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Periodical volume Nr. 253, 27.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrarrer 
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Ar. 253. 
AerNn-Kriedenau, Wonlag, den 27. Kktoßer 1913. 
2«. Zchrg. 
vepelckien 
Letzte Hacbricbten 
Berlin. Ter Bundesrat trat heute Vormittag zur 
Beratung über die braunschweigische Frage zusammen. 
Potsdam. Auf dem hiesigen Bahnhof ereignete sich 
heute nacht ein Zugzusammenstoß, bei dem drei Personen, 
sämtlich Militärs, schwer, zwei leicht verletzt wurden. Ter 
Zusammenstoß fand um 12 Uhr 30 Min. auf dem Haupt 
gleis Berlin—Magdeburg statt und wurde durch die Un 
achtsamkeit des Fahrdienstleiters des Stellwerkes verursacht, 
der zu früh das Einfahrssignal für den Eilgiiterzug 6040 
gegeben hat. Nur dem Zufall, daß die beiden letzten Wagen 
des Personenzuges 400 leer waren, ist es zu danken, daß 
eine schwere Katastrophe vermieden wurde, da die letzten 
Abteile des Schlußwagens ineinander gequetscht wurden. 
Braunschweig. Ter außerordentliche Landtag, der 
für heute vom Herzog-Regenten einberufen worden ist, wird 
die verfaffnngsmäßigen Vorbereitungen für den Thron 
wechsel treffen. Ter Herzog-Regent wird noch in dieser 
Woche Braunschweig verlassen und der Einzug des neuen 
Herzogs Ernst August von Cumberland wird in dieser 
Woche vorbereitet werden und sich anfangs nächster Woche 
vollziehen. 
Wiesbaden. Ter Kaiser hat dem Kaufmann Ruff, 
besten achtjähriger Sohn im Mai von einem kaiserlichen 
Auto, in dem sich Herren aus dem Gefolge befanden, an 
eine Plakatsäule gedrückt und gelötet wurde, ein Schmerzens 
geld von 8000 M. überweisen lassen. 
Mannheim. Für die am 30. Oktober in Baden 
stattfindenden Stichwahlen ist zwischen den Nationalliberalen, 
den Fortschrittlern und Sozialdemokraten ein Abkommen 
geschlossen worden. Tie Rationalliberalen und Fortschrittler 
ziehen ihre Kandidaten zugunsten der Sozialdemokratie in 
vier Kreisen zurück, in denen die Sozialdemokraten günstiger 
stehen. Dagegen ziehen die Sozialdemokraten ihre Kan 
didaturen zugunsten der Liberalen in 12 Kreisen zurück, wo 
die Liberalen mehr Aussicht haben. 
Brüssel. Nach einem ungewöhnlich kühlen Tage 
erhob sich gestern um 4 Uhr Nachmittags ein orkanartiger 
Sturm, der viele Unglücksiälle verursachte. Am Nordbahn 
hofe stürzte ein Hausgerüst ein, wobei zwei Personen 
schwer verletzt wurden. Ter Straßenbahnoerkehr war auf 
verschiedenen Strecken längere Zeit unterbrochen. 
Paris. Im Departement der Hochpyrenäen sind durch 
Wolkenbrüche große Ueberschwemmungen und Verheerungen 
ang->richlet worden. In Lourdes, wo der Fluß Pau plötzlich 
um 6 Nieter stieg, steht das ganze Ufergelände unter Wasser. 
Stockholm. Im Zusammenhange mit dem Vcrrats- 
prozeß gegen einen schwedischen Unteroffizier hat die 
schwedische Regierung den russischen Mililärattachü in Stock 
holm aufgefordert, binnen 24 Stunden das Land zu ver- 
laffen. Auch der russische Gesandte, der plötzlich abgereist 
ist, wird, wie es heißt, nicht auf seinen Posten zurückkehren. 
Neuyork. Ter Erpreßzug Neuyork—Boston ist in der 
vergangenen Nacht unweit Providence im Staate Rhode 
Sylvias Oliauffeur. 
Roman von Louis Tracy. 
16. (Nachdruck verboten.) 
