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Periodical volume Nr. 279, 27.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Feiederiarrer 
Wparleiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Jecken Lülttxvock»: 
Milzblalt „Seifenblasen". 
^ernlprecker: ^rnt pfLlzburg 2129. ^rtchrlNl tägklü) NÜrNbö. 
Zeitung.) 
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Nr. 279. 
Merttn-Krit'denau. Aonnerstag, den 27. Wovemöer 1913. 
20. Zayrg. 
WesteÜ'ungen 
auf den „Friedsnauer Lokal-Anzeiger" (monatlich 60 Pfg. frei 
Haus, nehmen entgegen: die hMttttgeslhäftSfttüt NheiNstk. 15 
und folgende Geschäfte: 
Papiergeschäft Wllh. Ebers. Rhelnslrabe !5 
Papiergeschäft Arthur Zschalig. Ldemvaldsttabe 7 
Papiergeschäft Fr!. Nordheim. Sreglindestratze 4 
ZigarrenhcmüiMg Paul Fühl. Südwesttorso 17 
Zigarrenhmidllmg E. Sahn. Rembrnidtstr. 14. Durerpl. 
Beim Selbstabholen aus den oben genannten Annahmestellen 
kostet der „Friedenauer Lokal-Anzeiger" nionatlich 50 Pfg. durch 
die Post bezogen monatlich 64 Pfg. (einschließlich Bestellgeld). 
vepescken 
Letzte IIac!,rictitett 
Berlin. Vor dem Hause Brunnenstr. 109 wurde 
heule Vormittag die 70jährige Frau Roller von der Siraßen- 
bahn überfahren und schwer verletzt. Sie kam aus dem 
Krankenhaus, wo sie ihren Ehemann, der infolge eines 
Unfalls daniederliegt, besucht hatte. 
Köpenick. Heule Vormittag wurde im Hause Griinauer 
Ittaße 32 in Köpenick ein jugendliches Paar schwer erkrankt 
ausgründen. Es handelt sich um das 16jährige Mädchen 
Lina Kart aus der Nostizstiaße 25 und den 22jährigen 
Handlungsgehilfen Fritz Gitzer aus der Porkstraße 72. Man 
brachte die beiden, die .Erst geno:nmen hatten, nach dem 
Krankenhause in Britz. 
Genf. In der Rue du Rhone wurde wieder ein Mord 
an einer Prostituierten verübt. In einem Hause im leb 
haftesten Teile derStraßewurdedieFrnn, die aus Zürich stammt, 
heule stütz ermordet aufgefunden. Sie war an Händen und 
Fügen gefesselt und erwürgt. Zwischen Mörder und Opfer 
mußte ein erbitterter Kampf stattgefunden haben. Schmuck- 
und Wertsachen waren sämtlich geraubt worden. 
Paris. Ter amerikanische Botschafter in Paris hat 
der französischen Regierung offiziell die Mitteilung gemacht, 
daß Pierpont Morgan jr. beabsichtigt, verschiedene, sehr 
wertvolle historische Kunstwerke, die sich seinerzeit im Besitze 
der Königin Maria Aotonielte und Napoleon I. befunden 
ho8i.ii, aus dem Nachlasse seines Vaters der französischen 
Regierung zum Geschenk zu machen. 
London. Eine überraschende Entdeckung wurde auf 
dem Union Castle-Dampfer „Tiger" gemacht, als er im 
Dock von Kapstadt gelöscht wurde. Als die Eingeborenen 
in einem der Kohlenräume ihre Körbe füllten, ragte plötzlich 
aus einem Kohlenhaufen eine menschliche Hand hervor. 
Man räumte die Kohlen schleunigst beiseite, und bald kam 
ein menschlicher Körper zum Vorschein, der vollständig nackt 
und mit Kohlenstaub bedeckt war. Es war ein portu 
giesischer Neger, der sich unter den Händen des Schisss- 
arztes bald erholte. Er war 11 Tage in dem fürchterlichen 
Sylvias Lbaukkeur. 
Noma» von Laut» Iracy. 
42 (Nachdruck verboten.) 
„Ich rre de e cn, was di. Baronin dazu f gr," fiel 
E Ina ihm rasa, in oi. Rede. „Auch muß iw jcl er cs >n>r 
erst Noch ein wenig über legen. Gttuy gebe i.Y Ihnen 
Bescheid." 
