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Periodical volume Nr. 281, 30.11.1913 1. Beilage zu Nr. 281

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

wenn sie einen Teil des zu leistenden Betrages von den Dienst- 
daten einziehen. 
4. Die polizeilichen An» und Abmeldungen der Dienstboten 
sollen durch den Dienstherrn ^erfolgen. Nach einer rechtskräftigen 
Gerichtsentscheidung ist aber der Hausbesitzer zu den Meldungen 
verpflichtet. 
5. Bisher ist es wohl kaum vorgekommen, daß Dienstboten in 
Krankheitsfällen bestimmte Stunden am Tage spazieren gehen 
dürfen. Mit dem Eintritt in die Krankenvcrsicherungspflicht am 
1. Januar 1914 kommen ihnen auch die Einrichtungen zu Gute, 
die die gewerblichen Arbeiter schon jetzt genießen. Diese erhalten 
je nach der Art ihrer Krankheit von dem Kassenarzt täglich 1—0 
Stunden die Erlaubnis zum Spazierengehen. Was dem einen 
recht ist, muß dem andern billig sein. Die Dienstherrschasten 
werden sich also in Zukunft mit dem Gedanken vertraut machen 
müssen, daß ihr Dienstpersonal (zumeist bleichsüchtige junge 
Mädchen) von diesem Vorrecht Gebrauch macht. 
0. Zu den Dienstboten gehört, wer in die häusliche Gemein 
schaft des Dienstherrn aufgenommen ist. Ein Mädchen, has sich 
nur tagsüber im Haushalt des Dienstherrn befindet und nachts zu 
Hause schläft, ist nicht als Dienstbote, sondern als Aufwärterin 
anzusehen und beider Ortskrankenkassc Friedenau anzumelden. 
7. Wenn eine Auswärtcrin bei mehreren, in verschiedenen Ge 
meinden belcgenen Arbeitsstellen beschäftigt ist, richtet sich ihre Zu 
gehörigkeit zur Kasse nach ihrer überwiegenden Beschäftigung. In 
Ziucifclssällcn entscheidet das ArbeitSvcrhältnis, i» das sie zuerst 
eingetreten ist. Ist z. B. eine Auswärtcrin in Friedenau drei 
Stunden und Wilmersdorf 2 Stunden täglich tätig, so ist die Frau 
bei der Ortskrankenkasse Friedenau anzumelden. Die von dem 
Reinigungsinstitut entsandten Waschfrauen, Reinemachefrauen usw. 
müssen von dem Institut zur Ortskrankenkasse angemeldet werden. 
8. Sowohl nach fden Bestimmungen der Kranken- als auch 
nach denen der Invalidenversicherung hasten Arbeitgeber, die Auf- 
wärterinnen ständig in der gleichen Woche beschäftigen, als Ge 
samtschuldner. Hinsichtlich der Krankenkassenbeiträge entscheidet das 
Versicherungsamt auf Antrag 'eines der Arbeitgeber, welcher Vei 
lragsteil von jedem Arbeitgeber zu zahlen ist. Bezüglich des Jn- 
validcnbcitrages müssen sich die Arbeitgeber unter sich einigen. Die 
Jnvalidenbeiträgc sind am letzten Beschäftigungstage in der Woche 
zull verwenden. Arbeitgeber A. hat hiernach '/«, Arbeitgeber B. 
ebenfalls */* und jdie Auswärtcrin die Hälfte des Markenwertes 
zu tragen. 
Ich will nun zum Schluß kommen und nur noch erwähnen, 
daß die Landkrankenkasse keine öffentliche Behörde ist. Nach 
der tzieichsversicherungsordnung haben von den Versicherungs 
trägern (Landesversicherungsanstalten, Verussgenossepschaften, 
ywwwnwcmwrai 
mm 
des Giitergotzer 
Friedhofes 
Auszug «US Sem ProlotoÄbüche 
der Gemeinde-Vertretung 
Verhandelt BerlinFriedenau, den 20. November 1913. 
Zur Beschlußfassung über die auf der nachstehenden Tagesordnung 
bezeichneten Gegenständ? war für heute eine Sitzung anberaumt worden, 
zu der die Mitglieder der Gemeinde-Vertretung, unter Angabe der zur 
Beratung koisirnenden Gegenstände, sowie mit dem Hinweise darauf, daß 
die Nichtanwesenden sich den gefaßten Beschlüssen zu unterwerfen haben, 
riugeladen worden sind. 
