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Periodical volume Nr. 273, 20.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

ÄinmSiS*SöS r T tÖUmCn riefe» bei denen, die 
NN die verflossenen getragen, manche Erinnerung 
Kasenierrscherz wurde ins^ Gedächtnis^'zurückgenifen'^Der 
ANL LL»-^ 
lffait” iti7®“^ e " systemattschenAusbau 
d°° deutschen Manne geworden! Die Log i-z »- 
Hajens gewahrt unserer Flotte einen sichere/Sckmk D r 
Kriegshasen reicht bis Friedrichsort, seine Gesamtlänge be- 
** LTZ? T" «■**• b°i FriLichs tt -t r 
I7? Meter Wasserbreite innerhalb der 10 Meter Tiefarenze. 
-rw Eliisahrt schützen außer der starken Festung Friedrichs- 
ort die beiden ^orts Herwarih und Falkenstein, ^soivie die 
kleineren Anlagen Stosch, Jögersberg. Koriigen und Mölken« 
^d e insgeiamt 90 schwere Geschütze führen und so jeder 
eindringenden flotte zum Verderben gereichen In der 
Nahe des Badeortes Laboe liegt das Dorf Röbsdorf! Die 
siec aufgestellten Panzergeschütze vermögen ihre Geschosse 
aus eine Entfernung von 3-4 Meilen zu schleudern. Ob- 
.wegen der Seemanöver die Mehrzahl der großen 
Kriegsschiffe aus See war, hatten wir doch Gelegenheit, 
mehrere unserer größten Schiffstypen zu sehen, gar stattlich, 
aber friedlich lagen sie in ihreiii lichtgrauen Anstrich im 
Hafen darunter ist besonders hervorznheben, das Groß- 
kampfichlfs „Kaiserin" eins der letzt in Dienst gestellten 
Schiffe des großen Flottenneubaues. In bereitwilligster 
Weise wurde uns unter sachkundiger Führung von Offizieren 
und Ingenieuren die Besichtigung dieses Dreadnought ge 
stattet. Es mögen hier einige Angaben und Erläuterungen 
folgen. Solch ein modernes Schiff hat eine Länge 140 
Meter und eine Breite von 27 Meter, der Tiefgang beträgt 
8 Meter, die Besatzung ist 1100—1200 Mann stark. Die 
Schiffe besitzen 5, auch 6 Eisenpanzertürme die origineller? 
iveise mit Anna, Berta. Cäsar, Dora. Emil und Fritz be 
zeichnet sind, in welchen 10—12 große Geschütze von 30.5 
Zentimeter Kaliber sich befinden, die aus ihren 12—15 
Meter langen Kanonenrohren 10—12 Zentner schwere Ge 
schosse schleudern. Man kann sich ivohl kaum einen Begriff 
machen, was solche Eisenmassen zu zertrümmern imstande sind. 
Neben dieser Artillerie besitzt das Schiff noch vierzehn Kanonen 
mittleren Kalibers mit je 15 Zentimeter und vierzehn leichten 
mU je 8 Zentimeter, sowie einen Torpedoraum. Die 
Panzerung des Schiffsrumpfes richtet sich nach dem Kaliber 
seiner Geschütze. Man kann sich denken, was für ein Leben 
und Treiben auf einem solchen Niesenschiffe herrscht, wenn 
die einzelnen Abteilungen ihre Uebungen abhalten. Doch 
Bekanntmachung. 
Der Herr Oberpräsident hat dem Verein Waisenhort in Berlin 
die Genehmigung erteilt, am 14. Dezember 1913 zum Besten der 
Deutschen Reichs-Waisenhäuser eine öffentliche Verlosung von Gegen 
ständen nach Maßgabe des dargelegten Planes zu veranstalten, gemäß 
welchem 4400 Lose zu je 0,80 M. im Landespolizeibezick Berlin und 
im Kreise Teltow ausgegeben und 700 Gewinne gezogen werden 
sollen. Als Gewinne dürfen nicht ausgesetzt werden: Bares Geld 
— unmittelbar durch Zusicherung der Zahlung des Wertes der Ge 
winne —. unbewegliche Gegenstände, sowie Barren, Säulen, Würfel, 
Dasein, Kugeln, Blöcke und andere Gegenstände von edlem Metall, 
bei denen der Wert der Bearbeitung nur nebensächlich und in keiitem 
richtigen Verhältnis zu dem Metallwerte steht. Zahl und Preis der 
auszugebenden Lose, das Absatzgebiet der letzteren,[Ort und Zeit der 
Verlosung, Anzahl und Gesamtwert der Geivinne müssen auf den 
Losen angegeben sein. Außerdem muß jedes Los in hervortretender 
Schrift folgenden Vermerk enthalteir: „Eine Auszahlung der Ge- 
rvinne in Geld ist ausgeschlosseit." 
