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Periodical volume Nr. 268, 13.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenarree 
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Nr. 268. 
Nerlin-Ariedenau, Donnerstag, den 13. Novemöer 1913. 
20. Zayrg. 
Oepelcben 
Letzte Nachrichten 
Karlsruhe. Infolge der schweren Regengüsse, die in 
den letzten Tagen über das Großherzogtum Baden ni> her 
gingen, führt der Rhein und seine Nebenflüsse Hochwasser. 
Wie aus Rastatt gemeldet wird, ist heute Nacht die Murg 
über die Ufer getreten und hat das Murgtal vollständig 
überflutet. 
Ottawa. Nach einer Meldung der Ottawa Free Preß 
aus Toronto sollen bei dem Sturm auf den großen Seen 
(Oberen-, Erie- und Huronsee) 20 Frachtdampfer verloren 
gegangen und etwa 100 Menschen umgekommen sein. 
Paris. Ueber ganz Ostfrankreich sind ' starke Regen 
güsse niedergegangen und haben besonders iin Gebiet der 
oberen Saone großen Schaden angerichtet. Die Eisenbahn 
strecke Paris—Lyon ist an verschiedenen Stellen stark unter 
spült, sodaß die Züge nur mit der größten Vorsicht fahren 
können und bedeutende Verspätungen erleiden. Die Stadt 
Autun steht vollständig unter Wasser. 
Paris. In dem eben vollendeten Teile des Mont 
d'Or-Tunnels erfolgte gegenüber dem neuen Bahnhof von 
Vallorbe ein gewaltiger Erdsturz. Die in Bewegung ge 
ratenen Erdmasseu werden auf 80 000 Kubikmeter geschätzt. 
Konstantinopel. Die Unterzeichnung des Friedens 
vertrages mit Griechenland wird, wie die Morgenblätter 
mitteilen, aller Wahrscheinlichkeit nach noch heute erfolgen. 
Der rumänische Minister des Innern Take Joncsen, dessen 
vermittelnde Tätigkeit den Friedensabschluß beschleunigt hat, 
wird heute aus Athen hier erwariet. 
Mexiko. Huerta hat das von Lind übermittelte 
amerikanische Ultimatum nicht beantwortet und damit ab 
gelehnt. In dem Ultimatum war ihm bis gestern Abend 
0 Uhr Zeit gegeben worden, zu erklären, daß er den neuen 
Kongreß nicht zusammentreten lassen werde. Im Falle der 
Ablehnung dieser Forderung würden die Vereinigten Staaten 
nicht mehr mit ihni verhandeln. 
Zur Elektrisierung cler Mannlee- 
bakn. 
Vor nicht langer Zeit ging durch eine Reihe von 
Lokalblättern der südwestlichen Vororte von Berlin die Nach 
richt, daß die Wannseebahn elektrisiert und am Pots 
damer Platz in die Untergrundbahn eingeführt werden 
soll, wobei ein unmittelbarer Verkehr vom Norden Berlins 
durch das Zentrum nach den Stationen der Wannseebahn 
und umgekehrt herbeigefiihrt werden wird. 
Bei den Beratungen im Abgeordnetenhaus hatte die 
Negierung erklärt, daß die Stadtbahn, bei der in Aussicht 
genommenen Elektrisierung mit einphasigem Wechsel 
strom betrieben werden soll. 
Die Berliner Hoch- und Untergrundbahnen werden auf 
allen Strecken mit Gleichstrom von 750 Volt betrieben, 
der durch eine dritte Schiene den Betriebsmitteln, den 
Motorwagen, zugeleitet wird, wobei ein Kontaktschuh auf 
dieser dritten Schiene schleift, während die Laufschienen als 
Stromrückleitung dienen. 
Wenn nun die Elektrisierung der Wannseebahn beab 
sichtigt ist, muß man zunächst annehmen, daß sie auch, wie 
die Berliner Stadtbahn, mit einphasigem Wechselstrom be 
trieben werden soll. Demgemäß müßten die Betriebsmittel, 
die Motorwagen, mit Transformator und mit einphasigen 
Wechselstrommotoren und mit den Schaltapparaten hierzu aus 
gerüstet werden. Ferner muß aber auch die Stromzuleitungs 
aulage auf der Strecke dementsprechend hergerichtet werden. 
