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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

8Vj Uhr in der Aula des Helmholtz-Recklgymnasiums in 
der Rnbensstraße einen Vortragsabend. Herr Pastor Dr. 
Frommet spricht über: „Die Geschichte des Kirchengesanges", 
unter gütiger Mitwirkung des Kirchenchors der Nathanael- 
gemeinde. Eintrittspreis 10 Pfg. 
o Der nmfikalische Abend des Lemm'schen Kon 
servatoriums findet, looranf wir nochmals empfehlend hin 
weisen, am Montag, dem 8. Dezember, Abends 7 l 11 * * V. /j Uhr, 
in der Aula des Friedenauer Gymnasiums (am Maybach 
platz) statt. Programme zum Preise von 25 Pfg.,' die zum 
Eintritt berechtigen, find in der Musikalienhandlung von 
Schwartz, Rheinstraße 60 (Rheinschloß) und im Lemm'schen 
Kouservatoriüm, Rheinstraße U4, zu haben. Die Vortrags 
folge enthält viele schwierige Kompositionen von Mendelssohn, 
Chopin, Beethoven, Grieg, Tschaikowsky, Gluck und Händel. 
Daher wird jeder Musikfreund Freude an dem Abend haben. 
o Einen „Ltettenheim-Abend" veranstaltet zu Ehren 
des 82 jährigen Hurnörksten die „Steglitzer Literarische Ge 
sellschaft" am Montag, dem 8. Dezember im „Logenhaus" 
zu Steglitzi Julie Stetkenheim wird die besten Stücke aus 
dem reichen Schaffen ihres Vaters auswählen, und der 
Kgl. Hofschauspieler Hütis Mühlhofer wird Perlen von 
„Wippchen" zum besten geben. Karten sind bei Wertheim, 
Bote u. Bock, in der Geschäftsstelle Steglitz, Albrechtstr. 10, 
sowie an der Abendkasse, zu haben. 
o Die französische Armee ist das Thema eines Vor 
trages von OberstlRitnant z. D. Hübner, der von der Orts 
gruppe Berlin-Friedenau des Deutschen Wehroereins am 
Montag, dem 8. d. Mts., abends 9 Uhr in der Aula des 
Reform-RealgymnasiumS, HvMMhstraße, veranstaltet wird. 
Der Vortragende kann das französische Heer auf Grund 
eigener Anschauung schildern,' da er elfmal, zuletzt 1913, 
den französischen Herbstübungdn als Berichterstatter der 
„Leipziger Neuesten Nachr." beiwohnte. Zahlreiche Licht 
bilder sollen die Ausführungen unterstützen und veranschau 
lichen. Es ist somit die Möglichkeit geboten, sich über die 
französischen Truppen aufs beste zu unterrichten und über 
die bedeutenden Umwälzungen der letzten Jahre im franzö 
sischen Heer einen allgemein hochgeschätzten Fachmann zu 
hören. Um diese Kenntnisse tunlichst weit zu verbreiten, 
lädt der Wehrverein auch vaterländisch Gesinnte, die noch 
nicht Mitglied sind, herzlichst zu dem Vortrag ein. 
o 1099 M. bar und weitere 19 Geldpreise kommen 
am 13. Dezember im Keglerheim Bahnschlößchen am 
Wannfeebahnhof zur Verteilung. Gekegelt wird von heute 
3 Uhr ab täglich bis 15. Dezember. Von weit und breit 
waren die Teilnehmer herbeigekommen rind es ist jeder 
mann gestattet, am Kegeln teilzunehmen. Morgen Soimtag 
großes Gänseauskegeln. Im Lokal Konzert, worauf wir 
noch besonders hinweisen. Für tadellose Speisen und Ge 
tränke sorgt der Wirt in altbekannter Weise. 
