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Periodical volume Nr. 297, 18.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

und Heiland Jesu Christi, daß er nicht aus der vom heiligen Geist 
am Pfingsttage gegründeten Kirche, die seinen Namen trägt, hin 
ausgeworfen wird. Wohl wollen wir aber vermittelnd wirken 
helfen, um dem eine Stütze zu sein, der da aufrichtig sucht und 
sich auf diesem Wege vielleicht zu den Liberalen verirrt hat. Die 
christliche Religion ist unveränderlich und unwandelbar und daher 
wollen wir auch, daß unseren Kindern der Glaube der Väter er- 
halten bleibe und als glaubensstarke Menschen heranwachsen, die 
den Stürmen der Zukunft gewachsen sind. Ich kann in der heiligen 
Schrift nichts finden, wo der Herr die Weisung gibt, das beide 
Richtungen in der Kirche gleichberechtigt sind und daß sie beide ge 
braucht werden gleichsam täglich wie das Brot. Solange die 
Liberalen den in meinen Darlegungen gekennzeichneten Stand 
punkt innehalten, bedaure ich recht sehr ihre Gleichberechtigung in 
unserer evangelischen Landeskirche nicht anerkennen zu können. 
Denn Christus har auch gesagt: „Wer nicht für mich ist, der ist 
wider I mich." Die Wahrheit ist nur allein in der heiligen Schrift 
zu suchen und zu finden; denn sie ist die Wahrheit und da 
kann doch wohl vom kirchlichen Liberalismus nicht gesprochen 
werden, daß er die Kirche neu belebt und das sie vor 
Erstarrung und Versumpfung schützende Element ist. Die 
Kirchcmvahleu mit ihren Unruhen sind mir wie jedem auf 
richtigen Christen etwas, was in die Kirche jetzt nicht mehr hinein 
gehört und wünschte ich, daß hierzu andere Räumlichkeiten 
bestimmt würden. Finden doch die Reichs- und Landtagswahlen 
ebenfalls nicht in ihren Tagungshäusern statt. Zum Schluß nun 
noch einige Worte über die bei der Wahl von den Positiven und 
Liberalen hervorgehobenen Gegensätze. Die Liberalen nennen das 
Herrschsucht der Positiven oder Orthodoxen, wie sie so gern von 
den Gegnern auch genannt werden, daß wir nur diejenigen als 
gleichberechtigt an der Kirchenverwalkung teilnehmen lassen wollen, 
die den alten Glauben voll und ganz anerkennen. Dies ist aber 
in dem vorher Erwähnten begründet und hat mit Herrschsucht und 
äußerlichen Dingen garnichts zu tu». Die Liberalen führen 
dagegen fast ausschließlich nur die wirtschaftlichen Fragen in den 
Mittelpunkt der Entscheidung, was wir sehr bedauern, da es sich 
bei uns um höhere Tinge als Geld und Gut handelt; aber dabei 
vergessen wir auch nicht rmsere Pflicht gegenüber den wirtschaftlich 
Schwächeren, indem wir dafür eintreten, daß sie von der Zahlung 
der Kirchensteuer befreit sind. Ta es nun aber einmal unter den 
Evangelischen unserer Landeskirche „Positive" inid „Liberale" gibt, 
müssen wir, wie wir cs auch gern von der anderen Seite erwartet 
hätten, dainit rechnen und ist es wohl kein unbilliges Verlangen 
nach „Gleichberechtigung", sodaß nicht bei der Wahl nur die 
Zufälligkeitsmehrheit ihre Glieder in die Verwaltung hinein 
bekommt, sondern daß nach dem Verhältniswahlsystem gewählt 
wird. Dies rvürde auch zum Frieden in der Genieinde beitragen 
und Positive sowie. Liberale würden in ihren Gemeinden Seel 
sorger gleicher Richtungen haben, sodaß niemand andere 
Gemeinden aufsuchen brauchte. Ter Positive Verein hatte sich vor 
Jahren an den Gemcindekirchenrat, als eine ganze Reihe Er 
gänzungswahlen sür beide Körperschaften notwendig wurden, mit 
der Bitte gewandt, aus unseren positiven Kreisen der Gerechtigkeit 
wegen einige Herren zu wählen. Doch ist dies leider kurzer Hand 
zurückgewiesen worden. Hoffen wir aus bessere Zeiten zum Segen 
für die Rathanaelgemeinde. Tun wir unsere Schuldigkeit, der Herr 
wird's zur rechten Zeit nicht fehlen lassen. 
Was fragt ihr nach dem Schreien 
Ter Feind und ihrer Tück? 
Der Herr wird sie zerstreuen 
In einem Augenblick: 
Er kommt, Er kommt, ein König, 
Dem alle Macht und List 
Der ganzen Welt zu wenig 
Zum Widerstände ist. Gravenstein. 