Noch nicht für einen einzigen Augenblick hatte sie ja 
denStaiidesunterschied. die unüberbrückbare gesellschaftliche 
Kluft vergessen, die sie von ihm trennte. Aber es hatte 
ihr von der ersten M>Nute ihrer Bekanntschaft an ein wachsen 
des Vergnügen bereitet, Vergleiche anzuste en zwischen 
diesem Chauffeur und den jungen Herren^ ihrer Bekannt 
schaft. Immer wieder hatte sie sich die Frage vorgelegt, 
ob unter ihren amerikanischen Freunden, unter den wohl- 
gepflegten oberen Fünshundert von Neuyork. oder unter 
den hochgeborenen Kavalieren, mit denen sie im alten 
Europa in Berührung gekommen war, sich auch nur ein 
ein-iger befand, der ihm an wirklicher Voruehniheit des 
Aussehens oder des Betragen; wesentlich überlegen gewesen 
wäre, lind sie hatte eine sonderbare Art von Genugtuung 
empfunden, wenn sie diese Frage jedesmal gute» Gewissens 
mit einem entschiedenen Nein beantworten konnte. L-ich 
in der Gesellschaft und gewissermaßen unter dem Schutze 
eines wahrhast vornehmen Menschen zu befinden, der doch 
seiner Herkunft und seinem Beruf nach nicht den geringsten 
Anspruch darauf erheben konnte, mit besonderer Aus 
zeichnung oder Rücksichtnahme behandelt zu werden, halte 
ihr diesem Westenholtz gegenüber ein Gefühl behaglicher 
Sicherheit gegeben, und es hatte ihrem zwanglosen Verkehr 
zugleich einen Reiz verliehen, über dessen eigentliche R tur 
sie sich vielleicht sehr wenig klar war. dem sie sich a.cr 
ohne jedes Bedenken als einer sehr angenehmen Stü crang 
des Vergnügens hingegeben hatte, das diese Automobil- 
fahrt dulch eine der lieblichsten Gegenden Deutschlands ihr 
ohnehin bereitete. 
Island entgleist. Fünf Wagen stürzten die zehn Meter hohe 
Böschung hinunter. Dem Zugpersonal gelang es mit Unter 
stützung rasch herbeigeeilter Hilfsmannschaften nur mit Mühe 
die Passagiere aus den Wagen zu befreien. Fünfzehn Per 
sonen erlitten so schwere Verletzungen, daß sie ins Hospital 
gebracht werden mußten. Nach den letzten Nachrichten sind 
drei der Verwundeten ihren Verletzungen erlegen. 
Die frau als Konsumentin. 
Von Lisbeth von Portatius. 
Tie Besucher der Ausstellung „Tie Frau in Haus und 
Beruf" erlebten seiner Zeit fast durchweg eine Ueberraschung: 
etliche fühlten sich in ihren Erwartungen getäuscht, — die 
meisten jedoch waren betroffen von dem großen Umfange 
weiblicher intensivster Beteiligung am Arbeitsleben der 
Nation. 
Hier hatte man die Frau in ihrem Kulturwert als 
Produzentin. Wenn man nun aber anderseits durch die 
Stastik darüber Aufschluß erhält, mit welch überwiegendem 
Anteil das Nationalvermögen für die Aufzucht des Volkes 
verwandt wird und bedenkt, daß diese Aufzucht größtenteils 
innerhalb der Einzelhaushalte von den Familienmüttern 
geleitet und besorgt wird, so erscheint die Frau auch als 
Konsumentin, als Kaufende massenhafter Gebrauchsgiiter an 
hervorragender Stelle unseres wirtschaftlichen Lebens. 
Tie Frauen sind sich einer ausschlaggebenden Rolle, 
die sie damit im Volkshaushalte spielen, kaum bewußt. Sie 
kennen selbst noch nicht die Macht, die ihnen gegeben ist, 
und werden den Gebrauch dieser Macht ebenso lernen müssen, 
wie die Verantwortlichkeit, die darinnen beschlossen ist. 
Haben es die Frauen doch in der Hand, zu entscheiden, ob 
der marktschreierische Plunder weiterhin unsere Haus 
haltungen überschwemmen soll, oder ob man in breiteren 
Schichten wieder Sinn und Verlangen nach Qualitätsarbeit 
gewinnt. 
Angebot und Nachfrage, Nachfrage und Angebot sind 
eine soziale Erscheinung, und sie vermögen in ein Erziehungs 
verhältnis zueinander treten. Tie Nachfrage vermag das 
Angebot ebenso zn beeinflussen und zu regeln, wie das An 
gebot übertünchter Minderwertigkeiten dereinst sehr sichtbar 
den Niedergang des geschmacklichen Feingefühls veranlaßte. 
Tenn die Mark- und Pfennigbazare, diese Hochburgen der 
Geschmacksverderbnis, wurden nicht aufgemacht, weil die 
Kaufkraft plötzlich aufgenommen hatte, sondern sie waren 
eine Spekulation auf die Erblindung des ästhetischen Urteils, 
eine Spekulation, die leider nur zu sehr recht behielt. 