o Ungetreuer Handelslehrer. Der Handelslehrer Karl 
Gallasch aus Breslau gebürtig,, bis jetzt wohnhaft in 
Lichtenberg, Alt-BorhageN Nr. 2, der in Lichtenberg die 
dortige R. Richter'sche Handelsschule leitete, ist am 2. d. M. 
nach Veruntreuung erheblicher Gelder geflüchtet. Es isr 
gegen ihn Strafantrag gestellt. Gallasch trägt Kneifer, ist 
schlank, hat blasses Aussehen, schwarzes Haar und etwas 
stechenden Blick. 
o Bauunfall. Auf dem Neubau Prinzregentenstr, 10 
fiel dem Zimmermann Paul Z. ans Charlottenburg. Jlsen- 
burger Straße 4, ern Mauerstein auf den Kopf. Z.. der sich 
eine Quetschung zuzog, erhielt auf der Rettungswache ärzt 
liche Hilfe. 
Fortsetzung des Lokalen in der Beilage. 
mitgeteilt vom Patentbilro Johannes Koch. Berlin NO. 18, Große 
Frankfurter Straße 59. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
W. Schleutzing, Berlin-Friedenau, Jsoldestr. 18: Vorrichtung 
zur Herstellung allseitig geschlossener, mit Schmauchöffnnngen ver 
sehener Hohlsteine auf Ziegelstranpreflen (Angem. Pat.) 
ParÜ Karl, Berlin-Friedenau, RubenSstr. 48: Druckknopf mit 
breitem Steg. zGM.) 
Schöneberg 
—o Das Schöneberger Statistische Amt hat in den 15 
Neubauten des 1. Halbjahres 1913 eine Ausmessung sämt 
licher Wohnräume vorgenommen und die Ergebnisse in 
Tabellen des 2. Heftes (1913) seiner Bieriegahresberichte 
veröffentlicht. Die Größe der Zimmer in den 307 unter 
suchten Wohnungen war außerordentlich verschieden: sie be 
wegt sich zwischen 9 und 71 Quadratmeter. Das Ausmaß 
von 30 Quadratmeter ist die mittlere Zimmergröße. Die 
Hälfte der Zimmer ist 16—23 Quadratmeter groß; J / 4 ist 
kleiner, i j i größer. In den 176 Kleinwohnungen (bis zu 
2 Zimmern) finden sich nur 8 Zimmer mit rnehr als 22 
Quadratmeter, in den 05 3-, 4-Zimmerivohnungen nur 14 
Zimmer mit mehr als 28 Quadratmeter. Die durchschnitt 
liche Zimmerfläche beträgt in den Einzimmerwohnungen 18, 
in den Zweizimmerwohnungen 17 Quadratmeter, bei drei 
Zimmern 20, bei 4 21, bei 5 22, bei 6 23, bei 7 und 8 
25 Quadratmeter. Die Gesamtfläche aller Zimmer einer 
Wohnung bewegt sich zwischen 9 und 332 Quadratmeter. 
Im einzelnen beträgt sie bei den Einzimmerwohnungen 28. 
bei 2 Zimmern 24—45, bei 3 44—75, bei 4 68-95, bei 
93—125, bei G 118—178, bei 7 147—186, bei 8 181 
bis 232 Quadratmeter. Die 151 Kammern sind fast durch 
weg sehr klein; ihre Fläche bewegt sich zwar im ganzen 
zwischen 3 und 11 Quadratmetern, aber die durchschnittliche 
Größe aller Kammern beträgt nur 5 Quadratmeter. Die 
Größe der Küche weist im allgemeinen auch nicht sehr starke 
Verschiedenheit auf; die kleinste Küche hat allerdings eine 
Fläche von nur 6 Quadratmeter, die größte eine Fläche von 
27 Quadratmetern. Am häufigsten, nämlich bei' 78 von 
den 303 Küchen, findet sich das Ausmaß von 9 Quadrat 
metern. Die mittlere Größe beträgt 10 Quadratmeter. Den 
von Baugenossenschaften hergestellten Wohnungen wird zu 
weilen der Vorwurf gemacht, daß die Zimmer zu wenig 
Flächenrauin haben. Die obigen Zahlen beweisen, daß auch 
die private Bautätigkeit die früher iiblichen Niesenziinmer 
in den Kleinwohnungen nicht mehr baut. Und das ist gut 
so. Besser mehrere bescheidene Räume, als ewig große. 
