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Periodical volume Nr. 272, 18.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

SöortpiT lU1 m totücJ unb verabschiedete sich mit den 
aitnpsirrtt' rL Bruder Plintvffelhekd!" Die so glänzend 
nun ^ ^mnillsnfestlichkeit, sowie deren Teilnehmer waren 
f 11 ' ^en endgültigen Schluß machte der svge- 
»irlu p r r? dantofselheld, denn inzwischen war auch das 
; t O 0,cs)e "- t - Das kommt aber davon, wenn man 
^ ^^vandten den „armen Mann" spielen will. Lieber 
das "ziehO/"'^" ll^ich bei der Suppe auf den Teller legen — 
.■ ic „ n <i i c ^'‘ llt wi | eines jungen Paares, dessen 
K n ^°neitborf aufgefunden wurden, konnte gestern 
^ cvs ^cc Schönebergor Kriminalpolizei bezüglich 
der Identität der Toten und des Motives zur Tat aufqe- 
klart werden. Es handelt sich um die 18 Jahre alte Ber- 
'* e , ^^^vchnn aus der Akazienstraße und einem 
c;,*" iu ° ll u ^wrfahrer aus der Grunewaldstraße in 
^choneverg. Die jungen Leute unterhielten seit etwa einen 
halben Jahre ein Liebesverhältnis. Vor vier Wochen hatten 
sie sich verlobt und gedachten in den nächsten Tagen zu 
heiraten. Sie hatten auch bereits ans dem Standesamt das 
ufgebot beantragt. Trotzdem sich ihrer Heirat finanzielle 
Schwierigkeiten ^entgegenstellten, hatten sie schon alle Vorbe 
reitungen getroffen und auch schon ein Wohnung gemietet". 
Infolgedessen wußten sie nicht mehr ein noch aus. Da sie 
Hochzeit nicht mehr länger aufschieben wollten, be- 
schlossen sie, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden, um 
allen Sorgen zu entgehen. Nach dem Befund hat der 
Bräutigam zuerst seine Braut erschossen und dann sich selbst 
eme Kugel in den Kopf gejagt. 
o Polizeibcricht. Als gefuiiden sind hier angenieldet 
worden: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Brosche. Die 
rechtmäßigen Eigentümer vorbenannter Gegenstände werden 
aufgefordert, ihre Ansprüche binnen drei Monaten im 
hiesigen Fundbüro, Fenrigstr. 7, Zimmer 6, geltend zu 
machen, da sonst anderweit darüber verfügt werden wird. 
Vemrss-Dacbrichtcn 
Friedenaucr Schauspieler-Vereinigung. Unter diesem Namen 
hat sich hier iin Vorjahr ein Theatcrverein gegründet, der am 
morgigen Bußtage einen Schauspiel-Abend int Kaiser-Wilhelm. 
Garten gibt und das Schauspiel „Im Forsthause" aufführt 
Am Donnerstag tagen: 
„Fricdcnauer Männer-Gesangverein 1875", llebungsstunden 
9—11 Uhr iin „Hohenzolleru". Dirigent: Musikdirektor Paul Antoni. 
Kegelklub „Friedenau 1909" (Mitglied des Verbandes Berliner 
Kegelklubs E. B.) kegelt jeden Donnerstag von 8'/, 12 Uhr Abends 
auf 2 vorschriftsmäßigen Verbandsbahuen im Keglcrheim Lautcr- 
platz-Casino, Hauptstr. 80. 
Seböneberg 
—o Das Ergebnis der letzten Stadtverordnetenwahlen, 
durch welches die bisherige Mehrheit der liberalen Fraktion 
wieder bestätigt worden ist, spiegelte sich in der gestrigen 
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wieder bei Be 
ratung des Magistratsantrages auf Anstellung eines Assessors, 
der die Geschäfte der Einziehung der Wehrstener übernehmen 
soll. Der Ausschuß hat, nach dem Bericht des Stadto. 
L. Meyer, der Diagistratsovrlage zugestimmt und beschlossen, 
dem Magistrat ferner zu ersuchen, bei den Einschätzungs 
arbeiten noch einen oder zwei unbesoldete Stadträte hinzu 
zuziehen, was der Oberbürgermeister ini Ausschüsse auch 
zusagte. Der Berichterstatter wandte sich ferner gegen den 
Stadtv. Wolf-Zittelmann (fr. Fr.), der öffentlich geäußert 
hatte, der Ausschuß sei „umgefallen" (Zurufe,) nachdem 
Oberbürgermeister Dominicus mit dem Stadtv. Peine (lib. Fr.) 
in eine Ecke gegangen sei und dort eifrig verhandelt habe. 
