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Periodical volume Nr. 284, 03.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friederrarrer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Jettung.) 
Krgan für den Kriedenauer Zrtsteil von Zchöneberg und 
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Ar. 284. 
Nerlin-Iriedenau, Mittwoch, ben 3. Dezember 1913. 
20. Iayrg. 
DepeTchen 
Letzte Dachricbtcn 
Berlin. Aus einem Neubau in der Württembergischen 
Straße 42 geriet heute vormittag der . Arbeiter Carl Wecker 
ling zwischen einen mit Eisen beladenen Wagen und eine 
Mauer, dabei wurde er so schwer verletzt, daß er auf dem 
Transport ins Krankenhaus starb. 
Baden. Die Großherzogin Luise von Baden, die 
einzige Tochter Kaiser Wilhelm I. und letzte Enkelin der 
Königin Luise, begeht heute ans dem Schloß in Baden- 
Baden ihren 75. Geburtstag. 
Wien. Ter Hilfsarbeiter Heinrich Krause versuchte 
gestern in die Kanzleiräume des dortigen russischen General 
konsulats einzubrechen, wurde jedoch von Angestellten des 
Konsulats überrascht und nach heftiger Gegenwehr verhaftet. 
Die Polizei glaubt, daß es der Einbrecher auf die großen 
Geldbeträge abgesehen hatte, die in einer eisernen Kasse in 
den Büroräumen aufbewahrt werden. 
Paris. Gestern Abend stieß der Boulogne—Pariser 
Schnellzug, der eine Anzahl von Passagieren, die mit dem 
Dampfer „Blücher" die Hamburg-Amerika-Linie eingetroffen 
waren, beförderte, im Bahnhof Rang-du-Fliers mit einem 
Güterzuge zusammen. Der Heizer des Schnellzuges wurde 
getötet, von den Reisenden wnrde niemand verletzt. 
London. Ein Mexikaner namens Raphael Lopez 
erschoß in Salt-Lake City lm Streit einen Landsmann. Als 
die Polizisten den Mörder verfolgten, erschoß er den Polizei 
chef und zwei Hilfsbeamte. Die Jagd hinter dem Verbrecher 
ging weiter. Als der Flüchtling in der Nähe der Uta Apex- 
Grube anlangte, die kurz vor der Stadt liegt, drehte er sich 
um und tötete zwei weitere Polizisten durch wohlgezielte 
Schüffe. Hierauf suchte er Zuflucht in der Grube. Nach 
kurzer Beratung kamen die Verfolger überein, ihn in dem 
Bau auszuräuchern, um weiteres Blutvergießen zu verhüten. 
Der Verbrecher kam aber nicht zum Vorschein. Wahr 
scheinlich ist er erstickt oder er hat sich selbst erschossen. 
Sobald die Grubengänge von den Gasen frei sein werden, 
soll eine Suche nach ihm veranstaltet werden. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Wegen Gemcindeeinkommensteuer klagte vor dem 
Teltower Kreisausschuß ein hiesiger Beamter gegen den 
hiesigen Gemeindevorsteher. Der Kläger ist in Friedenau 
gemenidesteuerpflichtig mit den Zinsen aus Kapitalvermögen 
in Höhe von 3847 M. und dem halben Gehalt in Höhe 
von 1900 M. Diesen Beträgen stehen Abzüge in Höhe 
von 1589 M. gegenüber. Das nicht, gemeindesteuerpflichtige 
Einkommen aus Grundbesitz beträgt 2798 M. Wegen der 
Höhe dieser Kosten besteht keine Meinungsverschiedenheit. 
Gegenstand der Klage ift vielmehr nur die Art der Be 
rechnung des Steuersatzes. Der Gemeindevorsteher hat von 
den einzelnen Posten deS Gesamteinkommens (Kapital 
vermögen 3847 M., Gehalt 3800 M., Grundbesitz 2798 
Mark, zusammen 10 445 M.) zuerst die Abzüge (zusammen 
Sylvias Lbaufkeur. 
Koma» ,o» Lout» Iracy. 
47. (Nachdruck verboten.) 
Ein kleines Schelmenlächeln umloielie ihre Mund 
winkel. 
„Es ist namentlich die helle Empörung Ihrer Tante, 
die mich beunruhigt. Daß Ihr Bater keine Lust hat, für 
Sie den Blitzableiier zu machen, kann ich ihm sehr gut 
nachfühle». Sie sollten sich also nach Kräften beeilen, 
Ihre aufgeregte Tante zu beschwichtigen." 
