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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedrniruer 
ÄparkitWe ZÄittig für kMmilnale und bürgerliche 
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Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Nr» 2p.. Berlin strirdemiu. Mittwoch, den 29 Januar 1913. 
20 Iahrg. 
Berlin. Heute Vormittag stieß in der Lützowst aße 
ein Möbeln agen mit einem Straßenbahnwagen zusammen; 
dabei hat der Mitfahrer deS Möbelwagens einen schweren 
Unfall erlitten. Ec wurde zwischen den Wagen einge 
klemmt. Die Feuerwehr befreite den Mitfahrer auS feiner 
fürchterlichen Lage. Er wurde mit gebrochenen Beinen in 
bewußtlosem Zustande nach dem Elisabethkrankenhaus in 
der Lützowstraße gebracht. Es ist der Arbeiter Edmund 
Müller auS der Teltower Str. 23 24, 
Wilhelmshaven. Ja der deutschen Flotte sind 
große Veränderungen zu verzeichnen: der Chef der Huch 
feeflotte. Admiral o. Holtzendorff, wurde von seiner Stellung 
enthoben. An seiner Stelle wurde der Chef des zweiten 
Geschwaders. Vizeadmiral v. Jugenohl, mit der Führung 
der Hochseeflotte beauftragt. Der B'zeadmiral v. Krosigk 
wurde zum Direktor deS allgemeinen Marine-Departements 
des RstchSnarineamtS und gleichzeitig zum stelloeriretenden 
Bevollmächtigten im Bundesrat ernannt. 
Konstanttnopel. Der Entwurf der den Mächten zu 
überreichenden Antwortnote der Pforte ist gestern ins 
Französische übersetzt worden. Wie eS heißt, erklärt die 
Pforte in diesem Entwurf, der wahrscheinl ch nochmals 
vom Ministerrat geprüft werden wird, daß sie die von den 
ottomanischen Bevollmächtigten in der S tzung vom 
8. Januar gemachten Zugeständnisse-aufrechtei batte, also 
was das Wtiajtt Adrianopel anbetrifft, eine Grenzlinie, 
die der allen Grenze bis zun Flusse Arda folgt, dessen 
Lause sie bis zur Einmündung deS Lö^üdlü Tschai folgen 
wird, um, Gümürdjina östlich liegen lassend, am See 
Buru Göl zu enden. Ihre Rechte auf die Inseln halte die 
Psa'eaufrttht. ■ a-A 
Petersburg. In Jelisawetpol ist doS AdministrationS- 
gebäude der Kupserbergwerke Kundurow durch eine 
Dyaamitexplosion vollständig zerstört worden. Sechs 
Personen wurden gerötet, eine große Anzahl schwerverletzt. 
Bordeaux Eine mit 7 Mann besetzte Schifferbarke 
kenterte im Hafen von Mimizan. Nur der Eigentümer 
der Barke konnte sich retten. 
Neuyork. Der Deutsche Karl Warr alizg Reidel- 
nrch. der am 19. November 1912 mit einer Krste Dynamit 
tm Polizrihauptq kartier vor LoS Angeles (Kalifornien) 
erschien,, um einen hnhen Eisenbahnbeamten in die Luft zu 
sprengen» und dadurch eine 1*/, ständige Panik verursachte, 
wurde zu 20 Jahren Zuchthaus verultrilt. 
Was uns in Friedenau noch ftfitt! 
Man schreibt üiß: 
In der Nr. 11 Ihres geschlitzten DlatteS vom 13 
Januar 1913 bringen Sie einen f.tzr lobenswerten Artikel 
mit der Ueberschrift „Was uns in Friedenau noch 
fehlt" und fordern darin auf. alle die Allgemeinheit Inter- 
essterenden Wünsche unter dieser Rubrik der Oiffrntlichkeit 
kund zu tun. 
Nun wäre wohl zu erwarten gewesen, daß bei der 
großen M-nge Mißvergnügter unter unseren lieben Mit- 
bürgern/ sich solv't ki » ganze Flutwelle rwn Wünschen 
Des Staatsanwalt. 
von S). S)UL 
]9 Vachtruik »«kk«t»4 
„Nun, ich mußte ihr doch auf irgendeine Weise er 
klären, warum ich Sie ins Haus nahm, und so sagte ich ihr 
denn, ich hätte Sie engagiert, um mir bei dem zu helfen, 
was unser beider Lebenszweck ist, beim Auffinden unseres 
Kindös. Sie hat schon lange das Vertrauen zu Trenkley 
verloren und begrüßte meine Mitteilung mit großer Freude. 