Da nun die Untergrundbahn mit Gleichstrom betrieben wird, 
müßte diese, damit die Betriebsmittel der elektrisierten 
Wannseebahn ohne Schwierigkeiten auf die Untergrundbahn 
übergehen und auch dort laufen können, ihren Gleichstrom 
betrieb in Wechselstrom umbauen. Dazu würde gehören, 
daß die Hoch- und llntergrundbahn ihre Kraftwerke in 
Wechselstromzentralen, ihre Leitungsanlage und ihre Be 
triebsmittel umändern müßte, was einen Kostenaufwand von 
etwa 15 — 20 Millionen M. ausmachen würde. 
Es ist nun nicht einzusehen, daß die Untergrundbahn 
gesellschaft, nur damit sie die Wannseebahn als Zubringerin 
für ihre Linien erhält, eine solche Kostensumme aufwenden 
wird, denn der Staat wird ihr keinen Zuschuß gewähren. 
Eine andere Möglichkeit ist nun die, daß die Betriebs 
mittel der Wannseebahn, die Motorwagen, mit einer 
Wechselstrommotorenanlage für den Betrieb auf der Wann 
seebahn und mit einer Gleichstrommotorenanlage für den 
Gleichstrombetrieb auf der. Untergrundbahn ausgerüstet 
werden. Hierbei wird der doppelte Platz au Motorenanlage 
in den Betriebsmitteln benötigt, wodurch sie auch bedeutend 
schwerer .werden, oder aber man muß Wechselstromtrieb- 
wagen für den Wannseebetrieb und Gteichstromtriebwagen 
für den Untergrundbahnbetrieb nehmen. Diese Betriebsart 
setzt aber eine Verschiebe-Anlage voraus, mit Aufstellungs 
gleisen, Weichen, Unterkunftsräumen für das Personal usw., 
wo die Wechselstromtriebwagen gegen die Gleichstrom 
triebmagen ausgewechselt werden. Ein solcher Betrieb 
ist möglich, ob er sich aber leicht und sicher in 
den übrigen Betrieb der Untergrundbahn einfügen läßt, kann 
nur eine besondere Untersuchung ergeben. Die Züge der 
Hochbahn folgen sich bei der durchgeführten Gieichstromart 
in so kurzen Zeiträumen, daß es eines außerordentlich sicher 
arbeitenden Verschiebedienstes bedarf, um, man möchte fast 
sagen, zur rechten Sekunde, den Zug auf die Untergrund 
bahn überzuführen, damit die nachfolgenden Untergrundbahn 
züge keine Verzögerungen erleiden. Darum hat auch dieser 
| Betrieb keine Aussicht auf Durchführung. 
Die dritte Möglichkeit ist nun dadurch gegeben, daß 
das Ministerium die vollständige Unzulänglichkeit eines 
Wechselstrombetriebes für unsere Stadtbahn eingesehen hat 
und für diese Gleichstrom einführen will. Wenn das 
Ministerium diese Absicht hat, dann kann man es nur dazu 
beglückwünschen. 
Der Wechselstrombetrieb ist für lange Ueberlandlinien 
die 'richtige Betriebsart, dagegen für Stadt- und Vorort 
bahnen kann nur ein Betrieb mittels Gleichstrom in Frage 
kommen. In Amerika waren eine ganze Reihe Stadtbahnen 
ursprünglich mit einphasigem Wechselstrom ausgerüstet ge 
wesen, man ist aber zum Gleichstrom übergegangen, weil 
die Betriebskosten erheblich geringer sind und weil die An 
fahrbeschleunigung größer ist als beim Wechselstrom, wodurch 
die Zugfolge eine wesentlich dichtere sein kann. Außerdem 
kommt noch als wesentlicher Umstand hinzu, daß die Aus 
rüstungen der Triebwagen mit Gleichstrom bei gleicher Zug 
kraft ein geringeres Gewicht haben, als die mit einphasigem 
Wechselstrom, wodurch der Ober- und der Unterbau weniger 
beansprucht werden, also geringere Wiederherstellungskosten 
erfordern. Ferner sind die Anlagekosten beim Wechselstroin 
um etwa ein Drittel höher als beim Gleichstrom und ebenso 
die Betriebskosten. Für Berlin ist dann noch zu beachten, 
daß bei Wechselstrombetrieb eine wesentliche Schädigung des 
Telephon- und Fernsprechverkehrs befürchtet werden muß. 
Um diese Störungen auszuschalten, müssen bedeutende 
Kabeloerlegungen vorgenommen werden, deren Kosten der 
Vertreter des Reichspostamtes seinerzeit im Abgeordneten 
hause auf viele Millionen M. bezifferte. 
