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Periodical volume Nr. 261, 05.11.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauee 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Bezugspreis Besondere 
SriSl^rnro bCr * r ( - 5c I rf ; ;i l ts i torl 5' 7-ä-n fflittwoch: 
Rhcinltr. U>, l.oO M. viertel,ahrlich; durch _.- ., , , «• ,, 
Voten insHaus gebracht 1,80 M., durch die Blatt ..ScilCtlblaTcil • 
Post bezogen 1,92 M. einschl. Bestellgeld. 
femTprecher: Hrnt pfaljtmrg 2129. V fd) C Ult lägstch siÜCltbs*. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenaner Ortsteil non Zchöneberg und 
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Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Nr. 201. 
Nerlin-Irtedenau, Mittwoch, den 5. November 1913. 
20. Zayrg. 
OepesAen 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Im ,.Krupp-Prozeß" gab heute zu Beginn 
der Sitzung der Oberstaatsanwalt Chrzeczinski eine längere 
Erklärung ab. Er sagte: Es sind in der Debatte über den 
hiesigen Prozeß Ausführungen gemacht ivorden, die eines 
Kommentars bediirfen. Es sind Andeutungen gefallen, als 
ob die Ehre belgischer oder italienischer Offiziere verletzt 
worden wäre, und wir haben ein Interesse daran, klarzu 
stellen, daß in diesem Saale irgendein ausländischer Offizier 
oder irgendeine andere ausländische amtliche Stelle mit 
keinem Wort angegriffen worden ist, und daß auch nicht die 
mindeste Grundlage für einen derartigen Angriff vorhanden ist. 
München. Der Prinzregent hat heute Vormittag auf 
Grund der vom Landtage genehmigten Verfassungsänderung 
König Otto abgesetzt erklärt und als Ludwig HI. den Thron 
bestiegen. Die Bekanntmachung des Tronwechsels erfolgte 
durch eine Proklamation des neuen Königs, die auf 
den Hauptplätzen Miinchens angeschlagen wurde. 
Paris. Ein schreckliches Eisenbahnunglück hat sich 
gestern ans der Strecke Paris—Nizza ereignet. Hundert 
Meter vom Bahnhof Melun entfernt, an einer Kreuzungs 
stelle, war der Postzug, der !> Uhr 40 Minuten von Paris 
in der Richtung nach Pontarlier abgegangen war, in den 
Marseiller Erpreßzug hineingefahren. Der Postwagen des 
Erpreßzuges, in dem eine große Anzahl Pvstbedicnsteter mit 
der Sichtung der Briefschaften beschäftigt waren, und zwei 
Wagen I. Klasse wurden umgeworfen. Die Lokomotive 
richtete sich mit der Spitze auf und blieb in dieser Stellung 
auf den Trümmern des Postwagens förmlich hängen. Die 
Wagen gerieten in Brand. Bis 2 Uhr Nachts hatte man 
13 zum größten Teil verkohlte Leichen sowie 14 Schwer- 
verwundete, 13 Männer und eine Frau unter den Trümmern 
hervorgezogen. 
London. Die Auszeichnungen und Instrumente des 
im Jahre 1011 im Polararchipel umgekommenen deutschen 
Forschers Dr. Bernhard Hantzsch sind jetzt von einem englischen 
Geistlichen aulgefmiden und nach England gebracht morden. 
London. Heute fand die Beisetzung von Mr. James 
Byrne, Sekretär der Abteilung Queenstown des irischen 
Transportarbeiterverbnndes, statt, der an den Folgen eines 
im Gefängnis begonnenen Hungerstreiks gestorben war. 
Tokio. In der Nähe von Saseho sind zwei Torpedo 
boote zusammengestoßen und gesunken. Die Mannschaft ist 
gerettet. 
Vom Mekrbeilrag» 
Der Veranlagungsbogen zur Wehrsteuerfestsetzung wird 
deinnächst den einzelnenHaushaltungsvorständen und sonstigen 
Steuerpflichtigen zugestellt werden. Ueber die Art der Be 
steuerung selbst herrscht im allgemeinen noch immer die 
denkbar größte Unkenntnis. 
Die Steuer ist zu teilen in eine Einkommens- und eine 
Vermögenssteuer. 
