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Periodical volume Nr. 268, 13.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Heute wählt die 1. Abteilung in der Zeit von 2 — 6 Uhr 
Kandidaten der Liberalen Fraktion sind im 7. Bezirk Kauf- 
Salomon und im 9. Bezirk ViirgeZepuUerL 
-o Die kleine Besserung des Arbeitsmarktes, von der 
wrr m der Uebersicht über den Vormonat berichten konnten 
hat auch für diesen Monat angehalten. Das Baugewerbe 
und die mit diesen! näher in Verbindung stehenden Berufe 
liegen jedoch nach wie vor ganz darnieder Die Ver 
handlungen wegen Eröffnung eines Facharbeitsnachweises^für 
das Steinsetzgewerbe sind in dem Monate Oktober zum 
Abschluß gebracht worden; der Facharbeitsnachiveis ist mit 
dem 1. November d. I. eingerichtet und eröffnet morden 
Die Vermittlungszahlen haben sich insbesondere bei den 
gelernten Arbeitern und bei den Dienstboten weiter ge 
steigert. In der Landivirtschaft, Gärtnerei und Tierzucht 
sind 3 (1 im gleichen Monat des Vorjahres), in der Metall 
verarbeitung und Industrie der Mafchiuen 156 (92) in der 
Lederindustrie 14 (7). in der Industrie der Holz- und 
Schnittstoffe 25 (19), in dem Bekleidungsgeiverbe 13 (2) 
in dem Baugewerbe 79 (31). und in dem graphischen 
Gewerbe 2 (1) Stellen vermittelt worden. Hierbei wird 
auf die Vermittlung von 69 Elektrotechnikern verwiesen, bei 
denen in dem gleichen Monate des Vorjahres noch keine 
Stellen vermittelt worden sind, sowie auf die Vermittlung 
von nur 65 Erdarbeitern und Bautagelöhnern, bei denen in 
dem gleichen Monate des Vorjahres 186 vermittelt wurden. 
Dieser Rückgang der Vermittlungszahlen ist das beste 
Zeichen für das Darniederliegen des Baugewerbes. 7 (15) 
Lehrlinge haben eine Lehrstelle erhalten. Insgesamt sind 
804 (174) gelernte Arbeiter einschließlich Lehrlinge in 
Stellung gebracht worden. In der iveiblichen Stellung ist 
ebenfalls ein weiteres Steigen der Vermittlungszahlen 
beobachtet worden. So sind 353 (314) Dienstmädchen, 
darunter 11 Anfängerinnen sowie 802 (720) Aufwärterinnen. 
Wasch- und llieinmachefrauen. 33 (14) Schneiderinnen und 
152 (162) sonstige Fabrikarbeiterinnen in Stellung gebracht 
worden. Bon den im Oktober d. I. entlassenen Mädchen 
sind 23 in Stellung gebracht worden. 12 erhielten Lehr 
stellen im Handwerk oder Handel und 11 Anfangsstellen im 
Haushalt. Insgesamt sind 6055 (5983) Gesuche einge 
gangen, und zwar 3469 (3349) von Arbeitnehmern und 
2586 (2634) von Arbeitgebern. Die Gesamtzahl der ver 
mittelten Stellen beträgt 2518 (2332). Es ist zahlen 
mäßig bewiesen, daß die Aufträge der. Arbeitgeber fast aus 
nahmslos erledigt werden konnten. Durch die steigende 
Inanspruchnahme des Arbeitsamtes wird nachgewiesen, daß 
dies auch zu ihrer Zufriedenheit geschieht. Da bei dein 
Arbeitsamte stets eine große Zahl Arbeitsuchenden jeder 
Branche notiert ist, insbesondere aber auch für den Haushalt 
Teppichklopfer, Bohner usw., so können wir die Arbeitgeber 
nur immer wieder auffordern, bei jedem Bedarf von 
Arbeitskräften das Städtische Arbeitsamt Berlin-Schöneberg, 
Grunewaldstraße 19 (Fernruf Amt Nvllendors Nr. 230 und 
231) anzurufen, oder an das Arbeitsamt zu schreiben. 
Jeder Auftrag wird mit Interesse, zuverlässig und schnell 
erledigt. 
Berlin ancl Vororte 
o Lankwitz. Die neuen Kasernen, mit deren Bau 
Ende Juli d. Js. begonnen wurde, sind mit überraschend 
großer Schnelligkeit gefördert worden, denn beide Anlagen 
sind im Aeußeren bereits vollständig fertig. Ende der 
vorigen Woche sind die langgestreckten dreistöckigen Baulich 
keiten mit der Dachkonstruklion versehen worden. Die 
Kaserne für das Kraflfahr-Baiaillon liegt an der vollständig 
ausgebauten Mariendorfer Straße; sie besteht aus zwei 
gleichartigen von einander getrennten hohen Baulichkeiten. 
