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Periodical volume Nr. 277, 25.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

alten Traditionen und der Tendenz der Dossichen Zeitung 
wird durch diesen Uebergang nichts geändert. 
o Ein Konzert veranstaltete der Männer-Gesang-Berein 
„Rütli" am Totensonntag im „Kaiser-Wilhelm-Garten" bei 
starkem Besuch. Die Kapelle des Musikdirektors Miillcr- 
Zelfteiidorf leitete den Abend mit sehr gut zuni Bortrag 
gebrachten Musikstücken ein. Die Darbietungen des „Rütli" 
fanden wieder den ungeteilten Beifall der Zuhörer. Unter 
der vorzüglichen Leitung seinrs Dirigenten Herrn A. Hering, 
sang der Lerein mit guten Stimmen und strenger Beachtung 
der für den Ausdruck der Lieder erforderlichen Technik die 
Chöre: Die Abendglocken von Abt, Jägers falsch Lieb von 
Träger, Altdeutsches Liebeslied von Wohlgemuth, Vergangen 
von Friesbach, Da Schwoagrin ihr Herzload von Fretten- 
sanel, Hochamt im Walde von Uschmann, Sternennacht von 
Schumann, Ernst ans Oberinntal von Fitlig und Stilleben 
von Kirchl. Auch das Tenorsolo des Herrir Steinhäuser und 
das Baßsolo des Herrn Dannenberg, soioie das Quartett 
„Nachtigall hüte dich" wurden mit brausendem Beifall be 
dacht. Nach dem Konzert wurde das Lebensbild .Förster 
Mertens" aufgeführt, worin die mitwirkenden Damen und 
Herren durch ihre guten schauspielerischen Talente erfreuten. 
Ein gemütliches Tanzkränzchen beschloß die Veranstaltung. 
o Konzert des Friedenauer Männer-Gesangvereins. 
Am Sonntag, dem 7. Dezember gibt der Friedenauer 
Männer-Gesangvereins von 1875 im Gesellschaftshaus des 
Westens, Schöneberg, Hauptstr. 30-31, ein Konzert, bei dem 
mitwirken der bekannte Reuterrezitatar Herr Otto Erich 
von Wussow und die Kapelle des Kaiser-Alerander-Garde- 
Grenadier-Regiments Nr. 1. Ueber das Programm werden 
wir noch später Näheres mitteilen. Das Konzert beginnt 
pünktlich 6 Uhr. Eintrittskarten sind zu beziehen durch die 
Musikalienhandlung von Schwarz, Rheinslr. 60 und die 
Papierhandlung von W. Ebers, Rheinstr. 15. 
* o Eine Aenderung des Hinterlegungswesens in 
Gros; Berlin steht bevor. Am 1. April 191-1 wird die 
seit längerer Zeit bei der Ministerial-, Militär- und Bau- 
kommission in derJnvalidenstraße bestehende Hinterlegungsstelle 
aufgelöst und das Hinterlegungswesen wieder den einzelnen 
Landgerichten Berlins überwiesen, die dessen Verwaltung vor 
Jahrzehnten schon innehatten. Neue Hinterlegungsgeld^r 
werden von diesem Zeitpunkt ab bei der Ministerialkommission 
nicht mehr angenommen: sie verwaltet nur bis zum 
1. Oktober nächsten Jahres die alten Gelder. Die neue 
Hinterlegungsordnung, die diese Angelegenheit regelt, dürfte 
demnächst vom Finanzminister und dem Justizminisler 
herausgegeben werden. 
o 1. Knabenabteilung des Männer-Turnvereins 
Friedenau. Der zweite Zug der 1. Knabenabteilung 
(Schüler unter 12 Jahre) turnt jetzt wieder Mittwoch und 
Sonnabend von 6—8 Uhr; der 1. Zug (Schüler über 12 
Jahre) Montag und Donnerstag von 6—8 Uhr in der 
Turnhalle der ersten Gemeinde-Schule, Albestraße. An 
meldungen werden auf dem Turnsaal entgegengenommen. 
