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Periodical volume Nr. 255, 29.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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bei Abholung aus der Geschäftsstelle, 
Rheinsir. 15, 1,50 M. vierteljährlich; durch 
Boten ins Haus gebracht 1,80 M., durch die 
Post bezogen 1,92 M. eiuschl, Bestellgeld. 
‘Jtdtn Mittwoch; 
CHitjblatt „Seifenblasen". 
ftmTprecher! Hmt Pfaljbnrg 2129. 
Erscheint tägtich aöends. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenaner Ortsteil non Zchöneberg und 
Zerirksnerein Büdmest. 
KeLlngen 
Jeden Sonntag: 
Blatter für cleuttcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: BKeinttr. 15. 
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sernlpreckier: Unit plalzborg 2129. 
Ar. 255. 
AerNn-Iriedenau, Mittwoch, den 2». Moder 1913. 
29. Zachrg. 
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Verl I.eo Schultz, 1Q1II f]1 'sahnn 1 Fernsprecher 
Rneinstrasse 15. 131“ (II. JUIII y.j Pflzbg. 2129. 
für den noncn Jahr 
gang :1014) w-rden 
schon jetzt ange 
nommen. Die Pre'se sind billig weshalb 
wir aneh diesesmal wieder eine rege 
Feteiligang am Reklaineteil des so gut 
eingeführten „Adressbuch für Friedenau* 
erwarten. Verlangen Sie uns. Vertr tor. 
Depeschen 
Letzte Hachrichtcn 
Berlin. Der Kaiser begab sich heute mittag vom 
Berliner Schlosse aus im Automobil nach Rathenow zum 
Besuche des Herzogspaares Ernst August. Die Rückfahrt 
nach Potsdam erfolgt nachts wieder im Automobil. 
Wien. Wie das Fremdenblatt erfährt, hat Graf 
Berchtold im Namen der österreichischungarischen Negierung 
dem Ministerpräsidenten Gioletti und dein Minister des 
Aeußern di San Giuliano aus Anlaß des glänzenden Aus 
falls der italienischen Wahlen die herzlichsten Glückwünsche 
übermittelt. 
Leipzig. Ein internationaler Kongreß für gegenseitige 
Verständigung wird 11) U auf der Buchgewerbeausstellung 
in Leipzig stattfinden. 
London. 1800 Bergleute weigerten sich gestern in 
die Kohlengruben van Llanahill einzufahren, da sie bemerkt 
zu haben glaubten, daß bei der ersten Gelegenheit die 
vielen in der Grube angesammelten Gase explodieren würden. 
London. Felix Diaz ist mit 2 Begleitern geflüchtet. 
Gegen Mitternacht kletterten die drei Männer über das Dach 
ihres Hotels zum Dach des benachbarten amerikanischen 
Konsulates. Erregt bat Diaz den Konsul um Schutz und 
erklärte ihm, daß sein und seiner Begleiter Leben auf dem 
Spiel stände. Der Konsul wies ihm nach der Küste, wo 
ein Motorboot der „Wheeling" für diesen Zweck schon 
bereitlag. Das Hotel, in dem Diaz wohnte, und die an 
grenzenden Straßen waren von Detektivs bewacht. Seine 
Flucht ward sehr geschickt durchgeführt, da die Flüchtlinge 
auf ihrem Wege nach dem Hafen an zahlreichen Personen, 
die in den Straßen promenierten, unerkannt vorüberkamen. 
Diaz ist überzeugt, daß er gestern erschossen werden sollte. 
Neuyork. Nach einer Depesche der Associated Preß 
aus Veracruz ist Rafael Alcolea, der Schwager von Felix 
Diaz, in das deutsche Konsulat geflüchtet. 
Sylvias Lbaufkeur. 
Roman von Louis Tracy. 
1§ (Nachdruck verboten.) 
„Nun. für einen reichen Mann wie den Vicomte de 
Marigny fällt das doch wohl nicht sonderlich ins Gewicht." 
„Reich?" Schmidt lachte laut auf. „Na, ich hätte für 
wenigstens drei Jahre genug, wenn ich das besäße, was er 
schuldig ist. Aber es ist allerdings möglich, daß er binnen 
kurzem ein reicher Mann sein wird. Scharf genug geht 
er ins Zeug. — Doch das sind Sachen, um die wir beide 
uns ja nicht weiter den Kopf zu zerbrechen brauchen. 
Wenn Sie die ganze Tour mit den beiden Damen machen, 
werden wir ja noch das eine oder das andere Mal Ge 
legenheit haben, miteinander zu schwatzen. Und ich denke, 
zwischen heute und dem nächsten Mal werden sich schon 
allerlei merkwürdige Dinge zugetragen haben." 
