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Periodical volume Nr. 290, 10.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Krirderrarrer 
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Kr. 290. 
Aerlin-Ariedenau, Mittwoch, dm 10. Dezember 1913. 
20. Ilchrg. 
vepeleben 
Letzte Dachrichten 
Berlin - Lichterfeld e. Das Befinden der Königlichen 
Hosschauspielerin Frau Nuscha Butze, die im Kreiskranken 
haus in Lichterfelde liegt, hat sich im Laufe der Nacht in 
hohem Maße verschlimmert. Die Kranke hat gestern Abend 
das Bewußtsein verloren und liegt seit den Morgenstunden 
in Agonie. 
München. Heute Vormittag ist auf seinem Schlosse 
Moos in Niederbayern der bekannte bayerische Reichsrat 
Graf Maximilian v. Preysing gestorben. 
London. Zwei englische Diamantengräber haben nach 
einer Meldung der Daily Mail in den Diamantenfeldern 
von Kimberley in Nordasrika Diamanten gefunden, die dem 
berühmten Diamanten Koh-i-Noor an Schönheit und Größe 
nichts nachgeben. Der eine wiegt 178 1 / 2 Karat und der 
andere 19G 3 /* Karat. 
Neu york. Die ganze nördliche Hälfte der Vereinigten 
Staaten von den Felsengebirgen bis zur atlantischen Küste 
wird weiter von schweren Winterslürmen heimgesucht. Die 
Temperatur ist weit unter dem Gefrierpunkt gesunken. 
Denver in Colorado ist vollständig von der Außenwelt ab 
geschnitten. Fußhohe Schneemassen liegen in den Straßen 
der Stadt. Nahrungsmittel sind nur unter großen 
Schwierigkeiten zu erhalten. Der Eisenbahnverkehr ist sehr 
unregelmäßig. — Während der Norden unter der Kälte 
leidet, ist der Süden von Ueberschwemmungen heimgesucht. 
In Texas sind Hunderte von Familien obdachlos. Große 
Landstrecken sind durch das Wasser verwüstet. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Ordensverleihung. Dem hier wohnenden Ober 
lehrer Prof. Dr. Kröhnert wurde der Rote Adlervrden 
4. Klasse verliehen. 
o Ein Polizeiautomobil will der Kreis Teltow für 
die Summe von 6000 M. anschaffen. Die wachsende In 
anspruchnahme der Gendarmerie und das sich in letzter Zeit 
häufende plötzliche Zusammenströmen großer Menschenmengen 
bei unvorherzusehenden Veranstaltungen und Vorfällen im 
Kreise sowie die sich mehrende Unsicherheit auf den Land 
straßen lassen es im Interesse des Verkehrs und des Schutzes 
erwünscht erscheinen, sür die Gendarmerie ein kleines Auto 
mobil zu beschaffen. 
o Hundesperre ohne Ende! Der Landesveterinär 
beirat hielt gestern im Herrenhause eine Sitzung ab, in der 
u. a. vertreten waren Prof. Koch vom bakteriologischen 
Institut, der Tierschutzverein und die kynologischen Vereine. 
Festgestellt wurde, daß nur sechs einwandfreie Tollwutfälle, 
darunter an einer Katze, in diesem Jahre vorkamen. Da 
gegen war eine größere Zahl tollwutverdächtiger Fälle zu 
verzeichnen. Nach längerer Beratung kam die Konferenz 
zu dem Schluß, daß der Maulkorb- und Leinenzwang be 
st chen bleiben müßten, um die Tollwut erfolgreich zu be 
kämpfen. 
Sylvias Lbaukkeur. 
Noma» von L »ui» Tracy. 
53. (Nachdruck verboten.) 
Ter alte Graf war in seiner Jugend selber wohl ein 
dutzendinal pur ourch glüättch.' Zufalle der Gefahr eurer 
Mesalliance entgangen, uno er selber hielt es für recht 
wahrscheinlich, daß er seine nachmalige Gemahlin auch ge 
heiratet Häven wurde, wenn >ie ein einfaches Mädchen 
aus dem Volte gewesen wäre. Aber gerade, weil er pch 
der eigenen Schwachheiten so gut erinnerte, zitterte er vor 
leichtfertigen und unüberlegten Handlungen seines Sohnes. 