In gewissem Sinne habe ich ihr auch die Wahrheit gesagt, 
denn wenn meine unbekannten Feinde ihr Ziel erreichen 
und mir das Leben nehmen, so bin ich auch nicht im 
stande, weiter nach meiner Tochter zu forschen. Insofern 
sind Sie mir also behilflich. Und nun, fangen Sie an 
zu begreifen, warum meine Frau Ihnen die ausfallenden 
Fragen stellte?" 
„Ich fange nicht nur an. sondern ich verstehe voll 
kommen. Es ist klar, daß die gnädige Frau sich wundert, 
daß ich in der betreffenden Angelegenheit so gar keine 
Schritte zu tun scheine," erwiderte Julius, der ganz be 
stürzt darüber war, was sich hinter dem Schleier verbarg, 
den sein verehrter Chef zurückgezogen hatte, um ihm sein 
Seelenleben zu enthüllen. Wie anders sah es da drinnen 
aus, als die große Menge glaubte, die in Sir William 
nur den harten, unerbittlichen Staatsanwalt sah, dessen 
einziges Lebensziel es war, die Verbrecher ohne Ansehen 
der Person der gerechten Strafe auAuföhren. 
aller Art über Sie ergießen würde, daß Sie gleich dem 
Zarberlchcling die Geister, die Sie riesen, nicht mehr zu 
bannen vermögen. Doch nichts von alledem. 
Trotzdem bereits ein paar Wochen darüber vergangen 
sind, blieb es bei der Besprechung der ja allerdings sehr 
wichtigen und elstr-benkwerten Lff nrlichen Badeanstalt. 
Sollte denn aber diese löbliche, hygienische Einrichtung 
wirklich das Einzige sein, waS unS noch in Friedenau zu 
wünschen bleibt? Vielleicht, daß dieser abermalige Weckruf 
endlich die Saumseligen herbeizitiert und veranlaßt, ihre 
speziellen kleinen und großen Wünsche, sofern sie das 
Interesse der Allgemeinheit berühren, an dieser Stelle auS- 
zusprechen. 
Für heute jedoch wollen wir einmal einen, vielleicht 
in den Augen vieler Mitbürger phantastischen Wunsch be 
sprechen, den Wunsch, ein Friedenauer Gemeinde» oder 
richtiger ein westliches Vororttheater zu gründen. Ich 
bemerke aber hier gleich vorweg, daß ich nur ein Volks- 
Iheater im Sinne der Berlin-Charlottenburger Schiller-, 
theater vor Lugen habe. Unser heutiges Friedenau zählt 
mit den sich dicht daranschlteßenden Straßen der Nachbar 
orte wohl mind'kstmS seine 80 000 Einwohner. Diese 
etwa 80 000 Bürger wohnen sicher nicht weiter zerstreut 
alS in allen anderen, die gleiche Einwohnerzahl ent 
haltenden Städten, von denen sehr viele mit dem besten, 
segensreichsten Erfolge Ane gute Stadlbühne unterhalten. 
Ich sage segensreichsten Erfolge, denn neben der Küche 
wird ein gut geleitetes Theater stet« den größten sittlichen 
Einfluß auf ein Bock auSüb-n, wenn der Thealerleiler 
nur ein rechter, echter Künstler ist, der nach Art unserer 
Schiller oder Königlichen Theater die Bühne im idealen 
Sinne leitet. 
' Jeder Arbeitende, gleickviek, ob seine Arbeit grober, 
körperlicher oder höherer, geistiger A>t ist, hat das Be 
dUrfniS, nach deS Tages Last sich zu erfreuen, in irgend 
einer Art sich zu amüsieren, und da gibt es wohl sicher 
kein edleres, Bildung, gute Sitten und verfeinertes 
Empfinden für alles Gute und Schöne hebendes Ver 
gnügen, als edle Schauspielkunst. Alles, was Großes 
und Göttliches im Menschen schlummert, haben unsere 
klassischen Geistcsheroen in ihren genialen Meisterwerken 
zu w'ckm verstanden und unsere großen, darstellenden 
Bühnenkünstler vermögen eS, diese Meisterwerke derart zu 
beleben, derart packend und ergreifend zu gestalten, daß 
alle Saiten deS menschlichen GemüleS bis in ihre tiefsten 
Tiefen aufgewühlt und erschüttert werden. In unserem 
Volke aber stickt von jeher eine tiefe Liebe zur Schauspiel 
kunst und nur die den unteren und zum großen Teil auch 
den mittleren Kreisen unerschwinglich gewocdenen Preise 
unserer Theater haben das Volk mehr und mehr von der 
dramatischen Bühne fern gehalten. Daher dieser gewaltige 
Zustrom zu den Lichtbildern, die doch nie da» gesprochene 
'Wort, die Seele aller dramatischen Kurst, zu ersitzen ver 
mögen, daher auch der überraschend gute Besuch aller 
Volkstheater, die bet billigen, voikttümlichen Preisen wahr 
haft Gatts und Schöne« bieten, tz. h. nicht nur gute Dar 
stellung Sturst, sondern auch schöre, stimmungsvolle Räume, 
große, moderne und technisch vollkommene Bühne mit 
erstklassigem Koiiiiffenma?»riick, untergebracht in einem 
wü'd>a?k kstistterischZ' Bau. denn lür all 8 dieses hat 
I-l'us wünschte noch L'-ffklürung über den Punkt, 
der ihn persönlich am meisten imerefjicrte, und so fragte er: 
„Es ist mir aufgcsa.len, wie ich Ihnen schon sagte, 
daß Lady Grußman so viel von Fräulein Maitland spricht. 
