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Periodical volume Nr. 257, 31.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

beS Hunb-S w-rd-n misMoch-n. ifjtc Aniprjich- Sinnen drei 
S" ' ^ff'SunbOüro, Seurigfttnfie 7, Zimmer«, 
■ne'bra nStb"”^™’ ’ anbttlocit darüber »«fügt 
Vemns-ßacbnchten 
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~noenoom. ... ;Uer bevorstehende Landes-Verbandstaa und das! 
A-S7M-7nk"^Ls«Le-^°°"°" Ä l ““ - 
Schon eberg 
-° ®er Rudolph-Wilde-Platz am neuen Rathause wird 
gegenwärtig vollkommen umgestaltet. Da vor dem Rat-! 
hau,e selbst eme große Platzfläche geschaffen werden soll, 
mußten die Badensche- und Salzburgerstraße in ihrellr letzten^ 
Leil am Rathaus etwas verlegt werden Die Freiherr 
vom Stein-Straße wird parallel dem Rathausbau in einer 
Biegung nach der Martin Lnther-Slräße abschwenkt. 
. ®.^ r cn ^^vorstehenden Stadtoerordneteuwahlen 
meröen die Konservativen von einer zunächst beabsichtigten 
Aufstellung von Sonderkandidaten Abstand nehmen. 
—o Handelsgerichtliche Eintragungen. Nr. 4) 702.! 
Paul Blumenfeld & Co., Berlin-Schöneberg. Gesellschafter 
sind Paul Blumenfeld, Kaufmann, Berliit-Schöneberg, 
Helene Blumenfeld, geb. Neinecken, Kauffrau, Berlin- 
Schöneberg. Offene Handelsgesellschaft, welche am & Oktober 
1913 begonnen hat. — Bei Nr. 31 372. Gustav Behrens,! 
Schöneberg-. Inhaber jetzt: Otto Meißner, Kaufmann. 
Berlm-Schöneberg. Der llebergang der in dem Betriebe 
des Geschäfts begriindeten Fnrderungen ist bei dem Erwerbe' 
des Geschäfts durch den Kaufmann Otto Meißner aus 
geschlossen. 
— o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das 
Aschaffenburger Straße 6 a und Bamberger Straße, Ecke 
Güntzelstraße 1 belegene, auf den Namen des Architekten 
Carl Schmidt in Berlin-Wilmersdorf, Hohenzollerndmm 185, 
eingetragene Grundstück am 23. Dezember 1913, Bor-! 
mittags 11Uhr, versteigert werden. Das Grundstück 
hat einen jährlichen Nutzungswert von 28 900 M.; der 
Jahresbeitrag der Gebändesteuer beträgt 1152 Dl. 
Berlin und Vororte 
§0 Einen Verkauf zum Besten berufsloser und unter-! 
stiitzungsbedürftiger Schwerhöriger veranstaltet der Verein 
Hephata E. D., am Mittwoch, dem 5. November im Ge 
sellschaftssaal des Landwehrkasinos am Bahnhof Zoologischen 
Garten, und zwar von Vormittags 11 Uhr bis Abends 
10 Uhr. Am Nachmittage und Abend konzertiert die 
Kapelle des Kaiser Alexander Garde - Grenadier - Regiments 
Nr. 1. Für ein reichhaltiges Büffet ist Sorge getragen. 
Der Verein Hephata blickt auf eine bereits 13 jährige Tätig 
keit zurück und ist nach wie vor bestrebt, den berufslosen 
Schwerhörigen Stellung, den Vereinsamten Anschluß und der 
schwerhörigen Jugend Ausbildung zu vermitteln. Daher ist 
es sehr nötig, daß ,ein günstiger Reingewinn des Verkaufs 
erzielt wird. Seine Satzungen und sein Vereinsorgan 
„Hephata" können jederzeit ■ im Büro Fasanenstr. 49 be 
zogen werden. Sprechstunden der Vorsitzenden Frl. M. 
Witzleben daselbst Dienstags, Donnerstags und Freitags 
von ll—1 Uhr. 1 ",’i i. ■ , ■; 
I 
Einladung zur Sitzung der Gemeindeverlrelung 
am Donnerotag. den 6. November d. I., nachmittags 7 tthr 
sin Sitzungssaale des Reform-Rcalgyninastalgebäudee. Nach der Vor, 
schrift im 3. Absatz des § 106 der Landgemeinde-Ordinnig wird darauf 
hingewiesen, daß die Nichterscheiuenden sich den gefaßten Beschlüssen 
zu unterwerfen haben. 