So tolerant, wie er einst in bezug auf Mihyeiraten gegen 
sich selbst vermutlich gewesen wäre, dachte er ja yeute 
über diesen Gegenstand ilicht mehr. Liebenswürdigkeit, 
Schönheit und Klugheit waren Eigenschaften, die e. sich ,ur 
seine künftige Schwlegertochter gewiß von Herzen wünschte: 
aber sie kamen jür ihn doch nach seinem heutigen Stand 
punkt immerhin erst in zweiter Linie. Abstanunung unb 
Familie waren ihm bei weitem wichtiger. Dafür aber, daß 
er zugunsten des Mister Pendleton und seiner Tochter 
dieje Anschauungen gewiß am allerwenigsten zu verleugnen 
gedachte, hatte der wackere Marigny ausreichend ge,orgt. 
Wie er sich bemüht hatte, den» A..urikaner die Per-on des 
jungen Hoiningen in den fchwarzeften Farben zu malen, 
so hatte er dem alten Grafen gegeliüber von den Penme- 
tons ein nichts weniger als schmeichelhaftes Bild ent- 
warfen. Und da der alte Herr nicht versäumt hatt., alles, 
was er von dem Franzosen gehört oder aus fr...en wort- 
berechneten halben Andeutungen gefolgert hatte, vruy- 
warm seiner Schwester wieder zu erzählen, jo hatte die 
o Steuerklärung einreichen! Der Vorsitzende der 
Einkommensteuerveranlagungskommission zu Steglitz, Ge 
heimer Regierungsrat Dr. Kühne, fordert jeden bereits mit 
einem Einkommen von mehr als 3000 M. veranlagten 
Steuerpflichtigen in Berlin-Friedenau auf, die Steuer 
erklärung über sein Jahreseinkommen nach dem vorge 
schriebenen Formular in der Zeit vom 4. bis einschließlich 
20. Januar 1913 ihm schriftlich oder zu Protokoll unter 
der Versicherung abzugeben, daß die Angaben nach bestem 
Wissen und Gewissen gemacht sind. 
o Die Führung des Vaubuches. Noch immer 
herrscht in den Kreisen der Bauunternehmer Unklarheit 
darüber, wer zur Führung eines Baubuches verpflichtet ist. 
Das Reichsgesetz über die Sicherung der Bauforderungen 
enthält darüber im § 2 die Bestimmung, daß ein Baubuch 
zu führen hat, wer die Herstellung eines Neubaues unter 
nimmt und entweder „Baugewerbetreibender" ist oder sich 
sür den Neubau Baugeld hat gewähren lassen. Bau 
gewerbetreibende sind zur Führung des Baubuches also 
schlechthin verpflichtet. .In dem Baubuche ist genau über 
die für den Bau bereits verbrauchten und noch zur Ver 
fügung stehenden Geldmittel Buch zu führen. Dieser Buch 
führungspflicht kann, wie jetzt das Reichsgericht ausgeführt 
hat, keineswegs schon dadurch genügt werden, daß über die 
Verwendung des Baugeldes in anderen Geschäftsbüchern 
Buch geführt ist, mag dies auch noch so sorgfältig geschehen 
sein. Das Gesetz will eine Buchführung, die nur für einen 
bestimmten Bau angelegt ist, wie schon daraus hervorgeht, 
daß für mehrere Bauten auch mehrere Baubücher geführt 
werden müssen. Der Architekt Z. hatte 1909 mit dem 
Architekten S. eine offene Handelsgesellschaft gegründet 
gehabt, die aber bald darauf in Konkurs geriet. Durch 
diesen Zusammenbruch waren mehrere Handwerker und 
Lieferanten geschädigt morden. Ein Baubuch war nicht 
geführt worden. Z. war deshalb wegen Vergehens gegen 
8 2 des Gesetzes zu Geldstrafe verurteilt worden. Auch 
wenn er für den Neubau keine Baugelder genommen habe, 
so sei er zur Führung des Baubuches doch deshalb ver 
pflichtet gewesen, weil er „Baugewerbetreibender" gewesen 
sei; auch sein Einwand in der Revisionsinstanz, er selbst 
sei gar nicht Baugewerbetreibender, sondern nur Teilhaber 
einer offenen Handelsgesellschaft des Baugewerbes, sei hier 
bei belanglos. Die Gesellschaft als solche habe aber, wie 
erwiesen sei, ihre Handelsbücher ordnungsmäßig geführt 
und in diesen Büchern auch genau über die beim Baue 
verwendeten Gelder Buch geführt. Das Gesetz verlange 
aber ausdrücklich die Führung eines Baubuches, das einen 
Nachweis über die beim Baue verwendeten Gelder enthalte. 