Die junge Dame muß einen ganz besonderen Eindruck auf 
sie gemacht haben. Hat die gnädige Frau vielleicht in ihr 
eine entfernte Aehnlichkeit mit der verlorenen Tochter ge 
sunden ?" 
Sir William schaute den jungen Arzt scharf an, und 
nachdem er sich überzeugt hatte, daß dieser nicht mehr an 
der geistigen Gesundheit seiner unglücklichen Frau zweifelte, 
antwortete er mit einem Seufzer: 
„Sie haben recht geraten, meine arme Frau glaubt aller 
dings, eine Aehnlichkeit gefunden zu haben, und knüpfte 
sofort Hoffnungen daran. Ich habe natürlich versucht, sie 
ihr auszureden. Das junge Mädchen wohnt drüben im 
Schloß bei ihren Verwandten, die angesehene und hoch 
achtbare Leute sind, während wir unser unglückliches Kind, 
der Art ihres Verschwindens nach zu urteilen, wahrscheinlich 
jn den dunkelsten Tiefen des Londoner Lebens suchen müssen. 
Meine Frau begriff dies sogleich, als ich sie darauf auf 
merksam machte, und hat die schwache Hoffnung, in Fräulein 
Maitland ihre Tochter gefunden zu haben, ganz aufgegeben. 
Dennoch kommt sie immer wieder auf die Aehnlichkeit 
zurück, die ich gar nicht finden kann." 
Julius hatte während der Unterredung an den Kamin 
gelehnt gestanden, jetzt richtete er sich mit einem raschen 
Entschluß straff auf. Er mußte die Gelegenheit benutzen, 
die sich ihm bot. Er wurde dadurch von dem Mädchen ge 
trennt, dem kein Herz ge.hörte, wie,er sich nicht mehr ver. 
unser Volk ein viel höherer, feineres Verständnis als die 
oberen Zehnlausende auch nur ahnen. Man muß nur 
öfter in der neuen freien Volksbühne neben einfachen 
Arbeitern gefeffen und sich mit ihnen unterhalten haben, 
um ihre ehrliche Begeisterung und ihr gesundes Urteil über 
dis gebotenen Kunstwerke schätzen zu lernen. Und ein 
solches Theater müßten wir für unsere westlichen Vororte, 
müßten wir an der Grenze zwischen Steglitz und 
Friedenau haben. (Fortsetzung folgt.) 
Lokales. 
lAachbruck «ufern o-Originalarüket »ne mit OmSevaogab« gestatt» ) 
o Die Wahlmäunerwahle« aufgehoben. Die 
auf den 12. Februar angesetzt gewesenen Wahlmänner- 
Ersatzwahlen zur Landtagsersatzwahl für den verstorbenen 
Abgeordneten Fetisch sind, wie unS amtlich mitgeteilt wird, 
aufgehoben. Ein neuer Termin ist noch nicht bekannt 
gegeben worden. Die Wahlvorsteher und Wahlvorsteher- 
st'llveltreter sowie die Beisitzer werden besonders gebeten, 
von dieser Mitteilung Kenntnis zu nehmen. 
o 4L 838 Einwohner zählt unsere Gemeinde nach 
der neuesten Aufstellung unsere- Ginwohner-MeldeamteS, 
daS ist ein Mehr von 866 Einwohnern gegen die Auf 
stellung vom 21. Oktober v. I. Der Gesamtzugang in 
der Zeit vom 21 Oktober o. IS. bis 21. Januar d. IS. 
betrug 3419 Personen, davon sind zugezogen 3240 Per 
sonen, während die Zahl der Geburten sich auf 179 stellt. 