Gerichtliches 
(:) Wegen Heiratsschwindels stand der Kaufmann Gustav Meyer 
von hier, wegen Beihilfe seine Mutter, die geschiedene Auguste 
Niesewan dt, vor der 4. Strafkammer des Landgerichts I. Durch 
Zeitunge..»zeigen suchte M. als „Beamter mit auskömmlichen Ge 
halt und gesicherter Existenz" Mädchen, die sich nach glücklicher 
Häuslichkeit sehnen und über einiges Vermögen verfügen, zwecks 
Heirat usw. Die Anzeige hatte den Erfolg, daß der Angeklagte 
mit Adressen überschwemmt wurde; er hatte die bequeme Auswahl 
und trat mit zwölf Kandidatinnen fast gleichzeitig in nähere Ver 
bindung. Es kanl mehrfach zu einem ganz formalen Verlöbnis, 
die Bräute wurden der Mutter vorgestellt und diese bestätigte die 
Angaben des Sohnes, so daß sie bald mit verschiedenen Bräuten 
in ein freuitdschaftliches schwiegermütterliches Verhältnis trat und 
das trauliche „Du" mit ihnen wechselte. Der Angeklagte halte es 
verstanden, in der raffiniertesten Weise die Bräute dazu zu be 
wegen, ihm einen großen Teil, in einzelnen Fällen sogar ihre 
ganzen Ersparnisse zu opfern. Tie Beträge die er einigen heirats 
lustigen Damen unter falschen Borspiegelungen abnahm, gingen 
teiliveise über 1000Al shinaus, und erreichten eine Gesamthöhe von niehr 
als 10000 M. Die in ihren Hoffnungen so schmöde getäuschten Bräute 
gaben gestern als Zeuginnen ein anschauliches Bild von der Unver 
frorenheit, n>it der der Angeklagte zu Werke ging. Da der Angeklagte 
als ein gemeingefährlicher Heiratsschwindler durch die Beweisaufnahme 
charakterisiert wurde, verurteilte ihn das Gericht zu 3 Jahren 
6 Monaten Gefängnis unter Anrechnung von drei Monaten Unter 
suchungshaft. Der Mutter wurde zugute gehalten, daß ihre Ver 
fehlung in der Hauptsache ihren Grund in der übertriebenen Liebe 
zu ihrem Sohne hatte. Sie wurde deshalb nur zu zwei Monaten 
Gefängnis verurteilt. 
Literarisches 
Kunstkalender für Schleswig-Holstein 1914. Herausgegeben 
von Dr. Ernst Sauerutann. Reich illustriert. Farbige Umschlag- 
tind Kalendarium-Zeichnungen von Joh. Holtz, Berlin, Preis 8 Ri. 
Stiftungsverlag in Potsdam. Dieser heimatliche Kunstkalender, 
sicher eine der schönsten literarisch-künstlerischen Erscheinungen des 
deutschen Nordens, erscheint nun bereits zum vierteil Male, und 
zivar wiederum in einem prachtvollen Gewände und voll ge 
diegensten Inhalts. Vielleicht kann sich kein anderer deutscher Gau 
eines so hervorragenden Jahresalmanachs erfreuen, der durch und 
durch bodenständig ist und als ein Musterbeispiel dafür gelten darf, 
wie mit Hilfe edelster Kunst der innigste Ztlsammenhang zwischen 
dein Menschen lind seiner Heiniat geschaffen werden kann. Text 
und künstlerische Ausschmückung ergänzen sich hier in vollendeter 
Weise, besonders in der farbigen Zeichnung des Kalendariums, die 
Joh. Holtz-Verlin geschaffen hat und die alte dithmarsische Ge 
schlechtswappen darstellen. Ein reiches Jllustrationsmaterial be 
gleitet die Texte, und immer wieder sieht man mit Freude die 
Vergangenheit mit der kebendigen Gegenwart verbunden. Ange- 
sichts der vornehmen Ausstattring des Kalenders muß man seinen 
Preis als niedrig bezeichnen. Jedenfalls darf man das meerum 
schlungene Land und seine Bewohner zu dieser schönen künstlerischen 
Gabe, die auch außerhalb Schleswig-Holsteins viele Freunde finden 
wird, warm beglückwünschen. 
Hilfe für Katarrhleidende und Llmgenkrankc. Ratgeber bei 
allen Erkrankungen der Atmungsorgane. Von Dr. K. DoebereiNkr, 
dem Verfasser des seit 80 Jahren berühmten Medizinischen Hand 
lexikon. £LUit 10 Abbildungen. Preis 1,20 M. (Porto 10 Pf.) 
