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Periodical volume Nr. 267, 12.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Geldstrafe verurteilt. Engelhardt war in der ersten Instanz frei 
gesprochen worden. Er hatte am 10. Juni d. Js. in der Stadt 
bahn aus dem Gepäcknetz ein zurückgebliebenes Paket an sich ge- 
nommen, in dem sich ein Henid des Prinzen Sigismund mit 
goldenen und mit Brillanten besetzten Maschetlenknöpfen im Werke 
von 1200 M. befand. 
Vermisstes 
*o Dezember. «Humoristische Monatscharakteristik.) Der 
Dezember ist ein sondcroarer Monat voll wunderlicher Gegensätze. 
Während draußen die schlummernde Natur in starrer Ruhe daliegt, 
herrscht in den Häusern der Menschheit ein rastloses Leben und 
Treiben. Während einem draußen die scharfen Eisnadeln ins 
Antlitz fliegen, gleiten drinnen im Zimmer die spitzigen Nähnadeln 
von emsigen Franenhänden geführt durch duftige Gewebe. Und 
während wir uns an schönen Tagen auf der Straße an dem herr 
lichen Sauerstoff erquicken, versehen sich in den Häusern die Damen 
mit prächtigem Stickstoff. Während drmrßen weiße Schneeflocken 
herniedergleiten, liegen in den Gemächern Wollflocken umher, neben 
und im Stickrahmen erstehen allerlei bunte Pflanzen, die an Kühn 
heit die farblosen Eisblumen im Fensterrahmen übertreffen. Die 
Felder draußen liegen kahl und offen vor unseren Blicken, die 
Zimmer der Häuser sind vollgepsropst mit tausenderlei Dingen und 
fest verschloffen. Die Frauenzimmer sperren jetzt oft das Herren 
zimmer zu und der Hauswirt ist genötigt, das Wirtshaus aufzu 
suchen, da im Hause alles eingeschlossen und er somit aus dem 
Hause ausgeschlossen. Während die Zimmerlüden zeitig zugemacht 
werden, bleiben die Läden auf der Straße lange offen. Draußen 
jagt und hastet die Menschheit mit Paketen beladen aneinander 
vorüber, und während sich die Menschen die Hände vor Kälte 
reiben, tut der Geschäftsinhaber dies vor Freude, denn in keinem 
Monat zeigt es sich so deutlich, daß das Geld rund ist und daher 
rollen muß, als im Dezember. An Geheimnissen ist dieser Monat 
reich, doch kann er sie nicht lange auf dem Herzen behalten, denn 
schon am 24. Tage seiner Herrschaft offenbart er alles, lind 
während der Dezember draußen in der Natur Kälte verbreitet, er 
wärmt er die Herzen der Menschheit und entfernt mit milder Hand 
all den Groll und Haß daraus, der sich im Laufe des Jahres gegen 
Nebenmenschen aufgespeichert hat. Denn er ist ein Frendenbringer 
und Friedensbote und läßt die Erdenkinder aufjubeln im Wonne 
gefühl der stöhlichen, seligen, gnadenbringenden Weihnachtszeit. 
War der Dezember wochenlang voller Wünsche, so ist er am Tage 
seiner Abdankung voller — Pünsche und fröhliche Prositrufe über 
tönen seinen letzten Seufzer. 
Geschäftliches 
Die Industrie mit dem „hellen Kopf." Eine so ge 
waltige Aufwärtsvemegung wie bei der Nährmittelindnstrie, die 
den Namen Tr. Oetker trägt, läßt sich sonst nirgends beobachten. 
Erst im Jahre 1013 ist der stattliche Neubau in Bielefeld an der 
Bahnstrecke vor dem Johannistal in Betrieb genommen, und heute 
sehen wir schon wieder einen noch größeren Neubau der Vollendung 
entgegen gehen, der den schon bestehenden Fabrikgebäuden mittels 
eines Straßenüberganges zweckmäßig angegliedert wird. Durch 
diesen dreistöckigen Neubau mit ca. 8000 Quadratmeter Arbeits- 
fläche wird die Produktionsmöglichkeit für die Oetkerschen Erzeug 
nisse natürlich wieder um ein bedeutendes gehoben: daß die neue 
Erweiterung aber notwendig war, zeigt den kolossal steigenden 
Absatz der „Helle-Kopf"-Produkte, wie er nicht nur in Deutschland, 
sondern auch im Auslande vorhanden ist. Einen ungefähren Be 
griff von der Menge der verschiedenen Back- und Puddingpulver, 
die in den bekannten kleinen Packungen zum Versand kommen, 
gibt uns die Konstatierung der Tatsachen, daß im Jahre 1911 rd. 