Jn Abgang kommen insgesamt 2853 Personen, hiervon 
sind verzogen 2767 Personen, gestorben 86 Personen. 
Mithin stellt sich der Mehrzugang gegenüber dem Abgang 
auf 566 Personen. An dem Zugang waren 412 Familien, 
an dem Abgang 317 Familien beteiligt. 
o De» Entwurf eines Wohnungsgesetzes ist, 
wie unser 8. Mitarbeiter meldet, auch in den Kreisen der 
^Grundbesitzer freundlich ausgenommen worden. Natürlich 
hält man ihn auch dort noch für verbefferungsoeourfng, 
abgesehen von einem Punkte, der wohl auch in den Kreisen 
der Mieter — schwere Bedenken hervorruft. TS ist dieS 
der § 2, welcher die Zeiten der WohnungSbrstchtigungen 
regelt. Danach sollen die WohnungSaufseher berechtigt 
sein, „alle Räume, die zum dauernden Aufenthalt von 
Menschen benutzt werden, sowie die dazu gehörigen Neben 
räume, Zugänge, Aborte zu betreten", und eine Bestchiigung 
der Wohnungen soll ihnen in der Regel zwischen 9 Uhr 
morgens und 6 Uhr abends gestattet sein, für Wohnungen, 
in denen „Schlafburschen aufgenommen werden'', soll die 
BrstchtigungSzeit sogar von 5 Uhr früh bis 10 Uhr abends 
dauern! Diese Befugnisse hält man allgemein lür viel zu 
weitgehend und eS werden sogar Stimmen laut, welche 
das BestchtigungSrecht auf die Fälle beschränkt wissen wollen, 
in denen begründete Anzeigen oder Beschwerden über den 
Zustand einer Wohnung vorliegen. Wenn auch daS Gesetz 
vorschreibt, daß die Besichtigungen ohne jedwede Belästigung 
der Beteiligten vorgenommen werden soll, so liegt doch die 
Gefahr der Chikane durch „guttz Freunde, getreue Nach 
barn und dergl." sehr nahe. Zudem ist eS nicht Jeder 
manns G-sck mack, fr ih um 9 Uhr oder in der Mittag-zeit 
einen ur ongemelde en WohnungSaufseher zu empfangen, 
der vielleicht gcjöit hat, daß der Wohnungsinhaber auf 
einige Tage L gt rbAuch erhalten hat. Der Deutsche darf 
hehlen konnte, aber die Sicherheit Sir Williams verlangte 
es gebieterisch. 
„Ich bin zwar nicht als Lady Graßmans Arzt hier," 
begann er, „ober wenn Sie auf meinen Rat hören wollen, 
Herr Staatsanwalt, so versuchen Sie, Fräulein Maitlands 
Besuche möglichst einzuschränken. Wenn die gnädige Frau 
die junge -Dame nicht mehr sieht, so wird ihre sehr natür 
liche Erreauua sich nach und nach wieder legen, was sehr 
wünschenswert ist. Die Krankheit Ihrer Frau Gemahlin 
bildet ja den Herrschaften im Schlosse gegenüber eine ae» 
nügende Entschuldigung." 
Sir William nickte zustimmend. „Ich werde der Diener- 
schaft die nötigen Weisungen geben," sagte er, „und vielleichr 
können wir auch in den nächsten Tagen noch einmal hin 
übergehen und den Herrschaften erklären, daß meine Frau 
zu leidend ist, um Besuche zu empfangen, denn ich möchte 
sie nicht verletzen. Und nun, lieber Penfold, lassen sie mich, 
bitte, allein. Dieses Aufrühren der traurigen Vergangen 
heit hat mich doch recht mitgenommen und ich bedarf 
einiger Ruhe und Sammlung." 
Julius ging, von den verschiedenartigsten Empfindungen 
bewegt. Er hatte aus eigenem Antrieb die Gesundheit 
Lady Graßmans vorgeschützt, um einen näh«Gn Verkehr 
mit Olivia unmöglich zu machen. Und wenn ihm dies 
auch persönlich schmerzlich war, so fühlte er sich doch dadurch 
getröstet, daß er seine Pflicht getan hatte. Wenn die Gegen 
wart des jungen Mädchens für Sir William eine Gefahr 
bedeutete, so konnte er sich mit gutem Gewissen sagen, 
daß er alles getan hatte, um ihre ferneren Befuchss zu 
verhindern.
        
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