c 
LJ 
Triumph 
50 
3 60 
. 
Caoba 
50 
„ 
9- 
,, 
=3 
i 
Wcslmachtspräsentkisten ä 25 u. 50 Sick, in allen Preislagen. 
Diese unsere eigene Spezialmarken sind im Geschmack und Geruch ein köstlicher Genuss 
für jeden Raucher. Infolge unserer eigenen Fabrikation, Verwendung con vorzüglichem Tabak, 
bieten diese hervorragenden und ausserordentlich billigen Marken die beste Gelegenheit, fü 
wenig Geld rec t gute Z’garr n zu erhalten. Probekisten weiden zu obigen Engrospreisen ab 
gegeben litiparlievie Hivannd-Xigarren von 45 10U Mk p. i00 btek. Cigaretten und Rauchtabake 
Hauptgeschäft: 
WoSieriüo n H Kreusi 
Versand für In- und Ausland. 
Friedenau, Handjerystr. 93. 
Lieferant für Offiziers- und Beamten- Vereine. 
G. ähfiafeldi 
. UschleriQelsler,. 
Handjerystr. 41 
Tel. Pflzbg 7080. 
Butt- u. Möbel Tischlerei 
Innen Architektur 
: Aufpolieren von Möbeln : 
und Reparatur - Werkstatt. 
Elektrischer Betrieb. 
Anfertig. von Massenartikeln 
Waldvögel 
alle Arten wieder eingetroffen. 
889's Zoologische Handlung 
Ludwig Jocobs,gHauvtstr. 102. 
M«n° u. flnwitiiDliw 
zuverl. zivile Preise, beste Res. 
Fr. Schwanbeck. Rheinstr 22. Gib. 
XüCaru. t-ILi©icLen. 
.aller Art, Heilung ohne Berufsstöning in Dr. Strahls Institut, 
Berlin, Charloilensfr. 22. Sprechzeit 10—12 und 3—5 Uhr. 
Mittwoch und Sonntag nur Vormittag. Radiumhaltige Binden. 
Billige Kurkosten. 
filier 
Berlin-Friedenau, Friedrich Wilhelmplatz 8. 
Lebkuchen Md ff. Honigkuchen 
ll»I 3,80 Müll Mgiis! 190 Mk Watt in Mm. 
Smusimäenc RiwstuKes und Siollen 
zum Fei!.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.