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Periodical volume Nr. 278, 26.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Miijblatt „Seifenblasen". 
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Ar. 278. 
ZSerlin-Kriedenau, Mittwoch, den 26. Aovemöer 1913. 
20. Zayrg. 
———B 
Depeschen 
Cetjte Daehriditen 
Berlin. Heute Vormittag erschoß sich in seiner 
Wohnung der Pfarrer Weißkopf, der als vierter Geistlicher 
an der Lulherkirche angestellt war. 
Weimar. Graf Ernst August von Wedel, Obertruchseß 
des Kaisers, ist heute morgen in Weimar an akuter Lungen 
entzündung gestorben. 
Brieg. Gestern abend wurde in dem gegen l l Uhr 
hier abgehenden Personenzuge Brieg—Neiße zwischen Büs 
dorf und Neiße die Notbremse gezogen. Während das Zug 
personal den Zug absuchte, wurde der Packwagen beraubt. 
Fünf Postbeutel mit über 600 Mark Inhalt wurden ge 
stohlen. Die Täter entkamen. 
Dresden. Als das Zeppelinluflschiff „Sachsen" bei 
seiner Ausfahrt über der Stadt schwebte, beugte sich das 
dreijährige Töchterchen eines Dresdner Kaufmanns namens 
Müller ans dem Fenster der im dritten Stock gelegenen 
Wohnung so weit hervor, daß es das Gleichgewicht verlor 
und auf die Straße stürzte. Das Kind fiel mitten unter 
Passanten, die gleichfalls zur „Sachsen" emporblickten und 
war auf der Stelle tot. 
Neu-Breisach (Kaiserstuhl). Am 23. November in 
der Frühe wurden die Beivohner der Umgegend durch einen 
ziemlich heftigen Erdstoß aus dem Schlafe geweckt. Der 
Stoß war von einem donnerähnlichen Geräusche begleitet. 
Mexiko. Die Aufständischen haben auf der National 
Railway of Mexico zwischen San Luis Potosi und Saltillo 
einen Militärzug in die Lust gesprengt, wobei 50 Mann 
Bundestruppen den Tod fanden. 
Oie Oienstbolenkrankenkalse in 
Friedenau. 
(Schluß.) 
Wir veröffentlichten gestern den Bortrag, den Herr 
Obersekrctär Borck in der vom „Hans- und Grundbesitzer- 
Berein" nach der Aula des Reformrealgymnasiums ein 
berufenen öffentlichen Versammlung gehalten hat und bringen 
nun heute den Bericht über die Aussprache, die diesem 
Vortrage folgte. Als erster Redner nahm Herr Rentier 
Flauger das Wort. Er bezweifelte es, daß das Dienst 
mädchen, wenn es zur Reinigung gewerblicher Räume 
herangezogen werde, nun zum Gewerbebetrieb gehöre. Es 
könne sich doch ein Gewerbetreibender, bespielsweise ein 
Sch leldermeister, nicht noch ein besonderes Mädchen für die 
Reinigung seiner Werkstatt halten, ebensowenig ein Kaufmann | 
ein Mädchen für die Reinigung des Kontors. Ter Gesetz- . 
geber könne die Bestimmungen unmöglich so gefaßt haben. 
Dann sagte der Vortragende, man solle sich zu dem neuen 
Gesetz'freuen. Freuen kann sich dazu wohl Niemand, am 
Sylvias Lbaukkeur. 
Koma» von Laut» Track). 
41. (Nachdruck verboten.) 
„Durchaus nicht! Ich tin sogar bereit, Vorausve- 
zahluug zu leisten. Liier, lieber Freund, haben Sie Ihre 
Krone. Schaffen Sie nun aber auch schnell herbei, was 
wir brauchen, und dann frisch ans Werk! Das schwierigste 
und wichtigste besorge ich schon selbst." 
So geschah es in der Tat. Mit eincr großen blauen 
Stallschürze angetan und mit aufgestreiften Hemdärmeln 
arbeitete der junge Graf Hoiningen, der Träger eines ur 
alten Aüelsnamens und der Erbe eines fürstlichen Ver 
mögens, im Schweiße seines Angesichts an der Säuberung 
und Revision eines Automobils, bis nach Verlauf von 
reichlich zwei Stunden der Wagen in strahlend^» Reinheit 
dastand, und bis sein Besitzer sich mit dem Bewußtsein 
zur Ruhe begeben konnte, ein recht vielseitiges und inter 
essantes Tagewerk hinter sich zu haben. 