Eingefunden haben sich die nachstehend genannten Personen: 
Gemeinde-Vorsteher Walger, Schöffe Bache, Traeger, Wosfidlo, Sadöe, 
von Wrochem. Gemeinde-Verordneter Dreger, Eggert, Finke, Franzelius, 
S eife, Kunow, Lehment, Tr. Lohmami, Matthies, Olt, Richter, Schönt'nechk, 
töcker, Uhlenbrock, außerdem Gcmeindebaurat Altmann, Assessor 
Grundmann, und als Protokollführer Bureaudirektor Sudan. Entschuldigt 
Schöffe Lichtheim, Gem.-Ver. Huhn, Sachs, Schultz, Haustein, Dr. Tänzler.: 
Die Gemeinde-Vertretung ist, oa mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder 
anwesend ist, beschlußfähig. 
Auf der Tagesordnung stehen folgende Gegenstände: 
1. Mitteilungen. 
2. a) Wahl eines Armcnpflegers. 
bi Wahl eines Bezirkswaisenrates. 
3. Vorlage betreffend Bewilligung der Mittel zur 
Beschaffung einer Turmuhr für die Kapelle 
4. Vorlage betreffend Bewilligung der Mittel zur 
Herstellung der Außenanlagen J 
5. Vorlage betreffend Bewilligung der Mittel zur Erweiterung der 
elektrischen Beleuchtungsanlage in der Gcmcindeffbule in der Rhein 
gaustraße. 
6. Verstärkung der Ziffer 46 des Voranschlages IV. 
7. Verpachtung des Gemciudegrundstiicks Niedstraße 8. 
8. und 9. in geheimer Sitzung. 
t. Mitteilungen. 
a) Da durch die Verringerung der Maßen die Ausführung der Rinnen 
und Abfallrohre am Neubau der III. Gemcindeschule statt in Zink in 
Kupfer zu der Vcrtragssnmme ermöglicht wird, empfiehlt der Bauausschuß 
die Ausführung in Kupfer; cs wird beschlossen, die Angelegenheit aus 
die Tagesordnung zu setzen; 
d) desgleichen wird die Angelegenheit betreffend Bewilligung eines 
Beitrages für den kirchlichen Frauenvercin nachträglich auf die Tages 
ordnung gesetzt; 
e) der Haus- und^Gruudbesitzerverein ladet zur Feier seines 25 jährigen 
Stiftungsfestes am *9. dieses Monats ein; 
Zu Protokollvollziehern werden- die Gemeindcverordneteu Lehment 
und Tr. Lohmann bestimmt. 
Beschlüsse. 
2. a) Als Armenpfleger wird der Uhrmacher Schmidt gewählt, 
b) wurde zurückgezogen. 
3. Die Gemeindevertretung erklärt -sich, mit der Herstellung einer 
Turmuhr an der Kapelle deS Friedhofes in Gütergotz einverstanden und 
bewilligt auS Voranschlag XV Nummer 3 (Außerordentliche Verwaltung) 
den Betrag von 1000 M. 
4. Tie Gemeindevertretung erklärt sich mit den ihr gemachten Vor 
schlägen und den Zeichnungen für die Gestaltung der' Außenaulageii 
des Friedhofsgeländes in Gütergotz einverstanden und bewilligt die dafür 
erforderlichen Kosten int Betrage von 15 350 M. aus Voranschlag XV 
(Außerordentliche Verwaltung) Nummer 3; gleichzeitig erklärt sie sich 
mit der sofortigen Ausführung der Arbeiten einverstanden. 
5. Die Gemeindevertretung erklärt sich mit der Einrichtung von 
Deckenbeleuchtung von je drei Stück lOOkerzigen Metallfadenlampen in 
weiteren lOKlassen der Gemcindeschule in derRhcingaustraßc einverstanden. 
Die hierfür erforderlichen Mittel im Betrage von 880 M. werden 
aus Abschnitt XV der außerordentlichen Verwaltung Ziffer 7, bewilligt. 
6. Zu Voranschlag «V Ziffer 46 für 1913 werden 250 M. für Milch- 
lieferungen nachbewilligt. 
7. Tie Gemeindevertretung ist mit der Verpachtung eines Teiles 
des Grundstückes Oticdstr. 8 einschließlich Wohnhaus au den Dachdecker 
Dreßler vom 1. Januar 1914 ab gegen einen jährlichen Pachtzins von 
1500 M. einverstanden. Für die Zeit vom 1. Januar vis ’ 30. Sep 
tember 1914 wird die Pachtsumme erlassen, in der Voraussetzung, daß 
der gegenwärtige Pächter, Dachdeckermeister Lemuitzer, die ihm gehörigen, 
auf dem Grundstück stchciidcwGebäude unentgeltlich der Gcmciude über 
eignete Vom 1. Oktober 1944 ab ist der Pachtvertrag mit Dreßler mit 
vierteljährlicher Kündigungsfrist jederzeit kündbar. 
Der Gcmeindevorstaiid wird zu einem demcntsprcchcn Vertragsab 
schluß ermächtigt. 
