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Periodical volume Nr. 270, 16.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Zuschriften 
(gdr diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Vorlmgsab^nd°fü'"Knnst^nn^Wis^'^'^"^""ete „Friedenauer 
Besuch selbst dickühnsten^" „ Wiffenschafl" hat in Bezug au, 
schastvon1000cffi„" ® toortl « n B'n i-bertroffen. Eine Zuhörer- 
große Kunstinteress/in unsere^Bü^s^k?^ gezeigt, welches 
ist höchst erfreulich dakr erschüft vorhanden ist und es 
geboten werden. Ünwillkürlich^Faöt "man iT'T Kunstgenüsse 
warum nprfnnt hn* J rQ Q l Tncm nch aber andererseits: 
vollkommen, wenn fs sich "J A"' V?'”™ gut situierten Kreisen 
aSo&itdtiofeit hnnhpst re; um ähnliche Veranstaltungen für die 
veranstaltete kärüi^ ,.« ! patriotischer Friedenauer Verein 
hilfsbedürftiger Watten ^Mphltatigkeitskonzert zur Unterstützung 
ba te da iir an^P.Pi^ W-twen usw. zun, Weihnachtsscste und 
von seiten des Pub Kn, . Berusskünstler gewonnen. Der Zuspruch 
war oeradem erk,"ir^ ^ bcr wohlhabenden Verelnsmitqliedcr 
Tn I ÄVr n\Z ‘ V* b C f l? nr Nir die Künstler, die sich in 
devrimierend " nnr fr, r ^ e ? ,en und Hervorragendes boten, 
Besten m aeben !ra„"!'^ leeren Bänken ihre Kunst zum 
so bektia- 6iinftprifFmst f 111 ** ^ le Friedenauer an einer Stelle 
UÄs“SB? ?nt 5Mjlaften # an der andern nicht? Es ist außer. 
n?es^ d? bedauerlich, da« gewisse kunstliebende Kreise unseres 
ß,mL,Prpfi?lh 8 «" ÜßC ! , .? e r Mittel besitzen und dieses Beides - 
rnentiei, mr> ~Z ^ e ' anderer Gelegenheit gut ver- 
s. »-»;« 
. verehrte Schriftlett^g I Haben Sie die Liebenswllrdig- 
1 fl?' m,r "'"ge Worte der Erwiderung auf die 
'"9 Nres geschätzten Blattes erschienene 
ÄÄ ^° ^ rCI eines sichsgcsährdet fühlenden Menschen, 
mrt? 'n 6e xV f Ine, x cn £ e H cn Raum zu gönnen in Ihrem 
Blatt. ^Es^betrifft die in der Kai,er-?lllce manchinal frei umher - 
IA 
Aus Anlass unserer Silber-Hochzeit sind uns || 
von allen Seiten soviel Aufmerksamkeiten zuteil S 
rj geworden, dass es uns nur möglich ist, auf jl 
diesem Wege unseren innigsten Dank zu sagen. > 
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laufende Hündin. Meine erste ■ Empfindung beim Lesen dieser 
Zeilen war auch ein Notschrei nach einem Maulkorb für 
Denunzianten, denn der Zweck jenes Eingesandts soll doch offen 
bar der sein, dem Besitzer der Hündin Aerger zu bereiten und ihn 
der Behörde auszuliefern. Daß das Tier in seiner angeblichen 
großen Gefährlichkeit, stets umherläuft und um sich beißt, ist doch 
.kaum anzunehmen, eher, daß der oder die Besitzerin des Hundes 
eine kleinere Erleichterung erlisten wollte. Ist es doch denkbar, 
daß das Tier in seinem angedeuteten Zustand Beschwerden fühlt. 