Es war kein Zweifel, daß der Mann irgendwie in 
die Pläne der drei Verbündeten eingeweiht war und daß 
er sich als Mitwisser eines Geheimnisses vornehmer Leute 
sehr wichtig vorkam. Hätte Hoiningen über nennenswerte 
Detektiotalente verfügt, so würde es ihm vielleicht nicht 
allzu schwer gefallen sein, den mitteilsamen Burschen zum 
Reden zu bringen. Aber er hatte die dunkle Empfindung, 
daß er mit weiteren Fragen möglicherweise eine große 
Ungeschicklichkeit begehen würde. Und am Ende brauchte 
er ja auch nur die Augen offen zu halten, um das Unheil 
zu verhüten, das da im Anzuge war. Er nahm seinen 
Sitz ein, nachdem er den Motor angekurbelt halle und 
machte sich bereit, die Garage zu verlassen. 
„Ich nehme an, daß der Vicomte meinem Wagen den 
Vorrang lassen wird," sagte er. «Das ist^ja ein einfaches 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Origiualartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
0 Zum stellvertretenden Gesangslehrer für das 
Resormrealgymnasium ist vom Kuratorium der höheren 
Schulen Herr Dr. Becker gewählt worden. 
0 sDie Hundesperre ist, wie wir gestern schon be 
richteten, bis zum 23. Januar 1914 verlängert morden und 
zwar in verschärfter Form. Es ist neben dem Maulkorb 
zwang auch wieder der Leinenzwang eingeführt worden. 
Die neue Verordnung besagt: 
Im Landcspolizeibezirk Berlin (Berlin, Charlottcnburg, Verlin- 
Schäneberg, Bertin-Wilmersdorf, Neukölln, Berlin-Lichtenberg und 
Berlin-Stralau) sowie in den Gemeindebezirken Berlin-Weißcnsee, 
Berlin-Reinickendorf, Berlin - Friedrichsselde und Berlin-Pankow, 
ferner in den Gemeinden und Gutsbezirken Niederneuendorf, 
Damsbriick, Hohehorst, Falkcnhagcn, Seegefeld, Neu-Seegefeld, 
Schwanenkrug, Spandau (Citadelle), Seeburg, Schönwalde, Tief 
werder, Pichelsdorf, Pichelswcrder, Staaken, Amalienhof, Dallgow, 
Töberitz, Karolinenhöhe, Gatow des Kreises Osthavelland; in 
Pichelsberg, Ruhleben, Berlin-Schmargendorf, Grunewaid Forst, 
Berlin-Grunewald, Wannsee, Nikolassee, Zehlendorf mit Schlachten 
see, Schönow und Düppel, Berlin-Lichterfelde, Berlin-Steglitz, 
Berlin-Dahlem, Berlin-Friedenau, Berlin-Lankwitz, Südende, 
Verlin-Mnrienfelde, Berlin-Mariendorf, Berlin-Tempeihof, Berlin- 
Britz, Berlin-Treptow, Bcrlin-Niederschöneweide und Johannisthal 
im Kreise Teltow; in Borgsdorf, Birkcnwerder, Bergfelde, Hohen- 
neuendorf, Stolpe, Schönfließ, Glienecke, Liebars, Hermsdorf, 
Frohnau, Waidmannslust, Heiligensee, Berlin-Tegel, Schloß Tegel, 
Tegel-Forst-Nord, Jungfcrnheide, Plötzensce, Berlin-Wittenau, 
Berlin-Niederschönhausen, Bcrlin-Rosenthal, Blankenfelde, Franz. 
Buchholz, Bcrlin-Hcinersdorf, Berliu-Hohcnschönhauscn, Biesdorf, 
Kaulsdorf, Bcrlin-Oberschönewcide, Hellersdorf, Marzahn, Eiche, 
Ahrensfelde, Falkenberg, Wartenbcrg, Lindenberg, Malchow, 
Blankenburg und Karow im Kreise Niederbarnim sowie in der 
Stadt Spandau sind sämtliche Hunde und Katzen, auch wenn sie 
erst nach Anordnung der Sperre in diesem Bezirk eingeführt werden, 
bis zum 23. Januar 1914 einschließlich festzulegen. 
Im § 4 der Verordnung wird bestimmt, daß Hunde 
und Katzen, die frei umherlaufend betroffen werden, zu 
töten sind. — Anlaß zu dieser Verlängerung der Hunde 
sperre hat ein Fall von Tollwut in Charlottenburg gegeben. 
Dort hat sich länger Zeit hindurch am Nonnendamm eine 
tollwütige Katze umhergetrieben und, wie festgestellt ist, 
mehrere Menschen und einen Hund gebissen. Auch in 
Spandau ist vor wenigen Tagen ein Fall von Tollwut bei 
einem Hunde festgestellt worden. 