Was ist in dieser Welt nicht alles zusammengekauft 
worden, bloß, weil es billig war und in Unehrlichkeit 
prahlte! — Und zumal die Frauen wurden die Qpfer dieser 
niederziehenden Spekulation, weil ihre Urteilslosigkeit über 
Materialoerfälschung und Soliditätsäfferei und ihre Schwäche 
für „billige Gelegenheiten" ungemessene Ausbeutung zuließ. 
Jetzt ist es keine leichte Sache, diese Verknotung von 
geschmacklichem Irreführen und Irregehen wieder zu lösen. 
Ter Teutsche Werkbund und alle von ihm geförderten 
Lrgauisalionen unterstützen seit Jahren eine künstlerische 
Ter schlotternd?, von Wind und Wctter merklich 
mitgenomuie e Staubmantel, der die Elegan; seiner Figur 
verwischte, seine Schultern plump und seinen Hals viel zu 
kurz erscheinen ließ, dieser Mantel, der in iyren Augen fast 
den Charakt.r einre Bedientenlivree hatte, störte auf eine 
fatale We se ihre Illusionen. Sie fing mit einem Male 
an, die Be^enklick,leiten der Barönin gegen einen allzu 
vertraulichen Verkehr mit dem bezahl en Chauffeur zu 
verstehen: die dunkle Empfindung von etwas Unschicklichem, 
das sie begangen, regte sich in einem Winkel ihrer Seele, 
und sie nahm sich vor. künstig besser auf sich zu achten. 
Man hatte beschlossen, einen Abstecher nach Heildronn 
zu machen, und Hoiningen erfuhr, daß es die Baronin 
gewesen war, die die Anregung dazu gegeben hatte. Sie 
sagte, daß ihr die Gräfin Treuenfels so viel von den 
Sehenswürdigkeiten und den mittelalterlichen Schönheiten 
des Städtchens vorgeschwärmt habe, und Sylvia war so 
gleich damit einverstanden gewesen, diese Sehenswürdig 
keiten in Augenschein zu nehmen. Der Graf hatte keine 
Veranlassung, Einwendungen zu erheben, denn da man 
ziemlich jrüh von He.delberg ausg?brochen war, blieb es 
bei der Leinungsfäh gleit des Wagens immerhin noch sehr 
wohl möglich, Bruchsal vor Einbruch der Nacht zu er 
reich.n, auch wenn die bergigen Straßen zwischen Heil- 
bronn und Bruchsal außergewöhnliche Anforderungen an 
das Auto wie an seinen Lenker stellten. 
Er hatte gehofft, daß Sylvia nach ihrer Gewohnheit 
die erste Naststaiion benutzen würde, um ihren Platz im 
Inner» des Wagens mit dem Sitz an seiner Seite zu 
vertauschen. Aber si? tat es »ich-, und er konnte sich 
nicht lange einer Täuschung darüoer hingeben, daß ihr Be 
nehmen heule überhaupt kühler und zurückhaltender war 
als bisher. Wenn er sich nach ihr umwandle, um sie auf 
einen interessanten Punkt aufmerksam zu machen oder 
Verfeinerungstendenz in der Fertigfabrikation. Es war 
dabei unvermeidlich, daß sie sich zunächst mehr an die 
höhergebildeten oder pekuniär leistungsfähigeren Kreise 
wenden mußten. Ihr Bestreben zielt aber ganz gewiß auch 
auf die Weckung oder Belebung ästhetischer Bedürfnisse in 
allen Bevölkerungsschichten, wo gekauft und verbraucht wird. 
Wenn es irgend dazu kommen soll, daß die privat- 
wirtschaftliche Konsumtion in wuchtiger Wirkung qualitäts 
bestimmender Faktor der Produktion werde, so müssen alle 
Konsumenten, so müssen vor allem auch die Hausfrauen 
begreifen lernen, daß sie mit dem Einkauf des Verbrauchs 
gutes für Haus und Familie nicht nur einer rein privaten 
Bedarfsbefriedigung dienen, sondern sozialästhetischen Zielen. 
Je kurzsichtig törichter die kaufende Frau sich 
der falschen Sparsamkeit minimalster Ausgabe als 
oberstem Gesetz unterordnet, je unüberlegter sie den 
billigen, gebrauchsuntüchtigen Gegenstand bevorzugt gegen 
den zwar teueren, aber dafür auch solide zweckdien 
lichen, je mehr schädigt sie sich selbst und auch die Allge 
meinheit. Tenn der Massenschund bietet sich nur so lange 
an, als er gekauft wird. 
