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Periodical volume Nr. 296, 17.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
Unparteiische Zeitung fUr kammunate und bürgerliche 
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Nr. 290. 
Nertin-Iriederiau, Mittwoch, den 17. Z)ezemöer t9i3. 
20. Zayrg. 
vepelcken 
Letzte Nachrichten 
München. Hier wurde heule der Defraudant Glaser, 
der der Braunschweiger Kunstmühle 80 000 M. unter 
schlagen hat. verhaftet. Er wollte im Augenblick seiner 
Verhaftung Selbstmord begehen, wurde aber daran ge 
hindert. Bei dem Defraudanten wurden etwa 115 000 M. 
vorgefunden. 
Rom. Kardinal Rampolla ist heute nacht, siebzig 
Jahre alt, gestorben. 
Aachen. Auf dem Bahnhof Neuland fuhr beim 
Rangieren eine Lokomotive in die Flanke des einfahrenden 
Personenzuges 600, Ter Lokomotivführer des Personenzuges 
wurde getötet, der Heizer schwer verbrüht; sieben Reisende 
wurden leicht verwundet. Der Betrieb wurde durch Um 
steigen aufrechterhalten und von 6 Uhr an wieder regelmäßig 
ausgenommen. Der Materialschaden ist beträchtlich. 
Tarent. Eine Amerikanerin namens Torolhy Mac 
Gane, die Tochter des Professors Gane von der Harvard- 
Universität ist unter der Anschuldigung verhaftet worden. 
Spionage für Rechnung Frankreichs getrieben zu haben. 
Fräulein Gane war auf dem Konservatorium in Rom be 
schäftigt. Sie soll die Befestigungen von Tarent und 
Brindisi abgezeichnet haben. 
Konstantinopel. Auf der hohen Pforte geht das 
Gerücht, daß der jetzige Botschafter in Berlin, Mahmud 
Muktar Pascha anderweitig Verwendung finden und daß 
Enver Bei, der früher Militärattache in Berlin war, sein 
Nachfolger werden soll. Bisher war weder eine Be 
stätigung noch ein Dementi der überraschenden Bersiou zu 
erlangen. 
Kommunale Angelegenheiten 
Erläuterungen des Gemeindcvvrstandes zur Tagesordnung 
der Sitzung der Geineindeoerlretung ain Donnerstag, dem 
18. Dezember 1913, Abends 1 Uhr. 
Vorlage betreffend Ergänzung des Reisekosten-Ortsstatuts. 
Nachdem durch den Geineindebeschluß vom 2. und 
0. Oktober d. I. bestimmt worden ist, a) daß die Ge 
währung der Entschädigung bei Reisen nach Gülecgotz auf 
die Mitglieder der Gemeindevertretung und der Komnrission 
keine Anwendung finden soll, 6) daß die Bestimmung über 
die Gewährung des öOprozenligen Zuschlages bei repräsen 
tativer Vertretung der Gemeinde der Vertretung verbleiben 
soll, c) daß bei Reisen nach Teupitz Omnibus zu benutzen 
uno die baren Auslagen hierfür zu vergüten sind, ist eine 
entsprechende formelle Ergänzung des Reisekosten-Ortsstatuts 
erforderlich. 
Sylvias Chauffeur. 
Koma» »o« fi»at* Dracy. 
59 (WtKöörud verboten.) 
• „Wo also sollte das sein?" 
„In den Dünen zwischen Calais und Wifi'ant. Ich 
kenne die Gegend dort sehr gut und kann Ihnen ver 
sichern, daß sie für unsere Zwecke besser geeignet ist als 
irgendeine andere." 
„Wenn Sie bereit wären, den Zug zu benutzen, der 
in einer Stunde abgeht, könnten wir uns schon morgen 
früh um sechs Uhr gegenüberstehen." 
„Doch nicht offne Zeugen? Darauf würde ,ch kemes- 
salls eingehen, denn ich will mich nicht der Gefahr aus 
setzen. als Mörder angeklagt zu werden." 
Marigny lächelte. 
„Eine Möglichkeit, der auch ich lieber aus dem Wege 
gehen möchte. Darum dürfen Sie ganz unbesorgt sein. 
Ich sagte Ihnen ja schon, daß ich in der Gewißheit Iffres 
Einverständnisses meine Vorkehrungen bereits getroffen 
habe. Hier liegen die vor kaum zwei Stunden einge 
troffenen Antworttelegramme meiner beiden Parifer 
Freunde, die sich auf meine Bitte bereiterklärt ffaben, mir 
bei dem Ehrenhandel als Zeugen zu dienen und die auch 
die Gefälligkeit haben werden, einen tüchtigen 'Arzt zu be 
sorgen. Es find Männer von tadelloser Ehrenhaftigkeit 
und von reicher Erfahrung in solchen Dingen. Ich glaube 
nicht, daß sich gegen ihre Persönlichkeiten ein berechtigter 
Einwand wird erheben lassen." 