Um lieben Uhr morgens schon war er wieder aus den 
Federn: denn er hatte den begreiflichen Wunsch, so früh 
als möglich telephonisch mit Hasenkamp zu sprechen und 
von ihm Aufklärung über die Gründe seines unbegreiflicheit 
Ausbleibens zu verlangen. Aber er mußte die unange 
nehme Entdeckung machen, daß der kleine Karlsruher Gast 
hof, in dem nach ihrer Verabredung Hasenkamp hatte 
Quartier nehmen sollen, überhaupt nicht an das Tele 
phonnetz angeschlossen war. Hafenkamp mußte ihn also 
estern von einer anderen Sprechstelle aus angerufen 
oben, ihin selber aber war keine Möglichkeit gegeben, 
den Säuinigen telephonisch zu erreichen. So mugte er 
die Aussprache wobl oder übel bis zu seiner Ankunft in 
Karlsruhe hinausschieben, und man kann sich denken, daß 
tt den Vorsatz hatte, recht energisch mit seinem Eyauffeur 
zu reden, für den Fall, daß hier eine unverantwortliche 
Lümmelei des sonst so zuverlässigen Burschen im Spiel ge- 
allerwenigsten die Dienstboten: die sind die gesündesten 
Menschen, da sie ja bei uns in Pflege sind, wir müssen sie 
ja pflegen, da wir ihre Kräfte nötig haben. Ter Gesetz 
geber ist von dem Drang nach sozialer Gesetzgebung zu 
weit gegangen. Allerdings den Sozialdemokraten geht das 
Gesetz noch nicht weit genug, die möchten am liebsten, daß 
die Herrschaft für die unehelichen Kinder der Dienstboten 
bis zu deren Verheiratung sorge. Ob die Sittlichkeit der 
Dienstboten durch das neue Gesetz gehoben werde, möchte er 
bezweifeln (Zurufe: Sehr richtig). Es wurde gesagt, die 
Herrschaft könnte sich von der Bersicherungspflicht befreien, 
wenn sie reich genug sei. Die Reichen werden sich aber 
hüten, da sie durch Versicherung bei der Landkrankenkasse 
billiger wegkommen. So riesig ist das Opfer überhaupt 
nicht; mußte man bisher beim Abonnementsverein doch auch 
schon 9 bis 10 M. bezahlen. Dafür hatte man aber keine 
Medizin frei und es war auch schwer, den Dienstboten in 
einem Krankenhause unterzubringen. Er könnte daher jedem 
raten, der Landkrankenkasse beizutreten und sich um den 
Abonnementsverein weiter garnicht zu kümmern. Ueber den 
Abonnementsverein lasse sich noch gar kein Urteil fällen, 
er stelle lediglich eine Prioatoersicherung dar. Die Mühe 
und Arbeit habe man doch, wenn man auch Mitglied des 
Abonnementsvereins ist, daher sei es das Klügste, wenn 
man ohne jede Rücksicht auf diesen Verein bei der Land 
krankenkasse versichert. Frau Dr. Landwehr sprach darauf 
im Auftrage des Hausdienstausschusses von Großberlin. 
Sie erinnerte an die überfüllte Versammlung in Groß- 
Berlin und gab ihrer Freude Ausdruck, daß einer Bitte, die 
Anmeldung zur Kasse mit der polizeilichen Anmeldung sofort 
bewirken zu können, hier entsprochen werden soll. Sie 
betonte, daß in den Entschließungen der Versammlungen in 
Berlin auch zum Ausdruck gebracht war, daß % des 
Beitrags den Dienstboten vom Lohn einbehalten werden 
sollen (Zuruf: Sehr richtig). Die Dienstboten könnten auch 
zahlen, wenn sie die Segnungen der Kasse an sich erfahren. 
Herr Schmidt fragte an. ob der Transport nach dem 
Krankenhause auch von der Kasse getragen werde, was Herr 
Borck bejahte, der noch besonders auf unser Kranken 
iransportwesen aufmerksam machte. Man habe hier 
in Friedenau nicht nötig, bei Erkrankungen, die 
eine Ueberführung nach dem Krankenhaus nötig machen, 
Umschau nach einem Krankenhause zu halten. Man brauche 
nur durch den Fernsprecher die Polizeiwache anzuiufen, die 
dann alles erledigt. Herr Krüger fragte, wer die Beiträge 
für die Aufwärterinnen zu tragen hätte, da diese doch viel 
fach mehrere Stellen haben. Herr Assistent Richter 
antwortete, daß die Aufwärterinnen bei der Ortskranken 
kasse versicherungspflichtig wären. Sie müssen dort von dem 
Arbeitgeber angemeldet werden. Dieser könne aber beim 
Versicherungsamt den Antrag auf Verteilung des Ver 
sicherungsbeitrages auf die verschiedenen Arbeitgeber bean 
tragen. Bei der Invalidenversicherung ist die Frage ja so 
wesen sein sollte. Vorläufig ging er in die Garage, um 
sich zu überzeugen, daß bei dem nächtlichen Reinigungs- 
werte nichts versäumt oder vergessen worden sei, und er 
war noch mit der Musterung beschäftig:, als ein Stuben 
mädchen erschien, um ihm auszurichten, daß Miß Pend- 
leion ihn sogleich zu sprechen wünsche. 