(Heiterkeit.) Stadtv. Wolf-Zittelmann erwiderte, daß die 
Vorlage keine Aussicht hatte, im Ausschüsse angenommen 
zu werden. OberbürgermeisterDominicus begab sich derauf mit 
dem Stadto. Peine in eine Ecke des Zimmers, und es entstand 
ein allgemeines Getnschel bei den Mitgliedern, und es dauerte 
nicht lange, da war auch der Assessor bewilligt. „Ich nehme 
an," so erklärte der Redner weiter, „daß die Mitglieder der 
Mehrheitsfraktion nicht unterlegen sind der Suggestion des 
Stadtoberhauptes; ich nehme vielmehr an, daß in der Ecke 
die ausschlaggebenden Gründe für die Annahme der Magistrats 
vorlage mitgeteilt worden sind, die die Herren dann bewogen 
haben, die Vorlage anzunehmen. Der Magistrat macht 
Unterschiede zwischen den einzelnden Stadtverordneten und 
bringt der Mehrheitsfraktion besonderes Vertrauen entgegen. 
Uns schließt man von diesem Vertrauen aus. Oberbürger 
meister Dominicus verwahrt den Magistrat nachdrücklich 
gegen den Vorwurf, daß er einen Unterschied zwischen den 
einzelnen Fraktionen mache. Es sei in allen Gemeinden 
nichts Neues, daß Komvromisse geschlossen wurden, und ein 
solcher Fall liege hier vor. Daß bei solchen Verhandlungen 
andere Gründe den einzelnen Fraktionen mitgeteilt würden, 
als in der Stadtverordnetcnvorlage verzeichnet, sei nicht der 
Fall. Es dürfte in Zukunft vielleicht vorkommen, daß er 
(der Oberbürgermeister) auch einmal mit einem Herrn von 
der Sozialdemokratie oder der freien Fraktion in eine Ecke 
gehe. (Große Heiterkeit.) Stadtv. Bamberg (lib. Fr.): 
Nicht nur der Oberbürgermeister bringe der liberalen Fraktion 
Vertrauen entgegen, sondern die gesamte Schönebcrger 
Bürgerschaft habe zur liberalen Fraktion Vertrauen, dies 
hätten die letzten Stadtoerordnetemrahlen zur Genüge be 
wiesen. Die Stadtoerordnetenoersammlnng beschloß den vom 
Magistrat geforderten Assessor anzustellen und den Magistrat 
zu ersuchen, zwei unbesoldete Magistratsmitglieder zu den 
Steucrarbeiten mit heranzuziehen. — Auf Antrag der 
sozialdemokratischen Fraktion wurde ferner beschlossen, den 
Magistrat zu ersuchen, eine Vorlage auszuarbeiten in der 
die schleunige Unterbringung der Säuglings- und Tuber 
kulosefürsorge sowie Schulzahnklinik nebst Wohnungsin 
spektoren in provisorischen Räume vorgesehen ist, ferner 
soll in dieser Vorlage zmn Ausdruck gebracht werden, daß 
für die gesamteWvhlfahrtspflege eigene Räume geschafft werden. 
—o Zwaugsversteigermrgsergebnissc. Vorbergstr. 13, 
dem Stellmachermeister Adolf Barey in Berlin gehörig. 
Fläche 8,05 Ar. Nutzungsivert 15 800 M. Mit dem Gebot 
von 237 500, M. bar blieb die verw. Frau Justizrat Clara 
Friedländer geb. Friedländer zu Berlin, Knrfürstenstr. 83, 
Meistbietende. — Eisenacher Str. 10, dem Geschäftsführer 
Wilhelm Schulz in Berlin-Schöneberg, Hohenstauffenstr. 13, 
gehörig. Fläche 0.13 Ar. Nutzungswert 13 800 M. Mit 
dem Gebot von 200 000 M. bar blieb die verm. Frau 
Bankier Anna Moslcr geb. Moslcr in Berlin, Bellcvuc- 
stcaße 9 Meistbietende. 
—o In das Handelsregister wurde eingetragen: 
Nr. 41 776. Firma Arno Siegfeld in Berlin-Schöneberg. 
Inhaber Arno Siegfeld, Kaufmann, Berlin-Schöneberg. 
— Bei Nr. 36 205. Eberhard Fromein Verlag, Wilmers 
dorf: Niederlassung jetzt: Berlin - Schöneberg. — Bei 
Nr. 39 674. Batschat L Co., Kommanditgesellschaft, Berlin- 
Schöneberg: Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist 
erloschen. 
Berlin und Vororte 
§o Am 27. und 28. November findet von 11—6 Uhr 
in der Heimstätte des Edelweiß, Potsdamerstraße 52, eine 
Treppe, der Verkauf der von dem Beschäftigungsverein des 
Edelweiß gefertigten Wäsche und Armenkleidungsstücke statt. 
