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Periodical volume Nr. 299, 21.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrauer 
AnpariEi Jeiiung sür kommunale und bürgerliche 
Mgelegenheiten. 
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Ar. 299. Aertin-Kri.oenalt, Sonntag, den 2t. Aezcmöer t9iu. 20. Ilchrg. 
vepelcken 
Letzte NschricKten 
Athen. Wie die offiziöse Agence d'Athönes meldet, 
wird durch ein heute veröffentlichtes Dekret des Königs ein 
eigenes Armeekorps von Altika geschaffen, dos dem französischen 
General Eydoux unterstellt wird und als Musterkorps für 
die anderen Armeekorps dienen soll. 
Hankau. Die Heizer des britischen Kreuzers „NewCastle" 
haben gemeutert, weil sie nach ihren Arbeitsstunden keine 
militärischen Uebungen mehr vornehnien wollen. Die 
Rädelsführer wurden verhaftet und werden vor ein Kriegs 
gericht gestellt. 
Paris. Nach einer anscheinend offiziösen Mitteilung 
des Matin wird Botschafter Delcassö, der sich in acht Tagen 
wieder nach Petersburg begibt, aus persönlichen Gründen, 
wie ursprünglich bestimmt, Ende Januar endgültig nach 
Frankreich zurückkehren. Sein Nachfolger ist noch nicht 
namhaft gemacht. 
Neuyork. Aus Colorado trifft die Nachricht ein, daß 
dort radiumhaltige Pechblende gefunden worden ist. Die 
Eigentümer der beiresfenden Gebiete, auf denen die kost 
baren Funde gemacht worden sind, haben die Regierung der 
Bereinigten Staaten um Errichtung eines Instituts ersucht, 
das sich in Colorado mit der Gewinnung des Radium be 
fassen und es dann den amerikanischen Hospitälern zur Ver 
fügung stellen soll. 
Rio de Janeiro. Die Kammer hat mit 63 gegen 
58 Stimmen beschlossen, daß die sterblichen Ueberreste des 
Kaisers und der Kaiserin von Brasilien mit dem ersten 
brasilianischen Kriegsschiff, das Lissabon berührt,, nach 
Brasilien iibergelüurt werden sollen. 
Sitzung cier Gemeindevertretung 
vom Donnerstag, dem 18. Dezember 1913. 
(Schluß.) 
Zu der Nachtragsoorloge über Vergrößerung des Sitzungs 
saales der Gemeindevertretung im Ralhausneubau führt 
Gemeindedaural Altmaun aus, daß die Erfahrungen dieies 
Winters die Frage auftauchen ließen, ob es nicht im Jn- 
tereffe des Ortes und der Bürgerschaft dringend erwünscht 
ist, die Saalräume im Rathaus so groß wie möglich zu ge 
stalten Jetzt ist der Saal auf 230—250 Quadratmeter 
Größe festgelegt Das entspricht noch nicht der Größe der 
Aula des Gymnasiums, ist aber erheblich kleiner als die Aula 
des Realgymnasiums, die 400 Quadratmeter groß ist. Wenn 
man nun gesehen hat, wie lehr die Aula des Realgymnasiums 
in Anspruch genommen ist. wie auch hier dieser Saal (der Sitz 
ungssaal) von Vereinen benutzt wird und wie die Vereine sich 
die saallose Zeit nur gefallen lassen, weil sie glauben, daß 
ein so großer Saal wie im Realgymnasium auch im Rat 
hause geschaffen würde, was aber nicht der Fall ist, da muß 
man sich sagen, ob es nicht notwendig ist. in dieser Be 
ziehung das menschenmögliche zu tun. Nun ist die Raum 
gestaltung für das Rathaus bereits derart festgelegt, daß es 
nicht mehr viel zu ändem gibt, weil sonst alles hinfällig 
wird, auch die mit Mühe erlangten Dispense. Der Saal, 
wie er jetzt gedacht ist, würde 350 Personen aufnehmen 
können. Durch geeignete geringe Maßnahmen, die keine 
nennenswerten Ausgaben vennsachen, könnte der Saal für 
höchstens 600 Personen aufnahmefähig gemacht werden. 
Die jetzt als Sitzungszimmer gedachten Nebenräume werden 
kaum ausreichen, wobei auch zu berücksichtigen ist. daß auch 
für die Landkrankenkasse ein Sitzungszimmer benötigt wird. 