I Dieser gesetzlichen Buchführungspflicht könne aber nicht 
dadurch genügt sein, daß die auf den Bau bezüglichen Nach 
weise sich verstreut in einzelnen Handelsbüchern befänden. 
Das widerstreite dem Zwecke des Gesetzes. Tie Revision 
beim Reichsgericht blieb somit erfolglos. 
o Unsere Jäger. Jahresjagdscheine erhielten: Diplom- 
Ingenieur Knill, Kaufmann Krabß, Rentier Neumann, 
Eenossenschastsdirektor Wachner, Gerichtsaktuar a. D. Bartz, 
Architekt und Maurermeister Schulze, Kommissionär Wenier, 
Generalleutnant z. D. Wollmann, Rentier Barkusky, Oberst 
Gräfin rechlschapen das ihrige gett.n, um ihn in seiner 
Entrüstung gegen die „Abenteurerin" und ihren Vater, den 
schlecht erzogenen „Yankee" zu bestärken. Die beiden 
bejahrten Haler der Familienehre hanoellen bei alldenr 
ja gewiß aus ehrlichster Ueberzeugung, und sie waren 
jedenfalls einig in ihrer zär.lichen Lrebe jür den Erben des 
allen Namens. Aber es war wohl auch nicht gerade 
verwunderlich, daß Kurt Dietrich nicht Unbefangenheit genug 
besaß, ihnen großen Dank dasür zu wissen. 
Er hatte nach der resultatlosen Unterredung mit seinem 
Vater einige Einkäufe besorgt, hatte in seinem Klub ge 
frühstückt und »ach langem Kampfe einen glänzenden 
Sieg über sich selbst davongetragen, indem er erfolgreich 
der Versuchung widerstanden hatte, an Sylvia zu schreiben. 
Zum Erjag sür das Vergnügen, auf das er damit ver 
zichtet, hat:e er wohl schon zwanzigmal vom ersten bis 
zum letzten Wort die vier eng beschrievenen Seiten durch- 
fllldierl, auf denen Sylvia die Route der Automobillour 
für Bartels festgelegt hatte. Cr hatte die Aufzeichnungen 
behalten, weil er wußte, daß sie noch eine Abschrift davon 
besaß, und nun genoß er mit der ganzen Torheit eines 
bis über beide Ohren verliebten jungen Mannes das Glück, 
die Schriftzüge des angebeteten Wesens zu bewundern, 
wie trocken und bedeutungslos auch immer der Inhalt des 
Geschriebenen sein mochte. 
Zuletzt aber mußte er sich doch wohl oder übel aus 
seinen seligen Träumen aufraffen, denn die Stunde war ge 
kommen, zu der er nach den für die gute Gesellschaft 
gültigen Schicklichkeitsbegriffen Mister Pendleton in seinem 
Hotel aufsuchen durfte. An die Richtigkeit der telegraphi- 
scheu Mitteilung, die Harro von Riedberg seiner Mutter 
gemacht hatte, mochte er nämlich noch immer nicht glauben. 
a. D. Heinrichs, Dr. jur. Hennecke. Tagesjagdscheine' 
Kaufmann Freund, Kaufmann Meineber, Kommissionär 
Werner, Rechtsanwalt Helffr, Oberstleutnant Barnewitz. 
o Zwangsversteigerungsergebnisse. Blankenbergstr. 
Nr. 8 in Gemarkung Berlin-Friedenau, der Frau Johanna 
Wucknitz, geb. Schulz, in Berlin-Friedenau, Wies 
badener Str. 9, und der Frau Sophie Jacobsen, geb. 
Gieseke, in Berlin-Steglitz. Ahornstr. 19, gehörig gewesen, 
die jedoch beide auf das Eigentum verzichtet haben. Fläche 
12.92 Ar. Nutznngswert 9680 M. Mit dem Gebot von 
167 550 M. bar blieb der Stadtsekretär a. D. Karl Zimmer 
mann in Charlottenburg, Gervinusstr. 12 Meistbietender. 
