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Periodical volume Nr. 290, 10.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

schastserwühnung der Dienstboten und der diesbezüglichen liebe 
vollsten Pflege und Schonung gewiß ebensowenig bei, wie zur 
Arbeitsfrendigkeil; die Hausfrauen werden bei jeder Faulheit jetzt 
mit dem Deckmantel der Krankheit oder Unpäßlichkeit zu rechnen 
haben. Tie Leistungen der Dienstboten war schon bisher oft gleich 
Null, denn Tcppichklopfen, Wäsche waschen, Kohlen aus dem Keller 
holen. Fenster putzen, wird größtenteils schon abgelehnt, was aber 
bleibt dann noch, zum Beispiel in einem kinderlosen Haushalt für 
ein Mädchen zu tun? Aber hohe Löhne verlange», selbst da, wo 
man erst die Mädchen, die in Bezug auf Reinlickkeil an sich 
eher einem gewissen Borstenvieh ähneln, zu Menschen erziehen 
muß. dann bestes Essen und Trinken, nächtliches Ausbleiben, jeden 
Sonntag und wochentags auch noch drei Ausgangstage und -Nächte, 
Bräutigam bei sich haben dürfen, einen Salon mit Zentralheizung 
als Mädchenzimmer beanspruchen, das sind heute schon ganz all 
tägliche „Bedingungen." Darum Jhp Hausfrauen, schafft überall 
da. wo es sich ermöglichen läßt, die Arbeiten allein zu bewältigen, 
die Dienstboten ab, arbeitet selbst! Es ist für hoch und niedrig 
keine Schande zu arbeiten, es geht schon, wenn ernstliches Wollen 
vorhanden ist, und bringt Segen und Gesundheit, das Letztere wird 
selbst kein Arzt in Abrede stellen können. Ich halte seit längerer 
Zeit, obgleich ich wobl sagen darf, daß die Mehrbelastung für 
uns keine Rolle spielt, nach gemachten haarsträubenden Erfahrungen, 
kein Mädchen mehr und fühle mich seitdem erst gesund und wahr 
haft glücklich in unserer Häuslichkeit und bedauere jede Frau, die 
ein Mädchen hält. Unsere Männer, vom höchsten bis zum 
niedrigsten, sofern sie im Amt, wie in jedem Beruf stehen, müssen 
auch arbeiten und wir Frauen sind auch nicht nur dazu geschaffen, 
dem lieben Gott den Tc»g abzustehlen. Wie manchmal habe ich 
mich schon gewundert, wie man in Haushaltungen mit einem Ein 
kommen von kaum über 3000 M. sich ein Mädchen hält nur weil 
die Frau zu bequem ist, um selbst zu arbeiten, trotzdem es nicht 
gerade Frauen verwöhnter Herkunft sind, sich aber stets damit ent- 
schuldigen, sie können nicht, sie fühlen sich krank, andererseits aber 
beweisen, daß sie doch wohl sehr gesund sein müssen. In be- 
11 1 1 ■■ wnmnui 
scheidenen Einkommensverhältnissen sollten die Frauen vor allen 
Dingen selbst so verständig sein, bei den heutigen teuren Lebens 
mittelpreisen und den allgemeinen sonstigen sozialen Verhältnissen, 
sich kein Mädchen zu halten, sondern selbst zu arbeiten, cs würde 
manchem Gatten und Vater die Sorgenfalten glätten. Darum noch 
mals, Hausfrauen, arbeitet selbst!" Das ist die beste Lösung der 
Tienstbotensrage. Frau M. St. 
Geschäftliches 
Das beste Weihuachtsgeschenk ist immer ein guter und 
praktischer Artikel für den Haushalt, wohin vor allen Dingen eine 
gute Marmelade mit zu rechnen ist. Obwohl sich eine wirklich 
reine Marmelade schon allgemeiner Beliebtheit erfreut, so befremdet 
cs ! v ; daß sie bei ihren vorzüglichen Eigenschaften, die sie in 
ihrer großen Rahrkraft, Ihrer Bekömmlichkeit und gesundheit 
fördernden Wirkung besitzt, noch nicht derart eingeführt ist, wie in 
England und anderen Kulturstaaten, die schon seit längerer Zeit 
den großen Werl einer einwandfreien Marmelade besonders einzu 
schätzen wissen. In einer wirklich reinen Marmelade, aus nur 
frischen Früchten und reinem Kristallzucker sorgfältig hergestellt, wie 
sie die Firma H. Vourzutschki) Söhne, Wittenberg tiefert, bleiben 
die blutreinigcnden Eigenschaften ungekochter Beeren und des 
Obstes stets tvirksam und sollte daher in keinem Haushalte eine 
Reihe der verschiedenartigsten Marmeladen fehlen. Jede fürjorgende 
Hausfrau und Mutter wird über das Geschenk einer Anzahl Gläser 
oder Eimerchen der verschiedenen Marmeladen hocherfreut sein, weil 
sie deren Werk wohl einzuschätzen weiß. Man achte beim Einkauf 
genau auf die Firma und den Namenszug „H. Bourzutschki, Söhne". 
MS-' Zum bevorstehenden Weihnochtsfest bietet auch in diesem 
Jahre das in weiteren Kreisen als besonders vortcilhaste Einkaufs 
quelle bekannte Uhren- und Goldwareugesckäft von Emil Ouade, 
Schöneberg, Hauptstr. 148, eine reiche Auswahl in llhren, 
Brillanten, Gold-, Silber- und Alfenidewaren. Die 18 Jahre be 
stehende Firma Onade hat es verstanden, sich durch strengste 
Reellität und billigste Preise hervorzutun, und ist stetig so 
geivachsen, daß das Geschäft als größtes in der Branche am Platze 
dasteht. Es ivird daher niemand schiocr fallen, aus der Auswahl 
ein passendes Weihnachtsgeschenk zu finden. 