0 Ueber die weitere Entwicklung des Schnellbahn- 
netzes in Großberlin gibt Baurat Bousset im Zentralblatt 
der Bauverwaltung einen eingehenden Ueberblick. Von den 
seitens der Aufsichtsbehörden genehmigten Bahnen ist die 
Linie Süd-Nord der Stadt Berlin in ihrem nördlichen Teile 
bereits im Bau; der Baubeginn der Linie Neukölln—Ge 
sundbrunnen der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft steht 
nahe bevor, und die Hochbahngesellschaft wird voraussichtlich 
den Bau ihrer Erweiterungslinie nach der Frankfurter Allee 
der Fertigstellung des im Westen noch fehlenden Zwischen 
stückes vom Wittenbergplatz nach dem Gleisdreieck unmittel 
bar folgen lassen können. Diese Gesellschaft wird dann 
rund 44 Kilometer Schnellbahnen in ihrem Betrieb ver 
einigt haben. Von den in Aussicht stehenden Linien ver 
zeichnet der Plan weiter die Verlängerung der Kurfürsten 
dammlinie nach Halensee und Schmargendorf, sowie die 
Gebot der Höflichkeit, und ich kenne den Weg so gut, dag 
ich leinen Schritunacher brauche." 
Schmidt horchte sehr angelegentlich auf das gleich 
mäßige Arbeiten des Motors. 
„Großartig — Ihre Maschine," erwiderte er, ohne 
auf die letzten Worte Hoiningens einzugehen. „Sie geht 
wie eine Uhr." 
„Und nicht viel lauter, so daß Sie doch wohl ge 
hört haben müssen, was ich eben sagte." 
„Hören und antworten ist zweierlei, mein Lieber! 
Reden ist eine gute Sache, aber manchmal ist es doch 
noch besser, wenn man den Mund zu halten versteht." 
„Eine gute Lehre, nach der du schon viel früher 
hättest handeln müssen, mein Bester," dachte Hoiningen; 
aber er sagte nichts weiter, sondern verließ die Garage, um 
seinen Wagen .vor dem Hoteleingang zum Halten zu 
bringen. Nach einer kleinen Weile fah er Sylvia und 
den Vicomte vom Rathause her kommen, und in dem 
selben Augenblick trat auch die Baronin aus dem Hotel, 
um sich den beiden zuzugesellen. Als sie sich dem Wagen 
näherten, lüftete er seine Mütze. 
„Darf ich fragen, Miß Pendleton, ob Sie auch den 
Diebsturm am Neckar besichtigt haben, in dem einst Götz 
von Verlichingen gefangen faß?" 
Sie wandte sich ihm zu, und noch nie feit dem ersten 
Augenblick ihrer Bekanntschaft hatte er einen ähnlichen 
Ausdruck abweisender Källe auf ihrem schönen Gesicht 
gesehen. 
„Nein," erwiderte sie, „und ich denke auch darauf zu 
verzichten. Wir haben beschlossen, , jetzt zu fahren. Der 
Herr Vicomte will mich in seinem Wagen mitnehmen, 
und Sie werden uns später mit der Frau Baronin 
folgen." - . 
Verlängerung der Schöneberger Linie von der Hauptstraße 
bis Steglitz. Nach Berlin zu ist für die Schöneberger Linie 
eine wichtige Verlängerung vorgesehen. Die neue Linie 
geht vom Nollendorfplatz nach der Potsdamer Brücke, dem 
Kemperplatz, Brandenburger Thor und Bahnhof Friedrich 
straße, unterfährt an der Weidendammbrücke die Nord- 
Südbahn und östlich der Brücke die Spree, um am Stettiner 
Bahnhof zu endigen. Die Charlottenburger Linie der Hoch 
bahngesellschaft endlich wird den Wilhelm- mit dem Gustav- 
Adolf-Platz verbinden, weiter am Bahnhof Jungfernheide 
vorüber nach dem Nonnendamm führen. Am Gustv-Adolf- 
Platz wird man auf die West-Ostlinie der Stadt Berlin 
übergehen können. Diese West-Ostlinie ist von Moabit 
(Jungfernheide) durch die Turm- und Rathenower Straße, 
am neuen Opernhaus vorbei, über den Spittelmarkt nach 
dem Görlitzer Bahnhof und Treptow projektiert. Wenn 
auch an diesen Linienführungen die nächsten Jahre noch 
Veränderungen im einzelnen entstehen lassen, so liegt doch 
nach Ansicht des Verfassers die Form des Groß-Berliner 
Schnellbahnnetzes im allgemeinen fest. Es werde zwei 
Hauptknotenpunkte aufweisen: im Westen den Wittenberg 
platz, im Osten den Alexanderplatz. 
