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Periodical volume Nr. 253, 27.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

V«reins-Hatbricbten 
dkm Dienstag tagen: 
^-^E-wgraph«n°ttein „Stolze-Schrey". '/.Ollhr in der Gemeind-. 
Madckienschuke. Goßlerstraße. Tlktalschreiben in verschiedenen 2lb- 
teitmigen. 
Charlottenburger Tourislen-Club „Rlärkische Föhre« Am 
E-nmag dem 2 November, unternimmt die Lehrlingsabteilung 
des Club« ihre 4/.. Wanderfahrt nach Lichtenrade, Groß-Beeren 
Genshagen. Löwenbrach. Wietstock. Thyrow. 'Versammlung - 8 Uhr' 
Potsdamer Borortbahnhos. Teilnehmerkarte 1 M. An demselben 
Sonntage unternimmt die Schüler-Mädchenabteilung ihre 52. (13) 
Wanderfahrt nach Grünau. Schmöckwitz. Wernsdorf, Ren-Zittau 
Gosen. Rahnsdorf. Versammlung \s Uhr Chart. Bahnhof' 
Hauptportal. Teilnehmerkarte IM. ' 
Anskunfts- und Jürsorgestelle (Kaiserallee 66), 
für Tuberkulöse: Aerztliche Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12—t, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12 — 1 Uhr 
ür Alkohalkranke: Aerztl. Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr.' 
Scböneberg 
—a Der Rate Adlerorden 3. Klasse mit der Schleife 
wurde dem hier wohnhaften Obersten a. D. Peler Elscheit 
verliehen. 
—o Baugenehmigung warde erteilt für folgende Grund 
stücke Mühlenstr. 4. Bauherrin: St. Matthiasgemeinde 
Berlin-Schöneberg, Hohenstaufenstr: 2. Ausführung: 'Archit. 
Carl Kuhn, Charlottenburg. Bismarckstr. 6l. (Kirche). — 
Nymphenburger Sr. Bauherr und Ausführung: Bauge 
schäft Richard Vogel, Berlin-Wilinersdorf. Landhausstr. 20 a. 
(Wohngebäude). — Voßbergstr, 3. Bauherr: Kaufmann 
Mar Held, Wilmersdorf, Wittelbacherslr. 2l (Wohngebäude). 
— o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das 
Ebersstraße 40 belegene, zur Zeit der Eintragung des 
ikersteigerimgsoernierkes auf den Namen des Rentiers 
Matches Seydel, jetzt zu Berlin-Steglitz, Sachsenwaldstr. 27 
bei Schräder wohnhaft, eingetragene Grundstück, am 22. 
Dezember 1913, Vormittags 9 Ilhc versteigert werden. 
Das Grundstück besteht aus einem Wohnhaus mit zwei 
Seitenflügeln imd Hofraum. Es ist mit 12 600 M. jähr 
lichem Rutzungswert zur Gebäudesteuec veranlagt. 
öerlin und Vororte 
§o Im Dom veranstaltet der Kgl. Musikdirektor Hos- 
uiid Domorganist Bernhard Jrrgang am Dienstag, dem 
28. Oktober, Abends 8 Uhr zur Feier des Reformalions- 
sestes ei» Orgelkonzert unter Mitwirkung des Soloquartetts: 
Frau Lillian Wiescke (Sopran). Fräulein Theod. Band (Alt). 
Herr Jean Trip (Tenor), Herr Wilh. Gutmann (Baß) und 
Herr Willy Deckert (Cello). U. u. Cantate von Bach „Ein 
. Bekanntmachung. 
Einer Anregung des Herrn Direktors des Berliner Zeughauses 
folgend, hat der Herr Minister der geistlichen und llnterrichtsan- 
gelegenheiten die Sammlung von Originalbriefen, Tagebüchern usw. 
aas Kriegszeiten oder beglaubigte Abschriften von diesen Schriftstücken 
bei den Königlichen Universitäten genehmigt. 
Die Schriftstücke können dem Staate entweder geschenkweise oder 
Mtrr Vorbehalt des Eigentums überlassen werden. Dem Wunsche 
auf Geheimhaltung wird Rechnung getragen werden, wenn auch an 
eine zusammenhanglose wortgetreue Beröffentlichung der Briese zu 
nächst nicht gedacht ist. 
Ich ersuche die Besitzer solcher Schriftstücke um Unterstützung der 
Sammlung. Tie Abgabe kann zwecks Weitergabe an die zuständige 
Sammelstelle im hiesigen Amtsbüro, Feurigste. 7, 1 Treppe Zimmer 
9 geschehen. Ueber den Empfang wird eine Bescheinigung erteilt 
und außerdem derselbe öffentlich bestätigt. Es wird beabsichtigt, in 
dm öffentlichen Bestätigungen die Geber, die Namen, Dienstgrad 
und Stand der Briesschreiber, deren Truppenteil und die Art der 
Überweisung in der Regel anzugeben und nur ans besonderen Wunsch 
der Geber davon abzustehen. 