Tagesordnung: a) in öffentlicher Sitzung: 
1. Mitteilungen. t . . 
2. Wahl eines Ausschusses zur Vorbereitung der Feier des Geburstages 
Sr. Majestät des Kaisers und Königs. 
3. Vorlage betreffend Herstellung eines SchuldieneramtSzimmers im 
Gymnasium. 
4. Prüfung und Entlastung weiterer Jahresrechnungen von 1911. 
5. Bewilligung der Mittel 
a) für Errichtung eines hohen TrahtzauneS auf dem Spielplatz 
au der Schwalbacherstraße. 
b) für Herstellung des Spielplatzes aus dem Grundstück hinter dem 
Friedhof. 
6. desgleichen 
a) sich Errichtung von Schutzhäuschen ans dem Gulergotzer sried- 
hossgelände, 
d) für eine Abortanlage, 
e) für Herstellung einer Entwässerungsanlage. 
7. Vorlage'betr. Uebernahme der Bürgschaft für den Kcnppelkinder- 
Heil- und Fürsorgeverein in Berlin. an 
8. Erneuening der Hypothek auf dem Gemeindegrundstuck Lauter,tr. 19-20. 
9. Antrag des Gemeindeverordneten Ott und Genoffen betr. Ergänzung 
der Geschäftsordnung für die Gemeindevertretung. 
10. Wahl des Vorstandes und des Ausschusses deOLandkraukenkasse. 
11. Beschickung der Tagung des preußischen Landesverbandes der HauS- 
Uliü Gruudbesitzervereine. , . . ^ - 
Die bezüglichen Vorgänge und Alten können während der Dlenststuuden 
im Amtszimmer eingesehen werden. 
Berlin-Friedenau, den 317 Oktober 1913. 
Der Gemeindevorsteher. Walger, Bürgermeister. 
§o Oeffentlicher Vortrag am Institut für Meereskunde, 
GeorgemStraße 34-36. Montag, dem 3. November, Dr. H. 
Michaelsen - Berlin: Handel des frühen Mittelalters mit 
Konstantinopel als Mittelpunkt. Umschwung des Welt 
handels während der Kreuzzüge. (2. Vortrag der Reihe: 
Geschichte des Welthandels vom Altertum bis in die Neu 
zeit). — Freitag, den 7. November, Chefredakteur A. Dir- 
Berlin: Politische Probleme im östlichen Mittelmeer. Die Vor 
träge werden, soweit möglich, durch Lichtbilder erläutert. 
Beginn der Vorträge 8 Uhr Abends. Eintrittskarten zu 
0,25 M. sind an den Vortragsabenden von 6 Uhr an in 
der Geschäftsstelle (Georgenstr. 34-36) erhältlich. 
Gerichtliches 
(;) Erdichtete Verlobungsanzeigen — Urkundenfälschung. 
kommt nicht selten vor, daß verlassene Bräute, um sich an ihrem 
ungetreuen Liebhaber zu rächen, Verlvbungsanzeigen erdichten und 
diese dem „Verflossenen" zuschicken. Solche Anzeigen sind vom! 
Reichsgericht als Urkundenfälschung betrachtet worden. Die 
Kontoristin S. in Nürnberg hatte lange Zeit ein Verhältnis mit 
einem Herrn gehabt, das von diesem gelöst worden war. Die Ver 
lassene suchte sich nun an ihrem Ungetreuen zu rächen. Sie wußte,! 
daß ihr früherer Liebhaber bei einer Witwe B. wohnte, die eine 
erwachsene Tochter hatte, auf die die Kontoristin anscheinend eifer- 
süchtig war. Die Kontoristin schickte nun eines Tages einen Brief 
an die Redaktion des „Fränkischen Courier" und ersuchte um Auf-f 
nähme einer Verlobungsanzeige, durch die sich Herr A. und Fräuleins 
B. als Verlobte empfahlen. Den an die Redaktion der Zeitung 
gerichteten Brief hatte die Kontoristin, nicht unterzeichnet. Gleich 
wohl wurde sie vom Landgericht Nürnberg wegen Urkunden 
fälschung zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt. Wenn das 
Schreiben auch keine Unterschrift getragen habe, so sei es doch für 
das zwischen der Zeitung und dem Inserenten begründete Auf 
tragsverhältnis bewciser'hcblich gewesen. Der Mangel der Unter 
schrift könne dem Brief den Charakter einer Urkunde deshalb nicht 
nehmen, weil ungeachtet dieses Mangels die Redaktion der Zeitung 
den Bräutigam oder die Braut als'Absender habe ansehen müssen. 
