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Periodical volume Nr. 93, 21.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

—o Die Veranlagung des Mehrbeitrages und der 
Reichs - Vermögenszuwachssteuer ist durch Verfügung des 
Finanzmlnrsters den städtischen Veranlagungskommissionen 
übertragen worden. Die Arbeit, die damit den Stadtver 
waltungen übertragen wird, ist keine geringe, was auch aus 
der Begründung des Magistrats zur Errichtung einer 
Magistratsassessorstelle hervorgeht. Es heißt darin- Die 
Arbeit wird sehr erheblich sein, da nach Schätzungsbe- 
rechnungen in Schöneberg ungefähr 15 000 Vermögcn^- 
anzeigen zu prüfen sein werden. Die Hauptarbeit wird hier 
zunächst die Veranlagung und sodann das Nechtsmittelver- 
fahrcn sein. Diese Arbeit wird sich mit den yorhandeneü 
Kräften auch nach Einstellung eines neuen Assessors nicht 
erledigen lassen, und der Magistrat hat deshalb beschlossen, 
für diese Arbeit vorübergehend außerdem einen juristischen 
Hilfsarbeiter einzustellen. Mit dem Abschluß des Rechts- 
mittelsverfahrens wird aber die durch den Wehrbeitrag und 
die^ daran sich anschließende Reichsvermögenszuwachssteuer 
entstehende Arbeit bei weitein noch nicht abgeschlossen sein. 
Es ivird vielmehr durch die Anträge auf Ermäßigung, auf 
Stundung, durch die riotwendigen Strafverfahren und auch 
durch die Sammlung des Materials für die nach 3 Jahren 
wieder erfolgende Veranlagung zur Zuwachssteuer eine 
dauernde Mehrarbeit entstehen. Diese Mehrarbeit bedingt 
nicht nur eine Vermehrung in der Zahl der Dezernenten, 
sondern vor allem auch eine Vermehrung der mittleren und 
unteren Beaniten. 
—o In dem Konkursverfahren über das Vermögen des 
Kaufmanns Abraham Wurzel, Inhabers der Firma 
A. Wurzel, Blumen- und Federnfabrik, Nollendorfplgtz 6, 
ift infolge eines von dem Gemeinschuldner gemachten Vor 
schlags zu einem Zwangsvergleiche Vergleichstermin auf den 
11. November 1013, vormittags 11 Uhr anberaumt. Der 
Vergleichsvorschlag und die Erklärung des Gläubigeraus 
schusses sind auf der Gerichtsschreiberei des Konkursgerichts 
zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. 
—o In das Handelsregister wurde eingetragen: Bei 
Nr. 12 779. Gustav Hintze & Co., Gesellschaft mit be 
schränkter Haftung. Sitz: Berlin-Schöneberg. Gegenstand 
des Unternehmens: Der Bau und Vertrieb von fahrbaren 
Brennstofftanks für flüssige Brennstoffe mit auseinander 
nehmbarer Hütte System Hintze soivie anderer landwirt 
schaftlicher Apparate und Geräte. Das Stammkapital be 
trägt 22 000 M. Geschäftsführer sind Rechtsanwalt Dr. 
Arthur Marx in Berlin, Kaufmann Rudolf Herzfeld in 
Berlin-Schöneberg. 
Berlin und Vororte 
§o Der Verein „Dienst an Arbeitlosen" E. V., Berlin N, 
Ackerstr. 52, feiert am 2. November d. I., Abends 6 Uhr, 
im Vereinssaal, Ackerstr. 52, sein 31 jähriges Bestehen. 
Ansprachen werden halten die Herren: Geheimer Konsistorial- 
rat Dr. Conrad und Hofkammerrat Eismann. Außerdem 
Berichte aus der Arbeit. Vor der Teepause Besichtigung 
der Brockensanimlung. Wer gern wissen möchte, wie und 
wodurch der Verein den vielen Armen hilft, wird gebeten, 
sich am Jahresfeste zu beteiligen. Der Eintrittspreis ist 
auf 0,40 M. festgesetzt, wofür Tee und Butterbrot gereicht 
wird. Bei dieser Gelegenheit wird in Erinnerung gebracht, 
daß großer Mangel an Kleidungsstücken für Männer, 
Frauen und Kinder vorhanden ist. Der Verein kann den 
frierenden und hungernden, arbeits- und obdachlosen Leuten 
nur helfen, wenn man ihm die Hände füllt. Besonders 
werden für die Männer, die aufs Land als Arbeiter der 
Landwirtschaft verschickt werden (im letzten Vereinsjahr 
1454), Kleidungsstücke und Schuhe dringend erbeten. 
