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Periodical volume Nr. 256, 30.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

luxuriösen Krankenhausb nuten einfacher aestaltet werden 
müßten. ^ J 
ZtiTchriften 
(5Jür diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Sehr geehrte Redaktion! Mit Entsetzen werden viele Hunde- 
bes.tzer und -Freunde non der Verlängerung der Hundesperre, und 
zwar ,n verstärktem Maße, gelesen haben. Es drängt sich da wohl 
manchem die berechtigte Frage auf. ob denn das unbedingt sein 
muß? Aus niemer über 45 jährigen Erfahrung weiß ich, daß mit 
Beginn der kühlen Jahreszeit die Tollwut stets verschwunden war. 
Komisch berührt es auch daß immer in Zeiträumen von 4-6 
Wochen erst wieder ein toller Hund oder eine tolle Katze entdeckt 
dmt mich nie, ivas aus den Gebissenen wird. Hat 
sich denn überhaupt schon Jemand, dem es angeht, dämm be- 
kümmert, ob die Ilntcrsuchuiigen durch ivelche die Tollwut kon- 
stat'ert sem soll auch über jeden Zweifel erhaben sind? Was die 
Gelehrten manchmal entdecken, haben ,uir s. ist. bei den Asylbiick- 
Iingen ergebt. Wie, wenn sich der oder die Untersuchenden geirrt 
haben. ^ann müßen ^.aujende und beinahe eine halbe Provinz 
darunter leiden. Wo und von wen: werden die tollwutverdächtigen 
stiere untersucht? Werden diese Untersuchungen nur an einet Stelle 
und von einer Person gemacht? Hat sich derjenige, welcher^ die 
Verordnungen erlaßt auch vergewissert, daß jeder Zweifel an der 
Richtigkeit der Untersuchungen ausgeschlossen ist? Wer ist für die 
Plage und den Schaden eventuell verantwortlich zu machen? Leider 
rlt die geeignete Person für diese Feststellungen unser Gemeinde 
vorsteher, zugleich Amtsvorsteher und dadurch den oberen Behvtden 
gegenüber nicht frei in seinen Handlungen. Vielleicht hat ein 
anderer Leser, welcher besser informiert ist, die Liebenswürdigkeit 
und gibt uns allen, die wir unter der Hundesperre zu leiden haben, 
einige Aufklärungen, damit cs uns möglich wird, uns gegen! die 
Verordnungen, wenn sie nicht unumgänglich nötig sind, zü wehren. 
Ein Hundefreund. 
Die Reste der alten Riiigbahnüberführung in der Hauptstraße 
bilden noch immer eine recht zweifelhafte Zierde für den Eingang 
5stm Ortstcil. Als man im vergangenen Jahre die 
nördliche Böschrnig durch Anpflanzungen verdeckte, hoffte man wohl 
allgemein, daß ganze Arbeit getan werden sollte. In der Tat 
wurde denn auch damit begonnen, den Rest des Bahndaimnes 
zwischen der Haupt- und Jnnsbruckcrstraße abzufahren. Weshalb 
man schließlich damit aufgehört hat, ist leider nicht bekannt ge 
worden. Das Grundstück ist der Stadt überlassen worden, die 
ihrerseits einen hiesigen Fuhrherrn mit der Beseitigung der Sand 
massen, die bei windigen, Meter ungeheure Staubwolken aufwirbeln, 
betraute. Die möglichst baldige Beseitigung dieses Andenkens an 
vergangene Zeiten wäre dringend wünschenswert. W. 
Vermischtes 
*o Die Arbeitslosenversicherung eine Forderung der Armen 
pflege. - Im Münchener ArmenpslegeschaftSrat erstattete Rechtsrat 
Gliescr einen Bericht über den Stand der Armenpflege am Schluffe 
des Halbjahres 1015. Die Zahl der Unterstützungsfälle aus allge 
meinen Mitteln betrug am Schlüsse des Jahres 1012: 4160; am 
Schlüsse des ersten Halbjahres 193 : 62001 Unter den Ursachen dieser 
migewöhnlichen Steigerung zählte Rechtsrat Grieser namentlich das 
Sinken des Geldwertes, die Verteuerung der Lebensrnittel und 
Mieten, die Zunahme der großstädtischen Bevölkerung und die Er- 
weiterung des Kreises der Armenaufgaben auf. Verschärft werde 
die Rot noch durch die augenblicklich ungünstigen wirtschaftlichen 
Verhältnisse, nainentlich bei den Ballarbeiterii. Selbst arbeits 
fähige Familienväter sind nicht mehr imstande, die ganze Familie 
zu unterhalten. Der Magistrat habe in letzter Zeit wohl ver 
mehrte Arbeitsgelegenheit geschaffen, aber alles das reiche aicht aus. 
