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Periodical volume Nr. 166, 17.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

t?ä war bereits die höchste Zeit, daß etwas für die Dienstboten 
getan wurde, denn wir sehen nicht ein, weshalb wir unS auf 
nmere Kosten, Krankheiten, welche mir uns im Beruf zuziehen, 
kurieren sollen. Ich habe es selbst durchgemacht; in meinem 
sctnvcren Dienst Halle ich mir eine schwere Influenza zugezogen, 
dadurch, daß ich mich nicht legen konnte, habe ich die Krankheit 
verschleppt und ist eine schwere Augenkrankheit entstanden. Da es 
leider mit den Kasten der Dienstboten so schlecht bestellt mar. 
mußte ich 8 Wochen mein sauer erspartes Geld zuzählen. Das sind 
Zustande, so wünschen es die Herrschaften, und am letzten Ende die 
Mädchen wohl auf die Straße setzen. Die Mädchen dürfen nicht 
krank sein, das können sich nur die Herrschaften erlauben, wir 
Mädchen sollen nur feste schuften, und wenn wir nicht mehr können, 
dann raus. Uebrigens wird ja keine Herrschaft gezwungen, mehr 
als '/, des in Frage kommenden Beitrages zu zahlen, am liebsten 
wäre es den Herrschaften, wenn sie sämtliche Lasten auf die Dienst 
boten abwälzen könnten. Es werden sich jetzt eben viele 
Hausfrauen bequemen müsten, ihre Winkel allein rein zu 
machen, das allein ist der ganze Aerger, denn daß sich Frauen des 
Mittelstandes um ihre Kinder und Küche bekümmern, ist heutzutage 
ein blaues Wunder. Nun behaupten solche unerfahrenen Frauen, 
daß wir Mädchen ein Leben sühren könnten, wie im Schlaraffen 
land. Wenn Fleisch, Spargel, Brötchen und verschiedenes in den 
Mülleimer geworfen wurden, so wird es sicher in verdorbenem 
Zustand gewesen sein, was die Herrschaft nicht mehr genießen 
konnte, wir' Mädchen sind ja auch keine Sch . Hierüber 
gehen die Ansichten meilenweit auseinander. Ich kann aus Er- 
sahrung sagen, daß Speisen, die total ungenießbar waren, mir 
vorgesetzt^ wurden. Den Hunden wird es nicht vorgesetzt, aber-uns 
Mädchen. Ein Hund hat es besser wie ein Dienstbote. Wer heut 
zutage nicht in Dienst sein braucht, kann Gott danken, denn alle 
schlechten Launen werden aus die Dienstboten ausgelassen. Viele 
Mädchen sind zufrieden, wenn sie manchmal, ein Stück trockenes 
Brot hätten, um ihren Hunger zu stillen. Hunger tut weh! 
Sogar sind viele Mädchen angewiesen, sich für ihren Monatslohn 
was zu essen zu lausen. Es gibt sehr viele Herrschaften, die selbst 
nicht einmal Fleisch, Spargel und Brötchen zu essen haben und 
möchten sagen, die Mädchen werfen es in den Mülleimer. Ich glaube, 
unk r Tausenden findet man selten eine Herrschaft, die den Dienstboten 
im llebrrfluß zu essen geben, viele Herrschafteil haben in der letzten Woche 
im Monat selbst nichts zu beißen und wäre wünschenswert, wenn Sie sich 
Ihre Arbeit alleine machen, das Geld, was der Dienstbote bekommt, 
nehmen, und sich dafür einmal richtig satt zu essen kaufen. Das 
Schönste vom Schönen, solche Damen soll man noch gnädige Frau 
nennen, und auch noch Achtung sür sie haben. Wenn viele Herrschaften 
keine Trenstboten hätten, die Ihnen den Schmutz reinmachten, 
mürben sie selbst dem Borstenvieh in ihrer Reinlichkeit noch weit 
übertreffen. Es gibt leider noch zuviel kalte Mädchenkammern und 
niöchten wir bitten, das auch sür uns arme Mädchen noch dasür 
gesorgt wird. Wenn man im-seltensten Falle einmal eine heizbare 
Kammer antrifft, dann wird uns noch die Heizung abgedreht, 
damit es nicht zuviel Feuerung kosten. Es ist also am besten, jede 
Hausfrau macht sich ihre Arbeit alleine, dann spart sie Geld, und 
braucht sich nicht mit dem Borstenvieh zu plagen. Ich wünschte 
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nur, es müßten keine Dienstmädchen mehr in Dienst gehen. 
Uebrigens ist Teppichklopfcn und Kohlen schleppeir keine Frauen 
arbeit, sondern Männcrarbeit, cs laufen ja auch genug arbeitslose 
Menschen herum, die gerne sür ein paar Groschen arbeiten werden, 
wenn Sie bloß Arbeit bekommen. Vorstehendes bitte ich zu ver 
öffentlichen. L, H. K. Sch. 