Sie schlüpfte nut der Zierlichkeit und Gewandtheit 
einer jungen Este in das Haus. Kurt Dierrich von Hoinmgen 
aber sprach bei sich selber: 
„So kann es unmöglich noch lange weitergehen, mein 
alter Zunge! In jeder Minute bin ich darauf und daran, 
sie in meine Arme zu »ehu en. Das aber wäre sia erlich 
das richtige nicht, solange sie noch nicht volle Klarheit über 
meine Perlon erhalten hat. Denn auch wenn sie mich 
liebt, würde sie durch solche Verwegensten eines gewöhn 
lichen Chaufsturs in die schrecklichste Verwirrung gebracht 
werden. Also niuß sie unbedingt noch heute über mein 
Inkognito aufgeklart werden — vielleicht auf der Rückfahrt 
von Karlsruhe hierher — vielleicht in einer geeigneten 
Abendstunde. Aber, zum Henker! Die Sache hat auch 
noch eine andere Seite. Veit dem Augenblick meines Ge 
ständnisses ist natürlich unsere herrliche Vergnügrn-gstour 
zu Lnde. Mister Pendletons Tochter batf sich nicht nach, 
logen lassen, daß Sie mit dem Manne ihrer Liebe nach 
erfolgtem Verlöbnis ohne einen anderen Schutz als den 
der famosen Frau von Riedberg im Lande nmber'nljchiert 
sei. Und ich selber dürfte das nicht einniat wünschen. 
Was. in aller Welt, soll ich denn nun eigentlich tun ?* 
Die Antwort aus diese Frage, die er selber sich nicht 
Gefängnis eingesperrt gewesen. Vier Tage, bevor das 
Schiff die Delagoabucht verließ, wurde er in den Laderaum 
hinabgeschickt, um Kohlen zu verstauen. Man hatte ihn 
dort unten vergessen. Schließlich wurden auch die Luken 
geschlossen. Der Neger konnte sich nur erinnern, daß er 
hungrig mar und Angst gehabt halse, zu ersticken. 
lokales 
(Nachdruck unserer o-Qriginalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Nähe des Dezembers macht sich bereits geltend. 
In den Geschäften, welche aut einen guten Weihnachlsoer- 
kehr ihre Hoffnung setzen, sind die Lager neu gefüllt, die 
Auslagen nehmen ein immer reicheres, in die Augen 
stechendes Aussehen an. Mancher bleibt schon nachdenklich 
vor den Schaufenstern stehen und erwägt, was er zum 
Feste seinen Lieben bescheren soll, und manche Vertreterin 
des schönen Geschlechtes mustert sorgsam alle die Artikel, 
welche kunstfertige Hände als geeignete Geschenke für das 
Weihnachlsfest hergestellt haben. Die Wahl ist bei der 
Hülle und Fülle des Gebotenen nicht leicht, und verschiedene 
Tage verstreichen beim Bedenken. Da ist nun wohl 
ein freundlicher Rat nicht ganz unangebracht, zumal es bis 
Weihnachten nur etwa fünf Wochen sind und in der letzten 
Zeit vor dem Fest wegen allgemeinen Andranges oft manches 
bei Seite gelegt weroen muß. Selbstverständlich ist beim 
Schenken nicht die Haupisache das „Was?", sondern das 
„Wie?". Aber zu Weihnachleil wird ja gern gegeben, und 
wenn dabei auf Gegenleistungen gerechnet wird, so ist das 
natürlich. Gut ist es aber doch, wenn man beim Schenken 
nicht bloß gern gibt, sondern auch passend wählt, indem 
man den Wünschen und auch den Meigungen des. zu Be 
schenkenden Rechnung trägt Es muß nicht immer ein 
glänzender Artikel sein, um Freude hervorzurufen. Auch 
bescheidene Dinge, die uns vielleicht Kleinigkeiten dünken, 
gar armselig erscheinen, können bei anderen Freude er- 
ivecken. größere Freude als teuere Sachen, wenn nur der 
Neigung und dem Charakter Rechnung getragen wird. Man 
muß da vor dem Feste aufpassen, schon mehrere Wochen 
vorher, wie gegenwärtig, und wird dann schon manches 
Bedürfnis entdecken, dem zu Weihnachten Rechnung getragen 
werden kann. Die Weihnachtsgeschenke brauchen aber 
durchaus nicht immer in mühevollen Arbeiten zu bestehen. 