„Sie ist eine höchst achtungswürdige Dame, Miß 
Pendleton, und augenblicklich nur das Opfer eines Miß 
verständnisses. Ich freue mich schon jetzt auf den Augen 
blick. da sie Ihnen die Ursache ihrer Empörung erklären 
wird." 
„Mir?" 
„Jawohl. Haben Sie denn vergessen, daß Sie mich 
am ersten Tage unserer Bekanntschaft ermächligt haben, 
Sie mit meiner Tante zusammenzubringen?" 
„Ich erinnere mich dunkel, daß von etwas Derar 
tigem die Rede war." 
„Bei der Gelegenheit darf ich auch vielleicht gleich 
hinzufügen, daß ich am Diens.ag Mister Pendletons Be 
kanntschaft zu machen hoffe." 
In grenzenlosem Erstaunen sah sie ihn an. 
„Sie haben die Absicht, meinen Bater aufzusuchen?" 
„Gewiß." 
„Aber warum, in aller Welt, wollen Sie dis tun?" 
„Erstens deshalb, um ihm Kunde von Ihre,» Wohl 
ergehen zu bringen. Sie werden ihn, ja >chon darüber 
1589 M.) anteilig abgezogen und von dem Restbeträge 
(8856 M.) das halbe Gehalt (1611 M.) in Abzug gebracht. 
So ergibt sich der Betrag von 7245 M. mit einem Steuer 
satz von 192 M. Nach diesem allgemeinen Steuersatz hat 
er für das in Berlin-Friedenau gemeindesteuerpflichtige Ein 
kommen im Gesamtbeträge von 4873 M. den Steuersatz 
von 129 M. ermittelt. Kläger will dagegen bei der Be 
rechnung des gemeindesteuerpflichtigen Einkommens das Ein 
kommen aus Grundbesitz ganz ausschalten und von der 
Summe des Einkommens aus Kapitalzinsen und dem halben 
Gehalt im Betrage von 5747 M. die Abzüge abrechnen. 
So gelangt er zu einem Einkommen von 4158 M. mit 
einem Steuersatz von 92 M. Der Kreisausschuß hielt die 
Berechnung des Gemeindevorstehers für richtig, da die 
Schuldenzinsen auch bei einem Beamten das gesamte Ein 
kommen verhältnismäßig belasten, und wies unter Aufrecht 
erhaltung des Vorbescheids die Klage ab. 
o Der Verwaltungsbericht unseres Kreises. Soeben 
ist der Verwaltungsbericht des Kreises Teltow für das 
Rechnungsjahr 1912-13 erschienen. In seiner kommunalen 
Geschäftstätigkeit dürfte der Kreis mit seinen Verkehrsein 
richtungen, dem Teltowkanal, der Kreisschiffahrt und den 
Kreisbahnen, mit den sieben Kreiskrankenhäusern, denen sich 
demnächst das achte in Köpenick anschließen wird, den 
Schwesternanstalten, den Versicherungskassen und zahlreichen 
Wohlfahrts- und gemeinnützigen Einrichtungen dürfte der 
Kreis Teltow als Kommunalverband an der Spitze der 
preußischen Landkreise stehen. Das Gebiet des Kreises hat 
im letzten Jahre durch eine Umgemeindung zwischen Köpenick 
und Friedrichshagen eine zweckmäßige Abrundung erfahren. 
Die Bevölkerung ist nach dem vorläufigen Ergebnis der 
Personenstandsaufnahme vom 15. Oktober 1912 auf 498435 
Personen gestiegen, gegenüber 466 614 im Vorjahre. Die 
fortgeschriebene Bevölkerung ist am 15. Oktober d. Js. auf 
524 031 Personen gewachsen. Die Bevölkerungsdichte, das 
heißt, die Anzahl der Einwohner auf ein Quadratmeter, ist 
im Jahre 1912 von 289 auf 309 Personen gestiegen. Die 
Sterbeziffer der Bevölkerunp betrug nur 13.64 gegenüber 
15,20 im Jahre 1911. Die Ursache dieser günstigen Ge 
staltung ist in dem Rückgang der Säuglingssterblichkeit 
während des regenkühlen Jahres 1912 zu erblicken. Be 
sonders groß waren die Arbeiten des Kreises auf dem Ge 
biet des Chausseebaues. Zu den bisherigen Kreisstraßen 
sind im letzten Jahre unter anderen die Chauffeen Speren- 
berg - Neuhof und Ludwigsfelde—Genshagen hinzugetreten, 
die einen Gesamtkostenaufwand von 282000 M. verursachten 
und die Gesamtlänge der Kreisstraßen von 620 auf 634 
Kilometer erhöhten. Dazu traten größere, außergewöhn 
liche Untelhaltungsarbeiten mit einem Kostenaufwand von 
678 000 M. Diese hohe Summe ist zurückzuführen auf die 
starke Abnutzung der Kreischausseen durch den Automobil 
verkehr, der in der Nähe der Reichshauptstadt natürlich be 
sonders groß ist. 
o Der Vorstand des Verbandes der größeren preuß. 
