Path:
Periodical volume Nr. 283, 02.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

gefährliche Treiben Kälterm cuins und seiner Genossen 
beobachtete, wie gesagt, in diesem starken Aufgebot an und 
förderte durch eine gründliche Haussuchung einen ganzen 
Berg von schwer belastendem Material zutage. Koltermann 
betrieb schon seit Jahren in Gemeinschaft mit jenen 
Kumpanen zuerit am Schlesischen Bahnhof, dann in der 
Mansteinstraße ein großes Stellenoermittlungsgeschäft, das 
er aber binnen kurzem auch auf die Gebiete der Rechts 
geschäfte, Darlehnsvermittlungen. Giiterverkäuie, Inkasso 
geschäfte,. Auskunftserteilung usw. ausdehnte. Dem augen 
scheinlich sehr vielseitigen Mann kam es bei allen seinen 
Geschäften jedoch nur auf die Provision an. Auf Grund 
zahlloser Anzeigen Geschädigter erließ der Untersuchungs 
richter gegen Koltermann einen Haftbefehl, der seine gestrige 
Aufsehen erregende Verhaftung zur Folge hatte. 
Vereins-Dachricklen 
Am Dienstag tagen: 
Heute tagt in der „Kaisereiche", Rheinstr. 55, der konservative 
Stammtisch von Abends 8'/, Uhr ab. 
Morgen Mittwoch tagen: 
Theaterverein „Xerres" 1873. Sitzungen jeden Mittwoch 
9Vj. llhr im Vereinslokal Paul Spanholz, Steglitz, Körnerstr. 48c. 
Gäste als Mitglieder und Spieler sind herzlich willkommen. 
In der Abteilung Berlin-Charlottenburg des Deutschen Sprach 
vereins im Landeshause der Provinz Brandenburg (Matthäiklrch- 
straße >9 21) spricht morgen Mittwoch, den 3. Dezember, abends 
8 llhr der bekannte Lustfahrer und Vorsitzende im Sprachcvlsschuß 
des Teutschen Luftfahrerverbandes Prof. Dr. Joh. Poeschel-Meißen 
über Luftfahrerdeutsch. Eintritt frei. Gäste willkommen. 
Südwestliche Vorortgruppe für Frauenstimmrecht. Freitag, 
dem 5. Dezember, pünktlich 8 Uhr, im Logenrestaurant zu Steglitz, 
Albrechtstr. 112, Hauptversammlung, 8 3 / 4 Uhr. II. Teil, Vortrag 
von Frau Alma Dzialossyski: „Wirkungen des Frauenstimmrechts 
in den Ländern mit kommunaler und politischer Gleichberechtigung." 
Gäste zum Vortrag willkommen. 
§chöneberg 
—o In der gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenver 
sammlung sprach der Kämmerer Machowicz über eine Er 
höhung des Zinsfußes der Schöneberger Sparkasse. Er be 
tonte. daß im Sparkassenkuratorinm und auch beim Magistrat 
volle Uebereinstimmung darüber bestehe, daß auch die Schöne 
berger Sparkasse den Zinsfuß auf S'/g 0 ^ erhöhen muß, 
falls Berlin die Erhöhung beschließt. Der Magistrat hat 
in der letzten Sitzung vorbehaltlich der Zustimmung des 
Sparkassenkuratoriums auch bereits einstimmig die Zinser 
höhung für den Fall der Ausnahme der Berliner Magistrats 
vorlage beschlossen. Dieser Schritt ist zwar zu bedauern, 
weil er die Sparkasse hindert, den durch die. Kursverluste 
der letzten Jahre zurückgegangene Rcservesons wieder in 
kürzerer Zeit aufzufüllen. In gleicher Lage befinden sich mehr 
oder weniger alle öffentlichen Sparkassen. Trotzdem mußte 
man zur Zinserhöhnng schreiten, um einer Abwanderung 
der Sparer nach der Berliner Sparkasse vorzubeugen. Ab 
gesehen von den buchmäßigen Kursverlusten wird sich aber 
die Maßnahme wirtschaftlich ermöglichen lassen. Wenn bei 
einer etwaigen Zinserhöhung, über die did Stadtverord 
netenversammlung überdies mit zu beschließen hätte, auch 
ein großer Teil der im Etat festgesetzten Zinsüberschüsse ver 
loren ginge, so steht doch anderseits die Rentabilität der 
Sparkasse selbst nach einer derartigen Erhöhung außer allem 
Zweifel. Ohne Erörterung Ueberwies die Versammlung den 
Sparkassen-Etat dem Etatsausschuß. Der neugewählte Stadia. 