Ist das nun ein Verbrechen, wenn man, wie ich annehme, einer 
menschlichen Rührung nachgibt? Ist es andererseits löblich, wenn 
man pharisäisch gleich nach dem Kadi schreit, noch dazu aus solche 
Weise indem man die Oeffentlichkeit ausruft. Ich las unlängst in 
Paris, der tierfreundlichen Stadt, einen Spruch afu einem Hunde- 
Trinknapf der lautete: „Je mehr inan die Menschen ikenueu lernt, 
desto mehr lernt man den Hund achten." Komentar überflüssig. 
Frau B. 
Noch einmal die Räuber vom Friedrich-Wilhelmplatz. Aus 
Zuschriften in Ihrem geschätzten Blatte ist zu ersehen, daß es immer 
noch Leute gibt, die für Raubgesindel aller Art, dazu gehört auch 
der grausame Taubcnstößer, der seine Beute lebend zerreißt, um „warm 
zu speisen", ein Herz haben. Das Weibchen, etwas größer als das 
Männchen ist 47—52 Zentimeter lang und 110—120 Zentimeter 
breit, auf der Oberseite hell schicfcrgrau mit dunkleren dreieckigen 
Flecken, Stirn ist grau, die mit schwarzen Backenstricheu eingefaßte 
Kehle und die Oberbrust ist rveißgelblich, Unterbrust und Bauch 
rötlich gelb, erstere braungelb gestreichelt und gefleckt, die Schwingen 
sind schieferschwarz, die Steuerfedern hell aschgrau gebändert an 
der Spitze rötlich gesäumt. Auge dunkelbraun, der Schnabel (mit 
sichtbarem Zahn) hellblau, an der Spitze schwarz, der Fuß ist gelb 
Tie abgeschossenen Exemplare zeigten diese Färbung aber noch nicht 
ganz scharf, ein Zeichen, daß es diesjährige Tiere waren. In 
weitem Umkreis ihres Standortes richten sie große Verheerungen 
unter den Tauben an, gehen aber auch auf Krähen, Wildenten und 
andere Vögel. _ Nachdem hier das eine Exemplar abgeschossen, fand 
eine Knpbe auf der Kirchtreppe einen Taubenfuß mit einem Ringe, 
auf dem die Buchen Stra-g E. (Siraßburg in Elsaß?) deutlich zu 
sehen waren, jedenfalls ivar es ein Fuß einer Brieftaube, die dem 
zweiten Räuber zum Opfer gefallen war. Es ist kein Grund vor 
handen, den Räubern eine Träne nachzuweinen. F. 
Die Friedenauer Turmfalkenjagd. 
Nur mit dem lebhaftesten Bedauern kann der Tierfreund von 
der Energie vernehmen, mit der man dem Turmsalkenpaar auf 
unserem Kirchturm den Garaus gemacht hat. Hier ist wieder ein 
mal der Beweis geliefert, mit'welcher Herzlosigkeit man in Berlin 
alledem zu Leibe geht, was wider die sogenannte Ordnung geht. 
Statt sich zu freuen, daß ein edles und schönes Tier so viel Ver 
trauen gefaßt hat, mitten unter Menschen zu niste», knallt man es 
nieder und freut sich seines Jägerruhms. Und wenn eS sich noch 
um ein wirklich schädliches Tier gehandelt hätte! Dem ist aber 
durchaus nicht so. Der Turmfalke nährt sich hauptsächlich von 
Mäusen und gehört — man lese darüber Boehm nach — zu den 
harmlosesten' Tieren. Außerdem steht er als einziger von allen 
Tagraubvögeln unter dem Jagdschutzgesetz. Somit ist ihm in 
Friedenau aus mehr als einem Grunde bitteres Unrecht geschehen, 
und man begreift die Kirchenverwaltung nicht, daß sie sich nicht 
besser über ihren E astfreund unterrichtet hat, bevor sie ihm einem 
so harten Schicksal überantivorlete. vr. F. Vf. 
Wetteraussichten. 
Sonntag: Ein wenig kühler, zeitweise heiter, jedoch 
unbeständig, mit einzelnen Regenschauern und ziemlich 
starken westlichen Winden. 
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Kochs, au 
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