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Periodical volume Nr. 293, 14.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

mit dem Poeten Jürgensen verlebt, der am 9. März 1910 
plötzlich aus dem Leben schied, . Seine Freunde haben ihm 
bekanntlich am 0. Mai d. "Jsi einen Denkstein an. seinem 
Grabe errichtet. „Mein guter Kamerad".nannte Jürgensen 
die nun Verstorbene, die -fetzt ihren letzten Ruheplatz an 
seiner Seite erhalten wird. 
o Die Akademische Musikschule zu Friedenau, Rhein- 
straße 24 veranstaltet ihr diesjähriges Weihnachts-Konzert 
am Mitrwoch, dem >7. Dezencher 1013, abends 8 Uhr tut 
Festsaale des Reform Realgymnasiums Friedenau. Das reich 
haltige Programm enthält Holo- und Ensemblevorträge der 
Mittel-, Ober- und Ausbildungsklaffe für Klavier. Violine. 
Cello und Flöte, u. a. eine „WeihnachlSfinfonie" arrangiert 
von I. Scheurich (4 l Mitwirkvnde). Auf Grund der früheren 
Aufführungen, die stets all) tilgen Beifall ernteten, kann auch 
dieses Konzert den werten Eltern und Musikfreunden bestens 
empfohlen werden.. Ter Eintritt ist frei. Programme sind 
im Institut sowie am Saaleingang erhältlich. (3. Anzeige.) 
o Antouis Konservatorium. Tie ^Schiileroorträge 
von Antouis Konservatorium-und Opernschnle finden, worauf 
wir nochmals empfehlend hinweisen, morgen (Sonntag) 
Mittags 11 \U Uhr im großetl Saale der Hohenzollernlicht- 
spiele statt. Ter Eintritt ist frei. 
o Preußen-Atlas. Karteubildliche Darstellung von 
Preußens Wachstum mit geschichtlichen Erläuterungen von 
Oberlehrerin Jda Mück. Preis 3 Mark. D. R. G. M. 
2. und 3. Auflage 1913. Gpä Verlag Berlin 35, Pols- 
damerstr. 110. Ter Atlas erscheint innerhalb 2 Jahren 
bereits in 3. Auflage. Er enthält aber auch eine derartige 
Neuartigkeit, daß er deswegen" das weitgehendste Interesse 
erregt. Das überraschend Neue besteht in der Technik der 
durchstanzten Kartenblätter.. deren jedes von Epoche zu 
Epoche den Durchblick auf den älteren Besitz osien läßt. 
So augenfällig und fesstlnd ist bisher noch nirgends die 
Entwicklung unseres Hohenzyssernstuates möglich gewesen. 
Spielend lernen unsere Schüler- danach valerländische Ge 
schichte. und nur wüßten kaum eiu schöneres Geschenk für 
unsere Jugend als diesen wohlfeilen Atlas, dieses llcine 
kartographische Kunstwerk, yriginell ersonnen und mit tech 
nischer Vollendung gutgemacht. Wer seinen Kindern beim 
Lernen viel Zeit und Mühe ersparen will, der wird diesen 
Preußen-Atlas anss freudigste begrüßen. Er ist ein preußi 
sches Familienbuch, wer es 'sieht, möchte eS besitzen. 
o Weihnachtsfeier des Kindergottesdienstes. Die 
diesjährige Weihl>achlsausiührUng des Kiudergoticsdicnstes 
unserer Kirche „Zum guten Hirtelt" findet am Dienstag und 
Donnerstag der kommeiidenWcchr, abends 0 Uhr pünktlich, 
im großen Saale des Gemeindehauses, Kaiscrallece 76:>, 
statt. Es werden Deklamationen, Chorgesänge und ein 
Festspiel zu Gehör gebracht werden: ferner wird das reizende 
Spiellied „Schneekönigin' voni Jugues-chalcroge vorgeführt. 
