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Periodical volume Nr. 249, 22.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

dieser Abteilung die Zahlen durch das Angebot von offenen 
Stellen, das bei der Dienstbotenvermittlung immer noch die 
Nachfrage übersteigt, sehr schwanken. Ferner ist zahlen 
mäßig bewiesen, daß die Aufträge der Arbeitgeber fast aus 
nahmslos erledigt werden konnten. Daß dies auch zu 
deren Zufriedenheit geschieht, beweist die steigende Inan 
spruchnahme des Arbeitsamtes. J,n Arbeitsamt Berlrn- 
Schöneberg ist stets eine große Anzahl von Stellung 
suchenden jeder Branche notiert, und es bedarf nur eines 
telephonischen Anrufes (Am Nollendorf 230 und 231) um 
sofort die gewünschte Arbeitskraft zu erhalten. Jeder Auf 
trag wird mit Interesse, zuverlässig und schnell erledigt. 
—v In das Handelsregister wurde eingetragen: Bei 
Nr. 21 084. Martin Böhm, Theateroerlag (Inhaber 
Arthur Parrhysius). Berlin. Die Niederlassung ist jetzt in 
Berlin-Schvneberg. Inhaber jetzt: Ernst Hoffmann, Buch 
händler, Bcrlin-Schöneberg. — Nr. 39 677. Allgemeines 
Lombard- und Lagerhaus Sally Bergmann, Berlin. In 
haberin jetzt: Grete Bergmann, geb. Abraham. Kauffrau, 
Berlin-Schöneberg. Der llebergang der in dem Betriebe 
des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten ist bei dem Er 
werbe des Geschäfts durch die Frau Grete Bergmann, geb. 
Abraham, ausgeschlossen. Dem Sally Bergmann in Berlin- 
Schöneberg ist Prokura erteilt. — Bei Nr 28 618. (Firma 
Max Welsch in Berlin-Schöneberg): Sitz ist jetzt: Berlin- 
Schmargendorf. 
kerlin und Vororte 
§o Die Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Jnstituts für 
experimentale Therapie in Dahlem findet am 28. Oktober 
in Gegenwart des Kaisers, des Vorsitzenden der Kaiser- 
Wilhelm-Gesellschaft, des Kultusministers und der Fach 
gelehrten statt. Die Feier beginnt um s / 4 lü Uhr. Nach 
einem Rundgang durch das neue Institut unter Führung 
von Geheimrat v. Wassermann hält die Kaiser-Wilhelm- 
Gesellschast im Maschinensaal des Instituts für physikalische 
Chemie und Elektrochemie die Hauptversammlung ab, bei 
der der Münchener Zoologe Geheimrat v. Hertwig einen 
Bortrag halten wird über das Thema: „Neue Probleme 
der experimentellen Biologie." Am Abend des 28. Oktober 
vereinigen sich die Mitglieder der Kaiser-Wilhelmgesellschaft 
zu einem Festmahl im „Kaiserhof." 
o Dahlem. Dem Direktor des Königlichen Botanischen 
Gartens, Geheimer Ober-Regierungsrat Prof. Dr. Engler ist 
von der Linnean Society in London für seine hervorragenden 
Verdienste ans dem Gebiet der Botanik die „Goldene 
Medaille" verliehen worden. 
*o Unterirdische Flußläufe. Daß ganze Flüsse plötzlich von her 
Erde verschwinden, um unter derselben ihren Lauf fortzusetzen und 
an passender Stelle dann wieder zum Vorschein zu kommen, ist 
nichts seltenes. Gewöhnlich wird solches Verschwinden durch Kalk 
gebirge, die ja für Höhenbilduugen außerordentlich günstig sind, 
bedingt. Co vollzieht sich z. B. der Lauf der Rhone, des Reka- 
flusses u. a. m. teils ober-, teils unterirdisch. Doch es gibt auch 
Flüsse, die niemals „das Licht der Welt erblicken." Co findet sich 
in Frankreich im Gebiete der Cevcnncn bei Padirac ein Schlund 
von grausiger Tiefe, der bisher als unergründlich und unersorschbar 
galt, bis cs nach wiederholten Versuchen einem Pariser Höhlen- 
jorschcr gelang, hier im Innern der Erde drei Flüsse zu entdecken 
und den einen davon mit Hülfe eines leichten schmalen Bootes 
3 Kilometer weit zu verfolgen. Einen anderen derartigen Schlund 
fluß, Bonheur genannt, hat man sogar, allerdings unter großen 
Gefahren und Hemmnissen, auf seiner ganzen Länge befahren und 
dabei entdeckt, daß von rechts und links her ihm kleinere Bäche zu 
fließen, so daß nian es also mit ganzen unterirdischen Flußnetzen 
zu tun hat. 
*o Posscnspiel. Wie der Schabernack den Schelm im Nacken 
hat und uns nicht recht crkeirneu läßt, woher er eigentlich stamme, 
so treibt auch das Possenspiel seinen Possen mit uns: sieht so gut 
deutsch aus und stammt doch auL dem Französischen. Sehr wahr 
scheinlich wenigsten, ganz Gewisses weiß nian auch hier nicht zu 
sagen. Im älteren Neuhochdeutschen bedeutet Posse nämlich Zierat, 
Beiwerk, und so nimmt man an, daß es mit „bossicren" zusammen 
hange, das „erhabene Arbeit machen" bedeutet. Im Jahre 1561 
werden Scherzfiguren am Brunnen „Possen" genannt. Sv soll das 
Wort zu der Bedeutung Witz, Streich, Schelmerei gekommen sein. 
Das wäre also eine recht possierliche, aber nicht unmögliche Ent 
wickelung der Bedeutung. 
