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Periodical volume Nr. 262, 06.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

■B—gaBMBBHBBm NMVSW»»S«IW»W!!W«WWA 
Dr. Oetker’s 
V anillin-Zucker 
1 Päckchen 10 Psg. 3 Stück 25 Pfg. 
ist bslü beste und billigste Gewiirz für Kuchen, Puddings, 
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Mau versuche: 
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Zum Tee: 
Mischt man 1 / 2 
J / 2 Päckchen Dr. Oetker's Vanillin-Zucker mit 1 kg 
feinem Zucker und gibt hiervon 1 bis 2 Teelöffel voll auf 1 Tasse 
Tee, so erhält man ein aromatisches, vollmundiges Getränk. 
Gewerbestenerordnung. 
14 "W, l,W 893^ m iJh e ,inTr« U11 n x beä Kommunalabgabcngesetzes vom 
Dom 10 'lirnlTnS der Beschlüsse der Gemeindevertretung 
-E— 
mh®hSii ® ,^ tu ; i ' , ; r ' CbcUstU nur einen Forensalfilialhetricb haben 
, (iÜ!,! l ur Gewerbesteuer veranlagt sind, werden 
Anwendung der für die staatliche Gewerbcsteuer- 
ranlagung^ geltenden Grundsätze zu einer Gewerbesteuer veranlagt. 
,A s’» der Forensalfilialbetriebe erfolgt auf 
Grund des m Berlin-^riedenau erzielten Jahresumsatzes, 
o betragt bei einem Umsatz bis zu 1000 M. = 
“ stblgt für ledes weitere angefangene Tausend um je 2 M. 
i; s ei - ö rr ur ? le Veranlagung ist der Umsatz des bei der 
Vornahme derselben abgelaufenen Jahres. Besteht der'Betrieb noch 
nicht ein Jahr lang, so ist der Umsatz nach dem zurzeit der Ver- 
«nlagung vorliegenden Anhalte zu schätzen. 
, • J® 1 m C rV b bes Steuerjahrcs eintretende Aenderungen sind erst 
bei der Besteuerung fnr das folgende Jahr zu berücksichtigen. Bei 
den Berilcherungsgeschäften gilt als Umsatz die Prämieneinnahme. 
8 3. ^aßt sich für einen Forensalfilialbetrieb ein in Berlin- 
vsriedenau erzielter Unisatz nicht feststellen, so erfolgt die Besteuerung 
nach folgendem Steuersatz: J a 
Sä werden zusammengerechnet: 
1. von dem in Berlin-Friedenau erzielten Ertrage des Betriebes 
em halbes Prozent, und < 
2. für jede in dem Betriebe beschäftigte Person (Geschäftsführer, 
Handlungsgehilfen, Verkäufer oder Verkäuferinnen einschließlich 
der Lehrlinge und Lehrmädchen, Arbeiter, Hausdiener, Lauf 
burschen oder dergleichen) 
») wenn die Gesamtzahl derselben nicht mehr als 
20 beträgt 20 M. 
b) wenn die Gesamtzahl mehr als 20 aber nicht mehr 
als 35 beträgt 30 „ 
c) wenn die Gesamtzahl mehr als 35, aber nicht mehr 
als 50 beträgt 40 „ 
d) wenn die Gesamtzahl mehr als 50 beträgt ... 50 ,', 
Der aus der Zusammenrcchnung zu 1 und 2 sich ergebende Be 
trag stellt den der Besteuerung zugrimde zu legenden Steuersatz dar. 
Nach diesem Steuersatz hat die Besteuerung auch dann zu er 
folgen, wenn der nach dem Umsatz gemäß § 2 berechnete Steuersatz 
niedriger ist. 
Z 4. Von den Steuersätzen des § 2 und des § 3 ist als Gemeinde 
steuer der gleiche Prozentsatz zu entrichten, der bei den übrigen gc- 
werbesteuerpflichtigen Betrieben von den der Gemeindebesteuernng 
zugrunde zu legenden staatlich veranlagten Steuersätzen erhoben wird. 
Die Steuersätze des § 2 und des § 3 dürfen jedoch bei den 
Betrieben 
1. der Gewerbesteuerklaffe I drei Prozent, 
2. der Gewerbesteuerklasse II bis IV zwei Prozent 
des nach den Bestimmungen dieser Stenerordnung selbständig zu be 
rechnenden Ertrages des einzelnen Betriebes nicht übersteigen, sind 
also gegebenen Falles auf diesen Prozentsatz zu ermäßigen. 
tz 5. Ter in Berlin-Friedenau erzielte Ertrag wird unter An 
wendung der Vorschriften des Gewerbesteuergesetzes vom 24. Juni 1891 
und der §8 32 Absatz II, 47, 48 des Kommunalabgabengesetzes er 
mittelt. 
Findet der Betrieb ganz oder teilweise in gemieteten Räumen 
statt, so wird zu dem nach Absatz I ermittelten Ertrage die Hälfte 
der zu entrichtenden Miete hinzugerechnet. Jedes angefangene 
Hundert des Ertrages wird für voll gerechnet. 
8 6. Für die Feststellung der in dem Betriebe beschäftigten 
Personen (8 3) ist die Zahl der im vorausgegangenen Kalenderjahr 
durchschnittlich täglich beschäftigten Personen maßgebend. 