—o Die Absicht der Errich ung einer Kirche am Stadt 
pack in Schöneberg für die schwedische Gemeinde begegnet 
neuerdings in den Kreisen der schwedischen Kolonie erheb 
lichem Widerspruch. Man ist hier der Meinung, daß die 
Kirche in jedem Falle näher dem Siadtinftern, wo die 
meisten Schweden wohnen, errichtet werden müsse. Es 
wird der Bau der Kirche übrigeiis nicht so schnell erfolgen, 
wie erwartet wurde. Es hat sich herausgösidllt,''daß trotz 
der staatlichen Unterstützung und des bereits angesammelten 
Baufonds von 200 000 M. die finanziellen Mundlagen 
für' den Bari und die spätere Unterhaltung der' Kirche noch 
nicht völlig gewährleistet sind. 
Berlin #nd Vororte 
§o Weihnächten ths 'tiefsten Elende' erleben in Berlin 
viele Tausende, die heimatlos, obdachlos And arbeitlos 
umherirren. Der Verein „Dienst an Arbeitlosen" E. V., 
Berlin, Ackerstraße 52, der jährlich über 2000 Obdachlose 
zur Weihnachtsfeier versammelt und bewirtet, will auch in 
diesem Jahre diesen Aermsten unter den Armen eine Freude 
bereiten. Er bittet die wohlhabendere Bevölkerung, um tat 
kräftige Unterstützung, besonders - auch um Leibwäsche, 
Kleidungsstücke, Schuhe und Strümpfe. Geldgabcht wolle 
'man senden unter der Adresse: Verein „Dienst an:Arbeit- 
losen", Berlin dl. 31, Ackerstr. 52. Wäsche und sonstige 
^Gegenstände holt die Brockensammlung des Vereins kosten 
los ab. (Telephon: Norden 3332.) 
o Lichjterfelde. Um die hiesige Geme.indevorsteherstelle 
sind über 70 Bewerbungen aus allen Teilen Detttschlands 
eingegangen. 
Geschäftliches 
WßT Ter große WeihnachtS-Berkauf zu ermäßigten Preisen im 
Warmhaus Arthur Behrendt, Echönebcrg, Hauptstr. 11, Ecke 
Borbergstraße (in den Räumen dev früheren Firma A. Weiß u.Co.) 
hat begonnen. Tie vielen AbteilungKr dcS Hauses bieten große 
Auswahl in Geschenk-Artikeln jeder Art. BesoüdirS sei noch auf 
die große Abteilung für Spielwaren aufmerksam gemacht. Die 
Preise sind so billig gestellt, daß dtr Einkauf im Warenhaus 
Arthur Behrendt. Schöneberg, nicht geiwg empfohlen werden 
kann. E ne Preisliste liegt heute unserer Zeitung zur besonderen 
Beachtung bei. 
WetterauSfichten. 
Sonntag: Kühk. zeitweise aüfttärend, vorwiegend trübe, 
mit wiederholten Niederschlägen pnd ziemlich' frischen ver 
änderlichen Winden. 
BercmtwortltcherSchriftleiter: Hermann MarkinluSj Friedenau. 
Hierzu zwei Beilagen. 
m 
Bekanntmachung. 
Ter Gemcindearbeiter Pani Siete ist als amtlicher Tesinfettor 
für den Amts- und Gemeindebezirk Berlin-Friedenau bestellt worden. 
Berlin-Friedenau, den 5. Dezember 1918. 
Der Amts- und Gemeindevorsteher. 