„Das ist für mich auch ziemlich nebensächlich. Und die 
Waffen?" v , 
„Ich würde Degen vorschlagen, vorausgesetzt, daß S,e 
sich dadurch nicht benackteiligt fühlen. In oiejem Fall 
würde ich mich selbstverständlich auch mit Pistolen emver- 
standen erklären." 
„Also Degen! Ich verlaffe mich daraus, daß alle 
Einzelffeiten in zufriedenstellender Weise von Ih..eu ar 
rangiert werden." 
„Sie brauchen sich darüber nicht die geringste Sorge 
Bei dieser Gelegenheit erscheint es angezeigt, gleich 
zeitig noch bestehende Ungleichheiten zu beseitigen und not 
wendige Ergänzungen anzufügen. Als solche kommen in 
Betracht: l. Einreihung der Fürsorgeärzte iDr. Heinecker 
und Dr. Schaps) in Klaffe d. 2. Den Zweifel im § 3 
Absatz 3 durch eine Bestimmung zu beseitigen, welche Zeit 
bei Reisen nach Gütergotz als ganzer oder halber Tag zu 
rechnen ist. Vorgeschlagen wird, stets den Arbeitstag der 
betreffenden Beamten oder Angestellten zugrunde zu legen. 
Beispielsweise würde bei einem inilileren Beamten mit 
7stündiger Tages-Arbeilszeit als ganzer Tag die Zeit von 
3'/, Stunden und mehr rechnen. 3. Die Ergänzung der 
Vorschrift im § 6 Ziffer 3, daß für die höheren Schulen 
das Kuratorium die Genehmigung zu erteilen hat. 4. Die 
Einfügung folgender Bestimmung hinter Ziffer 3 im 8 6: 
„In dringenden Fällen bleibt dein Gemeindevorsteher bezw. 
dem Vorsitzenden des Kuratoriums überlassen, die Ge 
nehmigung zu erteilen." Die Notwendigkeit einer solchen 
Bestimmung hat sich aus der Praxis ergeben. 
In Uebereinstimmung mit dem Finanzausschuß ersuchen 
wir die Gemeindevertretung, zu beschließen: 
„Die in dem, diesem Protokoll als Anlage beigefügten Nachtrag 
zum Lrtsstatut betreffend die Gewährung von Reisekosten an die 
Gemeindebcamten vom 12. März 1912 angegebenen Ergänzungen 
werden unter Annahme des Nachtrags genehniigt " 
Schließlich bemerken wir noch, daß wir von der Er 
gänzung des Statuts hinsichtlich der dem Techniker Heintze 
und dem Obergärtner Stabe durch Genieindebeschluß vom 
16. Oktober d. I. zugebilligten Bauzulage für Heintze bezw. 
des täglichen Anwesenheitsgeldes von 1 M. zu den orts 
statutarischen Reisekosten für beide abgesehen haben, weil 
diese Ausnahmen nur mährend der Bauzeit Geltung haben 
sollen. Bei dieser Gelegenheit beantragen wir, gleichzeitig 
auch dem Bauwart Linke, deffen tägliche Anwesenheit auf 
dem Gütergotzer Friedhossgelände infolge der dort auszu 
führenden Entwässerungsarbeiten erforderlich ist, dasselbe 
Anwesenheitsgeld von 1 M. zu den ortsstatutarischen Reise 
kosten zu bewilligen. 
Vorlage betreffend Bewilligung von Mitteln zur Beschaffung von 
Einrichtungsstücken für das Gymnasium. 
Nachdem die durch Beschluß der Gemeindevertretung 
vom 24. April 1913 genehmigten llmbauarbeiten im hiesigen 
Gymnasium vollendet und die betreffenden Räume herge 
stellt worden find, wird es nunmehr erforderlich, die dadurch 
notwendig gewordenen Einrichtungsstücke zu beschaffen, um 
die Räume ihrem eigentlichen Zwecke nutzbar zu machen. 
