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Periodical volume Nr. 194, 19.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Hnterbliebenenversorgung der Beamten und der sonstigen 
Bediensteten der Berufsfeuerwehr der Stadtgemeinde BerNn- 
Schoneberg erhalt folgende neue Fassung: 
Anstellung eins Beamten auf Lebenszeit ist in nlle» 
Fallen abhängig von der Vollendung des 25. Lebensiabres und 
von der irrsiillung der Verpflichtung ZINN aktiven Rlilitärdienst 
bezw^vvn der Befreiung davon, spätestens hat sie bei den Offizieren 
'nt*L roe ^ r ' •■ ben tteuerwehrfeldwebeln, den Obermaschinisten 
und Oberseuermannern in der Regel mit Ablauf von 12 im 
Dienflc der Stadtgemeinde Berlin-Schöncberg zugebrachten Dienst- 
mttzurechnen isn^"' di- Ausbildung«? Lud Pr^bediknstzL 
. ^0 Für die städtische Laubenkolonie am Priesterweq 
werden für das Rechnungsjahr 1013 weitere 2300 M. aus 
dem Sammelfoiids * gur Schaffung von Wohlfahrtsem 
richtungen zur Verfügung gestellt. Zur Bestreitung der 
Unterhaltungskosten werden vom Rechnungsjahr 1914 ab 
pro Jahr »00 M. aus demselben Fonds bewilligt. 
—o Das Haus Belziger : Str. 46/47, in denen die 
Einrichtungen der Wohlfahrtspflege untergebracht sind, ist 
infolge Zwangsversteigerung in den Besitz des Subdirektors 
Mar Schreck. Apostel-Paulus Str. 4, und des Gastwirts 
August Bories, Charlottenburg, Kniserdamm 49, überge- 
gangen. Beide haben den Mietsvertrag mit der Stadt 
gemeinde zum 1. Januar 1014 geküiidigt. Es müssen also 
zur Unterbringung der bezeichneten Einrichtungen andere 
Räume beschafft werden. Rach eingehenden Erörterungen 
der eingeforderten Offerten nud nach genauer Priifung der 
von verschiedenen Seiten gemachten Vorschläge hat der 
Magistrat beschlossen, die in dem Hause Belziger Str. 13, 
dem Kaufmann Julius Mendelsohn gehörig, gelegenen 
Räume für einen Mietspreis von jährlich 0800 M. auf 
5 Jayre mit denr Optionsrecht der Stadr auf weitere fünf 
Jahre zu mieten. 
o Der Wahlkampf anläßlich der Stadtoerordneten- 
wahlen ist zugunsten der Liberalen Fraktion entschieden 
worden, die mit 36 Stimmen die Mehrheit in der Ver 
sammlung behält. Die Freie Fraktion verlor ein Mandat 
und behält nur noch 11 Mandate. Die Wilden haben 
ebenfalls eine Stimme verloren, dagegen haben die Sozial 
demokraten zwei neue Sitze erobert; sie sind jetzt 15 Mann 
stark. Darnach hat aus dem Wahlkampf zwischen den 
bürgerlichen Parteien nur die Sozialdemokratie" Vorteile 
gehabt. Bei den gestrigen Wahlen in der ersten Abteilung 
sind gewählt worden: im 5. Bezirk: Jatzow, Munk; im 
6. Bezirk: Reimer; im 7. Bezirk: Salomon (lib. Fr.); im 
9. Bezirk: Sarre; im 10. Bezirk: Linicus, Lachmann; im 
11. Bezirk: Beer. Im II. Bezirk (Friedenauer Ortsteil) 
war der Gegenkandidat der bisherige Stadtverordnete 
Maurermeister Colosser, der 23 Stimmen auf sich vereinte, 
während Rentier Behr mit 23 Stimmen siegte. 
öerlm und Vororte 
§o Oeffentliche Vorträge und volkstümliche Vortrags 
reihe am Institut für Meereskunde, Georgen-Straße 34-36. 
Montag, dem 17. November, Dr. H. Michaelsen - Berlin: 
Die Entdeckung Amerikas und des Seeweges nach Ost 
indien. Die Gründung der großen Kolonialreiche. (4. Vortrag 
der Reihe: Geschichte des Welthandels vom Altertum bis in 
die Neuzeit). — Dienstag, den 18. November. Geheimrat 
Geinitz-Rostock: Ueber Kiistenzerstörung. — Freitag, den 
21. November, Dr. L. Glaesner-Berlin: Wehr und Schutz 
der Meerestiere. Die Vorträge werden, soweit: möglich, 
durch Lichtbilder erläutert. Beginn der Vorträge 8 Uhr 
Abends. Eintrittskarten zu 0.25 M. sind an den Vortrags 
abenden von 6 Uhr an in der Geschäftsstelle (Georgen 
straße 34-36) erhältlich. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Landkrankenkasie und Ortskrankenkasse. 