AUSM aus VN» PrvlvloÄvlllyt 
der 'Gemrinde-Berirenmq 
verhandelt Bci(liN'8rlck>eoiiu, den 20. November 1913. 
kur Beschlußfassung über die auf der nachst-hniben Tagesordnung 
bezeichneten Gegenstände war für heute eine Sitzung anberaumt worden, 
zu der die Mitglieder der Gemeinöe-Bcrtretung, unter Angabe der zm 
Beratung kommenden Gegmstände, sowie mit dem Hinweise darauf, daß 
die Nichtanwmnden sich dm gefaßten Beschlüssen zu unterwerfen haben, 
eingeladen worden find. 
Eingefuuben habm sich die nachstehend genannten Personen: 
Gemeinde-Dorsteher Walger, Schöffe Bache, Draeger, Wosüdlo, 
von Wrochmi. Gemeinde-Berordneter Berger, Dreger, Eggert, Finke, 
Franzelinö, Haustein, Tr. Hcinecker, Heise, Huhn, Kunow. Lehment, 
Tr. Lohmann, Matthies, Ölt, Richter, Schönknecht, Schultz. Stöcker, 
Dr. Tänzler. Uhlenbrock, Wermke außerdem Gemeindebaurat Altmann, 
Assessor Grundmami, und als Protolollsührer Bureaudirektor Sudan. 
Entjchuldigt: Schöffe Sichtheim, Sadöe, Gem.-Ber. Dr. Thurmann. 
Die Gemeinde-Bertretung ist, da mehr als die Halste ihrer Mitglieder 
anwesend ist, beschlußfähig. 
«ui der Tagesordnung stehen folgende Gegenstände: 
1. Mitteilungen. ' >- 
2. Vorlage betreffend Verstärkung einiger Boranschlag-sätze sowie Rach- 
bewtlligungen. 
3. Wahl eines Waisenrats. 
4. Vergabe der Asphaltarbeiten auf dem Gütergotzer Friedhofsgelände. 
5..Vergabe der Stromlieferuckg sür-das Gütergotzer Friedhofsgäände. 
6. Vorlage betreffend die Ratswage und Genehmigung des Wägetarifs. 
7. Borlage betreffend Genehmigung der Ausschreibung der Fundamente 
für den Rathausban. 
8. Vorlage betreffend Einrichtung weiterer Fortbildung-schul klaffen. 
Im Anschluß an die öffentliche Sitzung werden weitere Berichte 
über den Besuch von Kongressen erteilt werden. 
1. Mitteilungen. 
a) Auf dir Tagesordnung für die geheime Sitzung werden nachträglich 
folgende Punkte gesetzt:. 
a) eine Verkehrsangelegenheit, 
b) eine Perfonalfache, 
c) eind Bauangelegenheit; 
1>) Die Berichte der Teilnehmer an dem Foitbildungsschultag und 
an der Versammlung der Bernfsvormünder liegen auf dem Tische des 
Hanfes zur Einsicht aus; > 
c) auf die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung wird dem Antrage 
oeS Schöffen Wvsfidlo entsprechend eine Vorlage betreffend Entfernung 
von Straßenbäumen gefetzt. 
Zu Prvtokollvollziehenr werden die Gemeindeverordnete» Matthies 
und Ott bestimmt. 
Beschlüsse. 
2. Die nach der ersten Nachbewilligungsliste für § 913 erforderlichen 
Mehrbeträge werden bewilligt. Eine Anfrage des Gem.-Berordn. über 
zurückgezahlte llmsatzsteuerbelrägc will der Bürgermeister in geheimer 
Sitzung beantworten. 
3. Als Waisenrat wird Herr Major von Bötticher gewählt. 
4. D(e Ausführung der noch fehlenden Afphaltstrahcnjlächen auf den: 
Gütergotzer Friedhofsgelände wird der Firma Kopp L Co. auf Grund 
ihres Angebotes vom 25. November dieses Jahres unter der Bedingung 
übertragen, daß die im Kostenanschlag zur Verfügung stehenden Mittel 
von 6879,00 M. nicht überschritten werden. 