Es sind hierfür und zwar für Einrichtung des Arbeits 
zimmers der Lehrer, der neuen Bücherei im Dachgeschoß, dem 
Naturkundehörsal, dem Phystkübungsraum für die Schüler ? 
die erforderlichen Anschaffungen und Einrichtungen in einem 
Kostenanschläge berechnet, der einschließlich der notwendigen , 
x'-----1«>» I"? M p v*! ,T .r»MA A -x.v Mommmmmmmmmmmmce» 1 
zu machen. Wir werden meine Freunde, die schon heute ! 
abend dort eintreffen, morgen früh bei unserer Ankunft j 
im „Hotel du Plage" zu Calais vorfinden. Und es wird ' 
rin Wagen zur Stelle fein, der uns ohne jeden Aufenthalt 
an den Reudezoousplatz bringt. Eine Störung von dritter 
Seite haben wir nicht zu fürchten. Meine Freunde sind 
die Verschwiegenheit selbst. Und unser Ehrenhand l ist 
doch woffl nicht von der Art, daß einer von uns sich ver 
anlaßt sehen könnte, vorher ffeimlich die Polizei zu be 
nachrichtigen. Sollte» Sie übrigens den Wunsch haben 
einen Ihrer Freunde mitzubringen, so habe ich selbstuer- 
ständlich nicht das geringste dagegen einzuwenden. Daß 
es vielleicht besser wäre, die Affäre mit so wenig Aufsehen 
als möglich abzumachen, ist nur meine private und per 
sönliche Meinung, um die Sie sich natürlich nicht zu küm 
mern brauchen. 
„Ich werde zur Stelle sein." 
Das war alles, was Kurt Dietrich auf die lange Aus 
einandersetzung zu erwidern hatte. Und in der nächsten 
Minute schon fiel die Tür des Zimmers, das er ohne Gruß 
verlassen hatte, hinter ihm ins Schloß. 
„Nach Häusel" ries Hoiningen Hasenkamp zu, dessen 
Blick er mit einem Ausdruck hochgradiger Spannung auf 
sich gerichtet sah, alserauf die Straße hinaustrat. Und ihn 
selber berührte der Klang der beiden Worte auf eine ganz 
eigene, wehmütige Weise, als er daran dachte, daß dies , 
vielleicht das letztemal sein sollte, daß er „nach Haute" 
zurückkehrte. Schon beim Anbruch des kommenden Tages 
ja sollte er auf fremdem Boden zum Kampfe auf Leben 
und Tod einem Manne gegenüberstehen, in dessen haß 
funkelnden Augen er es heute deutlich genug hatte lesen 
können, daß er von dem glühenden Verlangen beseelt 
war, ihn zu töten. 
17. Kapitel. 
Das schöne Wetter, das so lange geherrscht hatte, war ! 
an diesem Abend plötzlich in das Gegenteil umgeschlagen. 
Ein unangenehni kalter Wind fegte durch die Straßen, und 
in dichten Fäden fiel der Regen. Während der ganzen, 
langen Eisenbahnfahrt wurde Kurt Dieirich von diesem 
melancholischen Wetter begleitet, und es war wenig da- > 
Bauleitungskosten mit 6100 M. abschließt. Der Bau- 
ausschuß und das Kuratorium für die höheren Schulen 
haben sich mit der Angelegenheit beschäftigt und dem Kosten 
anschläge ihre Zustimmung gegeben. Wir schlagen daher 
im Einverständnis mit den beiden Ausschüssen vor, Ge 
meindevertretung bewilligt zur Verstärkung der Ziffer 5 des 
Voranschlages Abteilung XV aus Voranschlag XV, Ziffer 7, 
den Betrag von 6100 M. zur Beschaffung der erforderlichen 
Einrichtungsstücke für die durch Umbau hergestellten Räume 
im hiesigen Gymnasium. 
Vorlage betreffend Verstärkung der aus Voranschlag XV, 3 für die 
Entwässerungsanlagen auf dem Gütergotzer Friedhof bereits 
bewilligten Mittel. 
Bei der Ausführung der durch Beschluß der Gemeinde 
vertretung vom 6. November 1913 genehmigten Ent- 
wässerungsgrube auf dem Gütergotzer Friedhofsgelände zeigte 
sich, daß die Baugrube etiva 2,50 Meter unter Terrain von 
dem Schichtenwasser des umliegenden Geländes gefüllt und 
dadurch die Weiterarbeit behindert wurde. Es mußte des 
halb eine ganz andere Art der Herstellung der Baugrube, 
als geplant, mit wasserdichter armierter Betonsohle und 
armierten Betonwänden und die Herstellung von Spund 
wänden gewählt werden. Für diese Spezialarbeit wurde 
der Beschleunigung wegen ein Kostenangebot eingefordert 
und die Arbeiten im Einvernehmen mit dem Bau-, 
Gärtnerei- und Friedhofsausschuß der Firma Anhydro G. 
m. b. H., zu Berlin - Schöneberg übertragen. Die durch 
diese unerwarteten Arbeiten entstandenen Mehrkosten in 
Höhe von 1755 M. bitten wir zur Verstärkung der bereits 
bewilligten Summe von 5 500 M. aus Abschnitt XV. 3 
der außerordentlichen Verwaltung des Voranschlages be 
willigen zu wollen. 