Da im Herbst dieses Jahres der Basar ausfallen mußte, 
sind auch viele hübsche zu Geschenken sich eignende Gegen 
stände ausgestellt, und bittet der Verein herzlich um recht 
regen Besuch. 
Literarisches 
Die Tonqer'sche Spruch und Gedichtsammlung „Lebensfreude" 
hat sich im Sturm die Herzen aller ideal gesinnten Menschen er- 
obcrt. Auch das neue, unter dem Titel „Aus der Jugendzeit" er 
schienene 7. Bändchen (100 Seiten kl. Oktav, hübsch in Leinen geb. 
1 M., Verlag von P. I. Tanger, Kölns wird nicht zurückstehe», be 
rührt es doch eine Saite, die in jedes Menschen Herz zum Er 
klingen gebracht werden kann. Man schaue in dieses Bändchen, 
und nicht nur eine Saite wird ertönen, nein, es wird sich ein voller 
Sang erheben von so wunderbarer Harmonienfolge, daß rvir ent 
zückt und gefesselt lauschen. Was kann es auch für ein schöneres 
Lied geben, als das, welches ans der Jugendzeit herübertönt? Es 
seht sich aus den reinsten Akkorden zusammen und alle Disso 
nanzen sind ihm fremd. Für den erwachsene^ Menschen unserer 
Tage, die voller Mißklänge sind, in dem Gebraus der Parteilcidcn- 
schaftcn und sozialen Gegensätze, der wcitoerbreitctcn Iluzufricdcn- 
heit mit den bestehenden Verhältnissen, da wirkt das Lied von der 
Jugendzeit wie ein Engelsang aus lichten Höhe». Alle Phasen 
der verschwundenen Zeit iverdcn bei der Lektüre des Tonger- 
BüchleinL wieder durchlebt von den Tagen, da wir mit großen 
Kinderaugen die Wunder der Welt tranken, durch die Lehr- und 
Lernjahre hindurch bis zu den berauschenden Tagen, in denen wir 
für hohe Ideale, für alles Schöne, Gute, Wahre schwärmten und 
die ganze Welt in Liebe umfaßten. Das ist eiir Buch für das 
nervöse Jahrhundert, da wirb es Ruhe finden, wenn auch nur für 
Stunden, aber auch dieses Wenige ist schon als ein Gewinn zu be 
trachten, denn Augenblicke des reinen,' ungetrübten Glücks wiegen 
Jahre auf, in denen ivir ehrgeizigen Idolen nachjagen. Solche 
Augenblicke trifft man so selten, daß man sie festhalten soll, ivenn 
man sie findet. 
Wetterausfichten. 
Mittwoch: Zunächst etwas kühler, vielfach neblig, zeit- 
weise aufklarend bei ziemlich frischen westlichen Winden, 
später mehr Erwärmung, Trübung und etwas Regen. 
VerantwortlicherSchristleiter:HermannMartiniuS Frildenan. 
Hierzu eine Beilage. 
Geschenk* 
pezial-Geschäft für Handarbeiten 
Pianz XDzlo-yJz: 
zum Weihsiachtsfest ; Gezeichnete, angefangene und fertige 
jeder PreisSage —— Sn grosser Auswahl 
9 vis-ä-vis C. P. Goerz. 
Zwlmgsvttstejyerusisj. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berliii-Frie- 
denau, Jsoldestr. 10 belcgene, im 
Grundbuchs von Berlin-Friedenau 
Band 24 Blatt Nr. 1201 zur Zeit 
der Eintragung des Vcrsteigeruiigs- 
vermerkes auf den Nanren des 
Arztes Dr. Earl Günther cuige- 
tragene Grundstück in einem neuen 
Termin 
am 8. Januar 1914, 
vormittags 1» Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
■— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schöneberg, Gruncwaldstr. 00-07 
— Zimmer Nr. 74 II Treppen 
versteigert werden. 
Das Grundstück, Geinarluug 
Berlin-Wilmersdorf, Kartenblatt 7, 
Parzelle |^, besteht aus Wohn 
haus mit Seitenflügel und Hof- 
raum und hat eine Größe voit 
8 ar 84 am. Es ist mit einem 
jährlichen NutzungSwert von .«ui 
M. zur Gebäudesteuer veranlagt 
und in der Gruiidsteucrmutterrollc 
des Gemeindebeznls Berlin-v'rie- 
denau unter Artikel Nr. 74v und 
in der Gebäudesteuerrolle demselben 
Gemeindebezirks unter Nr. 44^ e,n- 
getragen^crsteigcr,nigsvern,crk ist 
am 10. August 1913 in das Grund 
buch eingetrageir. 0 
10 K. 108. 13. 
Berlin-Schöneberg, 
den 7. November 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Lchöneberg. Abt. io. 
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Gebildete Dame erteilt Anfängern 
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