Kuczorra wurde darauf durch den Stadtverordnetenvorsteher 
Dr. Graf v. Matuschka in sein Amt eingeführt. Zur Neu 
wahl eines Stadtrats für den ausscheidenden Stadttat 
Dr. Francke, der aus Gesundheitsrücksichten sein Anit nieder 
gelegt hat,wurde einAusschuß eingesetzt. Die sozialdemokratische 
Fraktion hatte einen dringenden Antrag eingebracht, in dem 
der Magistrat ersucht wird. für einige Arbeiten des im Bau 
befindlichen neuen Rathauses Arbeitslose zu beschäftigen. 
Nach dem Antrage sollen die Arbeiten zur Herstellung des 
Ratskellers und des Rathaussaales jetzt vorgenommen werden. 
Stadtbaurat Egeling sprach sich gegen den Antrag aus, weil 
die schleunige Herstellung gerade dieser Arbeiten nicht nur 
sehr teuer, sondern auch zwecklos wäre, denn die Umgebung 
des Rathauses könne erst im Frühjahr hergerichtet werden, 
und ein Wirt für den Ratskeller sei auch noch nicht gefunden. 
Der Antrag wurde darauf angenommen. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Sehr geehrter Herr! Mit großem Interesse habe ich Ihre 
wiederholtei] Artikel inbetreff der Krankenkasse gelesen. Wenn ich 
hierzu nicht mit meinem Namen Stellung nehme, so werden Sie 
es wohl verstehen, weil ich zum Vorstand der Ortskrankenkasse ge 
höre nnd daher mir Partei vorgeworfen werden könnte. Ich ver 
misse aber die Beleuchtung der Frage, warum war die Gründung 
einer Landkrankenkasse hierselbst notwendig? Könnten Sie dieses 
Thema nicht einmal besprechen? Sie sind ja so federgewandt. Die 
Landkrankenkasse kann höchstens 2000 Mitglieder der 2. Klasse haben, 
d. h. es würde den Dienstherren, da die Landkrankenkasse 3 Pf. 
weniger pro Woche, als die Lrlskrankenkasse erheben wird, eine 
Ersparnis von 2000 X 3 X 62 --- 313 M, pro Jahr im Ganzen er 
wachsen. In der höheren dritte» Klaffe sind ja in beiden..Kassen 
die Beiträge genau dieselben. Aber die Leistungen der Ortskranken 
kasse sind dafür höher, denn die Ortskrankenkasse zahlt uom 3. Tage 
ab das Krankengeld, dagegen die Landkrankenkasse erst vom4. Tage 
ab. Das ist doch eine ganz bedeutende Mehrleistung, die die 
jährliche Ersparnis mit 312 M. 20 mal aufwiegt. Zu Gunsten 
von 2000 Dienstherren, die Sa. Sa. 312 M. jährlich sparen, muß eine 
neue»Kasse eingerichtet werden! Tie neue Landkrankenkasse erfordert 
vier Beamte, die bereits angenommen sind, ein separates Kassen 
lokal, das auch gemietet ist. Die Unkosten bezahlen nicht diese 
2000 Dienstherren, sondern der Gemeinde-Säckel, also alle Steuer 
zahler Selbst wenn die Landkrankenkaffe mit den Beiträgen aus 
kommt, so muß die Gemeinde zunächst Geld auf Jahre vorschießen 
zur Einrichtung des Kassenlokals, zur Zahlung der Beamten-Ge- 
hälter nnd Miete, und süc einen Betriebsfonds. Wirst die Land 
krankenkasse keinen Ueberschuß ab, so muß das Manko wieder der 
Gemeinde-Säckel bezahlen. Wirft aber die Landkrankenkasse einen 
Ueberschuß ab, so hat der Gemeindesäckel auch niemals davon 
etwas, denn dieser Ueberschuß muß stets in den Reservefonds der 
Landkrankenkasse fließen und daß dieser Reservefonds jemals die 
Höhr erreichen wird, daß die Beiträge ermäßigt werden können, 
ist doch für -jeden Kenner ganz ausgeschlossen. Würde keine Land 
krankenkaffe sein, so würde die Ortskrankenkasse ohne nennensiverte 
Btehrunkosten die Dienstmädchen auch aufgenommen haben können, 
denn das Kassenlokal der Ortskrankenkasse ist ganz ausreichend 
(die neuen Räume 1. Etage kennen Sie vielleicht noch nicht), es 
brauchten »nr 1—2 Beamte abgestellt werden. Und das Publikum 
hätte den Vorteil, nur bei einer Kasse melden zu brauchen, die 
Verwaltung liegt auch in Händen von nur erwachsenen, erfahrenen 
Männern, und nicht von 3 , Dienstboten, die keine eigene Meinung 
haben können, da denselben jede Erfahrnng fehlt, und auch nicht 
wagen werden, eine andere Meinung gegenüber den Arbeitgebern, 
dem Bürgermeister und den Schöffen zu äußern! Ich darf wohl an 
nehmen, daß Sie diese nieine Anregung benutzen werden und stehe 
gern zur Besprechung zu Ihren Diensten. u. 