Er fand Sylvia auf der von blühenden Schlingge 
wächsen umrankten ebenerdigen Veranda des Hotels, und 
er sah zu seiner Ueberraschung, daß sie sich, statt für oie 
Automobilsatrt, wieder in ein duftiges weißes Gewand 
gekleidet hatte. Viel Kopfzerbrechens machte er sich dar 
über freilich nicht, denn alle seine Gedanken gingen unter 
in einem schrankenlosen Entzücken über den Liebreiz iyres 
Aussehens, das nach seiner Ueberzeugung viel eher das 
einer unirüifchen Lichtgestalt als eines gewöhnlichen mensch 
lichen Wesens war. Er trat heran und stützte sich auf 
das hölzerne Geländer der Veranda, das sich zu seinem 
Leidwesen als trennende Schranke zwischen ihnen befand. 
„Guten Morgen, Miß Pendleton," sagte er. „Darf ich 
fragen, wie Sie geruht haben?" 
„Guten Morgen, Herr Mestenholg! Ausgezeichnet. 
Und Sie? Sie müssen ja noch schrecklich müde sein, wenn 
es wahr ist, was inan mir erzählt hat." 
„Und was bat man Ihnen nun schon wieder erzählt?" 
„Daß Sie bis zwei Uhr nachts gearbeitet hätten, um 
Ihren Wagen für die heutige Wciterjahrl bereitzumachen. 
Konnten Sie denn das nicht auf heute verschieben oder 
es von irgendeinem anderen besorgen lassen?" 
„Selbst die alt.n Griechengöt.er schämten sich nicht, ge 
legentlich die Arbeit niederer Sterblicher zu verrichten. Ich 
habe mir eben eingebildet, auch so ein vorurteilsfrews 
Wesen zu fein." 
„Oh," lachte sie, „das ist das erste Anzeichen von 
Ueberhebunu, das ich an Ihnen beobachte. „Diesmal aber 
fliegen Sie dafür auch gleich uin so höher. Wie kommen 
Eie denn gerade auf den Vergleich mit den allen Gr.echen- 
göttern?" 
„Weil diese Herrschaften eine so ausgesprochene.Vor 
geregelt, daß derjenige kleben muß, beim dem die Auf 
wärterin zuerst am Diontag beschäftigt ist. Vielleicht läßt 
sich diese Frage in dieser Weise gütlich regeln, daß der 
eine Arbeitgeber diese, der andere jene Beiträge trägt. 
(Lachen). Ein Herr fragt an, bei welcher Kasse die Aus 
wärterin anzumelden sei, wenn sie bei Herrschaften in ver 
schiedenen Orten tätig sei. Herr Borck erklärte, daß der 
Belriebssitz für die betreffende Kasse maßgebend sei. Eine 
Auswahl könne man unter den Kassen nicht treffen. Von 
anderer Seite wurde gefragt, wie es mit der Versicherung 
der Waschfrauen sei, worauf Herr Borck antwortete, daß 
diese zu den unständigen Arbeitern gehören, die sich selbst 
anmelden müssen. Für diese zahlen die Gemeinden die 
entsprechenden Beiträge, die sie wieder von den Arbeit 
gebern einziehen können. Die Aufwärterinnen können aber 
nicht zu diesen unständigen Arbeiten: rechnen, da sie doch 
ständig beschäftigt werden. Ein anderer Herr glaubte aber 
doch, daß die Aufwärterinnen mit zu den unständigen 
Arbeitern zu rechnen sind, manche Aufwärterin komme doch 
nur drei mal in der Woche. Eine weitere Frage war die, 
ob die von einem Reinigungsinstitnt bezogene Aufwärterin 
nicht von diesem Institut zu versichern ist. Es komme vor, 
daß diese Aufwärterin jeden Tag wechselt. Herr Richter er 
klärte, daß es ganz darauf ankomme, ob sich das Reiniguugs- 
instikut die Beitrüge vergüten lasse, dann sei dieser als 
Arbeitgeber zu betrachten. Nicht aber, wenn er nur Ver 
mittler ist. Eine rechte Klärung wird in der Aufwürterinnen- 
frage nicht geschaffen und Herr Borck erklärte auch, daß 
man hiermit und auch mit noch anderen Fragen einen 
Sprung ins Dunkle mache. Da müsse erst später durch die 