Zuschriften 
(Fllr diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Sehr geehrte Redaktion! Ich bitte um gütige Entschuldigung, 
wenn ich dtfc nochmals ersuche, die Spalten Ihrer Zeitung einer 
schon öfter behandelten Angelegenheit zur Verfügung zu stellen. 
Wenn man aber von der Nützlichkeit einer Sache überzeugt ist, soll 
man sie so lange vertreten, bis das Gegenteil bewiesen wird. In 
Ihrer heutigen Nummer war zu lesen, daß Zehleudorf Anschluß an 
die Dahlemer Schnellbahn sucht und zum Schlüsse wird ge 
fragt: Und wie denkt man in Friedenau? Ob nian überhaupt 
hier über derartiges nachdenkt? Alle Orte um Berlin gedeihen um 
so besser, je schneller und bequemer die Verbindung mit der Zen 
trale ist. Es braucht ’ dies ja eigentlich nicht erst gesagt werden, 
denn diese Wahrnehmung drängt sich ja Jedem förmlich auf, wenn 
er nicht mit Blindheit geschlagen ist. Und wenn unser Ort nicht 
weiter, wie einmal in diesem Blatte so schön gesagt wurde, wie 
ein verborgenes Veilchen blühen soll, dann muß er eben bessere 
Verbindungen bekommen, besonders auf der westlichen Seite. Be 
kanntlich beabsichtigt die große Berliner einige Linien des Westens 
weiter hinaus zu verlängern. Sollte es da unserer Gemeindever 
tretung nicht möglich sein, energisch dahin zu wirken, daß eine der 
Linien, welche vom Leipziger Platz durch Schöneberg führen, z. B. 
die 74, nach rechts durch die jNied- oder Schmargendorfcr- 
resp. Wiesbadener Straße und später bis zum Grunewald 
verlängert wird? Diese Strecke würde nicht nur einem Bedürfnis 
abhelfen, sie würde sich sicher aut rentieren. Sie würde sogar für 
den inneren Verkehr Friedenaus in Betracht kommen, denn 
manche Hausfrau möchte wohl gern, wenn sie vom Wochenmarkt 
des Lanterplatzcs schwer beladen nach der Rheingaustraße strebt, 
diese Strecke auf der Elektrischen fahren. Und nun aber, wie not 
wendig ist diese Linie, wenn erst das neue Rathaus fertig ist, 
das ausgerechnet auf dem äußersten Gipfel von Friedenau, 
statt in der Mitte des Ortes zu stehen kommt, da, wo der Ort nach 
4 Minuten schon wieder zu Ende ist. Welche Anstrengungen muß 
der auf der anderen Ortsseite.wohnende Steuerzahler machen, um 
sein schweres Geld loszuwerden, daß er erst durch den ganzen Ort 
tragen muß. Und wenn nun.erst die Sparkasse in Betrieb ist, 
was ja vielleicht doch noch eigmal zur Möglichkeit wird, dann ist 
eine gute Verbindung nach dem Rathause doppelt wertvoll, denn 
wie bequem wird einem dann das Sparen gemacht. Es geht eben 
gar nicht anders, die Linie muß kommen. Lm. 
„Der letzte Rummel in Friedenau." 