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Die Feststellung des beitragspflichtigen Einkommens 
erfolgt aus Grund der Landcseinkommensteuergesetze, und 
zwar gilt als Einkommen das „zuletzt vor oder gleichzeitig 
mit der Veranlagung des Wehrbeitrags festgestellte steuer 
pflichtige Einkommen". Angenommen wird der niedrigste 
Betrag der veranlagten Steuerstufe, und falls die Berück 
sichtigung persönlicher Verhältnisse zu einer Steuerermäßigung 
geführt hat, das niedrigste Einkommen der Steuerstufe, in 
welcher der Steuerpflichtige ohne diese Berücksichtigung zu 
veranlagen gewesen wäre". 
Abgabefrei sind Einkommen von weniger als 5000 
Mark; ist jedoch außer dem Einkommen gleichzeitig steuer 
pflichtiges Vermögen vorhanden, so sind abgabefrei nur die 
nach Abzug des nicht zu versteuernden Teils des Einkommens 
(5 Prozent des Vermögens) verbleibenden Restbeträge unter 
1000 M. 
Von dem festgestellten Einkommen wird ein Betrag ab 
gezogen, der einer Verzinsung von 5 vom Hundert des ab 
gabepflichtigen Vermögens entspricht. Wo eine Einkommen 
steuer bisher nicht eingeführt ist, hat die Regierung des bc- 
lreffeuden Bundesstaates Bestimmungen über die Ermittlung 
des Einkommens zu treffen. 
Die Abgabe von Vermögen beträgt bei einem Ver 
mögen bis zu 50 000 M. und bei größeren Vermögen 
von den ersten 
nächsten angcfang. oder vollen 
50 000 M. 0,15 Proz. 
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Tie Abaabe vom 
Einkommen beträgt bei 
einem 
Einkommen 
bis 
zu 
10 000 M. 1 Proz. d. Einkommens 
von 
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Zwischen der Besteuerung des Vermögens und des Ein- 
kommens besteht der sehr erhebliche Unterschied, daß bei 
ersterem die einzelnen Teile des Vermögens verschieden hoch 
besteuert werden, indem die Steuer staffelförmig steigt, so 
daß auch bei jedem größeren Vermögen der Tarif mit 
0, >5 Proz. (für die ersten 50 000 M) beginnt, während 
beim Einkommen von dem Gesamtbeträge ein einheitlicher 
Prozentsatz erhoben wird, der um so höher ist, je mehr das 
Gesamteinkommen beträgt. 
Nach tz 33 tritt auf Antrag der Steuerpflichtigen eine 
Ermäßigung beim Vorhandensein von mehr als 2 Kindern 
ein. Es heißt da: „Gewährt der Beitragspflichtige, dessen 
Vermögen 100 000 M., oder dessen Einkommen den Betrag 
von 10 000 M. nicht übersteigt, Kindern auf Grund gesetz 
licher Verpflichtungen (§§ 1601 — 1615 B. G. B.) Unterhalt, 
so ermäßigt sich der Beitrag für das dritte und jedes 
folgende minderjährige Kind um 5 Prozent seines Betrages. 
Hat der Beitragspflichtige ein Vermögen von nicht mehr als 
200 000 M. oder ein Einkommen von nicht mehr als 
20 000 M., so ermäßigt sich der Wehrbeitrag für den 
dritten und jeden weiteren Sohn, welcher seine gesetzliche 
Dienstpflicht beim Heer oder in der Flotte abgeleistet hat, 
um je 10 Prozent seines Betrages. Die Beitragsermäßigung 
tritt auch ein, wenn die Ableistung der Dienstpflicht noch 
in den Jahren 1914, 1915 und 1916 erfolgt. Ist der 
Wehrbeitrag in diesem Falle bereits voll entrichtet, so ist 
der entsprechende Betrag den Beitragspflichtigen auf Antrag 
zu erstatten." 
Unter Umständen kann also eine Ermäßigung von 20 
und mehr Prozent eintreten. Doch bleiben in jedem Falle 
die dem einzelnen durch den Wehrbeitrag auferlegten Lasten 
immer noch hoch genug. 