100 Millionen, im Jahre 1012 rd. 190 Millionen Päckchen die 
Fabrik verlassen haben. Ter ganz gewaltige Umfang dieses Unter 
nehmens geht aber noch aus einigen anderen Zahlen hervor. Ohne 
die ständige, nie nachlassende Reklame in Tages- und Fachblättern 
aller Art hätte der Erfolg nicht erzielt werden können. Sie ist 
vatürlich etappemveise vorgeschritten, stand aber im Jahre 1912 
bereits so, daß Dr. Oetkers Anzeigen in 1850 politischen Zeitungen 
und 75 illustrierten Zeitschriften, Fach- und Vercinsblättern er 
schienen. Natürlich hätte diese Entwickelung nicht so vor sich gehen 
können ohne den Wert der Oetkerschen Erzeugnisse, denn auf die 
Dauer kann sich in dieser Art nur das Gute durchsetzen. Da es 
sich um Nahrrrngsmitiel handelt, ist es nicht unwichtig, zu betonen, 
daß der ganze Letkersche Betrieb unter dem Szepter musterhafter 
Sauberkeit steht. Fragt man sich nun, wie es kommt, daß Dr. Oetkers 
Fabrikate trotz aller Konkurrenz und Nachahmung solchen Beifall bei 
den Hausfrauen gefunden hat, so erhält inan die Antwort, daß Dr. 
Oetkersich oonjeher bemüht hat,die Erfahrungen der chemischen Wissen 
schaft der Hausfrauenwelt in praktischer Weise zu übermitteln. Dr. 
Oetkers Schulkochbuch, gedruckt in einer Millioneiiauflage, ist wohl 
die höchste Auflage eines Kochbuches, welches jemals herausgegeben 
wurde und diese 'belehrende Werbearbeit ist die Ursache des enormen 
Absatzes der kleinen Hilfsmittel für Küche und Haus. Weit war 
der Weg, — Hoch war das Ziel, — Viel k^nn ein Mann, — Wenn 
er weiß — Was er will! 
VeranlwortlicberScbritttcirer Hermann Dtartinius iTrüdenau. 
) 
Polizeiverordnung. 
Auf Grund des § 5 des Gesetzes über die Polizeiverwalttmg 
vom 11. März 1850 und des § 62 der Kreisordnung vom 18. De 
zember 1872 wird mit Zustimmung des Amtsausschusses für den 
Amtsbezirk Berlin-Friedenau folgende Polizeiverordnung als Nach 
trag zu der Polizeiverordnung, betreffend die Aufrechterhaltung der 
Sicherheit usw. vom 23. November 1001 erlassen, die mit dem Tage 
der Veröffentlichung in Kraft tritt. 
Einziger Paragraph. 
Das Rollschuhlaufen auf öffentlichen Straßen und Plätzen ist 
nur in der Fahrrichtung, in Straßen mit zwei Fahrdämmen nur auf 
dem in der Fahrrichtung rechts belegenen, im übrigen stets nur auf 
der rechten Seite des Fahrdammes möglichst hart an der Bordschwelle 
und nur mit einer einem trabenden Gespanne gleichkommenden Höchst 
geschwindigkeit gestattet 
Das Rollschuhlaufen aus den Bürgersteigen und zwischen bezw. 
auf den Schienen der elektrischen Straßenbahnen abgesehen von 
einer Kreuzung derselben in senkrechter Richtung, sowie jede Art des 
Kunstlaufens (Holländern, Paarlaufen und dergleichen), das Ketten 
laufen, das Wettlaufen mit anderen Rollschuhläufern, mit Fuhrwerken 
oder Radfahrern und das Anhängen an Fuhrwerke ist verboten. 
Gänzlich untersagt ist Kindern bis zum vollendeten 14. Lebens 
jahre das Rollschuhlaufen auf folgenden Straßen: „Kaiserallee, Rhein- 
straße sowie auf dem Platze vor dem Ringbahnhos Wilmersdorf- 
Friedenan." 
Berlin-Friedenau, den 6. November 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
FriBdsnauer Spar- u. Dapltbnsfcssi 
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Rheinstr. 69 Kassenständen 9-1, 3-5 Uhr. TeL Pfib. 
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