Berlin-Friedenau, den 24. Oktober 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
Bekanntmachung. 
Tisfenigen Einwohner des Amtsbezirks, die im Kalenderjahre 1914 
«in Gewerbe im Umherziehen betreiben wollen, haben die Anträge 
ans Erteilung von Wandergewerbescheinen bis spätestens 
19. November 1913 
im Amtsbüro. Zimmer 9 zu stellen. Die Wandergewerbescheine von 
1913 sind mitzubringen; auch ist die für den Wandergewerbesckein 
nach den Ziffern 2 und 3 der Bekanntmachung des Herrn Reichs 
kanzlers vom 4. März 1913 ersordsrlichs Photographie in Visiten- 
kartenformat unaufgezogen bei Stellung des Antrages abzugeben. 
Mit dem Antrage auf Ausstellung eines gemeinsamen Wander- 
geiverbefcheines ist die Photographie des Unternehmers — wenn ein 
Üntemehmer nicht vorhanden ist, die eines Mitgliedes — einzureichen. 
Tie Photographie muß ähnlich und gut erkennbar sein, eine Kopf- 
größe von mindestens 1,5 Zentimeter haben und darf in der Regel 
nicht aller als 5 Jahre sein. 
Berlin-Friedenau, den 24. Oktober 1913. 
v • Der Amtsvorstehcr. 
I f. ftarbach Jfachj. |f 
Berlin Trier Oestrich a. Rhein. J 
Briedeler jwosei 
Dompcrlc JHoselmousssux 
i/t Fi. 0,85 
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nannten Füchern werven schneil- 
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ausgejührt. 
feste Burg" und Fantasie und Fuge über Bach und Liszt. 
Programm (10 Pfg.) berechtigt zum Eintritt. 
o Grunewald. Zum ehrenamtliche Gemeindevor 
steher der Villengeineinde Grunewald ist Regiernngsrat a. D. 
Stackmann bestätigt. 
Gerichtliches 
P. Grobe Ungebühr eines Straßenhändlers lag der Anklage 
wegen Beamtenbeleidung zugrunde, die gestern das Schöffengericht 
Berlin-Schöneberg beschäftigte. Am 18. August d. Js. hatte der 
Händler und Kutscher Paill Streng mit seinem Verkaufskram als 
Straßenhändler auf der Strecke zwischen Bornstraße und Kaiser 
allee Aufstellung genommen. St., der am 18. August 1885 ge 
boren ist, befand sich an diesem Tage in gehobener Geburtstags 
feierstimmung und es wollte ihm daher nicht gefallen, als der 
diensthabende Polizeiwachster Tag ihn aufforderte, weiter zu fahren. 
Dieser aus Gründen der Straßenpylizei-Ordnung erfolgten 
Weisung des Wachtmeisters setzte Strenz nun eine Flut von be 
leidigenden Redensarten entgegen. Die Folge war eine Anklage 
ivegen des obenerwähnten Vergehens. Vor dem Schöffengericht 
gestand St. jene beleidigenden Redensarten zwar vollinhaltlich ein, 
wie in der Anklage angeführt, er versuchte sich indessen mit dem 
Einwand zu entlasten, daß er den Polizeiwachtmeister persönlich 
garnicht gemeint habe, sondern sich selbst. Die Beweisaufnahme 
ließ jedoch keinen Zweifel daran, daß der Einwand des Ange 
klagten dem Kapitel von „faulen Ausreden" entstammt. Ter AmLs- 
anwalt beantragte wegen vollauf erwiesener Beleidigung des 
Polizeiwachtmeisters 15 M. Geldstrafe. Das Gericht erkannte auf 
IÜ M. Geldstrafe evtl. 2 Tage Gefängnis. 
P. Sachcharin, künstlichen Süßstoffe, zum Füllbier lieferte der 
in Schöneberg wohnhafte Brauereibesitzer Becker durch Vermittelung 
seines Bicrsahrers Schnabel an seine hiesigen Kunden. Tie Zoll 
behörde ermittelte in den Räumen des Becker einen größeren Vor 
rat von dem Bier - Surrogat, das nach dem Brausteuergesetz 
unter Verbot gesetzt ist. Beide, Herr und Kutscher, standen 
daher unterAnklage des Bergehens gegen das bezeichnete 
Gesetz beziehungsweise gegen das Süßsto'fsgesetz. Das Schöffen 
gericht hatte wegen des Letzteren gegen Becker auf 100 M. 
Geldstrafe und gegen Schnabel auf 5 Atari Geldstrafe erkannt. Tie 
hiergegen eingelegte Berufung wurde gestern von der 3. Straf- 
kuinnier des Berliner Landgerichts II verworfen und das ange 
fochtene Urteil bestätigt. 