Vermisstes 
*o Ter Komponist Gluck liebte sehr das Geld und ein gutes 
Essen; das Ideal bewunderte er nur in der Musik. Eines Tages 
fragte man ihn, was er am meisten liebe. — „Drei Tinge," 
erwiderte er, „das Geld, den Wein und den Ruhm." — Allgemeines 
Erstaunen. — „Wie?" fragte man, „bei Ihnen kommt der Ruhm 
erst nach dem Gelde und dem Weine? Das ist unmöglich, Sie 
sind nicht ausrichtig." — „Ausrichtiger als ich, kann niemand sein," 
gab Gluck zur Antwort. „Mit Geld kaufe ich Wein, der Wein 
weckt mein Genie und mein Genie verschafft mir Ruhm." 
Weiterausfichten. 
Mittwoch: Zunächst kühler, später wieder ziemlich mild, 
zeitweise heiter, aber veränderlich mit geringeren Nieder 
schlägen, lebhafte westlichen Winde. 
VerantwortlicherSchriftlelter- Hermann Martinius Frndcnau. 
Statt besonderer Anzeige. 
Nach fielen schweren Leiden 
verschied Sonnabend Nacht 
meine innigstgeliebte Frau, 
un ero heriensgnte einzige 
Tochter 
Frau Hali; Lehmann 
geb. Trebel 
im 22. Lebensjahre. (10176 
Berlin-Friedenau 
Wielandstr. 23,d. 2. Dez. 1913. 
Johannes Lehmann 
Richard Trebel u Trau 
Die Beerdigung findet am 
Donnerstag, den 4. d. M., 
3 Uhr nachm, von der Halle 
des Steglitzer Friedhofs, 
Uergstrasse, aus statt. 
Sammeln Sie die in le> 
der 'X'Vberl'Schdchlel Iio 
öer.Jen Prospekte mxi der 
Abbildung clee 
bCH bO'N \CKC 
2o dieser Prof pekfe ein» 
senael erhÄIi eine reirjsn» 
de; bonbcnniermöraiiSi 
Verlangen Sie Qcerdli- 
WYB f RI 
Rekdrnb'MarRjen c Ina!» 
!-:n Apoi beten 6 DroOeri* 
cn i;nd ^Vberl-I-ables/ 
i n für MhJ erhall lieb 
~ 
Euler fieWoDcn 
kann unentgeltlich abgefahren 
iverden hinter dem Gemeinde- 
Friedhof in Berlin-Friedenau 
Laubacherstraße, Ecke Fehler- 
straße. Sehr bequeme Ab 
fuhr! Bahnverwaltung der 
Gemeinde Berlin-Friedenau. 
IMMliOM 
erfolgsicher. Wagner, Peschke- 
Clr. 0. Gth. nur 1. Amt Stgl. 1482. 
Dekorateur 
a. Tapezierer 
Goßlerstr. 1« 
Psbg. 9133. 
Bildschön 
macht ein zartes, reines, Gesicht, 
rosiges, jugendfrisches Aussehen u. 
weißer, schöner Teint. Alles dies 
erzeugt 
Steckenpferd-Seife 
(die beste Lilienmilch-Seife) 
a St. 50 Pf. >>Die Wirkung erhöht 
Dada-Cream >1663 
welcher rote u. rissige Haut weiß u. 
sammetweich macht. Tube 50 Pf. bei 
H. Oelgarts Drogenhaus; 
Rich. Liersch; E. Jung Nfl.; 
Karl Kircher; 
Mar Denerke, Stubenrauchstt. 55; 
in Schöneberg: Wilh. Herrmann. 