Gegenüber von dieser Kaserne erhebt sich am „Grünen 
Weg" die stattliche Kaserne des 2. Garde-Train-Batillons. 
Der Bau des Offizierkasinos liegt getrennt davon etwas 
nach Osten zu. Zwischen den beiden Kasernen liegt der 
neue Lankwitzer Gemeindepark. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
.Hundesperre. 
Oeffentliche Anfrage. Gilt die vor einigen Tagen an den 
Anschlagsäulen zur Kenntnis des Publikums gebrachte Bekannt- 
niachung für alle Bewohner von Friedenau, oder haben einzelne 
das Vorrecht, sich nicht daran zu kehren? Eine im Prioatbesitz 
eines Mieters, Kaiscrallee 123 befindliche Hündin ist, wie stets, so 
auch in den letzten Tagen wiederholt ohne Leine frei auf der Straße 
herumgelaufen; ob mit Maulkorb, war nicht immer festzustellen, 
hat eben wohl auch gefehlt; dabei ist das Tier in der Zeit der 
Trächtigkeit und nach dem Werfen ziemlich bissig. Wo bleibt da 
der Schutz für die Menschen? Oder ist die Verordnung für die Be 
treffenden nicht da? X. 
Dicilstboten-Krankenversicherung. 
lieber dieses neue Gesetz ist zu wiederholten Malen geschrieben. 
Auch über die gewaltige Steigerung des Versicherungs-Beitrages 
ist geklagt, dabei hervorgehoben, daß nicht nur der Berliner 
Abonnementsverein, sondern auch die hiesige Landkrankenkasse über 
die gesetzliche Bestimmung hinaus weitere Leistungen übernehmen, 
wie Schwangerschastsunterstützung, Hobammcnbeihilse, Familien- 
versicherung usw. — Für derartige Krankheit, die das Mädchen 
noch nicht innerhalb ihrer Dienststunden sich zuzieht, soll also die 
Herrschaft auch versicherungspflichtig sein nnd erhöhten Kranken 
beitrag zahlen. Dieser Punkt ist, meines Wissens, bisher nicht er 
örtert nnd doch so wichtig, daß ich als Hausfrau, der es nicht 
gleichgültig, wie der Wirtschaftsetat zu balazieren ist, frage woher 
und [wozu diese Mehrleistung? Welche Hausfrau gibt sich dem 
hoffnungsvollen Gedanken hin, dafür größere Leistungen, oder gar 
Anerkennung seitens der Dienstboten zu erhalten. Einige wenige 
vielleicht; nicht allein die erhofften Dienstleistungen werden aus 
bleiben, sondern auch jegliche Einsicht für die aufgebrachten 
Krankenbeiträge und Anhänglichkeit zur Herrschaft. Da alle diese 
Wohlfahrts-Einrichtungen das Dienstpersonal nicht bessern werden 
(bis auf einige Ausnahmen vielleicht), iin Gegenteil sehr viele 
simulieren und den Hausfrauen erneute Ehikanen bereiten werden 
— ivie ein Herr im Grundbesitzer-Verein dieses treffend hervor 
hob —, ivcnde ich mich an alle gleichgesinnten Hausfrauen und 
proponiere: die Hälfte des Beitrages die Herrschaft, die andere das 
Personal, denn wer für sich Rechte beansprucht, soll auch Pflichten 
mittragen. Eine Hausfrau. 
In der vorgestrigenAusgabe Ihres Blattes las ich, daß der 
Turmfalke, der seit einiger Zeit sich auf dem hiesigen Kirch 
turm häuslich eingerichtet hatte, flügellahin geschossen ist und in 
einemKäfig gefangen gehalten werden soll. Ob dieseTier—behandlung 
zulässig ist, iveiß ich nicht (Der Falke ist noch am gleichen Tage 
getötet worden. Schrift!.); aber zwei Punkte dürften ivohl mit 
Recht die öffentliche Aufmerksamkeit erregen. 1. War der Schütze 
berechtigt, im bewohnten Ort scharf zu schießen? 2. Wer hat 
die Genehmigung erteilt, vom Kirchendach aus zu schießen? Aus 
der Beantwortung oder Nichtbsantwortung der Fragen, die ich 
unter „Zuschriften" zu veröffentlichen bitte, wird sich dann erkertnen 
lassen, ob der Schütze im Auftrage der Behörde oder aus eigener 
Machtvollkommenheit gehandelt hat. Sein Name erweckt ja den 
Verdacht, daß die Falkenjagd ein Ausfluß des hier immer breiter 
werdenden persönlichen Regimentes ist, das erst kürzlich bei der 
Grundsteinlegung des Rathauses dadurch so unangenehm nüfsiil, 
daß es die Oesfentlichkeit von einer Feier fernhielt, die eigentlich 
jung und alt, arm und reich hätte vereinen müssen! 