Ist der Betrieb in Berlin-Friedenau erst während des abgelaufenen 
Kalenderjahres eröffnet worden, so ist die Zahl der seit dem Bctriebs- 
beginn durchschnittlich beschäftigten Personen maßgebend. 
8 7. Abgesehen von den Fällen des 8 1 erfolgt die Gemeinde- 
besteuerung in Prozenten der vom Staate veranlagten Gewerbesteuer 
oder des auf Berlin-Friedenau überiviesenen Teilbetrages. 
Ist die nach .dieser Steucrordnung berechnete Steuer geringer, 
als die unter Zugrundelegung des staatlich veranlagten Steuersatzes 
oder des auf Berlin-Friedenau überiviesenen Teilbetrages berechnete 
Gewerbesteuer, so ist die letztere zu entrichten. 
8 8. Die Veranlagung geschieht durch den nach dem Gemeinde 
beschluß betreffend die Veranlagung und Erhebung der direkten Ge 
meindesteuern der Landgemeinde Berlin-Friedenau vom 6. Dezember 
1894 gebildeten Steuerausschuß für jedes Rechnungsjahr. 
Die Bekanntmachung der Veranlagung erfolgt durch besondere 
Mitteilung. 
8 9. Zum Zwecke der Veranlagung ist jeder Unternehmer eines 
steuerpflichtigen Betriebes verpflichtet, auf die an ihn seitens des Ge 
meindevorstandes oder des Steuerausschusses gerichtete schriftliche 
Aufforderung über bestimmte, für die Besteuerung erhebliche Tatsachen 
innerhalb einer angemessenen Frist schriftlich oder zu Protokoll Aus- 
kunst zu erteilen, zum Zwecke der Verteilung des Ertrages hat er 
einen Verteilungsplan nach Maßgabe des 8 48 des Kommunal- 
abgabxngesetzes vor Beginn des Steuerjahres dem Gemcindeovrstand 
mitzuteilen. Der Steuerausschuß ist bei der Veranlagung an die 
Angaben des Steuerpflichtigen nicht gebunden. Wird aber die er 
teilte Auskunft beanstandet, so sind dem Steuerpflichtigen vor der 
Veranlagung die Gründe der Beanstandung mit dem Anheimstellen 
mitzuteilen, hierüber binnen einer zu bestimmenden angemessenen 
Frist eine weitere Erklärung abzugeben. , 
§ 10. Die nach dieser Stenerordnung dem Steuerpflichtigen 
obliegenden Verbindlichkeiten liegen in gleicher Weise ihren gesetzlichen 
Vertretern, (Vormündern, Pflegern, Vorständen von Korporationen, 
Aktiengesellschaften usw.) sowie den mit der Leitung des steuer 
pflichtigen Betriebes beauftragten Personen ob. 
8 11. Wer eine ihm in Gemäßheit dieser Steuerordnung ob 
liegende Anzeige oder Auskunft nicht rechtzeitig in der vorgeschriebenen 
Form erstattet, wird, insofern nicht nach den bestehenden Gesetzen 
eine höhere Strafe verwirkt ist, mit Geldstrafe bis zu 30 M. beflcaft. 
8 12. Das Rechtsmittelverfahren regeln die 88 69, 70 des 
Kommunalabgabengesetzes. 
8 13. Die erforderlichen Zugangsveranlagungen erfolgen für 
den Rest des laufenden Steuerjahres nach den Vorschriften dieser 
Stenerordnung durch den Gcmeindevorstand. Die zeitliche Begren 
zung der Steuerpflicht richtet sich nach 8 60 des Kommunalabgaben 
gesetzes. Im Falle des Ueberganges des Gewerbebetriebes auf eine 
andere Person findet der 8 41 des Gewerbesteuergesetzes Anwendung. 
8 14. Wegen Ermäßigung der Steuer im Lause des Steuer- 
jahres und Niederschlagung veranlagter Steuerbeträge finden auf die 
besonderen Geineindegewecbesteuer die Bestimmungen in den 88 44 
und 45 des Gewerbesteuergesetzes entsprechende Anwendung. 
Ueber die Ermäßigung oder den Erlaß der Steuer, soivie über 
die Niederschlagung veranlagter Steuerbeträge hat der Gemeindc- 
votstcknd zu beschließen. ~ 
§ 15.' Diese Steuerordnung tritt am 1. April 1913 in Kraft. 
Berlin-Friedenau, den 20. Oktober 1913. 
(L, S.) Der Gemeindevorstand. 
Walger, Gemeindevorsteher. 
Bache, Draeger, Lichtheim, Wossidlo, v. Wrochem, 
Schöffe. Schöffe. Schöffe. Schöffe. Schöffe. 
Genehmigt für die Steuerjahre 1913 und 1914 durch Beschluß 
des Kreisausschusses vom 21. Oktober 4913/dem der Herr Regierungs 
präsident am 29. Oktober 1913 — I. ]<]. 8045 — zugestimmt hat. 
Berlin, den 31. Oktober 1913. 
(st. 8.) Der Kreisausschuß des Kreises Teltow. 
A. V. 1728. I. 81.; Borgmann. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 5. November 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
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