Auf der mit einphasigem Wechselstrom betriebenen 
Stadtbahnstrecke Ohlsdorf—Blankenese scheinen die Betriebs 
ergebnisse in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht nicht 
von großer Bedeutung zu sein, weil die Regierung bei den 
Verhandlungen im Abgeordnetenhause hierüber fast garnichts 
mitteilte, anderenfalls hätte sie günstige Ergebnisse für ihre 
Zwecke möglichst ins rechte Licht gestellt. 
Alle diese Gründe scheinen nun, wenn wir recht unter 
richtet sind, darauf hinzudeuten, daß, wenn die Regierung 
die Wannseebahn in die Untergrundbahn überführen will, 
sie auch die Berliner Stadtbahn mit Gleichstrom aus 
rüsten muß. E. Rohrbeck. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Origiualartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Jahresrechmlug 1911 unserer Gemeinde liegt 
vom 14. bis 27. November in der Gemeindekasse, Feurig 
straße 8, zur Einsicht der Gemeindeangehörigen aus. 
o Zwangsweise Beitreibung der Steuern ohne 
Mahnung? Der Gemeindevorsteher macht im amtlichen 
Teile dieser Nummer bekannt, daß die Steuern für das 
Vierteljahr Oktober-Dezember bis zum 15. November d. I. 
zu entrichten sind. Werden die Steuern nicht rechtzeitig 
gezahlt, so erfolgt vom 17. November ab die für die 
Steuerpflichtigen mit Kosten verbundene zwangsweise 
Beitreibung. Darnach scheint unsere Gemeindeverwaltung 
die bisher übliche Mahnung fallen gelassen zu haben! 
o Der Wochenmarkt an der Lauterstraße und der 
Abend markt an der Rheingaustraße werden des Buß 
tages wegen statt am Mittwoch, dem 19. November, am 
Dienstag, dem 18. November abgehalten werden. 
Sylvias Chauffeur. 
Roman von Louis-Tracy. 
31. (Nachdruck verboten.) 
„Aber wenn, wie Sie sagen, d r lürl am Rhein liegt, 
befindet er sich doch ziemlich weit außerhalb unseier Rouie. 
„Nicht so weit, daß es unmöglich wäre, ihn zu be 
suchen. Auf Karlsruhe müßten Sie dann freilich für heute 
verachten. Aber wir könnten es morgen vormittag zu guter 
Zeit erreicken. Und ein ganzer Tag ist vollkommen ge 
nügend . um alle wirklichen Sehenswürdigkeiten der 
badischen Hauptstadt kennen zu lernen." 
Sylvia jagte nidit nein, aber fie blick.e nachdenklich 
vor sich hin. . _ .. 
„34} furchte, die Varor.in ist keine Freundin von 
Joottahrten," sagte sie nur. .... ,. . 
„So vermute ich aiich. Aber es wäre doch wohl auch 
nicht »nbedinat notwendig, daß sie mit von rer Partie 
lein müßte, "Der Fluß beschreibt dort einen jo weiten 
Logen, dav sie uns während der ganzen Dauer d^rFayrt 
voin Fenster aus beobachieu taun. Und das surfte als 
Lerubiauna ihres Gewisjens doch wohl genügen. 
Diesmal hatte Miß Pend.eton überhaupt eine Er- 
wideru»g mehr, und Hoiningen hatte eine solche auch 
liaentl cki aar nicht erivariet. Es war nicht bloß eine 
flüchtig aufgetauchte Idee gewesen, der er da Ausdruck 
a geben hatte, sondern sein Umschlag hatte für ihn selbst 
Ane viel tiefere Bedeutung. So mächtig waren nachge 
rade seine Empfindungen für die junge Amerikaner,» ge 
worden. daß ihn unwiderstehlich da,>a.y verlangte zu er- 
ahre» ob diese Enipfindungen einen Wn.erhalt auch in 
ihren, Herzen fünden. Und er hatte sich vorgeleßt bay 
dieser Vorschlag ihm als eine Probe darauf gelten sollte. 
