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Periodical volume Nr. 274, 21.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

auch bei anderen Anlässen durch seine vorzüglichen gesanq- 
lichen Darbietungen den Gottesdienst verschont und ergänzt. 
Der Name „Mar Bruch" l,at in der Musikmelt einen guten 
Klang und man hat nur äußerst selten Gelegenheit, Werke 
dieses hervorragenden Tondichters im geschlossenen Ganzen 
und von so hervorragenden Künstlern geboten, zu genießen. 
Die zum Bortrag erwählten Chorgesänge „Palmsonntag 
morgen". „In der Christnacht", „Birken und Erlen" und 
„Schön-Ellen"^ sind äußerst melodisch und stimmungsvoll 
und zeigen besonders die Max Bruch ureigene Kraft und 
Innigkeit, seine reiche Erfindungsgabe und große Ausdrucks- 
fähigkeit bei der Uebertragung der Dichtungen in die Welt 
der Töne. Weltberühmt sind die von der Biolinvirtuosin 
Fräulein Edith v. Doigtländer zum Vortrag gestellten 
beiden Violinkonzerte. Stur Meister wagen sich an die 
Wiedergabe dieser äußerst schwierigen, aber auch äußerst an 
sprechenden Werke aus dem Konzertpodium. Prächtig ist 
auch die von der beliebten Konzertsängerin Frau Wichmann- 
Vogt gewählte Arie aus dem größeren Ehor-Werke Bruchs 
„Fritjof." Das Baritonsolo in der Tondichtung „Schön- 
Ellen" hat Herr Konzerlsänger Burkhardt, ein wegen seines 
weichen, wohlklingenden Organs in Friedenall gern ge 
hörte Sänger übernommen. Die Partie der „Schön 
Ellen" singt Frau W ichmann-Vogt. Da die Unkosten 
bei derartigen Konzerten naturgemäß immer sehr bedeutend 
sind, sollte dem Unternehmen das regste Interesse zuge 
wendet werden und ein voller Saal zu teil werden. Billets 
zu 1,50 M. bew. 1 M. und zu 1 M. bezw. 75 Pf. sind 
noch bei Ebers, Friedenall, Rheinstr. 15, Schwarz, Nhein- 
slraße 60, Kossakowski, Schmnrgendorfcr Str. 85, Ehrlich, 
Kaiserallee 85, zu haben. 
o Männer-Turnvereiit. Am vergailgenen Sonntag 
fand in Steglitz ein Musterriegenturnen der Jüngslings- 
und Knabenabteilungen des Teltoiver Tnrnbezirks statt. 
Die Jiinglingsabteilung stellte hierzu eine Barrcnriege, die 
3EKnabenabteilungen eine Reck-, eine Barren- und eine 
Stabnege. Die Barreuriege der Jünglingsabteilung ging 
mit 13,61 Punkten als erster Sieger in ihrer Gruppe her 
vor. Die Stabriege der 1. Kuabenabteilnng turnte als 
einzige Handgerätriege in ihrer Gruppe. Sie erreichte mit 
14,90 Punkten die beste Leistung von sämtlichen Riegen, 
und wurde ebenfalls mit einem Diplom ausgezeichnet. Jeder 
Turner erhielt einen Eichenstrauß. 
o Das Konzert, das der Männergesangverein „Rütli" 
(Dirigent Herr A. Hering) am Sonntag, dem 23. November 
(Totensonntag) im großen Saale des „Kaiser-Wilhelm- 
Gartens" veranstaltet, beginnt Abends 6 Uhr. Außer Chor 
gesängen des Vereins werden Musikvorträge geboten von der 
Kapelle des Musikdirektors Müller-Zehlendorf. Den Schluß 
des Abends bildet das Lebensbild „Förster Mertens". Nach 
12 Uhr ist Familienkränzchen. Eintrittskarten zu 50 Pfg. 
sind an der Kasse zu haben. 
o Der Theatcrverein Lerxes 1873 eröffnet seine dies 
jährige Spielzeit, verbunden mit dein 40jährigen Stiftungs 
feste. am 25. Dezember 1913 (1. Weihnachtsfeiertag) im 
Kaiser-Wilhelm-Garten. Ta von dem Verein zu dieser 
Vorstellung alles aufgeboten wird, seinen Freunden und 
Gönnern einen genußreichen Abend zu bereiten, können wir 
den Besuch nur bestens empfehlen. Es sei noch darauf 
aufmerksam gemacht, daß Totensonntag (23. November) 
keine Vorstellung stattfindet. 
o Wanda Treumann und Viggo Larsen, die be 
liebten Kinodarsteller, gastieren von heute ab im Biofon 
theater in der Rheinstr. 14 in dem dramatischen Roman in 
3 Kapiteln: Motiv unbekannt. Eine spannende Handlung, 
großartiges Spiel und szenische Aufmachung wirken zu- 
saniinen, die Zuschauer von Anfang bis Ende zu fesseln. 