o Das Biofontheatcr in der Rheinstr. 14, immer 
bestrebt, seinen Besuchern einen genußreichen Abend zu be 
reiten. hat für die heute beginnende Spielzeit wieder ein 
reichhaltiges Programm zusammengestellt. Der Zauber der 
Unschuld ist ein reizendes Schauspiel in 3 Akten, voll 
packender Momente in der fesselnden Handlung. Darstellung 
und szenische Aufmachung sind erstklassig. Moritz (Prince) 
setzt sich in einen Ameisenhaufen ist eine ulkige Humoreske, 
die dem beliebten Grimassenschneider Gelegenheit gibt, seine 
Kunst glänzen zu lassen. Eine Millionürslaune nennt sich 
eine nette Komödie und die Künstlertruppe Mataros zeigt 
interessante Zirkusbilder. Die gemeine Schnecke ist eine be 
lehrende Vorführung und die beliebte Biofonrevue von 
Pathö freies bringt wieder viel Neues aus aller Welt. Ein 
Sonnenstrahl heißt eine hübsche Tragikomödie während Bubi 
und der Mannequin eine ganz verrückte Geschichte ist. Das 
Biofontheatcr erfreut sich stets des Besuchs der besseren 
Friedenauer Gesellschaftskreise und hat einen großen Kreis 
fester Kunden, die ihre Plätze häufig aufsuchen. Die 
Garobenablage ist kostenfrei. Programme am Eingang und im 
Saal erhältlich. Anfang 6 Uhr, Sonntags 4 Ühr. 
o Die großen Reisen und Jagden im Innern 
Afrikas werden von heute ab in den „Hohenzollern- 
Lichtspielen", Handjernstr. 64, gezeigt. Es sollte niemand 
versäumen, sich diesen hervorragenden und sehr belehrenden 
Film anzusehen. Prächtige Landschastsbilder aus der wilden 
Vegetation des schwarzen Erdteils ziehen an uns vorüber, 
daneben sehen wir die Eingeborenen in ihren vielerlei 
Sillen und Gebräuchen und wohnen der Jagd auf Elefanten, 
Löwen und anderen Tieren der Wildnis bei. Der Film 
wird auch in der täglich Nachmittags stattfinden Jugendvor 
stellung vorgeführt. Programme sind am Saaleingang 
zu haben. 
o Eine brave Tat. Während des starken Verkehrs 
in der Bergstraße in Steglitz am Totensonntag raste, an 
scheinend vom Steglitzer Friedhof kommend, ein Privatauto in 
schneller Fahrt nach der Schloßstraße zu. Da, unweit der 
Bismarckstraße, ertönt ein gellender, herzerschütternder Schrei; 
er kommt von den Lippen einer auf den Kraftwagen zu 
stürzenden Mutter, deren etwa vierjähriges Knäblein sich 
ihren Händen entwunden hat, auf den Fahrweg gelaufen 
ist und in Gefahr schwebt, von dem Automobil überfahren 
zu werden. In deni entscheidenden Augenblick über Leben 
und Tod des Kindes aber springt ein vorüberkommender 
Radler, die Gefahr erkennend, von seinem Fahrrade ab, er 
greift den vor Schreck zu Boden gefallenen Knaben, reißt 
ihn von dem Wagen weg und übergibt ihn, selbst an allen 
Gliedem zitternd, der totenbleich und wortlos dastehenden 
Mutter. Kaum hatten diese und die Zuschauer des er 
greifenden Vorfalls sich flüchtig von dem Schrecken erholt, 
da war der mutige Retter — er trug eine farbige Mütze —, 
ohne einen Tank der beglückten Mutter abzuwarten, auf 
seinem Rade davongefahren. Leider hatte sich auch der 
Herr Chauffeur aus dem Staube gemacht, ohne seine Karte 
abzugeben. 