Jnbelracht zu ziehen ist ferner die Absicht der Regierung, 
durch eine Novelle die Landgemeindeordnuug abzuändern, 
um den Vororten eine möglichst stadlmäßige Verfassung zu 
geben, dadurch würden größere und mehr Räume erforderlich 
werden. Vor allem aber müßte der Bürgerschaft die Mög 
lichkeit gegeben werden, ihre Veranstaltungen im Ort abzu 
halten, damit sie nicht immer nach außerhalb sehe. Darum 
ist es wohl notwendig, nochmals, in eine Nachprüfung der 
Saalfrage im Rathaus einzutreten. Der Mehrbedarf kommt 
hierbei kaum in Frage. Die Verschiebung ist. soweit er sich 
die Sache überlegt habe, eine so unwesentliche, daß keine 
großen Kosten entstehen. Einzelne Büros werde man im Dach 
geschoß unterbringen, wie z. B. das Tiesbauamt. Er möchte 
jedoch die Pläne noch einmal gründlich duichpriisen, daher 
bitte er. um Zeit für die endgültigen Vorschläge bis zur 
Sitzung am 8. Januar. Bürgermeister Walger erklärt, 
daß man nur einen Beschluß darüber wünsche, ob der Saal 
größer gestaltet werden soll. Ist dies dann durchführbar, 
so werden am 8. Januar nähere Vorschläge gemacht. Man 
möchte heute nur wissen, ob die Gemeindevertretung für 
diese Vergrößerung ist. Wenn der Saal auch nicht so groß 
gestaltet werden kann, wie die Aula des Reformgymnasiums,. 
so würde er doch immerhin die Aula etwas. entlasten 
G. V Ott ist mit den Ausführungen des Baurats nicht 
ganz einverstanden. Die Saalnot ist doch nur dadurch ent 
standen, daß die Gemeinde au' Kosten der Bürger den 
großen Saal in der Aula geschaffen hat und daß Vereine, 
die früher in die Prioatsäle gingen, nun die schönen Säle 
der Gemeinde benutzten; dadurch konnten sich die Saalbesitzer 
nicht mehr halten. Es stehen aber auch genügend Säle 
hier zur Verfügung, es sind die Aulen .des Gymnasium, 
Realgymnasiums, der Königin-Luise-Schule und demnächst 
auch noch die Aula'der 3. Gemeindeschule. An Sälen also 
ist kein Mangel. Wenn es sich um Festmahle usw. handelt, 
muß man ja jetzt schon sowieso aus Friedenau gehen, also 
bleibt sich das ganz gleich, ob man so oder so nach außer- 
balb gehr Er bitter an dem früheren Beschluß: keinen 
Bürger estsaal zu bauen, festzuhalten. Vor allem muß der 
Gemeindevertretung ein Sitzungssaal geschaffen werden, da 
mit sie sich nicht weiter in fremden Sälen herumtreiben muß. 
Solche Fälle, wie sie in diesem Jahre vorgekommen sind, 
sind doch nur selten, es sind doch nur wenige Tage gewesen, 
an denen ein so großer Begehr nach Sälen war. Das 
kommt nicht ständig vor. Er sei schließlich damit einver 
standen, daß das Nebenzimmer so angelegt werde, daß es, 
wenn mal Not an Mann ist, mit herangezogen werden 
könne, aber der Saal als Sitzungssaal müsse verbleiben. 
G.-D. Berger betont, daß, nachdem man sich nun einmal 
mit dem Ralhausbau abge'unden habe, er nun auch dafür 
sei. daß ein Gebäude geschaffen werde, daß wirklich ein 
Bylviae Chauffeur. 
Koma» »o» Laut» Iraey. 
62. Flachdruck verboten.) 
" Tie hübsche Witwe hatte hier und da auch ihren 
eigenen Angeleget,! e ten nachzugehen, da ereignete sny s, 
daß Sylvia am Vormittag des zweiten Tages nach ihrer 
Ankunft allein durch, die Straßen der Stabt promenierte. 
Sie war nur ausgegangen, um ein Buch zu taufen, aber fii 
''erspürte, nachdem sie des Vorhaben ausge ührt, noa, 
keine Lust, in das ijotcl zurückzukehren. Obwohl das Wetter 
für eine Spazierfahrt nicht eigen lich sehr einladend war, 
winkte sie doch eine leer vorubersahrende Droschke heran 
und nannte, als der Kutscher sie singend ansah, nach einem 
kleinen Zaudern den Namen der Stiaße, die unter dem 
letzten Briefe des Chauffeurs Westenholtz gestanden, und 
die sie nicht vergessen hatte, obwohl der Brief selbst längst 
vernich et war. 
„Welche Nummer?" fragte der Kutscher. Und in 
Sylvias Wangen stieg das Blut, während sie hastig er 
widerte: 
„Oh. keine bestimmte Nummer! Ich wünsche nur, daß 
Sie recht langsam durch die Straße fahren. Ich möchte 
mir einige Hauser von außen ansehen." 