Landgemeinden hielt am 29. und 30. v. Mts. unter dem 
Vorsitze des Bürgermeisters Buhrow-Steglitz eine Sitzung in 
Lübeck im Dimpkerzimmer des Rathauses ab. Neben der 
Besprechung innerer Verbandsangelegenheiten nahm einen 
geschrieben haben, aber eine gesprochene Botschaft ist 
immer überzeugender als eine geschriebene." 
„Und zweilens?" 
„Zweitens, weil ich sehr gern herausgebracht hätte, 
warum Ihr Herr Vater gestern von Paris nach Frankfurt 
gefahren ist." 
Es war etwas wie eine starke elektrische Spannung 
zwischen ihnen. Jeder mißtraute seiner Kraft, das kö>l- 
liche Geheimnis noch lange vor den Augen des anderen 
zu verbergen. Und dadurch kam in jeoes ihrer Worte, 
auch in das harmloseste, eine Bedeutung, die sie mit ge 
spannter Aufmerksamkeit lauschen lieh, wie in der Er 
wartung einer überwältigenden Offenbarung. 
„Mein Vater ist ein sehr kluger Mann, Herr Westen» 
holtz," sagte Sylvia leise, „und ein Menschenkenner von 
seltenem Scharfblick. Wenn es ihm nicht beliebt, Ihnen 
zu erzählen, weshalb er dies oder jenes getan hat, so wer 
den Sie es aus ihm so wenig herausbringen, wie aus 
einem Marmorblock." 
„Und doch weiß ich, daß es einen schwachen Punkt 
gibt, an dem auch diesem Marmorblock beizukommen sein 
muh." 
„Dann wissen Sie mehr als ich; denn ich kenne einen 
solchen schwachen Punkt nicht." 
„Sollte nicht Mister Pendletons Vaterliebe seine ver 
wundbare Stelle sein?"- 
Auf Sylvias Wangen glühten schon wieder die Rosen 
einer holden Verwirrung. 
„Sie müßten fürwahr sehr vorsichtig sein, Herr 
Westenholtz, wenn Sie zu meinem Vater über mich 
sprächen." 
„So vorsichtig werde ich sein. Miß Pendleton, wie 
besonders großen Raum in den Verhandlungen die zu er 
wartende landesgesetzliche Regelung der Wertzuwachssteuer, 
die Abänderungen der Landgemeindeordnung, des Kom 
munalabgabengesetzes, des Disziplinargesetzes, der Kreis 
ordnung und des Wohnungsgesetzes ein. Eine Denkschrift 
über letztere wird den beteiligten Staatsbehörden zugehen. 
o Die Fundamente für den Rathausneuban sollen 
bei anhaltend mildem Wetter noch in diesem Winter er 
richtet werden. Es hat eine Ausschreibung stattgefunden 
und die Vergabe der Arbeiten soll in der morgigen Sitzung 
der Gemeindevertretung erfolgen. Der Rathausbauausschuß 
hat sich bereits in seiner gestrigen Sitzung mit den Ange 
boten beschäftigt. Wie wir hören, ist das billigste Angebot 
das der Aktiengesellschaft für Bauausführungen mit 9334 
Mark. Das höchste Angebot stellte die Firma Hein mit 
19 700 M. Insgesamt bewarben sich um die Funda 
mentierungsarbeiten 36 Firmen, darunter 2 Friedenatzer. 
Die Angebote der Friedenauer Firmen belaufen sich bei 
Ewald auf 10 000 M., bei Marzellier auf 11 000 M. 