Vermischtes 
Bad Salzbrunn hat trotz der ungünstigen Witterung dieses 
Jahres keine Einbuße an der Besucherzahl erlitten, sondern schließt 
mit fast genau derselben Zahl wie im Vorjahre ab. Tie Zahl der 
Kurgäste betrügt 9271 Personen, die der Durchreisenden 8343 
Personen, zusammen 17 614 Personen. Außerdem wurden 79 087 
Tagesbesucher gezählt. Obwohl am 80. September in altherge 
brachter Weise die Saison offiziell durch den üblichen Choral ge 
schlossen wurde, sah sich die Badeoerwaitung wegen des durch das 
schöne Herbstwetter angelockten lebhaften Besuchs veranlaßt, die 
Brunnen- und Kuranstalten noch weiter offen zu hallen. Auf die 
zahlreichen Kongresse, die anläßlich der Jahrhundertfeier in Breslau 
ihre Versammlungen abhielten, hat das Bad mit seinen herrlichen 
Anlagen und den mustergültigen Knreinrichtungen eine große An 
ziehungskraft ausgeübt; noch der September und Oktober brachte 
den Besuch von 859 Teilnehmern des 12. Allgemeinen deutschen 
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Automobilklub, den Verein deutscher Handelsmüllcr, die Drogisten- 
Vereinigung und den Verein der Nervenärzte Deutschlands. Den 
Glanzpunkt der Saison bildete der Besuch des Kaisers, der mit 
dem Könige und dem Kronprinzen von Griechenland während der 
schlesischen Kaisermanöver im September sein Hauptquartier in dem 
neuen prächtigen Grand-Hotel aufgeschlagen hatte. 
*o Aus einem Musikalienkataloge. In erstem Musikalien- 
kataloge fanden sich nachstehende Lieder mit Angabe des Preises in 
folgender Weise empfohlen: 
„Ich schnitt es gern in alte Rinden ein" vierhändig. 
„Ich bin ein freier Mann und singe" für 50 Pf. 
„Es waren einmal zwei Schwestern" für gemischten Chor. 
„Auf, tapfere Brüder, sammelt euch" für 75 Pf. 
„Der Feind ist da, die Schlacht beginnt" mit Violinbegleillrng. 
„Fordere Niemand" 25 Pf. 
„Was ist des Deutschen 'Vaterland?" gemischter Chor. 
„Es ist mir alles eins, ob ich Geld hab oder" 50 Pf. 
„Blaue Aenglein sind gefährlich" für Streichinstrument. 
„Drei muntere Burschen saßen" achthändig für 2 Pianofortes 
eingerichtet. 
„Bekränzt mit Laub" 4 Männerstimmen. 
„Was klappert am Dach" mit Gitarre. 
„Geb, blanker Bruder, geb mir Wein" für vollständiges Orchester. 
„Im kühlen Keller sitz ich hier" Solo mit Viola. 
*o Auslandhumor. Ein Rechtsanwalt in Reuyork eröffnete 
ein Büro in einem Parterrerauni, den bislang ein Flickschuster 
innegehabt hatte. Er ärgerte sich nicht wenig über die vielen Be 
suche, die seinem Vorgänger galten, während er selbst nur wenige 
Klienten fand. Eines Tages trat ein Jrrländcr ins Zimmer. „Der 
Schuster ist weggezogen, wie ich sehe," sprach er. — „Scheint so", 
entgegnete der Anwalt. — „Und was verkaufen Sie denn?" fragte 
der Besucher mit einem Blick auf den einsamen Tisch und die paar 
Gesetzbücher. — „Schafsköpfe", antwortete der Anwalt. — „Begorra", 
versetzte der Irländer. „Ihr Geschäft muß gut gehen — Sie haben 
ja nur noch einen übrig!" 
Gemeinnütziges 
Weiße Rüben mit Gänseklein. 6 Personen, 2 Stunden. Man 
kocht das gut zurechtgemachte Gänseklein in Wasser mit Salz und 
einer Zwiebel weich, nimmt es dann heraus und stellt es vorläufig 
bei Seite. In der Brühe werden nun die sauber geputzten weißen 
Rüben (etwa 1 — 1 */ 3 Kilo) weichgekocht und mit einem Schaum 
löffel herausgenommen. Indessen hat man 2 Eßlöffel Mehl in 
80 Gramm Butter braun werden lassen, verkocht dies mit der 
Brühe zu einer seimigen Sauce, gibt nach Geschmack etwas Zucker 
und Pfeffer hinzu, legt Rüben und Gänseklein wieder hinein, rührt 
2 Teelöffel Maggi's Würze dazu und läßt das Gericht gut heiß 
werden. Schließlich wird alles zusammen angerichtet. Man 
kann außer den Rüben auch 2 Kilo Kartoffeln, die für sich allein 
in Wasser gargekocht sind, mit Rüben und Klein in der Sauce 
vermischen. 
Wetlercmofichteu. 
Dienstag: Mild und vielfach heiter, aber veränderlich, 
mit leichlen Regenfällen und ziemlich lebhaften südlichen 
Winden. 
Vermitwortlicher Schriftleiter: Hermann MartiniuS Jriedenaa 
Pcrf. Maschinenschreiberin 
für die Rachmittagsstunden ges. 
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