Was man als Zeichen freundlicher Erinnerung hochschätzt, 
daß ist nicht immer für das praktische Leben, und es ist 
darum häufig an einem Zeichen freundlichen Gedenkens 
genug. Es gibt uoch zahlreiche andere Kleinigkeiten, die 
für das praktische Leben erforderlich sind und mit großem 
Dank entgegengenommen werden, zumal man solche Staats- 
sachen doch nicht gern bei jeder Gelegenheit benützt. Wir 
möchten vor allem auch den Wunsch aussprechen, bei der 
Auswahl von Geschenken immer mehr an ein gutes Buch zu 
denken. In Deutschland werden noch immer viel zu wenig 
Bücher gekauft, und doch ist ein gutes Buch ein Hausfreund, 
der stets treu bleibt und nicht mehr kostet. Die Industrie 
hat gerade für das diesjährige Weihnachtsfest etwas Außer 
ordentliches geleistet und bietet die denkbar größte Ab 
wechselung in Luxusartikeln und Sachen fürs praktische 
zu geben vermochte, kam ihm aus dem Fenster eines 
Schlafzimmers im ersten Stock. Da oben erschien Sylvias 
bezauberndes Köpfchen, und halblaut klang ihre süße 
Sttmme hernieder: 
„Sjerc Westenholtz I* 
„Miß Pendleion — ich bin zu Ihrer Verfügung." 
„Es tut mir leid ; aber ich kann es doch nicht über mich 
gewinnen, Frau von Riedberg allein zu lasse», solange sie 
sich nicht besser befindet. Darum bleibe ich heuie Ueber 
zu Hause. Wir brauchen also den Wagen nicht vor neun 
Uhr morgen früh. Und wenn Sie nach Karlsruhe gehen 
wollen, so mögen Sie es tun, wann und auf wie lange 
es Ihnen beliebn" 
„Das ist eine sehr betrübende Entschließung. Und sie 
ist wirklich ganz unwiderruflich?" 
„Fa. Und wenn Sie an meiner Stelle wären, würden 
Sie genau dieselbe getroffen haben." 
Damit schloß sie hastig das Fenster, als wolle sie ihn 
an einer Erwiderung verhindern, durch die ihr mühsam 
erkämpfter Entschluß doch vielleicht noch hätte ins Wanten 
gebracht werden können. Hoiningen aber blieb als eine 
Brute mannigsacher Zweifel zurück. Er hielt es für sicher, 
daß die Ablehnung seines Vorschlages nicht so sehr auf 
Sylvias freien Willen als auf das Widerstreben der Frau 
von Riedberg zurückzuführen war. Und er fing an. das 
Benehmen der würdigen Dame einigermaßen widerspruchs 
voll und rätselhaft zu finden. Gestern nacht halte sie sich 
doch ganz offenkundig auf seine Seite gestellt; warum 
nahm sie nun mit einem Male wieder eine ihm feindliche 
Haltung ein? Oder sollte sie nur eine Ur,ache haRn, zu 
wünschen, daß er beute nicht nach Karlsruhe fuhr — 
vielleicht aus irgendeinem Grunde, der jich aus ihrer tele- 
Leben. Wenn man sich nur die Mühe bei Zeiten ge 
nommen, etwas genauer nach den Wünschen zu horchen, 
dann wird die Wahl nicht allzu schwer werden. Was es 
ist, das gewünscht wird, ist ja gleich, es kommt garnicht in 
Betracht, ob der Gegenstand äußerlich scheinbar ist. Wird 
es gern gewünscht und noch lieber gegeben, dann ist auch 
die Kleinigkeit wertvoll, dann wird die.Ueberraschung eine 
doppelt freudige. 
o Für die Venuhung der Ratswage in der Lauter 
straße, vor dem Rathausgrundstück, die nahezu fertiggestellt 
ist, werden demnächst die näheren Bestimmungen erlassen. 
Ein in der Nähe wohnender Assistent des Bauamts wird 
den Betrieb übernehmen. Für das Wiegen auf der Rats 
wage soll der Zentner Bruttogewicht mit 2 Pfg. berechnet 
werden. 
o Der Jahresbericht der Schnlsparkasse zu Verlin- 
Friedenau für das Fahr 1913 ist soeben erschienen. Die 
Einlagen beirngen Ende 1912 bei der 1. Gemeindeschule 
24 971,02 M.. bei der 2. Gemeindeschule 21 894,87 M. 
und bei der 3. Gemeindeschule 15 325,45 M., zusammen 
02 191.34 M. Eingezahlt sind: l. G.-Sch. 10 241 17 M., 
2. G.-Sch. 9455,02 M.. 3. G.-Sch. 11 389 M.. zusammen 
31 085,19 M. Bestand und Einlagen zusammen 93 276,53 
Mark. Ausgezahlt sind l. G -Sch. 12 828.18 M., 2. G.-Sch. 