Die Ansprache» und Festreden der beiden Veranstalltnigen 
haben die Herren Geistlichen unserer G. neinde freundlichst 
übernommen. Als besondere Ileberr-üchnng wird eiu von 
einem unserer Mitbürger eigens za .meser Feier verfaßtes 
Weihnachtsstück: „Weihnachtsabend", e.ne Szene am Stettiner 
Bahnhof in Berlin, d'e Zuhökerichaft zu erfreuen wissen. 
Den Abschluß mrd zugleich den Höheplrnkt der ausschließlich 
von Kindern gebotenen Leistungen bildet düs WeihnachtS- 
spiel „Aus Frau Holles Weihnachtsstube" von Anita Lambeck, 
die Begleitung auf dem Harmonium hat der Organist Herr 
von Freeden bereitwilligst zugesagt. Billets (Kostenpreis 
20 Pfg.) sind nur noch zur zweiten Veranstaltung (18. d. Mts.) 
und zwar morgen Vormittag nach Schluß des Gottesdienstes 
in der Sakristei unserer Kirche zu haben. Programme sind 
erst an der Abendkasse erhältlich. 
o Der Friedenauer Parochialverein wird in seinen 
Weihnachtsfeiern avi kommenden Sonntag Nachm. 5 Uhr 
(für Schulen, und Montag Abend 8 Uhr für Erwachsene 
in der Aula des hiesigen Resorinrealgymnasinms gleich gutes 
bringen, wie in den Vorjahren. Der Vorstand hofft auch 
in diesem Jahre ein völlig ausverkauftes Hans zu finden, 
damit er feinen, in diesem Jahre besonders reichlichen Ver 
pflichtungen ans dem Gebiete der christlichen Nächstenliebe 
gebührend nachkommen kann. Alle Freunde der echten 
Weihnachtsfrcude sind freundlichst eingeladen. Eintrilts- 
karten zu 50 Pfg. und l M. sind für Sonntag noch bei 
den Schuldiene.rn der hiesigen Schulen und für Montag in 
den Verkaufsstellen bei den Herren Ebers, Rheinstraße 15, 
Schwär!;, Rheinstraße 60, Kossakowski, Schmargendorfer- 
straße 35, Ehrlich. Kaiserallee 85, zu haben. 
Schömberg 
—D Sitzung der Stadtverordneten am Montag, dem 15. d. M., 
Nachmittags 7 Uhr. Tagesordnung; 1. Kenntnisnahme von der 
Vortage des Magistrats bete. die Uebersicht über die Frequenz der 
Volksschulen nach dein Stande vom l. November I!>13. 2. Be 
schlußfassung über die Vorlage des Magistrats betr. die der Ver 
einigung der Wohlfnhrts- und WvtzltätigkcitSeimichluiigen für die 
Schreibstube gewährte Beihilfe. 3. Desgl. beir. Nachbcwilligiirig 
von 10(1 M. zum Schuletat 0 für 1013. 4. Bericht des Etatsaus- 
schnsscs s) über den Etat der Sparkasse für 10l4, >,) über die Vor 
lage betr. Abänderung der Ortsstätute I und 11 betr. die An 
stellung us:v. der Beamte» usw. der hiesigen Berivaltung, >1 über 
die Vorlage betr. Festsetzung des Mietswertes einer Scknildiener- 
wohnmig. 5. Beschlußfassung über die Vorlage des Magistrats 
betr Nachüemitligung von 266 M. zum Arinenetat sür 1013. 
6. Festsetzung des Etats zur Sparkasse für 1014 in 3. Lesung. 
7. Beschlußfassung über die Vorlage des Magistrats betr. Be 
willigung von HO Ai. rwecks Gewährung der Familicnunter- 
siützung an einen Arbeiter. 8. Desgl. betr. Bewilligung von 
Diitteln zwecks Entsendung von Arbeitslosen in die Kulturarveitr- 
slälten des Vereins für soziale innere Kolonisation. 0. Tesgl. betr. 