Riesenplakate mit dieser Ausschrift verkündeten den ruhe- 
bedürftigen Anwohnern des Rummelplatzes an der Bornstraße im 
Frühjahr d. Js. diese Freudenbotschaft. Noch mehr als den 
Mietern aber war den Hausbesitzern jener Gegend diese Ankündigung 
eine frohe Hoffnung. Eine Hoffnung, daß ihre Mieter nun seß 
hafter würden und nicht mehr wie bisher nach kurzer Wohnzelt vor 
dem Lärni der Ausrufer, dem Gejohle und Gekreische zweifelhafter 
Persönchen und dem Gequietsche der Drehorgeln Reißaus nehmen 
würden. Doch die Erwartungen, die sich noch auf öffentliche Er 
klärungen des Gemeindevorstapdes in der Gemeindevcrtretersitzung 
stützten, sind schmählich getäuscht worden. Der „Rummel" ist seit 
mehreren Wochen wieder flott, im Gange. Der Radau ist also für 
uiis Anwohner wieder etwas alltägliches geworden. Wir müssen 
uns daran gewöhnen, solange nicht unsere Behörden ein Mit 
gefühl mit unseren Leiden haben. Wie cs mit dem Rummel 
ist, ist es auch mit der Durchlegung der Guts 
muthsstraße nach der Rheinstraße. Es geht eben hier 
in Friedenau alles furchtbar langsam. Vor einem Jahr hieß cs 
schon, das Enteignungsversahten wäre eingeleitet. Bis heute aber 
hat man neues noch nicht wieder gehört. Hat denn noch gar kein 
Termin in dieser Sache stattgefunden? Anscheinend ergeht's uns 
hier auf dem „Abbau" genau so wie s. Zl. dem seeligen Kirschner: 
Wir können warten! Lk. 
Vermischtes 
*o Gras v. Brühl. Bor 150 Jahren, am 28. Oktober 1763, 
starb in Dresden Heinrich Reichsgraf v. Brühl. 1700 zu Weißen- 
scls als Sohn eines Hosmarschalls geboren, wurde er 1720 Leib 
page August des Starken. In der Folge zum Kammerhcrrn er 
nannt, benützte er die Gunst des Königs und erlangte rasch wichtige 
Staatsämter. Auch von seinem Nachfolger August III. wußte er 
fremde Einflüsse fernzuhalten. ■ Nachdem er 1733 Inspektor über 
sämtliche Staatskassen, 1737 Chef des Departements der Militär- 
angelegenheiten und 1738 des Departements der auswärtigen An 
gelegenheiten geworden, erhielt er 1738 die Stelle eines dirigieren 
den Oberkämmerers und 1747 die eines Premierministers unter 
Erhöhung seines Ranges über alle Chargen ini Kurfürstentum 
Sachsen. Dabei stürzte er das Land in eine ungeheuere Schnlden- 
last und begünstigte fortdauernd die schreiendsten Ungerechtigkeiten 
in der Kabinettjustiz. Kaiser Karl VI. erhob ihn 1737 zum Reichs 
grasen. Seine mächtige Stellung und seine gewisseirlose Ver 
waltung hatte Sachsen namentlich mit dem Unglück des sieben 
jährigen Krieges zu bezahlen, während dessen der Minister mit dem 
Kurfürsten in Warschau verweilte. Nach seinem Tode wurden seine 
Güter mit Beschlag belegt. Der Schauplatz seiner Feste war das 
an der seitdem sog. Brühlschcn Terrasse gelegene Brühlsche Palais 
in Dresden. Seine Bibliothek, die 62 000 Bände umfaßte, bildet 
einen Hauptbestandteil der kgl. Bibliothek. 
^dre88duchkür Friedenau 
Verl. Leo Schultz, 
Rheinstrasse 15. 
181» {II. Mrg.) 
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für den neuen Jahr 
gang (1914) werden 
schon jetzt ange 
nommen. Die Preise sind billig, weshalb 
wir auch diesesmal wieder eine rege 
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eingeführten „Adressbuch für Friedenau“ 
erwarten. Verlangen Sie uns. Vertreter. 
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FABRIK- I 
ANSICHT 
ÖTKental. yhh.7CagO‘3Xßt& 
'J&a^v.SaxAse/x 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann MartiniuS Friedenau 
Danksagung. 
Für die liebevolle Teil-1 
nähme beim Begräbnis unseres 
lieben S ,hnes nud Bruders | 
Franz lieliiM 
sprechen wie allen Freunden I 
nnd Bekannten, der freiw. i 
Feuerwehr, der freiw. Sani-1 
tätskolonne, sowie dem Herrn j 
Pastor Görcandt für die tröst 
reichen Worte am Sarge des j 
Entschlafenen unsern herz 
lichsten Dank ans. 
ImNamenderllinterbliobonen | 
Hermann Rehmer. 
Verreist bis 9. November 
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