Wenn Sylvia sich entschloß, ihren Reiseplan zu ander», 
uur west er den Wunsch geäußert batte, eine Bootfahrt 
ii.it ihr zu i.ui. ... |j .i.iste er das ohne Ileoer- 
hebuua als einen Beweis nehme», oaß er ihr nicht gleich- 
glil.i/tra,. v-i.ic f, jor che runde Ablehnung lvur.e ihn 
darum ohne Zwei.el tie; entmutigt haben. Daß sie sich 
durch ihr Schweißen gewis,ermaßen eine Bedenkzeit aus- 
bcdang, galt ihm als ein gutes Zeichen, und fein Herz 
war voll der freudigsten Hoffnung, während sie ihren 
Weg durch die liebliche Landschaft fortsetzten. 
Nach Verlauf einer guten Stunde erst erwachte Frau 
von Niedbmg aus ihrem gesegneten Schlummer. Ihre 
eiste Frage lautete: 
„Sind wir denn noch immer nicht in der Nähe von 
Karlsruhe?" 
„Nein," erwiderte Sylvia sehr liebenswürdig. „Ich 
glaube, wir haben es noch ziemlich weit bis dahin." 
Und nach einer kleinen Pause letzter Unentschlossenheit 
fügte sie hinzu: 
„Sind Sie sehr ermüdet, liebe Frau von Riedberg?" 
„Ach ja I Es muß diese drückende Luft sein, die mich 
so matt macht." 
„Dann wäre es vielleicht zweckmäßig, wenn wir in 
einem netten kleinen Orte Rast machten, von dem man 
mir erzählt hat. Königsruh heißt er, wenn ich nicht irre." 
Die Baronin machte ein höchst erstauntes Gesicht. 
„Königsruh? Ift^das nicht eine Ortschaft am Rhein? 
Das wäre ja weit abseits von unserer Route." 
„Einen kleinen Umweg werden wir allerdings wohl 
machen müssen. Aber das ist doch kein Unglück." 
„Ein Unglück — nein. Aber wir werden dann erst 
sehr spät nach Karlsruhe kommen." 
„Nun? Und was weiter? Wir sind ja an keine be 
stimmte Stunde gebunden." 
„Sie vergessen, teuerste Sylvia, daß der Vicomte uns 
erwartet." 
„Ah, der Vicomte!" — Es war beinahe wie ein 
leiser Unterklang von Unwillen oder gar Geringschätzung in 
diesem Ausruf.' „Ich möchte wirklich wünschen, er würde 
durch seine Angelegenheiten in irgendeinem anderen 
Teile Deutschlands herumgeführt, als daß wir hier alle 
paar Stunden auf ihn stoßen müssen." 
Adders verzog ihr Gesicht zu einem 
Ausdruck tiefer Wehmut, und mit einem schmerzlichen 
Seufzer, der die ganze Fülle ihres Mitleids für den armen 
Viconlte offenbarte, hauchte sie: 
. der Welt. Da haben wir 
einen Kavalier der vielleicht seine persönlichen Angelegen 
heiten vernachlässigt, um sich in unserer Nähe zu halten 
weil er vermutet, daß zwei allein reisende Frauen hier 
oder dort des ritterlichen Schutzes bedürfen könnten. Seine 
zartfühlende Opferwilligkeit aber wird als Belästiauna 
empfunden, während irgendwelche Plebejer sich unaestrast 
Dreistigkeiten und Zudringlichkeiten herausnehmen dürfen." 
Liebenswürdig und gutherzig wie immer, versuchte 
Sylvia den verletzenden Eindruck ihrer allzu raschen 
Worte abzuschwächen. ’ 
tjabe mich vielleicht etwas unfreundlicher 
ausgedruckt, als es meine Absicht war. Ich zweifle ja 
nicht an den guten Absichten des Vicomte, und ich bin 
ihm auch dankbar dafür; aber feine Teilnahme für meine 
vermeintliche Schutzlofigkeit sollte nicht so weit gehen 
daß ich dadurch in meiner Bewegungsfreiheit gehindert 
werde. Ich habe es schon einmal ausgesprochen, daß 
eme Vergnügungsreise für mich ihren besten Reiz verliert, 
sobald ich die Empfindung habe, nicht mehr mein eigener 
Herr zu jem und jeden meiner Schriite durch die Rückückt 
auf einen anderen bestimme» lassen zu müssen. Deshalb 
habe ich mich ja auch dem Vicomte gegenüber daaeaen 
verwa ist. bestimmle Verabredungen A Reffen Un? er 
w'rd s'ch nicht be lagen dürfen, wenn wir erst etwas 
spater eintlehen. als er es vielleicht erwartete." 
(Fortsetzung folgt.)
        
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