Auch der Film „Kinder steh'n in Gottes Hand". Im Tal 
von Nhevreuse betitelt sich eine schöne Naturaufnahme und 
die Bionfonrevue von Pathö sräres bringt wieder viel neue 
Bilder von Vorgängen aus aller Welt. Das humoristische 
Genre ist diesmal stark vertreten. Zurück, zurück ist ein 
ulkiger Trickfilni, auch Johann erneuert die Schornsteine, 
Leo auf der Studienreise und Silles umsonst, sind lustige 
Darbietungen, die zum Lachen reizen. Plastisch und lebens 
wahr erscheinen alle Bilder auf dem Perlvorhang, ein Vor 
zug des Biosontheaters, den man anerkennen muß. Das 
Theater ist gut geheizt nnd ventiliert, sodaß der Aufenthalt 
daselbst stets angenehm und unterhaltend ist. Garderoben 
ablage ist kostenfrei. Anfang 0 Uhr, Sonntags 4 Uhr. 
o Warnüng vor einem Schwindler. Bei Frauen, 
die durch Zeitungsanzeigen Aufwartestellen suchen, stellt sich 
ein Gauner ein und erbietet sich, sie in einer Krankenkasse 
anzumelden und ihnen Stellen zu verschaffen. Dabei läßt 
er sich für seine angeblichen „Bemühungen" 1,50 M. 
Eintrittsgeld" zahlen. Der Betrüger, nach dem eifrig ge 
fahndet wird, ist etwa 25 Jahre alt, von mittelgroßer, 
schlanker Figur, hat schwarzes Haar, kleinen schwarzen 
Schnurrbart und trägt graubraunen Jackettanzug und 
schwarzen steifen Hut. 
o Radaubrüder leisteten sich in der Nacht zum 
Donnerstag in der Schloßstraße, nahe der l^chöneberger 
Straße, das besondere Vergnügen, durch Johlen und aller 
hand Lärm die Anwohner aus dem Schlafe zu wecken. Die 
Tumultuanten hatten die das unbebaute Grundstück Schloß 
straße 124 umgebenden Zäune abgebrochen, spielten Fange 
ball mit den Holzstangen und leisteten sich einen Rund- 
gesang dazu. Hinzukommende Polizeibeamte und Pächter 
nahmen die Ruhestörer fest und führten sie zur Steglitzer 
Polizeiwache. Die Radaubrüder werden sich wegen nächt 
licher Ruhestörung und Sachbeschädigung vor Gericht zu 
verantworten haben. 
o Durch böse Zungen in den Tod getrieben. 
Gestern wurde aus dem Lietzensee in Charlottenburg das 
25jährige Dienstmädchen Luise M., die bei einer Herrschaft 
in der Prinzregentenstraße diente, als Leiche gelandet und 
nach dem Schauhause gebracht. Lästerzungen hatten, wie 
sich herausstellte, die weibliche Ehre der Verstorbenen ange 
tastet. Aus Gram über die haltlosen Beschuldigungen ging 
sie in den Tod. 
o Drei Mitglieder der berüchtigten Wedding- 
kolonne verhaftet hat gestern die Schönebergcr Kriminal 
polizei. Unter Mithilfe eines Angestellten eines Cafös am 
Kurfürstendamm würde kürzlich das letztere derart ausge 
raubt, daß der Betrieb aufhören mußte. Die drei Kumpane 
hatten „ganze Arbeit" gemacht. Das vierblätterige Klee 
blatt wurde gestern festgenommen. Es wurde festgestellt, 
daß die Verbrecher auch den verwegenen Einbruch in der 
Friedrichstrabe 203 ausgeführt haben. 
o Kindesmord? Auf dem Steglitzer Friedhofe wurde 
eine Kindesleiche aufgefunden. Die Nachforschungen nach 
der Mutter waren bis jetzt erfolglos. 
Verems-Dackrickten 
Am Sonnabend tagen: 
Verein der Vriefmarkcnfammler der südwestlichen Vororte von 
Berlin. Sitzung Abends 8 Uhr iin Restaurant „Kaiserburg", 
Friedrich-Wilhelm-Platz, Ecke Wilhelmstrabe. 
Zchöneberg 
— o Bauerlaubnis wurde erteilt für das Grundstück 
Badensche Str. 56, Ecke Innsbrucker Str. Bauherr und 
Ausführung: Architekt Felix Brewing, Berlin-Grunewald, 
Jagowstr. 35. (Wohngebäude.) 
— o In das Handelsregister wurde eingetragen: Bei 
Nr. 41 768. (Firma Clara Walter in Schöneberg, jetzt 
offene Handelsgesellschaft): Die Firma lautet jetzt: C. Walter 
& Co. Der Maler Mar Felix Constantin Viemeyer zu 
Lichterfelde-West ist in das Geschäft als persönlich hastender 
Gesellschafter eingetreten. Die Gesellschaft hat am 14. 
November 1913 begonnen. Zur Vertretung der Gesellschaft 
ist nur Frau Clara Wolter ermächtigt. Der Uebergang der 
in dem Betriebe des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten 
auj,die Gesellschaft ist ausgeschlossen. — Bei Nr. 40 012. 