Geehrter Herr Redakteur! Um noch einmal auf den Artikel der 
Frau 51 8t zurückzukommen, wo unser Mitmensch als Borstenvieh 
betitelt wird; ist das vielleicht edel gehandelt? lind was die 
Schlafsalons anbetrifft, so weiß ich aus eigener Erfahrung, daß es 
in den meisten Häusern mies damit bestellt ist. Denn meistens ist 
nur soviel Platz vorhanden, kaum daß ein Waschbehälter ange- 
bradn werden kann. Die Sachen kommen dann auf den Hänge 
boden, wo sie monatelang eingepackt liegen müsten. Es gibt sogar 
herrschaftliche Wohnungen, wo überhaupt kein Mädchengclaß vor 
handen ist, sodaß die Betreffende in der Küche schlafen muß. lind 
das schöne Wort „sparen", kann dann erst in Anwendung gebracht 
werden, wenn ein Mädchen eine wirkliche anständige, menschliche 
Herrschaft hat, bei der es jahrelang aushält, aber nicht, wenn 
es vom Pech verfolgt wird und jeden Monat ziehen muß. Denn 
manche Dame ist derartig veranlagt, alle 4 Wochen ein neues 
Gesicht zu sehen. Ob die Stiefel gelb oder schwarz sind, das bleibt 
der Sache schließlich gleich, aber das eine ist richtig: daß ein teurer 
Stiefel noch mal so lange hält. Warum soll nicht auch ein Dienst 
mädchen praktisch einkaufen. 51. T. 
Geehrte Redaktion! E> laube mir hierdurch in Bezug der Ein 
sendung der Frau 51 8t vom 10. d. M. ein paar Worie der Er 
widerung und bitte dieselben zu veröffentlichen. Mil Interesse ver 
folge ich als Dienstmädchen die Zuschriften betreffs der Dienstboten 
versicherung. Bin aber empört darüber, daß die Dienstboten als 
diejenigen hingestellt iverden, welche die betr. Versicherung gründen 
wollen. In Wirklichkeit roissen die meisten garnicht, warum es sich 
handelt. Tenn es ist uns Dienstmädchen sehr gleich, in welcher 
Versicherung wir uns befinden; wir haben von der einen ebenso 
wenig wie von der andern. Habe mich in siebenjähriger Dienst- 
tätigkeit noch nie geweigert, einen Beitrag zu zahlen; trotzdem 
habe ich noch nie irgend ivelchen Segen gehabt und tausend 
anderen geht es ebenfalls so. Denn wenn Dienstmädchen einmal 
krank sind, darf Mitleid von seiten der Herrschaft wohl nieinals 
erwartet werden. Verfolgt nian z. B. eine Mietung im Büro. Da 
heißt es dann: „Sind Sie auch wirklich ganz gesund, haben Sie 
nichts au der Lunge, oder haben Sie keine Schweißfüße usw." 
Trotzdem ich von genannten Leiden nicht behaftet bin, finde ich es 
sehr indiskret. Tenn wer bürgt uns dafür, daß wir zu einer ge 
sunden Herrschaft kommen. Wie häufig konimt es vor, daß 
Dienstmädchen als Krankenpflegerinnen benutzt werden. Wenn 
nun jede Herrschaft die Dienstmädchen als Borstenvieh bezeichnen 
würde, dann wäre es traurig sür alle bestellt; aber Gott sei Tank, 
daß es immer noch Herrschaften gibt, die ihre Dienstboten als 
Mitmenschen behandeln. Was den sogen. Schlafsalon anbetrifft, 
möchte ich der Frau 51. 8t. noch erwidern, daß dieselben sehr 
häufig aus einer sollenden Kammer bestehen, worüber sich noch 
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der Hängeboden befindet, in welchem meistens die schmutzige Wäsche 
ablagert. II»d loeini noch einigermaßen Platz in derselben ist, 
worden noch Wäscherollen und dergl. in der ohnehin kleinen 
Kammer aufgestellt, damit sich nur ja niemand wohl fühlen kann. 
Es gibt aber auch noch Herrschaften, denen sehr viel daran liegt, 
wenn ein Dienstmädchen sich wohl fühlt. Was ekelhaftes 
Schwangersein anbetrifft, möchte ich doch hervorheben, daß sämtliche 
Volksschichten davon behaftet sind und daß selbiges bei Dienst 
mädchen »ur wenige Prozente ausmacht. Habe aber noch nie der 
artige Aeußerungen gehört, glaube aber behaupten zu können, daß 
dieselbe nicht nur Dienstboten beleidigt, sondern alle Frauen und 
Mütter. Weiln die Herrschaften allen Aergernissen aus dem Wege 
gehen wollen, rate ich, den Vorschlag von Frau 51. 8t. anzunehmen 
und selber zu arbeiten. In diesem Falle hört dann alles von 
selbst auf. Ein Dienstmädchen. 
GerickMckes 
(:) Ein intereffanter Prozeß beschäftigt gegenwärtig das Land 
gericht I. Das Bctriebsrecht einer Volksoper „Das Patenkind des 
Kaisers" ist von dem Schriftsteller Franz Warnte, der auch 
einige Zeit Besitzer des Rheinschlosses in Friedeilan war, an dem 
Verleger E. O. Foerster verkauft ivorden. Herr Warnke gab dabei 
an, daß die Musik von Moritz Fall, dem Vater des Komponisten 
Leo Fall herrühre, von ihm selbst nur der Text herstamme. Jetzt 
bestreiten beide Fall, Vater und Sohn, daß sie die Musik ge 
schrieben haben; sie wollen Herrn Warnke nicht einmal ketinen. In 
der Verhandlung legte der Vertreter des Herrn Warnke, Rechts 
anwalt Dr. Pseffermonn zahlreiche Beweisstücke dasür vor, daß 
Moritz Fall die Oper vertont hak. Ein Telegramm der beiden 
Fall an Herrn Warnke lautet: „Sie pfiffen uns die Oper vor, und 
wir schrieben sie nieder". Da es ziemlich nnwahrschiinlich ist, daß 
Herr Warnke eine ganze Oper hinnntergepfiffcn habe, hat das Ge 
richt Beweiserhebung beschlossen, und die Herren Fall sollen null 
in Wien unter Eid vernommen werden, was sie zu den vorge 
legten Beweismitteln zu erklären haben. 
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