Nacbbewiliigung von 38 066 M. zuin Kapital- und Schuldenetat 
dir I0!3. 10. Bericht des Peritimisansschusses über die Petitionen: 
V: . 27 und 32 des Schankwirts Jäger und des Architekten Emil 
Schmidt betr. Entfernung des Kinderspielplatzes auf dem Dürer- 
platz. Nr. 36 verschiedener Hausbesitzer der Erunewaldstraße um 
Durchführung des Fluchtlinienplaus in der gen. Straße und Ein- 
leitmig des Entschüdigungsfestltellungsvcrfahrcns und l>ir. 38. des 
Laue- und Giundbesitzervereins zu Verlin-Schvueberg E. B. um 
Verbreiterung, Negnlierung und AsvhaOictung der (öruneivald- 
straße. Nr. 30 des Landmessers Schmidt, 9!r. 40 des Vereins der 
ntitHeren Beninten der Stadtgemeinde Berlin Tchoneberg, bei dcn 
Renmahlen der Deputationen auch Beamte als Bürgerdepulicrle 
zu wählen, Nr. 41 der Schneiderin Martha Glowacka mn Nieder 
schlagung von Kranken Haus kosten. II. Wahlen. 
—v Das Berlin-Schöneberger Arbeitsamt itn November 
1913. Die kleine Besserung des Arbeitsmarktes, die wir in 
den beiden letzten Berichten der Vormonate erwähnen 
konnten, hat für diesen Monat nicht mehr angehalten. Die 
gesamten Verinittlungsergebnisse sinN Wrückgegangen. Ins 
besondere ist dies aber mit der Vermittlung in öemBaugemerbe, 
das z. Zt. vollständig darniederliegt, der Fall. Wenn trotz 
dem die Verinitllung der gelernten Arbeiter um etwa 26 
Prozent gestiegen ist, so ist dies lediglich auf den Wirkungs 
kreis des hiesigen Arbeitsamtes beschränkt und auf die 
rührige Tätigkeit desselben zurückzuführen. Auch in der 
weiblichen Abteilung sind die Vermittluiigsergebnisse von 
der allgemeinen ungünstigen Lage beeinflußt; die Gesamt 
zahl der besetzten festen Stellen ist zwar um ein Minimum 
gestiegen, jedoch in der Abteilung für Aushilfspersonal ge- 
sllnken. 
Wir lassen nun die Vermittlungszahlen in kurzer Angabe 
folgen: In der Abteilung für männliche Personen sind bei der 
Landwirtschaft, Gärtnerei und Tierzucht 10 (0 i. Vorj.), bei der Metall 
verarbeitung und Industrie der Maschinen 63 (62), in der Leder 
industrie 7 (2), in der Industrie der Holz-und Schnitzstoffe 11 (10) 
und im Baugewerbe 22 (3) Stellen ermittelt worden. Lehrlinge 
sind 3 (2) in Lehrstelle» gebracht morden. An Erdarbeitern. Bau- 
tagelöhnern und Handlangern sind dagegen nur 37 (12l) in Stellung 
gebracht worden, ein Zeichen für die außerordentlich schlechte Lage 
des Baugewerbes. Insgesamt haben 121 (05) gelernte Arbeiter 
einschließlich Lehrlinge Stellung erhalten, von denen viele in sehr 
gute Stellen gebracht werden konnten. In der Abteilung für weib 
liche Personen sind nur 518 Aufivärterinnen, Wasch- und Rein- 
machefrauen gegen 605 des Vorjahres, dagegen in der Bekleidungs 
branche 23 Schneiderinnen, 5 Lehrmädchen jür Schneiderei, 2 sür 
Putz, und 1 für Kmistgewerbe --- 31 gegen 17 im Vorjahre in 
Stellung gebracht worden. Im Handelsgewerbe weist der gleiche 
Monat des Vorjahres keine Vermittlung auf, während jetzt 4 Buch- 
Halterinne», 5 Stenotupistinnen und 12 Lehrmädchen vermittelt 
werden konnten. In der Dienstboteiiabteilung sind 216 Dienst 
mädchen gegen 204 untergebracht morden. Es ist zahlenmäßig be 
wiese», daß die Aufträge der Arbeitgeber fast ausnahmslos er- 
digt werden konnten. Da bei dem Arbeitsamts stets'in allen Ab 
teilungen eine große Zahl von Arbeitssuchenden jeder Branche 
notiert ist, insbesondere aber auch für den Haushalt Teppichklopfer, 
Bohner usw., so können ivir die Arbeitgeber »ur immer wieder 
auffordern, bei jedem Bedarf von Arbeitskräften das Städtische 
Arbeitsamt Berlin-Schöiicberg, Grunewaldstr. 10, (Fernruf Amt 
NoUendors Nr. 230 und 23l) auzurufen, oder an das Arbeitsamt 
zu schreiben. Jeder Aufirag wird mit Interesse, zuverlässig und 
schnell erledigt. 