,K. Zillmann, Karl Kircher. 
>s!oiirie-Mrik 
u. Reparatur-Werkstatt 
G. Fischer & Co. 
Berlin-Steglitz, Lenbach- 
str. 12. Tel Stegl. 1017. Auch 
Annah m.Rheinst. 25,Zig.-Gesch. 
Sold- 0. SilbktsMM, 
An» ii. Manien 
kauft zum höchsten Preise (7190 
Heinr. Decker 
Steglitz, Bismarckstr. 71. 
Eelegenheitrlaus. 
Ball- Gesellschafts- Sommerkleider 
und Blusen sind zu verkaufen. 
Brünnhildestr. 7, ptr., r. 
1 ntetfl. u. r Will, Gar- 
lilttlVlsttl für Außenbcleuchtg. mit 
llUllllul Montage billig zu vcrk. 
Eisen. Rheinstr. 11 
DSetnrkC von 150 M. an 
ricinus» verkauft [101(30 
Koch, Rheinstr. 65, Hos. 
Spezia’ität: 
Geheimrafts- 
Zigarre 
ICO Sick, nur 7 M. 
ist im Geschmack und Geruch ein köstlicher Genuss für jeden Raucher. Infolge der vorzüg 
lichen Tabake, schönen Brand bietet diese hervorragend und ausserordentlich billige Zigarre 
den besten Ersatz einer 10 Pf.-Zigarre. Probekiste ä 100 Stck. geben ab. 
Wollermqnn & Krause, Fabriklager u. Versand, Friedenau, Handjerystr. 93. 
GWe's Sportplätze Friedenau u. Steglitz. 
1. M: LaubMIlr. u. SKujunMIr. am ßidlmilüM. 
2. Wad: Mibadilierllkabe (Me MlWiMO. : : 
3. Wh: MM. Mhenbiikgllk. 8, 2 M. vom Aalliaus. 
Wintertaijon-Gisjport. 
Eisbahn-Abonnements von jetzt ab zu haben i. Restamant..Erenzschlöhchen" 
(1. Platz) Kreuznacherflratze. 
Erwachsene 6 Mk., Schüler 4,50 Mk., Kinder 3 Mk. 
:: Diese Karlen sind für alle drei Bahnen gütig. :: 
Vorzügliche Westauration auf;eöern 'Mähe. 
Eintritt frei. 
Me Hausfrau 
probiere mein Hausbackbrot 
Roggen-Schrotbrot [9315 
rund ä 10 und 30 Pt£., lang ä 60 Pfg. und 1,— Mb. 
bedeutend vorteilhafter wie ieüee andere Brot. 
Ausserdem: Schlüterbrot, Welzenschrotbrot. 
Berthold Müllers Bäckerei 
Friedenau. Friedr -Wilh.-Platz 6 a. d. Kirche 
Tel. Pfb. 2106 
Kicnard Wanderschsck 
Inhaber Erich Neie 
Rheinstr. 52a. g 224*. 
Teppichkehrmaschinen, Wirtschaftswagen, Brot 
schneidemaschinen, fleischhackmaschinen. 
JtolzsfoJ/: Wannen, fiissbaöklibe), Eimer u. Tabletts 
Lieferant des Beamten-Wirtschaftsvercins 
und des Bankbeamten-Vereins. 
Wohn-, Schlaf- und Herren 
zimmer, auch einzeln zu verkaufen 
9452]- Cranachstr. 44, 1 Tr. lks. 
Schrank, Sofa, Vertikow. Trum. 
billig Fregestr. 66, 1, r. 
Junge Kanarienhähne, gute 
Sänger, preiswert zu verk. bei 
Zeiß, Steglitz, Holsteinischestr. 22. 
Slaadjasg« za onl 
Sonrplatzki, Rubensstr. 4 
. 48 I. 
Frackanzug, Gehrock mit Weste, 
Hcrren-lllster (Normal), Tuchkleid 
(braun), Kleid (grün), Danien- 
lllster 44-46, KlaviersMhl mit 
Lehne (Nußb.), Bettdckoration 
(Gobelin) nur an Private zu verk. 
Fried., Bismarckstr. 2,2. Hintaufg. 1. 
MMN-MllS, 7-'.Äi 
Koch, Rheinstr. 55, Pianomagazin. 
Zu verkaufen bl. u. br. Portieren, 
Abwaschtisch, Backfisch - Jackett 
und Mantel >10163 
Hähnelstr. 10 111 l. 