Hans Erich John. 
(Anmerk, der Schriftl.: Im allgemeinen ist Nach dem Gesetz 
die erste Frage des Einsenders zu verneinen. Doch kann natürlich 
durch eine besondere Erlaubnis und bei Beachtung der erforder 
lichen Vorsichtsmaßregeln durch die zuständige Behörde eine Aus 
nahme gestattet werden. Und eine solche Ausnahme war hier voll 
berechtigt. Der Tnrntfalke ist nicht nur ein für Tauben und 
anderes Getier gefährlicher Raubvogel, er ist auch ein grausamer 
Räuber, der sein Opfer martert, ehe er es verzehrt. Schon aus 
diesen Gründen ist seine Vernichtung berechtigt. Dann aber hat 
das Falkenpärchen von seinem luftigen Wohnort aus auch unsere 
schöne Kirche an vielen Stellen arg beschmutzt. Demnach war es 
notwendig, daß das Räuberpaar schleunigst beseitigt wurde. Es 
war ihm aber nur durch die Feuerwaffe beizukommen. Die Ge 
nehmigung, vom Kirchendach aus zu schießen, ist dem Schützen 
selbstverständlich von der Kirchenbehörde erteilt worden. Da er ein 
erfahrener und guter Jäger ist, so waren die Behörden zu der An 
nahme berechtigt, daß Herr Stoltzenburg die nötige Vorsicht be 
obachten würde, was ja auch geschehen ist. Von einem persönlichen 
Regiment kann in diesem Falle wohl keine Rede sein.) 
HteranTcbes 
Frauenarbeit und Frauen-Einfluß sind heutzutage wichtige 
Faktoren zur Lösung der sozialen Frage. Unsere moderne Haus 
frau soll auch Teil haben an den großen Bestrebungen unserer Zeit, 
wenn sie auch Haus und Herd nicht darüber vernachlässigen darf. 
Als Führer und zuverlässiger Berater kann ihr da nichts Besseres 
empfohlen werden als eine gute Zeitschrift — keine Tageszeitung 
mit verivirrender Stoffülle, sondern ein echtes und wahres 
„Frauenblatt". Das ist die Illustrierte Familien- und Moden 
zeitung „Häuslicher Ratgeber". (Hermann Hillger Verlag, 
Berlin W 0 und Leipzig.) Heft 3 des „Häuslichen Ratgebers" 
ist so recht dazu angetan, den Wünschen der Frau gerecht zu werden. 
Die große doppelseitige, künstlerisch illustrierte Atodentasel ermög 
licht cs mit Hilfe der eleganten Schnitte, jeder Dame sich mit vor 
nehmstem Geschmack zu kleiden, ohne das Budget ihres Gatten zu 
sehr zu belasten. Die modernsten Handarbeitstechniker schließen sich 
der Modenschau an: Gipüre- nnd Kelim-Arbeiten, die detailliert 
mit Wort und Bild erklärt werden. Aus dem „Frauenleben" 
werden wichtige Aufschlüsse gegeben. Die Rubrik „Aus der Welt 
für die Welt" gleicht einem interessanten Film an Vielseitigkeit 
und unsere Kinder iverden sich an der „Jugendlust" mit ihren 
Märchen, reizenden Silhouetten und Spielen ebenso erfreuen, wie 
die Eltern und erwachsenen Familienmitglieder an dem spannenden 
Roman „Der Schatten". Kleinere Erzählungen, Gedichte, eine 
Rätsel- und Spielecke, sowie eine Rubrik: „Humor" vervollständigen 
den Inhalt des Blattes. Die Rubriken: „Nützliches Allerlei des 
Häuslichen Ratgebers", wie „Sprechsttlnde unseres Arztes" und 
„Sprechstunde unseres Rechtsanwalts" erfreuen sich besonderer 
Beliebtheit, weil sie auch in persönlichen Lebensfragen den 
Abonnenten von unschätzbarem Nutzen sind. Für 15 Psg. ist das 
interessante Heft in jeder Buchhandlung zu haben. Probenunimern 
versendet Hermann Hillger Verlag, Berlin W 9 portofrei Und 
kostenlos. 