Eine diirchgreifende Abhilfe sei nur von der Einführung einer 
Arbeitslosenversicherung zit erwarten. Der Referent meinte, daß 
die Frage der Arbeitslosenversicherung wohl eine schwierige sei, 
aber der Einwand sei nicht richtig, daß die Lösung der Frage noch 
nicht spruchreif sei. Hie Frage sei spruchreif und jedenfalls sollte 
ein Versuch gemacht werden. Der Referent stellte dann folgende 
Anträge: 1. Die BezirkSpflegekoinmissionen werden angewiesen, bei 
Behandlung von Unterstützungsgesuchen wachsam und sparsam zu 
verfahren, den Unterstützungen durch Sachleistungen besondere Auf 
merksamkeit zuzmvenden und dauernde Unterstützung wegen Arbeits 
mangel immer nur auf kurze Zeit zu bewilligen. 2. Ferner er 
wartet der Armenpslegeschastsrat die baldige Einführung der 
Arbeitslosenversicherung, gleichviel auf welcher Grundlage. >Die 
Anträge des Referenten wurden »ach längerer Debatte cinstiminig 
angenommen. 
*o Herbst! Run rauschen wieder welke Blätter, — Schon 
merklich kühler wird das Wetter — Und melancholisch schrein'n die 
Dohlen. — Jetzt schaut der Mensch sich um nach Kohlen — Für 
ein behaglich Flackerfeucr, — Doch leider ist der Spaß sehr teuer. 
— Drum muß man >nit den Kohlen geizen — Und mit — Mit 
heimlicher Liebe heizen, — Die, wie das Sprichwort läßt erkennen, 
— Roch heißer soll als Feuer brennen. — Für jene, die da umge 
zogen, — Da sänftigen sich nun die Wogen — Des Trubels, der in 
jenen Tagen — Oft wahrhaft toll war, kaum zu sagen, — Und 
wo soviel ging aus dem Leim. — Man fühlt sich wohl im neuen 
Heim, — Das nichts zu wünschen übrig läßt, — Und schaut so 
vom geborg'nen Rest — Entgegen in Behaglichkeit — Der rauhen, 
kalten Jahreszeit. — Die Hausfrau setzt mit fleiß'ger Hand — 
Die Wintersachen jetzt in Stand, — Sü emsig, fast wie eine Biene, 
— Sitzt nun sie an der Nähmaschine — Und bessert aus und flickt 
und trennt, — Und schafft, als wenn der Kopf ihr brennt, — 
Dann aber, wenn nach einigen Tagen — Sie aus dem „Gröbsten" 
sozusagen, — Dann wendet sie in heit'rcr Ruh' — Sich ihrem Ehe- 
liebsten zu — Und bittet ihn, doch aufzumachen — Das Porte 
monnaie, denn viele Sachen — Alls Hüte, Schirme, Mäntel, Kleider, 
— Die waren zu veraltet leider, — Und an verschiedenen Ge 
wändern — Ließ absolut sich nichts mehr ändern. — Da greift der 
arme Ehegatte, — Der dies schon längst gefürchtet hatte, — Zum 
Beutel, und mit Seufzern schwer — Gibt er das Geld zui.r ^ Ein 
kauf her. — Dann aber packt ihn Durst entsetzlich, — Er greift zu 
Hut und Mantel plötzlich — Und sucht den alten Stanimtisch auf, 
—, Allwo er in des Abends Lauf — Sich in das Seidel oft ver 
senkt — Und so sein Leid in Bier ertränkt. 
Literarisches 
Wehrbeitrag und Vermögenserklärung. Unter diesem Titel ist 
von dem Kgl. Steuersekretär A. Lachmund in Breslau 1 (Postfach) 
im Selbstverläge ein praktischer Ratgeber herausgegeben worden. 
Preis 2 M., (Nachnahme 2,40 M.) Dieses uns vorliegende Buch 
ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben^ und entspricht bei 
der allgemein wahrnehmbaren "Unklarheit über die Grenzen der 
Wehrdeitragspflicht und über die Höhe des zu entrichtenden Wehr 
beitrags einem dringenden Bedürfnis. Der Ratgeber weicht in 
haltlich von den bis jetzt auf dem Büchermärkte erschienenen Ge- 
setzeskominentaren dadurch vorteilhaft ab, daß er neoen dem am 
Schlüsse abgedruckten Wortlaut der Gesetze über Wehrbeitrag und 
Besitzsteuer in systematischer überaus übersichtlicher Reihenfolge 
alle die Bestinnmmgen zusammenfaßt, die jeder von dem Wehr- 
beitragSgesetz Betroffene wissen muß, wenn er sich vor Bestrafuug 
(unter Umständen 6 Monate Gefängnis) schützen will. Zu be 
ziehen durch A. Lachmnnds Verlag, Breslau 1, Postfach, und durch 
die Buchhandlungen. Preis 2 M., Nachnahme 2,40 M. 
BeranlwortlicherSchristleiter: Hermann Martilltus Frievenau 
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Die Verdingungsunterlagen sind im Hochbauamt in Friedenau, 
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auch von dort gegen porto — und bestellgeldfreie Einsendung von 
0, 50 Mark für den Kostenanschlag, von 0,75 Mark für Bedingungen 
und 1,60 Mark für die Zeichnungen bezogen werden. 
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