Dunkelblonden Zopf vom eigenen 
Haar verkauft >10162 
Steglitz. Feldstr. 21 1 lks. 
Kleinen Gasofen, komplett, sow. 
Wintermantel, schlanke Fig., verk. 
Brandt, Wilhelm-Hauffstr. 2. 
Umzugshalber 3 eiserne Oefen, 
1 Kinderbettstelle u. 1 Kinderstuhl 
billig zu verkaufen. Näheres 
10167] Menzelstr. 35 I r. 
Billiges Weihnachtsgeschenk 
2 Oelgemälde, Landschaft, 80X60 
> m, mit neuem Goldrahmen, Stck. 
50 Ri. Näh. Portier, Kirchstr. 22. 
Reue Rollschuhe, Eisenbahn, 
Kinder-Theater verk. Wittenberg, 
Zehlendorf-W., Grunewaldallee 1 
Schülerpult u. Laterna niagica 
preiswert zu verkaufen >10172 
Schmargendorfer Str. 21 11 l. 
10 ganz neue Klubsessel in prima 
Ausführung, reg. Wert 135 M. 
für 70 M., Hochs, hohes Leder 
sofa, 1,80 m lg.. 145 W., 3 ein 
zelne Erbstüllstores eleg. 2,50 bis 
4 M. umständeh. privat verkfl. 
10—5. Rheingaustr. 19 v. 1 l. 
c 
Stellenangebote 
MUMM 
10159] Blum, Rheingaustr. 24. 
Köchinnen, Hausmädchen jeder 
Äetj auch . Aushilfen linden 
kostenlos Stellung durch das 
Städtische Arbeitsamt 
Schöneberg’ r>68i 
Grunawaldstrasse 19. 
Eine Melkefrau zum 15. 12. 
sucht Braun, Lanterstr. 24. 
fort gemcht >10175 
Krcuznacher Str. 5 IV l. 
Anfwärterin gesucht [10142 
Rheingaustr. 24, Hochpart, rechts. 
Mädchen für Aufwartung Vorm. 
verlangt Herrschaft >10157 
Wilhelmshöher Str. 11 111. 
Aush., Aufm, oder Reinemachen. 
Zu erfragen >16182 
Ringstr. 48, 1 Tr. links. 
Aufwartung, sehr gewandte, 
bessere, 9—12 täglich gesucht. 
10166] Winkler, Fehlerstr. 6. 
WiDÜttUna «"•- 
_ Beckerstr. 25 H r. 
Aufwartung Vormittags ver- 
langt Mahling, Büsingstr. 7. 
LI 
Stellengesuche 
D 
> 
Arbeitgeber aller Art 
erhalten täglich kostenlos 
gelernte, ungelernte u. jugend 
liche Arbeiter, sow. Handwerker, 
Radfahrer, Lauf- und Arbeita- 
burschen, Portiers, Teppich 
klopfer, jlobner u. Lehrlinge 
drrch das >5684 
Städtische Arbeitsamt 
Borlin-Sc höneberg 
Grunewaldstr. 19 
Ecke Schwäbische Str. 13/14, 
Fernsprecher Amt Kollendorf 
Kr. 230 und 231. 
VL 
Jg- Frau sucht Aufwart. 2 Std. 
Vorm. Schmidt, Körnerstr. 89 G. 11. 
Frau sucht Aufwartung 2 Std/ 
tägl. Jahnstr. 10. Pawlvwski. 
™ SleiWUM 
3M»t Jefonn" 
Inh. W. Jnuls 
Wmbllg, MEt. A 
(Eing. Fir.) 
Amt Lützow 2410. 
NoIlwW«L»S: 
SEiincömEEinnen 
Kursus erwünscht, 20 Std. 3 Nt. 
Mostroph, Wilhelimtr. 10. 
sautet Met, “ i 
Tänze Partnerin. Gr. u. hübsdse 
Erscheinung Beding. Off. unter 
K. F. 24 Erp, d. Bl. >10174 
* .. Zu vornehmen 
H Privatzirkel in 
(wMIvllV Friedenau sof. 
mm, iTmiuw noch einige 
Herren u. Tanlen gesudit. Lager- 
karte 535 Berlin W. 0. >10185 
S-teibiiiMjiiea^i'ws? 
(Gabelsberger) schnell n. billigst. 
Stgl. 1482. Oliverstube, Pesthkest.9.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.