Berlin, den 3. November 1013. 
Der Landrat. v. Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 17. November 1913. , 
.Mi Der Amtsvorsteher. - | 
Am Dienstag, den 18. November, abends 6'/ a Uhr. 
verschied plötzlich und unerwartet am Gehirnschlag mein 
Heber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Gross 
vater, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann 
Ferdinand Hartwig 
im fast vollendeten 70. Lebensjahre. 
Um stille Teilnahme bittet im NamenderHinterbliebenen 
Frau Sdphie Hartwig 
geb. Oley. 
Berlin-Friedenau, den 19. November 1913. 
Handjerystr. 76. 
Kondolenzbesuche dankend verbeten. 
Die Beerdigung findet am Sonnabend, den 22. er., 
( nachmittags um 3'/, Uhr, von der Leichenhalle des Fne- 
\ denauer Friedhofes, Ecke Wilhelm- u. StubenrauchstrjstattJ 
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wie weggeblasen soll all das Durcheinander der übenden 
Menschen sein, wenn es heißt: „Klar Schiff, zum Gefecht!" 
Der Kommandant, auch unsichtbar, gibt seine Befehle durch 
Signale und nach dem Maschinenraume durch eine kunst 
voll eingerichtete Hebeluhr. Doch jetzt war es friedlich und 
wir gruppierten uns mit der Besatzung zu einer photo 
graphischen Aufnahme. Das war der Schluß unserer inter 
essanten Besichtigung. Vergessen wurden auch nicht die 
Torpedoboote und Uiiterseeschiffe, die schwarz und verderben 
schwanger an den Kais ankerten, wir vergegenwärtigten uns, 
wenn diese „leichten Truppen" unserer Seefahrzeuge mit 
koloffaler Geschwindigkeit die sturmbewegten Fluten durch 
schneiden, um ihre Explosivgeschosse möglichst nahe den 
feindlichen Schiffen entgegenzuschleudern. Der Dienst auf 
Torpedobooten und Unterseebooten gilt in der Marine als 
besonders anstrengend; wer aber das Pflichtbewußtsein und 
die Pflichttreue unserer blauen Jungen kennt, weiß, daß 
unsere Marinebesatzung im Ernstfälle nicht versagen wird; 
darum, lieb Vaterland magst ruhig sein! Auch die Ein 
richtungen und Anlagen der Kaiserlichen Werft und Docks 
wurden uns eingehend gezeigt. Staunen und Bewunderung 
ergreift jeden über die vorbildlich eingerichteten Arbeits 
stätten, Arbeiterkolonien und Wohlfahrtseinrichtungen. Aufs 
höchste befriedigt und voll des Lobes über alles, was uns 
hier geboten, verließen wir Kiel und bestiegen den Sonder 
zug, der uns zur alten Hansastadt Lübeck, dein Abschluß 
unserer Fahrt führen sollte. Noch lange verweilten unsere 
Gedanken bei unserer braven Marine und leise mag wohl 
mancher vor sich hingesummt haben: „Stolz weht die 
Flagge schwarz-weiß-rot von unseres Schiffes Mast, dem 
Feinde weh, der sie bedroht!" 