Das Reichsgericht hat gleichfalls erklärt, daß eine Urkundenfälschung 
vorliege und hat die Revision der Angeklagten als unbegründet 
verworfen. . . , 
(:) Zur Schornsteinreinigungsfrage. Das Kammergericht hatte 
darüber Entscheidung zu treffen, ob die Eigentümer gezwungen 
werden können, ihre Schornsteine bei bestimmten Schornsteinfeger 
meistern reinigen zu lassen. Ein Hauseigentümer H. war wegen 
Zuwiderhandlung gegen eine Polizeiverordnung vom 9. April 
1910 angeklagt worden, weil er sich geweigert habe, seine Schorn 
steine von dem bestellten Bezirksschornsteinfegermeister reinigen zu 
lassen. Als eines Tages der Bezirksschornsteinfegermeister erschien, 
erklärte die Ehefrau des Angeklagten, ihr Ehemann sei abwesend, 
ohne die Genehmigung ihres Mannes dürfe sie nicht fegen lassen. 
Als der Gehilfe des Bezirksschornsteinfegcrmeisters am folgenden 
Tage wieder erschien, war das Haus verschlossen. Die Straf 
kammer verurteilte H. zu einer Geldstrafe, da anzunehmen sei, daß! 
H. absichtlich sich geweigert habe, seine Schornsteine durch den 
Bezirksschornsteinfegcr reinigen zu lassen. Diese Entscheidung focht 
H. durch Revision beim Kammergcricht an, welches indessen die 
Revision als unbegründet zurückwies und u. a. ausführte, ein 
wandsfrei sei festgestellt worden, daß H. den Bezirksschornstein 
fegermeister verhindert habe, seine Schornsteine zu reinigen. An 
sich sei das Schornsteinfegergewerbe ein freies Gewerbe. Das 
Gewerbe kann nur dadurch beschränkt werden, daß auf Grund der 
Gewerbeordnung und des Gesetzes vom 24. April 1888 Kehrbezirke 
errichtet werden. Durch die Errichtung des Kehrbezirks wird zwar 
keine Erklusivgewerbcberechtignng für den angestellten Bezirks-, 
schornsteinfegermeister begründet, jedoch muß die Reinigung der 
Schornsteine, die in: feuerpolizeichen Interesse vorgeschrieben wird,' 
durch den Bezirksschornsteinfeger erfolgen; sonst darf die Reinigung 
noch von beliebigen anderen Personen vorgenommen werden. 
Vermisstes 
*0 Anerkennung vor hundert Jahren. Am 23, August 1813 
fand das Gefecht bei Goldberg statt, in dem die Brigade des 
Prinzen Karl von Mecklenburg mit großer 'Ausdauer und 
Tapjerkeit sich gegen die dreifach stärkeren Franzosen schlug. Der 
mit Auerkennungen sehr geizende 'Zork, der von seinen Soldaten 
„der alle Jsegrimm" genannt wurde, war davon so begeistert, daß 
er zu dem Prinzen in aufrichtiger Anerkennung seiner Äerdienste 
meinte: „Bisher trugen Eure Durchlaucht den Schwarzen Adler 
orden als Schwager des Königs. Heute haben Sie ihn sich 
verdient!" 
*0 Das großartigste Echo der Welt hat vor kurzem ein 
Reisender, in der Schweiz entdeckt. „Ich fand", so, berichtet er, 
„eine Felswand mit einem herrlichen Echo, das jedoch die ganz 
einzig dastehende Eigentümlichkeit hatte, jeden Ton um einen 
halben Ton höher zurückzugeben. Mein Postillon blies auf seinem 
Horn ein schmetterndes C, aber ein ebenso reines Eis war die 
Antwort. Ich ließ halten, um diese merkwürdige Wand näher zu 
untersuchen, wobei mir ein gerade in der Nähe befindlicher Hirt 
behilflich war. Wie er mir dabei erzählte, war kürzlich ein Jäger 
von der,Wand „abg'fallen", worauf zum Andenken ein Kreuz an 
den Felsen gemalt worden sei. Wirklich sah ich auch ein meinem 
Auge bisher entgangenes, mit Oelsarbe auf das Gestein gemaltes 
Kreuz. Nun war das Rätsel gelöst, denn nichtStkonnte klarer sein, 
als daß dieses Zeichen die Ursache der wunderbaren Tonerhöhung 
gewesen wär!" 
*0 Immer Hofmann. Durchlaucht hat, um sich einen Sonnen 
aufgang anzusehen, in der Schutzhütte übernachtet und -seinem 
Adjutanten befohlen, ihn zu ,wecken, wenn es so weit ist. Als die 
Sonne früh, morgens am Horizont erscheint, tritt der Adjutant 
seinem Befehle gemäß in die Hütte und meldet: „Durchlaucht — 
die Sonne wartet!" 
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