Vorlage betr. Verstärkung der 3. Baurate für den Neubau der 
3. Gemeindeschule. 
Die in Abschnitt XV außerordentliche Verwaltung 
unter 1 für den Neubau der 3. Volksschule zur Verfügung 
stehende dritte Rate wird nicht bis zum 31. März n. Js. 
ausreichen, um die erforderlichen Aufwendungen damit zu 
decken. Wir beantragen daher zur Verstärkung der Etats 
ziffer XV 1 eine Erhöhung der dritten Rate um 200 000 
Mark beschließen zu wollen. Wir bemerken dagegen, daß 
von den für den Neubau des Rathauses zur Verfügung 
stehenden Raten bis 31. März 1913 etwa 150 000 M. 
nicht, gebraucht werden. Die Gemeindevertretung wolle daher 
beschließen: die dritte Rate für den Volksschulneubau in 
Abschnitt XV 1 wird um 200 000 M. verstärkt. 
Vorlage beiresfend Verlegung des Abendmarktes. 
Am 27. Februar d. Js. hatte die Gemeindevertretung 
die Einrichtung eines neuen Marktes westlich der Kaiser- 
allee ans dem in der Rheingaustr. 27/28 neben dem Elek- 
«raMaaiigcuwaawaMaMm i um—— w—ww—————— 
nach angetan, seine Stimmung zu verbessern, wenn er 
ununterbrochen das Geräusch der gegen die Waggoufenster 
gepeilschien Regentropfen hörte. Noch nn allerletzten Augen 
blick, fast im Moment der Abreise, hatte er sich entschlossen, 
den getreuen Hajenkamp mit auf die Fahrt zu Lehmen, 
nicht, weil er sich in ihm so etwas wie einen Beschützer 
hätie gewinnen wollen, sondern weil es ihn danach ver 
langte. ein bekanntes menschliches Gesicht in seiner Nähe 
zu haben, und weil er ihm außerdem sär einen gewissen 
Fall noch eine besondere Mission zugedacht hatte. Die Zeit 
bis zum Abg mg des Zuges war zu kurz gewesen, als 
daß er die übliche Ordnung seiner Angelegenheiten hätte 
vornehmen oder auch nur einen Brief an seinen Vater 
hätte schreiben können. So hotte er sich entschlossen, nur 
ein paar an die Adresse seines Schwagers Witzleben ge 
richtete Zeilen aufzusetzen, in denen er ihn ganz kurz über 
die Veranlassung zu den, Duell unterrichtete und ihn drin 
gend bat, dafür Sorge zu tragen, daß keine Verfolgung 
des Gegue.s eingeleitet und jeder für Sylvia Pendleton 
komprimlttiernde Siandal vermieden werde. Diesen Brief 
behielt er in der Tasche, bis sie nach endloser, ermüdender 
Fahrt endlich Calais erreicht hatten. Es war ihm nicht 
entgangen, daß Marigny den nämlichen Zug benutzt hatte. 
Aber sie hatten einander weder gestochen noch gegrüßt, 
und Kurt Dieirich segle sofort seine eisigste Miene auf, als 
auf dem Bahnhof zu Calais der Franzose dennoch an 
ihn herantrat und uoter höflichem Lüften des Hutes fragte: 
„Pardon, Herr Graf! Ist der Herr, der sich in Ihrer 
Beg eitung befindet, einer Ihrer Freunde?" 
„Ja. Wenn auch viel! icht nicht in diesem Sinne, wie 
Sie es meinen. Aber das kann Ihnen gleichgültig sein, 
denn der Herr wird mich nur ins Hotel begleiten und 
dort auf mich warten." 
'Marigny grüßte höflich und zog sich zurück. Hasen- 
kamp, der jedes Wort der kurzen Un erhaltung verstanden 
hatte, zerbrach sich nur noch angestrengter den Kopf dar- 
über, was eigent.ich an liefecer B.deutung hinter dieser 
plötzlichen Reise nach Fraiitreich stecken mochte. Er hatte 
den Vicomte eikannt, und er wu^te zur Genüge, daß 
Marigny oer Feind seines Herrn war. Warum, in aller 
Welt, waren diese beiden mit dem nämlichen Zuge von
        
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