Praxis Klarheit geschaffen werden. Auf die Frage einer 
Dame, ob eine Kündigung beim Abonnementsverein nötig 
sei, erwiderte Herr v. Wrochem, daß der Abonnementsverein 
neue Satzungen geschaffen--habe,- Für den, der diese 
Satzungen nicht anerkennt, erlischt am 31. Dezember die 
Mitgliedschaft. Der Abonnementsverein habe in einem 
Rundschreibung um Bestätigung seiner Satzungen ersucht 
und dazu eine Postkarte beigelegt. Wer also nicht mehr 
Mitglied des Abonnementsverein sein wolle, dem empfehle 
er, die Postkarte in den Papierkorb zu werfen. Mit Bezug 
auf die Frage des Herrn Flauger über die gewerbsmäßige 
Beschäftigung der Dienstboten erklärt Herr Borck, daß der in 
dieser Hinsicht bisher bestandene Zweifeil ein für alle mal 
in dem neuen Gesetz dahin behoben wurde, daß Dienstboten, 
sobald sie im geringsten Maße im Gewerbebetriebe tätig 
sind, als gewerbliche Arbeiter anzusehen wären. Ueber 
die Beiträge bei der Ortskrankenkasse Friedenau berichtet 
Herr Davidsohn, daß diese in der II. Stufe die gleichen 
wie bei der Landkrankenkasse, in der III. Stufe jedoch um 
3 Pf. höher" wären. Ein Herr bemerkte über die polizei 
liche An- und Abmeldung, daß hierzu in erster Linie der 
Hauswirt verpflichtet sei. Diese Bemerkung fand vielfach 
Widerspruch. Derselbe Herr fragte noch weiter, was unter 
liebe für Verkleidungen und Vcrwandlungen hatten. Wenn 
Sie Ovids Metamorphosen gel sea hallen, würden Sie den 
Vergleich vielleicht weniger unbegreiflich finden." 
Die UnteiHaltung war auf dem besten Wege, wieder 
in ein Fahrwasser zu geraten, in dem sich Unterhaltungen 
zwischen einer jungen vornehmen Dame und ihrem ge 
mieteten Chauffeur eigentlich nicht bewegen sollen. Und 
vielleicht, w il sie dessen noch zur rechten Zeit inne wurde, 
lenkte Sylvia von dem Thema ab. 
„Ich habe Sie rufen lassen, Herr Westenholtz." sagte 
sie, „weil ich Ihnen eure für Sie hoffentlich nicht unan 
genehme Mitteilung zu inachcn habe. Frau von Riedberg 
ist krank. Sie hat unter den Aufregungen des gestrigen 
Abends doch stärker gelitten, als ich vermutet hatte. Heute 
morgen erklärte sie. daß sie unmöglich fahren könne, und 
sprach mir den Wunsch aus, daß ich sie hier zurücklassen 
möge. Davon aber kann natürlich nicht die Rede sein. 
Uno ich bin gar nicht so sehr unzufrieden bei der Vor 
stellung, noch einen Tag an diesem reizenden Ort zu ver- 
leben. Sie aber sagten mir, daß Sie Ihr Gepäck hätten 
nach Karlsruhe schicken lassen, und Sie werden um dasselbe 
nun vielleicht in Berlegcnheii sein. Wollen Sie hineinfahren, 
um es zu holen?" 
„Handelt es sich bei der Krankheit der Frau von 
Riedverg denn wirtlich um eine so ernstliche Sache?" 
„Ernstlich? Ich hoffe — nein! Und sie selbst gibt 
ihr Unwohlsein auch gar nicht dafür aus. Es ist eine durch 
die ausgestandene Angst hervorgerufene Migräne, und die 
Aermste wollte mir sogar das Opfer bringen, am Nach 
mittag nach Karlsruhe zu fahren, wenn mir so viel daran 
läge, dem Abendgotlesdienst beizuwohnen. Ich hätre das 
ja wirklich gern getan; aber es wäre eine arge Rück 
sichtslosigkeit, wenn ich das Opfer annehmen wollte." 
„Sollte Ihr Wunsch sich nicht auch ohne das erfüllen 
lassen. Miß Pendleton? Frau von Riedberg konnte recht 
wohl hier bleiben, um ihren Nerven die nötige Ruhe zu 
gönnen, während ich Sie nach Karlsruhe fahre und " 
(Fortsetzung folgt.)
        
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