(Kommanditgesellschaft Jul. Thimann & Co. Deutsche Land 
bauten Kommandit-Gesellschaft in Berlin-Schöneberg): Sitz 
jetzt Berlin. — Bei Nr. 2631. (Offene Handelsgesellschaft 
A. Roppo in Schöneberg): Jeder Gesellschafter ist selbständig 
zur Vertretung der Gesellschaft ermächtigt. 
Berlin tmd Vororte 
§o Oeffentliche Vorträge und volksttimliche Vortrags 
reihe am Institut für Meereskunde, Georgen-Straße 34-36. 
Montag, dem 24. November, Dr. H. Michaelsen - Berlin: 
Kämpfe der Kolonialreiche um die Vorherrschaft zur See. 
(5. Vortrag der Reihe: Geschichte des Welthandels vom 
Altertum bis in die Neuzeit). — Dienstag, den 25. 
November, Dr. W. Brennecke-Hainburg: Die Weddellsee, ein 
Beitrag zur Geographie des Südpolargebietes. — Freitag, 
den 28. November, Dr. L. Brühl-Berlin: Seefischerei und 
Landwirtschaft. Die Vorträge werden, soweit möglich, 
durch Lichtbilder erläutert. Beginn der Vorträge 8 Uhr 
Abends. Eintrittskarten zu 0,25 M. sind an den Vortrags 
abenden von 6 Uhr an in der Geschäftsstelle (Georgen 
straße, 34-36) erhältlich. 
Gerichtliches 
(;) Urkunden der Landgemeinden. In ähnlicher Weise, wie 
das Reichsgericht für das Geltungsgebiet der östlichen Landge- 
meindeordnüng ausgeführt hat, daß Formoerpflichtende Urkunden 
der Landgemeinden nur nach Maßgabe der Vorschriften streng aus 
gelegt werden müssen deshalb, weil das zwingende Formerfordernis 
besonders zum Ausdruck bringen solle, daß die Vertreter der Ge 
meinde ihre Erklärungen in amtlicher Eigenschaft abgegeben haben, 
in ähnlicher Weise hat das Reichsgericht in dem Urteil vom 
4. März 1013 526/12 VII ausgeführt, daß der katholische Kirchen 
vorstand nach Maßgabe des § 19 des Gesetzes vorn 20. Juni 1875 
über die Vermögensverwaltung in den katholischen Kirchen der 
Gemeinden letztere nur in der gesetzlich vorgesehenen Form ver 
pflichten könne. Das Gericht hat deshalb in dem Streitfälle den 
Kläger mit seinen, Anspruch ans Honorar für Anfertigung von 
Entwürfen für einen Kirchenbau abgewiesen, indem cs in den 
Gründen ausführt, daß die Bestimmung des § 19 a n. O. gegen 
über den Vorschriften des § 88 der Landgemeindeordnung vom 
8. Juli 1891 zwar gewisse Erleichterungen für den Verkehr erhalten, 
daß aber dadurch an der rechtlichen Bedeutung des Formerforder 
nisses, wie es Satz 1 des § 19 aufgestellt, nicht geändert werde. 
Die Form des Satzes 1 muß «rfüllt sein, damit eine rechtsver 
bindliche Willensäußerung des Kirchenvorstandes anzuerkennen ist, 
andererseits genügt sie aber auch zur Herstellung einer solchen Er 
klärung. 
humoristisches 
*o Lehrlingsarbeit. „Wohin denn so geschwind, Meister?" — 
„Muß schnell ein Inserat aufgeben suche einen zweiten 
Lehrling." — „Habt Ihr denn so viel Arbeit in eurer Werk- 
stätte?" — „I Gottbewahre Zwillinge hat meine Frau be 
kommen." 
Geschäftliches 
Jede sorgende und rechnende Hausfrau ist bestrebt, in 
erster Linie gute, einwandfreie Ware einzukaufen, weil sie sich ganz 
richtig sagt, das Beste ist das Billigste. Das trifft ganz besonders 
bei Nahrungsmitteln nnd in erster Linie bei Marmeladen zu. Eine 
wirklich reine Marmelade aus guten, frischen Flüchten nnd reinem 
Kristallzucker wird sich immer am billigsten stellen, wenn man ihren 
Nährwert, ihre Bekömmlichkeit und ihre diätischen Wirkungen be- 
tücksichtigt. Eine solche reine Fruchtmarmelade bringt die Firma 
H. Bourzutschky Söhne, Wittenberg, schon seit mehreren Jahren,als 
Spezialität in den Handel, und gerade diese Marke erfreut sich im 
Publikum einer großen Beliebtheit. Man verlange deshalb aus 
drücklich Bourzutschky-Marmeladen und achte beim Einkauf auf die 
Firma und den Nmnenszug derselben. 
KOPPSCHA 
sollte jedermann anwenden bei 
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Man verlange d ; e Broschüre über Koppscha. 
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