Um indessen das Opfer nicht allzu empfindlich werden 
zu lassen, hat man beschlossen, den Wehrbeitrag auf mehrere 
Jahre zu verteilen. Daß sein Ergebnis nicht ausreicht, die 
laufenden Kosten für die Vermehrung der Wehrkraft zu 
decken, ist klar, da wird dann wohl eine ständige Wehr- 
steuer notwendig werden, auf die man sich gefaßt machen 
kann. E. F. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Filialstenerordmntg genehmigt! Wie wir an 
amtlicher Stelle erfahren, ist die Filinlsteuerordnung für 
Friedenau genehmigt worden. Sic wird morgen in diesem 
Blatte veröffentlicht werden. 
o Ein neues Friedenauer Wappen. Dem Kunst 
maler Adolf Kloß in der Lenbachstraße ist vom Ge- 
meindevorstand der Auftrag erteilt worden, für unsere Ge 
meinde ein Wappen zu entwerfen. Der Künstler hat zwei 
Entwürfe angefertigt; beide zeigen einen Friedensengel in 
einer blumigen Aue. In dem einen Entwurf sind Lilien, 
in dem andern Wiesenblumen angewendet. Die Lilien 
sollen auf den Ursprung Friedenaus aus dem Rittergutc 
derer von Wilmersdorf hinweisen, die das „Drei-Lilien- 
Wappen" führten. 
o Mit der Errichtung der Ratswage an der Lauter 
straße vor dem Rathausbaugrundstück ist begönnen morden. 
Wir werden also in nächster Zeit die Ratswage in Betrieb 
haben, womit ein langgehegter Wunsch erfüllt wird. 
o Der November hat begonnen, und mit ihm die 
Zeit der Dämmerstunden am wärmenden Ofen. Dämmer 
stunde — traute, liebe Dämmerstunde! Im Ofen prasselt 
die Flamme und singt leise knisternd ihr Lied. Wer es zu 
deuten vermag, dem kündet es allerhand bunte Mär. 
Draußen ist es oft unwirsch kalt; um so behaglicher fühlt 
man sich drinnen im geheizten Zimmerraum, im Kreise der 
Sylvias Chauffeur. 
Roman von Louis Tracy. 
24. (Nachdruck verboten.) 
„Aber ich muß doch wenigstens mein Gepäck — —" 
„Sie werden fick, eben für kurze vierundzwanzig 
Stunden ohne Ihr Gepäck behelfen müssen. Ihre Hotel 
rechnung wird bezahlt werden, und Sie können nwrgen 
telegraphi ch angebe», wohin man Ihnen Ihre Effekten 
senden soll." 
Eine Viertelstunde später erlebte die Baronin Riedberg 
die schmerzliche lleberraschung, daß man ihr ein Billett 
ihres Sohnes überbrachte, dessen Inhalt nur aus den 
wenigen Zeilen bestand: 
„Liebe Mama! 
Ich hatte leider nicht mehr Zeit genug, Dir persönlich 
mitzuteilen, daß ich durch unvorhergesehene Umstande 
genötigt bin, unverzüglich nach Frankfurt zurückzukehren. 
Sei so gut, Miß Pendleton und dein Vicomte meine Grüße 
auszurichten und mich bei ihnen zu entschuldigen, weil ich 
ohne Abschied abreisen mußte. 
Immer dein liebevoller Sohn 
Harro." 
Hoiningen hatte dieser Fassung seine Zustimmung 
gegeben, obwohl ihm die Grüße an Miß Pendleton nicht 
gefiele,i. Aber er hatte schließlich eingesehe... daß e-> sich 
nur um eine nichtssagende Höflichteilsphrase handelte 
und hatte keine weiteren Einwendungen erhoben. Im 
Besitze seiner vier Hundertmarkscheine, die er nachlässig 
zusammengeknirtcrt und in die Westentasche geschoben 
hatie, war der Oberleutnant in der Richtung nach dem 
Bahnhof verschwunden, und er mochte sich bereits auf 
dem Wege nach Frankfurt befinden, wahrend seine Mutter 
Tränen des Kummers über die unerwartete Mitteilung 
vcrg . ß. Emes keineswegs erheuchelten Kummers, denn wie 
verschlagen und berechnend auch immer das Leben diese 
Frau gemacht haben mochte, ihre mütterlichen Enipfin» 
dungen waren dadurch doch nicht ganz erstickt worden, und 
nach allem, was sie an ihrem Sohne halte erleben müssen, 
zweifelie sie nicht, daß es irgendein übler Handel gewesen 
war, der ihn gezwungen halte, sich in so fluchtartiger Eile 
von hier zu entfernen. — 
Hoiningen hatie unterdessen seinen Wagen nach der 
Garage gelenkt, wo ihn, seiner Instruktion gemäß, der 
immer getreue und gewissenhafte Hcyenkamp erwartete. 