Lübeck, die alte ehrwürdige Handelsstadt, mit seinen 
ehrwürdigen alten Baudenkmälern ist der Repräsentant der 
Blüteperiode des deutschen Hansehandels. Auch hier wurde 
uns ein ausgezeichneter Empfang zuteil. Ganz besondels 
angenehme Erinnerungen bei uns Flottenfahrern hat die 
gediegene Aetzung seitens der Lübecker hinterlassen. Von 
den Sehenswürdigkeiten des Lübecker Aufenthalts möchte ich 
besonders das so reich an historischen Erinnerungen 
Lübecker Rathaus und das Haus der Schiffergesellschaft her 
vorheben. Letzteres führt uns in eine bedeutsame Epoche 
der Schiffahrlskunst an das Ende des 15. Jahrhunderts 
ein. Die alte Bierwirtschaft,' äußerlich kenntlich an den zwei 
Monolithen vor der Haustür und dem Wahlspruch: Allen 
zu gefallen, ist unmöglich, zeigt viele wertvolle Erinnerungen 
aus den glanzöollen Tagen der alten Hanseaten. Hier war 
der Versammlungsraum der Schissergesellschaft, wo sie sich 
zu gemeinsamen Festmählern vereinigten. Innen wie außen 
| ist das alte Giebelhaus gleich wunderlich und eigentümlich'.' 
Von der verräucherten Decke hängen die alten Schiffsmodelle 
herab, desgleichen Schiffslaternen und Bilder ans der 
heiligen Geschichte. Jedes Stück hat seine Geschichte. An 
dem Balkon und den Lehnen sieht man die Wappen der 
verschiedenen Schiffergesellschaften. So war auch der 
Abschluß unserer Flottenfahrt ein durchaus befriedigender. 
Schöne und frohe Stunden hatten wir gemeinsam verlebt, 
manche kurze Freundschaft wurde geschlossen und voll neuer 
Anregungen und herrlicher, unvergeßlicher Eindrücke wandten 
wir uns jetzt unseren heimischen Penaten zu. Den Dank 
für die schöne Fahrt möchte ich dem Flottenverein nicht 
gerne vorenthalten. 
Vermisstes 
|| *0 In einer Versammlung der Autodroschkenführer inLondoukamen 
wenig erbauliche Dinge zur Sprache. Ein Redner behauptete, die 
Londoner Frauen schädigteu die Chauffeure der Hauptstadt jährlich 
um beinahe eine Million Mark. Ties käme daher, daß viele der 
Frauen sich nach den großen Warenhäusern fahren, die Chauffeure 
vor der Türe warten, und zwar so lauge warten ließen, daß sie 
heute dort noch, stehen würden, wenn sie schließlich nicht ohne 
ihren Fahrgast weitergefahren wären. London habe 11 000 Auto 
droschken, jeder Chauffeur im Durchschnitt jährlich 40 Dl. Verlust 
durch solche Frauen, so daß die halbe Million wirklich verloren ginge. 
£iterariTches 
Wagner-Musik für 20 Pfg. Unter dem Namen „Edition 
Schott, Einzel-Ausgabe" veröffentlicht der Verlag B. Schott's 
Söhne in Mainz soeben eine volkstümliche 20 Pfennig-Ausgabe der 
klassischen Werke, sowie der beliebten Cpcrn- und liuterhaltungs- 
Musik in zum Teil gänzlich neuen Bearbeitungen. Diese Aus 
gabe, die auch hinsichtlich Ausstattung, Druck und Papier den ver 
wöhntesten Ansprüchen gerecht zu werden versucht, verfolgt in ihrer 
Art die hohen kulturellen Ziele, die die Reclam-Ausgabe auf dem 
Büchcrgebicle in so schöner und umfassender Weise erreicht hat. 
Tie Sammlung, von der schon heute bei ihrer Gründung über 
2600 Nummern vorliegen, wird mit dem Namen Richard Wagners 
eröffnet, dessen Werke auf diese Weise schon vor Ablauf der Schutz 
frist zu einem Spottpreise Jedem zugänglich sind. 
Geschäftliches 
gggf Fachmännische Hausverwaltung. Viele Bauherren und 
Friedeuauer Hausbesitzer, die auswärts ihren Wohnsitz haben, sind 
manchmal auf die Suche nach einem tüchtigen Verwalter ihrer 
Hänsen. Wir möchten da auf die Firma Sorger, Buth & 
Koschig, Potsdamerstr. 13II, aufmerksam machen, die Hausver 
waltungen unter fachmännischer Leitung und persönlicher Ueber- 
wachung übernimmt. Die Inhaber waren lange Jähre bei der 
bekannten Firma Israel Schmidt Söhne tätig. 
Wetterausfichten. 
Freitag: Etwas wärmer, veränderlich, vorherrschend 
wolkig mit wiederholten Regenfällen; ziemlich starke süd 
westliche Winde. 
BerantwortlicherSchriftleller: Hermann Martinius Friedenau. 
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