Verlag E. Abigl, Wiesbaden. Dieser ärztliche Ratgeber gibt dem 
Laien die beste Aufklärung in leichtverständlicher Form und zeigt 
sichere Wege zur erfolgreichen Selbstbehandlung auch in ernsteten 
Fällen bis zum Kommen des ArzteS. Die angegebenen Volks 
und Hausmittel sind schon Unseren Großeltern als sicher helfend 
bekannt gewesen und von uns nur vielfach vergessen worden. 
Selbst für-Krupp und andere mörderische Krankheiten werden in 
klarer, Weise die Mittel zur Hilfe angegeben, die in vielen Fällen 
vom Tode oder Ciechtuni Rettung bringen. 
Geschäftliches 
MT Ein köstlicher Genuß für jeden Raucher sind die sich 
durch guten Geschmack und Geruch auSgezeichnende Spezialfabrikate 
der Zignrrenfabrik Wollermann L Krause, Hauptgeschäft Hand- 
jeryitr. 93. Es werden vorzügliche Tabake darin verarbeitet 
und durch die eigene Fabrikation ist die Firma in der Lage, 
außerordentlich niedrige Preise zu stellen. Besonders aufmerk 
sam gemacht sei auf das Spezialsortimcnt „Hermanas" zu 7, 8 
und 10 Mark sür 100 Stück. Auch die beliebte Geheimratszigarre 
sei empfohlen. Zum Weihnachtsfeste besonders geeignet sind die 
Präsentkisten zu 25 und 50 Stück. Wer also wirklich' etwas Gutes 
an Zigarren zu sehr mäßigem Preise kaufen will, der wende sich 
an Wollermann & Krause. 
9ST Ein praktisches Weihnachtsgeschenk für den Kaufmann, 
Beamten, Literaten Jouinalisten, kurz sür jeden, der mit der Feder 
zu schaffen hat, ist ein Füllfederhalter. Es werden da oftmals' 
minderwertige Fabrikate angepriesen, die. kaum einmal benutzt, 
auch schon wieder fortgeivorun werden können. Ein guter Füll 
federhalter, mit echter Goldfeder hat seinen festen Preis. Ein 
Unterschied macht es nur, ob die Feder größer oder kleiner ist, ob 
die Spitze gehärtet ist oder nicht. Derartige Füllfederhalter zum 
Preise von 4—22 M. sind in dem Papiergeschäft von Wilh. Ebers, 
Rheinstraße 15, zu haben. In diesem Geschäfte findet man 
auch noch andere hübsche Weihnachtsgeschenke: Jugendschriften, 
Märchenbücher usw., vor allem aber die magisch erleuchtete 
Weihnachtskrippe. 
Wetterausstchten. 
Freitag: Ein wenig kälter, zeitweise neblig, sonst trocken 
und vielfach heiter bei mäßigen westlichen Winden. 
BerantwortlicherSchrlltleiter Hermann Martinius Frirdenau. 
Nachruf. 
Am 16, d. Mts, w.starb der Gymnasialoberlehrer vom Leibniz 
Kbit Professor 
Der nun Verewigte war seit dem 19, Juni d. Js. Mitglied des 
Kuratoriums für die höheren Schulen und hat sein Amt tnit warmen 
Interesse wahrgenommen. Wir beklagen sein Dahinscheiden und 
werden ihm allezeit ein ehrendes Gedenken bewahren. 
Hamens dos Kuratoriums für höhere Schulen. 
Walger, Bürgermeister. 
HumugöDcrncinmiiifl 
Im Wege der Zwangsvoll- 
streckring soll das in Berlin-Frie 
denau, Lanbacherstr. 3 belegene, im 
Grundbuchs von Berlin-Friedenau , 
Band 15 Blatt Nr. 906 zur Zeit 
der Eintragung des Versteigerungs- 
Vermerkes auf den Namen des 
— jetzt verstorbenen — Landes 
sekretärs August Rudolph einge 
tragene Grundstück 
am 19. Februar 1914, 
vormittags 11V, Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schöneberg, Grunewaldstr. 60-67 
— Zimmer Nr. 74 II Treppen 
versteigert werden. 
Das G.r-.ldstitck, Kartenblatt 7, 
:U 
P '.czelle 
~.j.tluiig Berlin- 
Wilmcrsdors, Gemeindebeznk 
Berlin-Friedenau, ist 5 a 80 gm 
groß. Es b: steht aus Border 
wohnhaus mit Hofrauin und ist in 
der Grundstenermutterrolle unter 
Artikel Nr. 435 vermeikl. In der 
Gebäudesteuerrolle ist es unter 
Nr. 914 mit 6200 M. jährliche»! 
Nutzungswert eingetragen. 
Ter Versteigerungsvermerk ist 
am 1. Dezember 1913 in das 
'Grundbuch eingetragen. [KAi34 
10 K. 150. 13. 
Verlin-Schöneberg, 
den 13. Dezember 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Schöneberg. Abt. 10. 
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