8. Nachtrag I. Teui kirchlichen Frauenvercin wird ein Betrag von 
300 M. (dreihundert Mark) aus dem Dispositionsfonds .der Vertretung 
bewilligt. 
9. Nachtrag II. Punkt 1 a der Mitteilungen wird auf Antrag 
des Gcmcindebaurats Altmann in die geheime Sitzung verwiesen. 
10 a. Gemeindeverordneter Richter fragt hinsichtlich der einer Be 
kanntmachung deS Gemeindevorstehers über die Zahlung der Steuern 
an; d?rGemeindevorsteher beauwortet die Anfrage. 
10 b. Gemeindeverordneter Richter bringt zur Sprache, daß in den 
hiesigen Volksschulen' die Kinder häufig geschlagen werden sollen; bei 
einem 'Kind'? soll sich infolgedessen Veitstanz eingestellt haben. Der 
Bürgermeister antwortet, daß ihm davon nichts bekannt geworden sei, 
er will die Angelegenheit prüfen. 
' 10 c) Derselbe Gemeindevorordncte bemängelt, daß entgegen einem 
Genleindechcschlusse dieNealgymnasialaula des öfteren zuTanzvcrgnUgungen 
an Vereine rc.'hergegeben wurde. Der Gemeindevorsteher begründet 
die erteilten Genehmigungen. 
Schlüit der öffentlichen Sitzung 8 Uhr. 
Hierauf folgte ein Vortrgg des Schöffen Sadee über die von ihm 
als Veiireter der Gemeinde' besuchten Kongresse a) des Vereins für 
öffentliche Gesundheitspflege in Aachen, d) für alkoholfreie Jugenderziehung 
und im Anschluß daran eine geheime Sitzung. 
Geschlossen: 
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| schweigen, wieder in ihr Recht. Durch 
i Friedensarbeit gilt es, die Wunden zu 
.'heilen, welche die kriegerischen Vcr- 
, Wicklungen der letzten Jahre allen, 
; auch den nicht am Kampfe beteiligten 
■ Ländern, schlugen. Die Zahl brotloser 
Albeilcr rede', hier eine deutliche 
, Sprache. Diese wirtschaftlichen Schä- 
l den in unserem Vaterlande zu bessern 
kann jeder mithelfen. Dazu bietet sich 
schon bei jedem Einkauf Gelegenheit 
durch Bevorzugung deutscher Fabrikate, 
die den ausländischen Erzeugnissen 
mindestens gleichwertig, in den meiste«? 
Fällen sogar weit überlegen sind. In der 
Kalao- n. Schokoladen-Jndujtrie hat das 
-Werk von jeher durch Güte und Preis 
würdigkeil seiner Fabrikate in diesem 
nationalen Sinne gewirkt. Geschmack, 
Krasl und Aroma der Reichardl-Kalaos, 
Schokoladen und Konfitüren sind der 
art vollcndel, daß selbst für die beste 
ausländische Marke kein Aorrecht ir 
gend welcher Art mehr geltend gemacht 
werden kann. Die Ncichardlmarken 
sind in den eigev.cn Berkailssslclleii zu 
den gleichen Einzelpreisen wie in 
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Krankenkassen) nur die Vorstände der LandesversichcrungSan- 
stalten die Eigenschaft öffentlicher Behörden. Tie in dieser Be 
ziehung und in vielen anderen Punkten von berufener Stelle in 
Friedenau gemachten Angaben sind falsch und bedeuten eine Irre 
führung des Publikums. Sollte eine der geehrten Hausfrauen 
über eine andere hier nicht behandelte Frage Aufklärung wünschen, so 
bin ich gern bereit, nach einer Aufrage unter „Zuschriften" sachge 
mäße Auskunft zu geben. Fr. 
Vermischtes 
*o Hermann Kurz. Seit der Geburt des beliebten Dichters, 
Romanschriftstellers und Uebersetzers Hermann Kurz sind heute IW 
Jahre verflossen. Zu Rcutiingen geboren, wurde Kurz als Fünfzig 
jähriger Universitäiebibllothekar in Tübingen. Er starb daselbst 
am 10. Oktober 1873. Bon seinen Romanen sind „Schillers 
Hcimatjahre" (1843)' und „Der Sonnenwirt" besonders erwähnens 
wert; sehr bekannt machte sich der unermiidlich fleißige, viclvelcsene 
Literat durch Uebersetzungen von Ariost, Cervantes, Shakespeare, 
Goltsricd von Straßburg u. a. Auch seine am 21. Dezember 1853 
zu Stuttgart geborene Tochter Isolde Kurz hat sich durch ihr liebens 
würdiges Talent, vor allem durch Gedichte und Erzählungen, einen 
Namen gemacht. 
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