Da der Mann an der Aussprache des Deutschen so 
gleich die Amerikanerin erkannt hatte, wundea.e er sich 
durchaus nicht. Denn von Amerikanerinnen nimmt man 
in Deutschland auch das Sonderbarste wie etwas Selbst- 
verständliches hin. Und er führte die Weisung so gewissen 
haft aus, als er nur konnte. Sylvias Augen wurden runo 
und groß, als sie das palastartige Haus erbllckle, das die 
in Kuri Dietrichs Blies angegeoene Nummer trug. Aber 
sie hatte nicht allzuviel Zeii, ych den Kopf darüber zu zer 
brechen, in welcher Eigenschaft der arme Westenholtz zu 
den Mitbewohnern dieses Hauses gehören könnte. Denn 
während noch ihr Blick an den glänzenden Fensterreiyen 
entiangglitt, hielt eine andere Drucke vor dein Portal 
des Hau es, und aus ihrem Innern sprang ein Mann aas 
das Pstajter, den sie sofort eriannte. Ec hatte es offenbar 
sehr eilig, in das prunkuolle Gebäude zu gelangen; aoer 
noch ehe er die zum Porial emporführelid Stasen 
ganz erstiegen hatte, hörte er von einer wuhtoekannten, 
süßen Mäochenftimme halblaut seinen Namen. Er drehte 
den Kopf, und auch er wußte aus der Stelle, wer die 
Insassin des langsam vorüber,ahrenden Wagens war. Er 
machte ihrem Kuff'cher ri Zeichen, za hatten, und war in 
der nächsten Minute an dem offenen Wag.nschlag. 
„Sie sind es. Miß Benöletun?" sagte er in einer nicht 
sehr sormoollendeten Weise. „Wissen «ie auch schon, was 
sich zugetragen hat?" 
Sylvia, deren Lippen der Name des Chauffeurs Hasen- i 
kamp bei seinem Anotlck halb unwickiürl ch enrj.ylapfi war 
und die nun in Beelegenyeit gewesen wäre, was sie iyin 
hätte sagen sollen, schüttelte den Kops. 
„Nein, ich weiß nichts. Aber es ist nia)ts Schlimmes, wie 
ich tjoje." ; 
„Nun, ich kann nicht veurt ilen, ob Sie es dafür an 
sehen. Irgend jeaianu ist g giern u.n Ihretwillen ,o gnl 
wie umgeurachl worden. Das ist alles." 
E.ne ftodl.che Bläffe bedeckte wawias Wangen, unb ifjte 
Lippen wurden ganz ,arolos. ats ,ie wieoeryvtte: , 
„Irgendjemand — und um meinetwillen lagen Sie?" j 
Nathans ist und bep Gemeinde Friedenau zur Zierde gereicht. 
(Zuruf: Bravo!) Aber nun ersehe er in dem Vorschlage 
keine Verbesserung Der Saalbau wäre damals überhaupt 
mit solcher Ueberhastung beschlossen worden, daß die wenigsten 
sich klar waren, was überhaupt beschlossen wurde (Unruhe). 
Der jetzt beschlossene Saal sei kein Sitzungssaal, auch kein Saal 
für Vergnügungen, es sei überhaupt nichts Richtiges, das habe 
ihn schon lange geärgert. Vor allem liege ihm daran, daß ein 
Raum geschaffen werde, der lediglich für die Gemeindevertretung 
da ist. In der Vorlage wird es ja so dargestellt, als wenn 
der Gemeindevorstand mit wer weiß wie großer Fürsorge und 
Liebe für das Wohl der Bürgerschaft bedacht sei (Heiterkeit). 
Er wünsche einen Raum, der der Würde der Gemeindever 
tretung entspreche. Wie denke man es sich, den Raum auch 
für Hochzeiten, Eisbeinessen usw. zu verwenden? Das ist 
dann kein Raum für die Gemeindevertretung und man 
werde schließlich wieder gezwungen, in andere Räume zu 
gehen. Er habe sich den Sitzungssaal ähnlich dem in 
Charloitenburg vorgestellt. Er gebe zu, daß man bezüglich 
der Saalfrage hier in Verlegenheit ist. Dies aber auch 
bezüglich der Vereinszimmer. Es gibt hier keine vernünftigen 
Vereinszimmer rür 20—30 Personen. Er gehöre einem 
kleinen Verein, der Briefmarkensammler, an. der sich mit 
einem schlechtoentilierten Raume begnügen muß. Er möchte 
den Herrn Baurat bitten, ob in dieser Beziehung nicht auch 
im neuen Rathaus, vielleicht in Verbindung mit dem Rats 
keller für Vereinszimnier gesorgt werden könnte. Er empfiehlt 
einen würdigen Sitzungssaal für die Gemeindevertretung zu 
schaffen und ferner noch einen großen Saal mit Vereins- 
zimmern (Zurufe: Das geht nicht). Das geht schon, man 
kann ja die Bürgermeisterwohnung weg lassen. 