0 Um einer Ueberhäufung von Veranstaltungen 
aller Art im Orte in einem verhältnismäßig engem Zeitraunr 
vorzubeugen, wird in unserem Nachbarorte Steglitz eine 
Einrichtung getroffen werden, wie sie sich auch hier wohl 
empfehlen dürste. Auf Einladung des Bürgermeisters 
Buhrow fand in Steglitz eine Versammlung von Steglitzer 
Männern und auch Frauen statt, die im vereinlichen, ge 
sellschaftlichen und künstlerischen Leben des Ortes eine Rolle 
spielen. Zweck der Sitzung war eine zeitliche Regelung der 
Veranstaltungen, die sich oft an das gleiche Publikum 
wenden, herbeizuführen. Siess wurde auch insofern erreicht, 
als gemäß einem Vorschlage des Schöffen Siegismund im 
Roten Hause von nun ab eine Liste ausliegt, in die alle 
Veranstalter von Vereins- und öffentlichen Festlichkeiten oder 
Kunstabenden sich einzeichnen können und im eigenen Inter 
esse einzeichnen sollten. Es wird auf diese Weise hoffentlich 
vermieden werden, was die ledige Saalfrage im Orte zum 
größten Teil verschuldet, daß nicht wieder zwei oder gar 
noch mehr Unternehmungen auf einen Abend fallen. 
0 Einen Kursus in Säuglingspflege beabsichtigt der 
Vaterländische Frauenverein in nächster Zeit zu veran 
stalten. Es wird hierdurch darauf hingewiesen, daß auch 
Damen, die dem Verein nicht angehören, gegen ein Entgelt 
von 3 M. daran nehmen können. Mitglieder sind frei. 
Anmeldungen werden in der Krippe, Stubenrauchstr. 25 I, 
Montag ■ und Donnerstags nachmittags zwischen 3 und 5 
Uhr erbeten. 
0 Im Kommunalverein Friedenauer Ortsteil teilte 
Herr Rechnungsrat Müller eine Antwort der Direktion der 
Großen Berliner Straßenbahn-Gesellschaft mit, daß die An 
lage von Rasenstreifen auf deni Bahnkörper in der Haupt 
straße wegen der zu hohen Forderungen, die Schöneberg 
gestellt habe, unterblieben sei. An die Verlesung des 
Protokolls knüpfte sich eine lebhafte Wahldebatte an. Hier 
auf sprach Herr Wendenburg über die brennenden Verkehrs- 
' Es traf Hoiningen wie ein Schlag. Darauf also war 
es abgesehen, und Sylvia stand wirklich im Begriff in die 
Falle zu gehen, die man ihrer Ahnungslosigkeit gestellt 
hatte. Er war in seiner Erregung sehr nahe daran, 
irgendeine Untlugheit zu begehen, aber im letzten Moment 
wußte er sich doch noch zu beherrschen. 
In dem bescheidensten Ton, den er sich abzuzwingen 
versuchte, sagte er: 
„Ich hatte gehofft. Miß Pendleton, daß ich gerade 
auf dieser Strecke das Vergnügen haben würde. Sie zu 
fahren. Es gibt da eine Menge intereffanier Punkte, die 
dem Herrn Vicomte vielleicht weniger gut bekannt find 
als mir, und auf die ich Sie gern aufmerksam gemacht 
hätte." 
In dem Klang seiner Worte und vielleicht noch mehr 
in dem Blick, den er dabei auf Sylvia richtete, mußte 
etwas gewesen sein, das einen starken Eindruck auf sie 
machte und ihre schon gefaßten Entschlüsse wieder ins 
Wanken brachte. Sie sah unschlüssig aus; aber die Baronin, 
der dis drohende Gefahr nicht entging, beeilte sich, ihr 
vorzubeugen. 
„Sie hören doch, daß wir uns anders entschieden 
haben, Westenholtzl Ich bin mit meiner Korrespondenz 
noch nicht fertig, und ich kann Miß Pendleton unmöglich 
zumuten, auf mich zu warten. Da der Herr Vicomte 
versprochen hat, ein mäßiges Tempo innezuhalten, wird es 
uns nicht allzu schwer fallen, die Herrschaften halbwegs 
wieder einzuholen." 
„Gewiß, meine Gnädigste." versicherte Marigny mit 
geschmeidigem Lächeln. „Es ist ganz unmöglich, daß wir 
uns verfehlen. Darf ich bitten. Miß Pendleton? Ich 
brenne darauf, Ihnen zu zeigen, einen wie wunderbar 
fausten Gang mein du Ballon bat."
        
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