Die Frau ist die Konsumentin für allen Bedarf zur 
Gestaltung des intimeren Lebens, wie es sich in Wohnung, 
Kleidung und allen haushaltlichen Einrichtungen darstellt. 
Wenn die Umgebung, in der man lebt, und die man 
anderen zubereitet, am inneren Punschen formt, jo kommt 
es darauf an, diese Umgebung nicht fahrlässig zu ver 
schludern. zu verunschönen oder gar in eine Disharmonie 
zu den übrigen Lebensverhältnissen zu bringen. Es wird 
Zeit, daß in immer weitere Volksschichten hinein die Frauen 
die Häßlichkeiten eines verwildernden, unehrlichen Geschmackes 
spüren und abstreifen. Es wird z. B. dort, wo man der 
-Ausstattung das prahlende Buffet einfügte, während im 
Schrank die Wäsche und in der Küche die Gefäße für 
Speisebereitung und Reinlichkeit mangeln, Zeit, daß man 
sich in strengere Konttolle der Wahrhaftigkeit und Selbst 
besinnung nehme, daß Mütter ihre Töchter nicht ausstatten 
nach dem Prinzip des prunkend Ueberflüssigen oder gar 
lügnerisch.Ueberhebenden, sondern nach dem kulturell Nützlichen. 
Wir leben im Zeitalter des Bewußtwerdens und des 
Hinführens zum Bewußtwerden auf vielen Gebieten, die 
früher im Dämmerschein der Unkenntnis und Gleichgültig 
keit lagen. Wenn also die Mehrheit der Frauen zu einem 
Verständnis dafür gebracht werden könnte, daß sie in all 
ihrer privaten Konsumtion gleichzeitig auch volkswirtschaftliche 
Interessen mit vertreten und mit einportragen Hilst, so 
müßte es ein Besinnen und Umkehren von falschen Wegen, 
eine Belebung ästhetischen Feingefühls und praktischen Hell 
blickes geben, dessen Wirkung auf die Entwicklung des ge 
samten kulturellwirtschaftlichen Lebens sich noch gar nicht ab 
sehen läßt. ,-•> 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartitel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Der Diskont der Reichsbank ermäßigt. Der 
Diskont der Reichsbank ist heute auf 5 1 / 2 Proz., der 
irgendwo, l.h? Crlüut.runecn zu geben, so Hi rte sie ihm 
wohl < usm:rts.im zu, ober si? vermied es beinah? immer, 
ihn anzo eh », und sie hatte nur feien eine von den 
lieocn-mür.ig unbefangenen Fragen, durch die sie an den 
vorhergegangenen Tagen ihre Wißbegierde und ihr Inter- 
esse an seinen Erklärungen bekundet hatte. Er ahnte 
d>e Ursache der Vcrände.ung nicht, aber er litt darunter 
so empfindlich, daß er sich mit einer gewissen Bestürzung 
fragte, ob es denn wirklich schon so weit mit ihm ge 
kommen sei. Dieser Schmerz über die unbegreifliche Laune 
eines jungen Mädchens war ja kaum noch etwas anderes 
als ein unzweidt utige; Anzeichen von Bei lieb.heit. Und 
es war sicherlich hohe Zeit, einer Foridauer der Versuchung 
vorzubeugen, der er die Kraft s.ines Willens vielleicht 
nicht allzulange mehr mit dem gewünschten Erfolge hätte 
erug gensctzen können. 
So geschah es, daß die Gedanken der beiden, wie 
verschieden auch immer ihre Entstehungsursache gewesen 
se.n mochte, an diesem Tage dem nämlichen Endziel 
zustrebten, daß sie beide an die nahe bevorstehende 
Trennung wie an etwas durchaus Notwendiges dachten 
und sich trotz solcher Erkenntnis bei der Vorstellung 
dieser Trennung doch im innersten Herzen bedrückt und 
traurig fühlten. 
h-u guter Tageszeit noch langte man, dank der 
Schnelligkeit de; Wagens und der Geschicklichkeit seines 
Lcnters, in der einst so hochbcrühmten Reichsstadt am 
Fuße des Wanbergcs an, die heute bis zu dem be- 
jch idcnen Range einer Oberamtsjtadt im württem- 
bergijchen Neckackreise herobgesunken ist. Vor dem Ein 
gang des Hotels verleß?» Miß Pendleton und die 
Baronin das Gejährt, während Hoiningen sich nach stummem 
Abschiedsgrnß der etwas abjeits gelegenen Garage zu- 
wandte. Ein anderer Wagen stand bereits darin, ein sehr
        
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