„Haben Sie Bartels gesprochen?" war seine erste 
Frage. „Und missen Sie, wo er jetzt ist?" 
„In einer nahegelegenen Wirlschast, wo er sich, wie er 
sagte, ein bißchen stärken wollte." 
„So bringen Sie ihn unverzüglich hierher. Es wird 
ihm für die nötige Stärkung auch nachher noch Zeit 
genug bleiben. Und sorgen Sie dafür, daß er niemaa- 
deni im Hotel zu Gesicht kommt, bevor ich mit ihm ge 
sprochen habe." 
Fünf Minuten später war der Gewünschte zur Stelle. 
Er grüßte mit sotüaiischeni Respekt. 
„Melde mich zur Stelle, Herr Graf! Und bin sehr er 
freut, Sie wiederzusehen. Hoffentlich sind Sie mir nicht 
böse wegen des Tetegranims, das ich Ihnen nach Heidel 
berg geschickt habe. Ich hatte ja keine Ahnung davon, 
daß Sie, wie mir Hau-nkamp gesagt hat, Ihren Namen 
und Ihren Titel geheim zu halten wünschen." 
„Das ist eine erledigte Geschichte, ^oie werden mir zu 
geben, Bartels, daß ich Ihnen nach beste» Kräften gefällig 
geweseii bin. Nu» wird es an Ihnen sein, mir Gleiches 
mit Gle.ch.m zu vergetlen." 
„Soweit ich dazu imstande bin, Herr Graf, können 
Sie selbstverständlich auf mich zählen." 
„Sie müssen Ihnn Wagen noch einmal außer Dienst 
setzen. Wie Sie cs anzufangen haben, ihn für den Augen 
blick unbrauchbar zu machen, ohne ihm doch einen ernstlichen 
Schaden zuzufugcn, werden Sie ja selber wissen. Die 
Hauptsache ist, daß Sie Miß Pendleton aufsuchen und 
ihr sagen, daß sie aber,nals Malheur gehabt hätten und für 
die nächsten Tage nicht daran denken könnten, die Tour 
fortzusetzen. Ich gebe Ihnen mein Wort darauf, daß ihr 
diese Mitteilung nicht unangenehm sein wird, und es be 
darf nicht erst der Versicherung, daß ich Sie für jeden 
direkten oder indirekten Verlust reichlich entschädigen werde. 
Wollen Sie mir diesen Dienst erweisen. 
„Wenn ich recht verstehe, wünschen der Herr Graf 
also auch für den Rest der Tour meine Stelle einzu 
nehmen? 
„Jawohl, Sie haben mich recht verstanden. Ich habe 
dafür meine ganz besonderen Gründe." 
Bartels, der nichts weniger als ein Gesellschaftsmensch 
oder ein Diplomat war, verzog sein Gesicht zu einem breiten 
Grinsen, und selbst der ungleich besser erzogene Hasenkamp 
tonnte ein kleines, bedeutsames Lächeln nicht unterdrücken. 
Aber Hoiningen war klug genug gewesen, eine derartige 
Aufnahiue seines sonderbaren Wunsches vorauszusehen. 
Er zeigte also keinerlei Entrüstung, sondern tat, als ob er 
das vielsagende Mienenspiel der beiden nicht bemerkt 
hätte, und sein Gesicht blieb vollkommen unbeweglich, 
während der treffliche Bartels mit einem ganz leisen Unter 
klang von Vertraulichkeit erwiderte: 
„Ich werde gern alles tun, Herr Graf, was ich kann.
        
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