—o Zinscrhöhung bei der städtifchen Sparkasse. Der 
Zinssatz für Spareinlagen bei der Sparkasse der Stadt 
Berlin-Schöneberg wird von 3 auf 3*/, Prozent erhöht und 
zwar von demselben Zeitpunkte ab, mit welchem die gleiche 
Zinserhöhung bei der Berliner Stadtsparkasse eintritt. 
— o Das große Millionenprojekt, das zwischen der 
Haupt-, Rubens- und Jnnsbrnckerstraße ein Schillertheater, ein 
Wellenschwimmbad und große Ausstellungshallen vorsieht, 
wird von den Interessenten eifrigst verfolgt. Ganz besonders 
haben sich der Oberbürgermeister Dominicus und der Stadt 
rat Katz des Projektes angenommen, da sie sich von dessen 
Ausführung große Vorteile für die Stadt und insbesondere 
dieser Gegend versprechen. Auch die Terrain-Gesellschaft 
Berlin-Nord, die von ihren Parzellen auf dem Willmann'schen 
Gelände noch keine einzige verkansen konnte, hofft, daß die 
Anssührmig dieser Bauten eine rege Bautätigkeit auf ihrem 
Gelände zur Folge haben würde. Infolgedessen will auch 
sie das Projekt nach jeder Richtung hin tatkräftig unterstützen. 
VeramwortlichcrSckristlelter Hermann MarliniuS Frhdenau. 
Hierzu" zwei.Beilagen. 
Ant 10. Dezbr., abends 12 Uhr verstarb tiacli 
15 monatl. Krankenlager infolge vernachlässigter 
Boiiancllnng int Wochenbett meine inniggelicbte 
Frau und liebevolle Mutter umbToc! r 
E S? « <-—>6« a-\.äÄ», B ;t ao'ärr-t 
im Albs von 35 Jährest und 4 Monat. 
Im tiefsten Schmerze natneus der traiiorudeu 
Hinterbliebenen 
Josef Jurtlzk.i, 
Magdabna Jurelz a, Tochter, 
Ferdinand Jlcusa.ep, / -7, 
Auguste Heusek-r, ) ' ' 
Paul Heuseier, < Geschwistei , 
Max Heuseier, > 
Di-* TWnlignng sin Ist am Sonntag, den 14. D -rember, 
nuhw. 3 Llrr von der l,-üeb-i.i:»i> ! Oetaendc-Friedholcä 
in K-ieilenan. MuSenr.iu-h*.tr<wse, aus »tut- 
'icoiipa.rm 
, . , k _ .. 
Spec ustsdrt i örcnr., AXft Sft % %. „ 
h f'r hervorra^enlde.Quatität Weht u/b«kÖmihüch 
No. 12 Sumatra 
Marila „ 
La Pet-Ia „ 
Bnllaate „ 
W & K 
Fortuna „ 
Gereiotrat „ 
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Triumph 
Weihnachlsprüsentkislen ä 25 
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3,i0r «. 
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Slüjk 3.60 
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Kaiser Wilhelm 
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Ssntuzza 
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3,15 ,, 
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