o Einbruchsdiebstahl. In der Nacht vom Montag 
zum Dienstag ist im Hause Lauterstr. 34, im Kohlsn- 
geschäft des Herrn L. um 3'/, Uhr ein Einbruch verübt 
worden. Der Täter drang durch ein Fenster vom Hofe aus 
ein und suchte nach Geld. Da er aber keins fand, nahm 
er Kleider und andere Sachen zu sich. Er wurde jedoch 
vom Inhaber des Geschäfts gestört und ergriff die Flucht, 
ohne daß er gesehen wurde. Vom Täter fehlt jede Spur. 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
morden: 1 Pelzstola, 1 Damenhandtasche und 1 Porte 
monnaie mit Inhalt. Die rechtmäßigen Eigentümer vor 
benannter Gegenstände werden aufgefordert, ihre Ansprüche 
binnen drei Monaten im hiesigen Fundbüro, Feurigstr. 7, 
Zimmer 6, geltend zu machen, da sonst anderweit darübxr 
verfügt werden wird. 
Yereins-nachrtchten 
Morgen Mittwoch tagen: 
Theaterverein „A’crjeS" 1873. Sitzungen jeden Mittwoch 
9'/, Uhr im Vercinslokal Paul Spanholz, Steglitz. Körnerstr. 43o. 
Gäste als Mitglieder und Spieler sind herzlich willkommen. 
Der Verein der Schwerhörigen genannt „Hephata" E. V. hält 
am Freitag, dem 28. November, abends 7 Uhr im Restaurant 
„Tiergartenhof (am Bahnhof Tiergarten) seine Mitgliederversamm 
lung ab. Es wird ein Vortrag gehalten werden von Geh. Reg.- 
Rat Peiersdorff-Steglitz Über das Thema „Die Reste der ältesten 
Kultur." Mehrere Vielhörer gelangen dabei zur Aufstellung. Zum 
Schluß werden die LichtbilderZjaus dem Vereinsleben mit ver 
bindendem Texte gezeigt rverden, um die neu eingetretenen Mit 
glieder über Tätigkeit und Leben im Verein zu orientieren. Ein 
führung von Gästen gestattet. Eintritt frei. 
~Vmn(Tcbtes 
*o Der Kalharinentag an; 25. November ist der heiligen 
Katharina, der Beschützerin der Jungfrau, geweiht ;md in ver 
schiedenen Ländern mit mannigfachen Gebräuchen verbunden. 
Hauptsächlich spielt er in Frankreich und bei uns in den Reichs 
landen eine hervorragende Rolle. „OoiÜ'er Sainte Catharine“ heißt 
in Frankreich „alte Jungfer bleiben." In manchen Dörfern treffen 
die Unverheirateten am Vorabend des Katharinentages zusammen, 
um das „Katharinenfeuer" anzuzünden' Die heilige Katharina ist 
die Schutzpatronin der reinen Jungfrauenschast, der, welcher sie bei 
ihrem Feuer den Rauch ins Gesicht schlägt, zürnt sie. Es ist selbst 
verständlich, daß jetzt mit solchem Aberglauben Scherz getrieben 
wird; allein es hat Zeiten gegeben, da man allen Ernstes ein 
wirkliches Gottesurteil in solchen Zufälligkeiten erblickte und die 
Unglücklichen dann öffentlich vor der Kirchentür beschimpfte. In 
manchen Ländern beten am Katharinentag die reinen Mädchen zu 
ihrer Patronen unter vielen anderen Versen z. B.: 
Gib Liebe meinem Herzen, 
Ich bitt dich, heilige Kath'rin, 
Bewahr's vor allen Schmerzen 
Und daß ich nicht in Sünde bin. 
Gib, daß ich in Reinheit diene 
Dir jetzt und für und für. 
Doch zu der Stütz' Kath'rine, 
Gib einen Mann auch mir. 
Geschäftliches 
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Schüler rrnd Kinder, im Lauterplatz-Kasino, Hauptstr. 80. 
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Tänze werden jederzeit gelehrt. 
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Mittwoch: Etwas wärmer bei mäßigen westlichen 
Winden und veränderlicher Bewölkung und erheblichen 
Niederschlägen. 
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