5. Das Angebot der städtischen Etettrizltätswerke zu Potsdam wird 
angenommen; gleichzeitig erklärt sich die Gemeindevertretung mit der 
jährlich geforderten Stromverbrauchsgarantie von 250 M. einverstanden 
und bewilligt die nach dem vorgelegten Kostenanschlag erforderlichen 
Mittel im Betrage von 3800 M. aus Voranschlag XV Nr. 3. 
6. Tie Gemeindevertretung stimmt dem anliegenden Wägetarif zu 
und erklärt sich mit der Benutzung der öffentlichen Wage als Ratswage 
eiuverstanden und überträgt einstweilen die Wahrnehmung des Wiege 
geschästes böm DMYllssarbAt(ik1M Bauiimts Rohest'zu einer von der 
GemeindeverlrMung noch festzusetzenden Beraiitung, welche sich nach der 
Häufigkeit der Benutzung der Wage zu richten hat. 
Die Dereinnahmung der Gebühren hät vorläufig bei Abschnitt III, 
Nr, 3 des Voranschlages zu erfolgen, da die Ausgaben'> bei Voran 
schlag III erfolgen werden. 
7. Tie Ausführung der Fundamentierungsarbeiten für den Neubau 
des Rathauses wird der mindestforderndeit Firma, der Aktiengesellschaft 
für Bauausführungen, zum Preise von 9334 M. übertragen. Die Büttel 
dafür und für Unvorhergesehenes sowie für die Bauleitung mit insge 
samt II 590 M. werden aus Voranschlag XV Nr. 2 bereit gestellt. 
9. Tie Gemeindevertretung genehmigt die Errichtung einer neuen 
Handwerkerklage an der FortbildungSsibule zum 1. Januar 1914 und 
und bewilligt die erforderlichen Mittel in Höhe von 150 M. für das 
Vierteljahr Januar-März nächsten Jahres. 
S. Nachtrag. Mit der Entfernung der vom Borkenkäfer befallenen 
Straßenbäume in der Kaiserallee sowie eines Bauines vor deln Kunow'schen 
'Grundstück erklärt sich die Gemeindevertretung einverstanden und bewilligt 
die erforderlichen Mittel in Höhe von 515 M. aus dem DisposAions- 
fouds der Bertretnng. 
10. Der Bürgermeister beauwortet eine Anfrage des Gemeinde- 
verordneten Ott über die Zahl der Dienstboten im Orte. 
11. Gemeindeverordneter Finke fragt an, weshalb der Gemeinde- 
verteetung wegen der Hingabe eines Tahrlehns von l Millian Mark an 
die Stadt Neukölln keine.Borlage gemacht worden ist. Der Bürger- 
meister bcantwottet die Fkäge dahin.' daß eine Zuständigkeit der Ver 
tretung in diesem Falle nicht vorlag. 
12. Gemeindeverordneter Dr. Heinecker berichtet über den Verlauf 
der Generalversammmlung des Deutschen Zenftalkommitees für Tuber- 
kulofe und der vorangegangenen Informationsreise nach den betreffenden 
Heil- und Fürsorgestätten in Süddeutschländ. 
Hierauf folgte eine geheime Sitzung. 
Schluß der öffentlichen Sitzung 9*/, Nhr. 
V. g. u. 
gez. Walger, gez. MatthieS. qez. Ott. 
Tauemzieji Strasse 50 
König-Strasse 34 
’ Leipziger-Strasse 65 
i Oranien-Strasse 47a 
Müller-Stfasse 3a 
Oranien-Slrasse 34 
^ Moabit, Turmstr. 50 
/Fnedenau. Rheins! 14 
Neukölla„Bergstr. 7/8 
nacK den fest gern gestaltet- 
ÄUMM5LL auf imnscfi m- cCcg: Ttäsent - Kartön * w,
        
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