Tie in Nr. 265 des Friedenauer Lokal-Anzeigers erwähnte 
Zuschrift des Herrn Bürgermeisters Walger enthält einige Irrtümer, 
die wir glauben richtig stellen zu müssen. Die Leistungen der 
Landkrnnkenkasse sind nicht „in jeder Beziehung denen der Orts 
krankenkasse gleichgestellt." Ganz im Gegenteil, die Ortskranken 
kasse wird wesentlich mehr leisten, als die Landkrankenkasse, denn 
die Ortskrankenkasse wird Krankengeld bereits vom dritten Tage 
nach der Erkrankung ab zahlen, die Landkrankenkasse aber erst vom 
vierten Tage ab. Als Zuschuß für größere Heilmittel wird die 
Ortskrankenkasse bis 40 M. gewähren, die Landkrankenkasie aber 
nur bis 20 M. Auch die Beiträge sind nicht „wesentlich" herab- 
gcniindert, denn trotz obiger Mehrleistungen der Ortskrankenkasse 
ivird dieselbe für die dritte Stufe ganz genau nur denselben Bei 
trag wie die Landkrankenkasse erheben, nur für die zweite Stufe ist 
der Beitrag bei der Landkrankenkasie vorläufig ganze drei Pfennige 
pro Woche niedriger! 
Ter Vorstand der Ortskrankenkasse für Berlin-Friedenau. 
Falkenjagd in Friedenau. 
Es kann wohl mittBeslimmtheii angenommen werden, daß die 
von Herrn St. abgeschossenen Raubvögel keine Turmfalken gewesen 
sind und daß Herr St. gewußt hat, daß cs keine waren, denn sonst 
wäre .seine Tat aufs schärfste zu verurteilen. _ Ter Turmfalke ist 
nicht nur einer der schönsten, sondern auch einer der nützlichsten 
Raubvögel, der fast nur von Ackerschädlingen, Heuschrecken, Maul 
wurfsgrillen, Mäusen u. dcrgl. lebt und keine Taube schlägt. Dazu 
ist er nicht groß genug. Wegen seiner Nützlichkeit ist er auch ge 
setzlich geschützt. Jedenfalls sind die abgeschossenen fremden Gäste 
Wanderfalken gewesen. Diese sind viel größer als Turmfalken 
und daher auch imstande, Tauben zu bewältigen. Ob die beiden 
schönen Tiere in Friedenau solchen Schaden angerichtet haben, daß 
ihre Vernichtung sich als notwendig erwies, ist aber doch recht 
zweifelhaft. Die wenigen Taubenzüchter werden cs ja billigen, 
aber dek Natursrennd kann es nur bedauern. Daß die Falken den 
Turm beschmutzt haben, war ja nicht hübscki von ihnen, aber das 
ist ein so nichiiger Grund, daß er wohl kaum in Rechnung ge 
zogen werden kann. Und ob der wackere Schütze sie geschossen hat 
nur aus dem Grunde, um Friedenau von ein paar gefährlichen 
Raubtieren zu befreien, ist auch noch die Frage. Eine Ruhmestat 
war cs jedenfalls nicht. IO 
Geschäftliches 
JJ5SP Das Restaurant zum „Taunus" feiert morgen das ein 
jährige Bestehen unter seinem jetzigen Besitzer Herrn Wassermann. 
Aus diesem Anlaß wird morgen musikalische Unterhaltung in dem 
vornehmen Familienlokal am Südwestkorso Ecke Taunusstraße 
staitfinden. 
KOPPSC 
sollte jedermann anwenden bei 
SCHNUPFEN KATARRHEN INFLUENZA KEUCHHUSTEN 
In Adotheken und Drogerien erhältlich. 19534 
Man verlange die Broschüre über Koppscha, 
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VerantwortlicherSchriftleiter: HermannMartiniu« Friedenau. 
Einladung zur Sitzung Der Gemeindeverlrelung 
am Donnerstag, den 20. November d. I., nachmittags 7 Uhr 
im Sitzungssaale des Refvrni-Rcalgymnasialgebäudes. Nach der Bor- 
fchrift im 3. Absatz des § 106 der Landgemeinde-Ordnung wird darauf 
hingewiesen, daß die Nuhterscheinendcn sich den gefaßten Beschlüßen 
zu unterwerfen haben. 
Tagesordnung: a) in öffentlicher Sitzung: 
1. Mitteilungen. 
2. a) Wahl eines Armenpflegers. 
hi Wahl eines Bezirkswaisenrates. 
3. Vorlage betreffend Bewilligung der Mittel zur 1 
Beschaffung einer Turmuhr für die Kapelle I des Gütergotzer 
4. Vorlage betreffend Bewilligung der Mittel zur l Friedhofes 
Herstellung der Außenanlagen ' 
5. Vorlage betreffend Bewilligung der Mittel zur Erweiterung der 
elektrischen Beleuchtungsanlage in der Gemeindeschule in der Rhein- 
gaustraße. 
6. Verstärkung der Ziffer 46 des Voranschlages IV. 
7. Verpachtung deS Gemeindegrundstücks Niedstraße 8. 
> ' b> in geheimer Sitzung. 