7576.71 M., 3. G.-Sch. 7752,97 M., zusammen 28 157.86 
Mark. Ab von der Einnahme verbleiben 65 118,07 M., 
hinzu die Zinsen in Hoye von 1080,24 M.. mithin 
Gesnmtbestaiid 66 798.91 Ri. Von diesem Bestand gehören 
der 1. G-Sch. 22 972.70 M.. der 2. G.-Sch. 24 398.85 
Mark, der 3. G.-Sch. 19 427,36 M Gespart haben: 
1. G.-Sch. 754 Kinder (87 Proz.). 2. G.-Sch. 767 Kinder 
<88 Proz.), 3. G -Sch. 723 Kinder (85 Proz.). Seit Be 
stehen der Kaffen sind'gespart: 1. G.-Sch. 108 012,52 M.. 
2. G.-Sch. 112 795,59 M., 3. G.-Sch. 11 389 M.. zus. 
232 197.11 M.. ausgezahlt: 1. G.-Sch. 80 258.79 M., 
2. G-Sch. 79 060,08 M., 3. G.-Sch. 7752,97 M.. zus. 
107 078,44 M. 
o Die größte höhere .Knabenschule in Großberlin 
und in Preußen (die sogen. Mammulschule) ist das 
städtische Kaiser-Friedrich-Realgymnasium in Neukölln mit 
1189 Schülern. An zweiter Stelle steht die städtische 
Siemens-Lberealschule in Charloltenbnrg mit 1003 Schülern. 
Sieben Großberliner Schulen haben über 800 Schüler, zu 
diesen gehört auch unser Reformrealgymnasium mit 824 
und das Werner-Siemeiis-Realgymnasium in Schöneberg 
mit 851 Schülern. Zn den über 700 Schülern zählenden 
acht Anstalten zählt auch unser Gymnasium (792), die 
Hohenzollern-Oberrealschnle in Schöneberg (787) und das 
Helmholtz-Realgymnasiurn. in der Rnbensstraße (765). 
o Die „geschäftsfrbien" Sonntage. Am sogenannten 
„silbernen" und „goldenen" Sonnlag, 14. und 21. Dezember, 
ist nach einer Bekanntmachung des Regierungspräsidenten 
die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern 
im Handelsgewerbe in der Zeit von 8 Uhr Morgens bis 
8 Uhr Nachm, mit Ausschluß der für den Hauptgottesdienst 
festgesetzten Zeit zugelassen. Ausgenommen hiervon sind die 
Brennmalerialienhandlungen. die Bank-, Wechsel- und 
Lotteriegeschäfte, der Handel mit Roheis und der Geschäfts- 
phonis t en Unterhaltung mit Hafenkamp ergeben hatte? 
B.i ihrer ge^eiiw.ir igrn Anschauung der Dinge mußie sie 
ja al- selbstverständlich anneymen, daß auch er in Köuigs- 
ruh bl.wen würde, wenn «Sylvia hier zurückgehalten war. 
Und sie hatte möglicherweise nicht damit gerechnet, daß die 
junge Amerikanerin Selbstverleugnung genug haben wurde, 
ihn nicht nur für den ganzen Tag freizugeben, sondern es 
durch den Hinweis darauf, daß sie seiner Dienste nicht vor 
dem nächsten Morgen bedürfe, gleichsam als einen Wunsch 
zu kennzeichnen, wahrend dieser merundzwan^ig Stunden 
von seiner Ge.ell ch. st befreit zu sein. 
Es konnte sich jo verhallen, aoer es konnte auch andere 
Ursachen haben. Schließlich wäre es ja seit Erschaffung 
der Welt wirklich nicht zum ersten Mule geschehen, dag 
eine Frau ihre Ansichren und Pläne, ihre Sympathien und 
ihre Abiieignngcii über Nacht vollständig geändert hätte. 
Und weil er keinen Anhalt besaß, um zu irgendeinem 
sicheren Schluß zu gelangen, erschien es ihm nur noch 
dringender nötig, »ach Karlsruhe zu jähren und sich dort 
Gewlgheit zu verschaffen über das Unbegreifliche, was 
gestern hinter seinem Rücken vorgegangen sein mußte. 
In einen, Punkie aber zeigle sich Kurl Dietrich von 
Hoiningkn trotz seiner Jugend und trog seiner geringen 
Erfahrungen in Licbessachen doch als ein recht guter 
Kenner des weiblichen Herzens. So unzweioeutig auch dem 
Anschein nach Sylvia Pendletons legte Worte gewesen 
waren und so unumwunden sie ihm auch erklärt hatte, 
daß er für die nächsten vierundzivanzig Stunden volle 
Freiheit habe, zu tun und zu lassen, was ihm gefiele — 
eine Rotweiid gkeit, diese Ermächtigung ganz buchstäblich 
zu nehme», schien ihm daruin doch noch keineswegs ge 
geben zu sein. Und er hielt sich im Gegenteil überzeugt.
        
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