Wetteranssichten. 
Freitag: Etwas kühler, trübe und Neblig, mit leichten 
Negenfällen und ziemlich frischen westlichen Winden. 
VerantwortlichcrSchriftleiter: H ermann Martinius Fricvenäü. 
r 
Oiöpiiun 
Jteter- 1 
(lüifipstr.Ilj 
Spielplan 
von Freitag bis Montag 
Ansichten von Canada 
Eubi und das Krokodil 
(Humoristisch) 
Ein königlicher Sport 
(Drama) 
Pojjaz, Ein klein. 
SchWEECnätEF 
Lustspiel in 3 Akten 
Bekanntmachung. 
. Nachdem die Prüfung. Feststellung und Entlastung der Jahres 
rechnung 1911 erfolgt ist, liegt diese 
vom 14. bis 27. November 1913 
in unserer Gerneindekasse, hier, Feurigstr. Nr. 8, Zimmer Nr. 29- 80 
zur Einsicht der Gemcindcangehörigen aus. 
Berlin-Friedenau, den 12. November 1913. 
Ter Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Des Bußtages wegen wird der hiesige Wochen- und der Abenh- 
, markt am Lauterplatz nnd in der Rheingaustraße statt am Mittwoch, 
dem 19. November 1913, 
am Dienstag, dem 18. November er. 
abgehalten werden. 
Ter Gemeindevorstand. I. V. gez.: Wossidlv. 
Bekanntmachung. 
Sonntagsruhe im Handclsgewerbe am Totensonntag. 
Der Handel mit Kränzen und Blumen am Totensonntag, den 
23. dieses Monats, ist von 7—10 Uhr vormittags und 12—ß Uhr 
nachmittags gestartet. 
Berlin-Friedenau, den 10. November 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
Zwllngsverpeiycrung. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin-Frie 
denau, Goßlerstr. 16 Ecke Hertel- 
Str. 1 belegene, im Grundbuche 
vön Berlin-Friedenau Band 21 
Blatt Nr. 1088 zur Zeit der Ein 
tragung des Bersteigcrungsver- 
merkes auf den Namen des Stuck- 
meisters Theodor Knape nnd dessen 
Ehefrau Elisabeth geb. Gardep, 
beide früher in Berlin-Friedenau, 
Goßlerstraße 10, jetzt in Berlin- 
Pankow, Kissingerstraße 48 wohn 
haft, eingetragene Grundstück in 
einem neuen Termin 
am 7. Januar 1914, 
voruiittags 10 Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schöneberg, Grunewaldstr. 06=67 
— Zimmer Nr. 74 II. Stockwerk 
versteigert werden. 
Das Grundstück, Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf, Kartcnblatt 7, 
Parzelle ist ein Eckivvhnhaus 
mit Seitenflügel und Hofraum 
und hat eine Größe von 13 ar 
96 gm. Es ist mit einem jähr 
lichen Nutzungswert von 13800 M. 
zur Gebäudesteuer veranlagt und 
Inder Grundsteucrmutterrolle unter 
Atlikel Nr. 632, in der Gebäude- 
steuerrolle unter Nr. 384 verzeichnet. 
Der Versteiaerungsvermerk rst 
am 30. Juli 1913 in das Grund 
buch eingetragen. (9707 
10 K. 101. 18. 
Berlin-Schöneberg, 
den 4. November 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Schöneberg. Abt. 10. 
Hiopbon-Kcviui 
Dis Herzogin 
vön 
Folies-Berntes 
Nach dem bekannten 
Lustspiel von > 
Georges Fcydeau 
in 3 Akten 
Anfang Wochentags G Uhr. 
Anfang Sonntags 4 Uhr. ' 
> 
Bekanntmachung. 
Die Steuerpflichtigen mache ich daraus aufmerksam, daß die 
fälligen Steuern für das Vierteljahr Oktober-Dezember 
bis zum 15. November dieses Jahres 
unter Vorlegung der Stcuerkarte an die Gemeindskasse zu entrichten 
sind. Werden die Steuern nicht rechtzeitig gezahlt, so erfolgt vom 
17. November ab die für die Steuerpflichtigen mit Kosten verbundene 
zwangsweise Beitreibung. 
Berlin-Friedenau, den 13. November 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Friedenau, Handjorystr.64 
Ecke Kirchstrassa 
nahe der Kaisereiche. 
Beginn 5 Uhr. 
Das Meisterwerk des grossen 
russischen Nationaldicbt°rs, 
der Siiigesmg der Lineinato- 
graphischen Widergabe 
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