8. Streitsache mit der I. 0. G. A. 
9. Pcrionalsachen. . . . 
Am Schlüsse der geheimen Sitzung wird über den Verlaus einiger 
Kongresse berichtet werde». v 
Die bezüglichen Vorgänge und Akten können wahrend der Dlenststunden 
im Amtszimmer eingesehen werden. 
Verlin-Friedenau, den 14. November 1913. 
Der Gemeindevvrstehir. Walger, Bürgermeister. 
Bekanntmachung. 
Nach der am 6. November 1013 durch die Gemcindevertietimg 
vorgenommeireii Wahl setzt sich der Vorstand der Landkrankenkasie 
Berlin-Friedenau wie folgt zusammen: _ 
1. Walqer. Bürgermeist. Vorsitzender. Kai,erallec ,o. 
2. v. Wrochcm. Chemiker u. Gem -Schöffe, l.stellv.Vors., Kaiserallee 128 
3. Sachs. Kommissionsrat,. Gcm.-Vcr., 2. stellv. Vors., Wilhelmstr. v. 
4. Lenicke, Pauline, Saarstr. 10 
8. Beck. Luise, Kaiserallce 131 
6. Richter, Jda, Saarstr. 14. 
7?Wurzler, Marie, Goßlcrstr. 5. 
8. Koch, Jda, Niedstr. 1 
9. Krasel, Ottilie, Rheinstr. 5. ^ r . ^ ..... . , 
Als Ersatzpersonen für den Vorstand.sind gewählt worden. 
1. Lohman, Dr. phil. Rheinstr. 11. 
2. Schultz, Buchdruckereibesitzer, Rheinstr. Io 
3. Berger, Kaufmann, Ringstr. 3 
4. Anders, Emma, Albestr. 10 
5. Tomke, Anna, Schmargendorserstr. 0 
6. Giese, Anna, Moselstr. 9 
7. Schramnl. Maria, Albestr. 2 
8. Seisert, Berta, Wilhelmstr. 21 
9. Winkler, Emma, Stnbenrauchstr. 19 
Berlin-Friedenau, den 11. November 1913 
Ter Vorstand der Landkrankenkasie. 
MneindeBerlm-Friedenau. 
Sie Malerarbeiten ,, n 
r die Neubauten auf dem Friedhossgelande in Gutergotz Zollen 
^Die Unterlagen sind inr Hochbauamt in Friedenau, Lauterste. 10, 
mmer 10 wochentäglich zwischen 9-2 Uhr einzusehen; können auch 
"dort gegen porto- und bestellgeldfreie Einsendung von 1,00 Mark 
'zogen werden. 
Eröffnungsiernrin: 
18. liDOanfl« 1913, MlNIllW 19 Hüt 
“ »£5*..., d-n ia. N-xemb-r 1913. 
Dos Gemeindebauamt. 
Spezialität: 
Gehaimrafis- 
Zigarre 
ICO Stck. nur 7 M. 
ist im Geschmack und Geruch ein köstlicher Genuss für jeden Raucher. Infolge der vorzüg 
lichen Tabake, schönen Brand bietet diese hervorragend und ausserordentlich billige Zigarre 
den besten Ersatz einer 10 Pf.-Zigarre., Probekiste ä 100 Stck. geben ab. 
Woilermann Ä Krause, Fabrikfager u. Versand, Friedenau, Kandjeryslr. 93. 
Bekanntmachung. 
Die Steuerpflichtigen mache ich darauf aufmerksam, daß die 
fälligen Steuern für das Vierteljahr Oktober-Dezembcr • 
bis zum 15. November dieses Jahres 
unter Vorlegung der Steuerkarte an die Gcmeindekasse zu entrichten 
sind. Werden die Steuern nicht rechtzeitig gezahlt, so erfolgt vom 
17. November ab die für die Steuerpflichtigen' mit Koste» verbundene 
zwangsweise Beitreibung. 
Berlin-Friedenau, den 13. November 1913. 
Ter Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachnng. 
Des Bußtages wegen wird der hiesige Wochenmarkt am Mittwoch, 
dem 19. November 1913, 
am Dienstag, dem 18. November er. - f 
abgehalten werden. 
Ter Gemeindevorstand. I. V. gcz.: Wossidlo. 
Tür die vielen Beweise I 
herzlichster Teilnahme heim 
Heimgänge meines lieben ] 
Mannes sagen wir allen, be 
sonders dem verehrten Chef | 
Herrn C. Bamberg, sowie den 
Herren Mitarbeitern unsern 
innigsten Dank. >9734 
Frau Müde Fahle 
u. Kinder. 
abe aus Gesundheitsrücksichten heute das Amt als 
gerichtlich beeideter Bausachverständiger im Bezirk 
des Königlichen Landgerichts II, sowie als Oefsent- 
licher Gewerblicher Sachverständiger im Bezirk der 
Handwerkskammer zu Berlin niedergelegt. 
Friedenau, den 13? November 1913. [9713 
Rudolf Straus 
Kreistarator. 
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