IM" Auswahl von Geschenken fällt manchem oft recht 
schwer. Wohl wird der „Anzeiger" fleißig studiert, doch nicht 
immer wird gerade den Anzeigen die ihm gebührende Aufmerk 
samkeit geschenkt. Wie wäre es sonst denkbar, daß z. B. der 
Frischhaltungsapparat der Firnia I. Weck in Oeflingen (Baden) 
nicht ^Gegenstand der vorweihnachtlichen Betrachtungen würde. 
Eine Weck-Frischhaltung ist so sicher das Ideal einer rechten Frau 
wie, nun sagen wir, wie eine,Plenreuse. Er ist nicht eiitmal so teuer 
wie eine solche und gehört zu den Geschenken, die fortlaufend 
Gutes stiften sowohl für den Geber wie für den Empfänger. Dem 
Gebcr ist mit diesem Apparat die Möglichkeit gegeben, sein Ge 
schenk immer weiter auszudehnen, d. h. bei nächster Gelegenheit 
allerlei Dinge, die eine Hausfrau gern besitzt, wie z. B. die ver 
schiedensten Gläser für Löst, Gemüse, Fleisch, einen Gemüse 
dämpfer, einen Weck-Fruchtsnftseiher, die verschiedensten Flaschen 
für Säfte und sonstige Kleinigkeiten, zu schenken. Der Empfänger, 
in diesem Falle die Hausfrau, freut sich stets des Geschenkes, wenn 
sie Apparat und Gläser benutzt und ivird besonders dankbar des 
Gebers gedenken, ivenn sie erst dahinterkommt, was für ein guter 
Hausfreund ihr ein solcher Wirtschaslsgegenstand in dieser teueren 
Zeit ist. 
Anzeigen für die Sonntags-Nummer 
bitten wir rechtzeitig, möglichst bis Fxeitgg Abend, 
der Geschäftsstelle, Rheinstr. 15, einzureichen. Nur 
bei frühzeitiger Ausgabe der Anzeigen können 
Wünsche betr. Plazierung Berücksichtigung finden. 
BerantworllicherSckriftleitcr: Hermann Martinius Fricdenau. 
herzliche Weihnachtsbitte 
für die Kinder unserer Armen! 
Bewohner Schönebergs! 
Unsere Stadt ist der Wohnort vieler armer Familien, welche 
infolge Rot. Arbeitslosigkeit und derql. nicht in der Lage sind, sich 
selbst zu erhalten. Obgleich sie ans Mitteln der Kommnne unterstützt 
werden, kann diese Hilfe naturgemäß nicht so erheblich sein, daß die 
Kinder dieser türmen so bedacht werden, wie es oft nötig und 
wünschenswert wäre. Tie llnterstützung wird meist nur ausreichen, 
die dringendsten Sorgen des Haushaltes zu beseitigen und den 
Hunger zu stillen. Unsere Bitte gilt mm diesen armen Kindern; 
Den Kindern, welchen oft der Vater oder die Mutter fehlt, die ihnen 
früher mit liebender Hand den Weihnachtstisch bereiteten. Etwa 
15—20 solcher Kinder befinden sich ständig im Obdach unserer Staat, 
außerdem in der Obhut der sämtlichen Armenkommissione» eine noch 
mehrfach größere Anzahl. Ihrer aller bitten wir zum Weihnachtssest 
zu gedenken! Alle Mitbürger und Eltern, die so glücklich sind, von 
ihren Kindern Wunschzettel fordern und die Lieblingswünsche ihrer 
Angehörigen und Kleinen erfüllen zu können, werden herzlichst ge 
beten, ein Scherfleiu auch für diese armen Kinder zu geben, welche 
sonst ihre bittenden Hände vergebens ausstrecken würden. Bekleidungs- 
gegenslände, besonders auch für kleinere Kinder, Lebensrnittel jeglicher 
Art, Spielsachen, Barntiltet sind erroünscht. 'Alles wird mit herzlichem 
Tank entgegen genommen und möglichst den Bedürfnissennnd Wünschen 
der Armen und Kinder entsprechend, ohne Ansehen der Kofession, zum 
Fest an diese verteilt. Wohl wird die öffentliche Hilfe gerade zum 
Fest sehr viel in Anspruch genommen, poch gilt es hier den Kindern 
zu helfen, an welche am wenigst?., gedacht wird. Wir appellieren 
an alle diejenigen unserer.Mitbürger, die nicht nur mit Glücksgütern 
gesegnet sind, sondern auch ein Herz haben für die Not der armen Kinder 
und der Armen unter ih- u Mitmenschen. Lasset uns nicht müde werden, 
Gutes zu tun! Wir t;i i freundlichst, die Gaben an die Unterzeichneten 
zu richten, welche zur die Verteilung derselben Sorge tragen werden 
Erforderlichen Falles wird die 'Abholung der Spenden veranlaßt und 
bitten wir in diesem Falke um gefällige Rachricht, evt. telephonisch. 
Schöneberg, den 4. Dezember 1813. 
Alois Rozynski, Armenkommissionvorsteher XU. 
Karl Pfundt, Bezirksvorsteher XII, Scichsenoamm 50. 
Wilhelm Reumann, Verwalter des ftiiJt. Obdachs, Eutstraße. 
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