— Ringstr. 40 in Gemarkung Berlin-Friedenau, dem Kauf 
mann Wilhelm Frost in Berlin-Schöneberg, Menzelstr. 30, 
gehörig. Das Zmangsversteigerungsverfahren wurde einst 
weilen eingestellt. 
o Die Tanne hat das träumerische Waldesdunkel ver 
lassen und ist in Massen auf den Mark der Großstadt ge 
bracht. Noch liegt der Hauch der Waldromantik auf ihren 
Zweigen, die gestern Has und Reh den sicheren Unterschlupf 
gewährten. Bald schmückt man ihre Zweige, hängt Zucker 
häschen und Marzipanrehe daran und legt die köstlichen 
Gaben der Liebe darunter. Der Tannenbaum ist das echte 
symbolische Zeichen aus der Natur für die winterliche und 
speziell für die Weihnachtszeit. Wie die deutsche Linde den 
Sommer verherrlicht, so der Tannenbaum den kahlen 
Winter, ja man könnte sagen, daß dessen Wert für jedes 
sinnige Gemüt der größere sei, da sein beständiges frisches 
Grün in der Oede der kalten Jahreszeit dem Auge 
wenigstens einen lebendigen Anblick gewährt. Es geziemt 
sich, seiner auch in der rauhen Zeit zu gedenken, da er jetzt 
uns ein frisches Grün in die Städte und in das häusliche 
Heim bringt. Freundlich schaut er uns in den kleinen 
Waldungen die er auf den Plätzen bildet, entgegen. Nach 
der Linde ist kein Baum in der deutschen Lyrik soviel be 
sungen worden, wie der vaterländische Tannenbaum, durch 
den sich der deutsche Wald auszeichnet. Und alle diese 
meist ungekünstelten, einfachen, tiefempfundenen Lieder 
sprechen dem Volke zu Herzen. Schon die Volksdichter des 
Mittelalters lassen die Helden fallen „gleich der Edeltanne". 
In einem tieftraurigen Liede Justinus Kerners verkündet 
die Tanne in der Sägemühle dem Wanderer, daß ihre 
Bretter zu seinem Sarge bestimmt sind. Anastasius Grün 
läßt die Tanne sinnig sagen: 
„Ob auch an Blüte ich darbe, 
Mein Reichtum ist Beständigkeit; 
Ob Sonne scheint, ob's stürmt und schneit, 
Nie ändre ich meine Farbe." 
Und jedes Kind deklamiert und singt mit Freuden: 
„O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen, 
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit 
Ein Baum von dir mich sehr erfreut — 
O Tannenbaum, o Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen." 
Auch kennt jeder Erwachsene dies schöne Volkslied, aber 
es ist nötig, daß wir gerade jetzt seiner Bedeutung uns be 
wußt werden aus Dankbarkeit gegen die deutsche Tanne. 
o Seltenen Besuch hatten vor einigen Tagen die 
Jugendabteilungen des hiesigen Männer-Turnvereins. In 
Der Amerikaner war sicherlich nicht im Hetzjagdtempo von 
Paris nach Frankfurt gekommen, nur um wenige Stunden 
später schon wieder abzureisen. Auf dem Wege nach dem 
Hotel befand sich der gute Kurt Dietrich in einer so glück 
lichen und zuversichtlichen Stimmung, daß er ein Ver 
gnügen darin fand, sich allerlei Vorstellungen von der 
äußeren Erscheinung Mister Pendletons zu machen und 
daß er sich lächelnd eines auf seinen Reisen erlebten Falles 
erinnerte, wo er sicher gewesen war, in einem Manne, 
dessen mächtig dröhnende Baßstimme ihn bei einer tele 
phonischen Unterhaltung geradezu erschreckt hatte, einen 
Hünen von riesenhaftem Körperbau kennen zu lernen, 
und wo er dann einige Stunden später hatte erleben 
müssen, als den Besitzer der gewaltigen Stimme ein winziges, 
spindeldürres Männchen von der Größe eines zwölf 
jährigen Jungen vor sich zu sehen. 
Er fragte im Empfangsbureau des Hotels, desselben, 
aus.dem er an einem unvergeßlichen, entscheidungs 
schweren Tages die holde Königin seines Herzens abge 
holt, ob Mister Pendleton zu sprechen sei. Und er er 
hielt die niederschmetternde Antwort, daß der Gesuchte seit 
Sonntag abwesend sei und keinesfalls vor Ablauf einer 
Woche zurückkehren werde. 
„Er ist abgereist? Wohin? Rach Paris?" 
„Ich bedauere sehr, mein Herr, darüber keine Aus- 
kunft geben zu können. Mister Pendleton hat sich nicht 
über das Ziel seiner Reise geäußert. Alles, was er hinter 
ließ, war die Ordre, etwaigen Besuchern mitzuteilen, daß 
er voraussichtlich am nächsten Dienstag wieder in Frank- 
fürt sein werde." 
Das war allerdings eine Enttäuschung, denn Kurt 
Dietrich war so froh gewesen in der Erwartung» sich
        
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