Die Firma Burchardt-Lichterfelde beansprucht 10 084 M. 
o Durch Glockengeläut wurden gestern Abend die 
Anwohner der Lauterstraße überrascht. Wie wir hören, 
handelte es sich um ein Probegeläut der Glocken, die für 
das Uhrwerk der Kapelle unseres Gütergotzer Friedhofes 
bestimmt sind. Auf dem Rathausbaugrundstück wurde der 
Ton der einzelnen Glocken und ihr Zusammenklang geprobt, 
da beabsichtigt ist, diese Uhrglocken evtl, auch zum Grabgeläut 
zu benutzen. 
o Der Einkommensteuerzuschlag von 100 v. H. soll 
nach Erklärungen, die Bürgermeister Walger gelegentlich der 
Jubiläumsfeier des Grundbesitzervereins machte, auch im 
nächsten Jahre in Friedenau bestehen bleiben. Ja, er 
stellte sogar den Hausbesitzern eine Ermäßigung in der 
Grundwertsteuer in Aussicht. — In Berlin will man 
ebenfalls nicht über 100 v. H. hinausgehen. — In Char- 
lottenburg ist es zweifelhaft, ob es bei dem bisherigen 
Zuschlag von 100 v. H. verbleibt, da bereits wiederholt in 
der Stadtverordnetenversammlung der Wunsch laut geworden 
ist, lieber den Zuschlag zu erhöhen, als den Etat unzu 
länglich aufzustellen und dann im Laufe des Jahres mit 
empfindlichen Nachforderungen zu kommen. — In 
Schöneberg werden wieder 110 Praz. vorgeschlagen 
werden; auch Wilmersdorf dürfte infolge der Kosten für 
die Untergrundbahn seine Zuschläge erhöhen. 
o Aus dem Amte geschieden ist am 29. November 
Herr Prof. Dr. Koehne, jetzt Wiesbadener Str. 84 wohn 
haft. Herr Prof. Dr. Koehne kam zu Anfang der 80er 
Jahre nach Friedenau. Er gehörte zu den „Rohbauern" 
(so wurden die Villenbelitzer genannt, die ihre Häuschen in 
rohen Ziegeln aufführen ließen, zum Unterschied von den 
„Putzbauern", die ihre Villen verputzen ließen). Seine Villa 
stand Kirchstr. 5 und wurde vor einigen Jahren abgerissen, 
um einem Wohnhause Platz zu machen. Dem ersten Vor 
stande unseres Haus- und Grundbesitzervereins gehörte Herr 
Prof. Koehne als stellvertretender Schriftführer an, später 
wurde er dessen 1. Schriflführer bis Januar 1891. 
o Auskunftsstelle für die Veranlagung zum Wehr 
beitrag. Am 1. Dezember haben die Aeltesten der Kauf- 
der Besitzer eines unschätzbaren Kleinods, der hinter jedem 
Mauervorsprung und im.Schutze jedes dunklen Schattens 
einen raubgierigen Feind vermutet, so lange, bis er sein 
Juwel an einein unangreifbaren Orte in Sicherheit ge 
bracht hat." 
„Ach. ich glaube, solcher unangreifbaren Orte gibt es 
nicht allzu viele. Wessen kann man denn überhaupt im 
Leben sicher sein? Nehmen Sie doch unseren eigenen 
Fall. Ich unterhielt mich so gut auf unserer Tour, und 
ich hegte so viele schöne Hoffnungen für ihre Fortsetzung. 
9hm ist mit einem Male alles entzweigebrochen, ohne 
unser Verschulden, wie ich doch wohl annehmen muß. Ich 
bin immer ein wenig fatalistisch veranlagt gewesen, wenn 
Ihnen dies Geständnis aus meinem Munde auch sonder 
bar klingen mag. Und ich gebe sehr viel auf Ahnungen. 
In diesem Augenblick aber sagt mir eine Ahnung, daß 
wir uns nach dieser bevorstehenden Trennung nicht so 
schnell und bequem wiedersehen werden, wie Sie zu 
glauben scheinen. Und wenn ich einem Manne, der jeden 
falls erfahrener und klüger ist als ich, einen Rat geben 
darf, so ist es der. daß Sie meines Vaters Bekanntschaft 
nicht suchen, bevor ich nicht Gelegenheit hatte, selber mit 
ihm zu sprechen. Sie müssen wohl schon bemerkt haben, 
daß ich Sie mehr als eilten Freund ansehe, denn als einen 
— einen " 
..Einen Sklaven," kam er ihr zu 5)ilfe. Aber sie be- 
wegte unwillig den Kops. 
„Reden Sie nichts Törichtes. Ich meine, daß sich 
zwischen uns ein Verhältnis herausgebildet bat, wie es 
zwischen mir und Bartels oder einem der vielen anderen 
Chauffeure, mit denen ich bis jetzt in Berührung ge> 
komme» bin. niemals hätte entstehen können. Dafür dürfen
        
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