(Heiterkeit.) Man glaube doch nicht, daß der Herr Bürger 
meister dort wohnen bleibe, wenn der Markt da ist. Er 
stimme mit-Freuden zu, wenn man noch einen besonderen 
großen Saal schaffe und-wenn das auch n ich wieder 1 
Million kostet (Heiterkeit). G.-V. Dr. Lo hmann meint, daß 
die Geselligkeit hier aus Friedenau vertrieben wurde durch 
den Pleitegeier, indem die Säle sich nicht hielten und schließ 
lich wurde ein Kienwpp daraus. Der eine Saal sei jawohl 
erneuert worden, er eignete sich aber auch dann noch mehr 
für Kavalierbälle (Heiterst it). Es sei wirklich notwendig, 
daß der Vorschlag angenommen werde. Für alle, die hier 
Geselligkeit pflegen wollen, müßte ein solcher Saal geschaffen 
werden, das Rathaus würde dadurch werbende Kraft haben. 
Es sei Pflicht der Gemeinde für einen Saal zu sorgen, ebenso für 
Vereinszimmer. Es ließen sich wohl solche Räume schaffen, 
im Ratskeller oder auch oben, daß sie auch mal von den 
Vereinen benutzt werden. G.-V. Kunow schließt sich den 
Ausführungen des G.-V. Dr. Lohmann an. Auch Herr 
Berger wäre ja, wenn auch über einen anderen Weg, zu 
demselben Schluß gekommen Es müsse etwas geschaffen werden, 
wo sich die Vereine persammeln können. Er wendet sich dann 
gegen die Bemerkung des Herrn Berger, daß viele s. Zt. nicht ge 
mußt haben, was beschlossen wurde, erhübe es gewußt, sei auch 
damals dafür gewesen, den Saal so groß wie möglich zu 
schaffen. Gemeindebaurat Alt mann weist auf den überall 
bei Sälen vorhandenen Mangel an Nebenräumen hin. Daran 
mangle es auch im Realgymnasium und diesen Mangel 
„Ja. Sie werden ja wohl ungefähr wissen, wer es ist. 
Er uno der verfluchte FranzoseAchten emen Zweiiauipf 
aus, gestern in aller F ühe am Strande bei Calais. Und 
Mar:gny hat ihn oave. niedergestochen." 
Er war voll Zorn gegen die junge Amerikanerin, weil 
er in iyr jetzt nur noch die Urheberin alles Unglücks sah. 
Aber oe. Anblick ihrer furchtbaren Bestürzung rüurie sein 
gmes Herz. 
„Er ist ja noch nicht tot. Und mit Gottes Hilfe wird 
er aunj wieoer gesund we>den. Wenigstens müßte man an 
aller Gerechtigkeit uerzweijetn, wenn es anders ausgehen 
könnte/ - . 
»Es ist also wirklich Herr Westenholtz. von dem Sie 
sprechen? Und was Sie mir da er^aylen, es ist die lautere 
Wahryeit?" 
„Halten Sie es für möglich. Miß Pendleton, daß ich 
mit solchen Dingen Scherz rreiben sonnte ? Ich ve.ließ 
ihn zwischen Leben und Sterben im „Hotel ou Plage" 
za Cal..is. Und ich bin zurüagefah en, um seinen Schwager, 
zu benachrichtigen. Denn er woüie nicht, daß an seine 
Angeyöligen lelegrapyiert würde. Mit aller Eut.chi deichest 
hat er es verbaten, ,ooald er wftder zur Beffnnung kam. 
Der ver küchle Franzose — entschuldigen Sie, aber ich tann 
liichl ander- von ihm reden — oersegte-iym euren Degen 
stich in d e Br .ft. Und er würue ihn vollends geröret 
hauen, als er chsu hilstos am Buden lag, nttnn — nun, 
wenn iiinjl ein anderer nut einem gut ge§i iten oamffchlag 
da j.vn.yengek- iiunen wäre. Üt^n sind ein Dulrur unu 
c.n r iiienpsie.er zu. Sülle, die ba„euluch üas MeNjchen- 
nivgil.,e tau werden." 
Buil h uiDert ,ungeil Mädchen der gewöhnlichen Art 
würden uielielast nennunüneunchg in Tranen uusgeorvchen 
oder in Lhnmachi gejallen fein; aber Sylvia Pendleton
        
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