*o Eine türkische „faule Grete." Als Sultan Mohamed IL 
im Jahre 1454 mit seinem Heer vor Konstautinopel lag, das von 
dem letzten Kaiser Michael Paläologus hartnäckig verteidigt wurde, 
ließ er, inn die gewaltigen Mauern der Stadt in Trümnier legen 
zu können, in Adrianopcl von einem Ungarn Aamens Orban eine 
Kanone von kolossalen Dimensionen gießen. Sie warf Kugeln, wie 
die gewisscuhastestcn Chronisten jener Zeit erzählten, von 10 Ztnr. 
Schwere, und ihr Transport, zu de:n 106 Ochsen und 400 Plann 
verwendet wurden, dauerte von Adricuwpel bis ins türkische Lager 
vor Konstautinopel, eine Strecke von zwei Tagereisen, über zwei 
Monate. Trotzdem die Ladung des Nicsengeschützes so kompliziert 
war, daß man zwei Stunden dazu brauchte, und die Kanone nur 
siebenmal am Tage abgefeuert werden konnte, so warf ihr Feuer 
doch in wenigen Tagen die stärkste Mauer in Bresche, sodaß 
Konstautinopel in wenigen Tagen mit Sturm genommen werden 
konnte. 
Verantwortlicher Schriftleiter: H ermann Martinius Friedenau 
.tsjuaum, KaaaBgaawtsaBauaraaBg; 
Wettemussichten. 
Donnerstag: Zunächst mild, vorherrschend molkig, ohne 
erhebliche Niederschläge, nachher frische westliche Winde, 
tangfinn wieder aufklarend, kühler. 
(LoIc!rna7i.L;0nck) 
ätCMCüimiagäreffen 
^7.. - c >' s? 
PrsisK? 3*456810 
3 z 4- 5 6 610 Pfgd.Sfck.' 
Bekanntmachung. 
Es wird hierdurch in Erinnerung gebracht, daß gemäß derOber- 
präsidialverordnung vom 1. April 1891 die im diesseitigen Amts 
bezirk befindlichen Bäume gleichviel, ob sie sich in Gärten, auf Wegen, 
Straßen oder Plätzen befinden, in der Zeit vom 1. November d. I. 
bis 16. März n. I durch Abkratzen und Abkehren von den auf 
ihnen befindlichen Raupen sowie deren Eiern zu befreien sind. 
Säumige verfallen nicht nur in die in der genannten Verordnung 
angedrohte Strafe, sondern haben außerdem die Ausführung der 
unterlaflenen Handlung auf ihre Kosten durch dritte zu gewärtigen. 
Berlin-Friedenan, den 20. Oktober 1913. 
Der Amtsvorsteher. 
Bekanntuiachung. 
Es wird hiermit in Erinnerung gebracht, daß nach § 1 der 
Oberpräsidialverordnung vom 13. April 1907 alle diejenigen Per 
sonen, welche gegen Entgelt kremde, noch nicht 6 Jahre alte Kinder 
in Kost und Pflege nehmen wollen, hierzu der Genehmigung der 
Ortspolizeibehörde bedürfen. 
Derselben Genehmigungs - Verpflichtung unterliegen auch alle 
neu zuziehenden Personen, die Haltekinder der Gemeinde zuführen. 
Die erforderlichen Antragsformulare können im Armen- und 
Waisenbüro, Fcurigstraße 11, Hof 3 Treppen, Zimmer 2 während der 
Tienststunden von 8 Uhr vormittags bis 3 tlhr nachmittags in 
Enipsang genommen werden. 
Berlin-Friedenau, den 20. Oktober 1913. 
Der Anitsvorsteher. 
von > bis 
Für 1 kg 
Pfg^Pm- 
vou bis 
5, 7 
Hechte 
200 — 
260 320 
Schellfisch 
80 100 
200|- 
Schollen 
70 80 
140! _ 
Rotkohl 
IO? 40 
16(1240 
Grünkohl 
4o;~ 
180 200 
Weißkohl 
101 30 
1801220 
Blumenkohl 
15 40 
2001220 
Wirsigkohl 
10 30 
200 260 
200'240 
Eier, für 15 Stück 
85 160 
Bekanntmachung. 
Auf dem hiesigen Wochenmarkte sind am 22. Oktober 1913 für 
Lebensmittel folgende Preise gezahlt worden: 
Für 1 kg 
Kartoffeln 
Eßbutter 
Rindfleisch von der Kei 
„ vom Bauch 
Schweinefleisch 
Kalbfleisch 
Hammelfleisch 
Geräucherter Speck 
Aal- 
Karpfen 
Berlin-Friedenau, den 22. O ktobcr 1913. 
Der Gemeiiidevorstand. 
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Rheinstr. 54 Inh.: O. Konietzki Tel. Pfbg. 2194. 
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Diabetikern besonders empfohlen. 
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Friedenau, Menzelstrafte Ecke Thvrwakd,enstrafte 
^ .. Donnerstag, den 23. Oktober 1913\ 
Schinken in Burgunder-Wo. 
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Dluru« bacher Reichelbräu, Hell Böhmisches Brauhaus. 
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Vorzügliches Beginn 5 Uhr Dienstag u. Freitag 
Künstlerkonzert. Sonntags 3 Uhr. Programmwechsel. 
Ernst ist das Leben Heiter die Kunst 
vom 21.—23. Oktober 
in ihrer glänzendsten Rolle 
Miel 
da bu 
Der 
Die Bete Range 
da humoristischer Schwank in 3 Akten, der wahre 
Lachsalven erregt. 
ein realistisches in der Höhe und Tiefe der Gesellschaft | 
spielendes Drama in 3 Akten. 
Ferner das künstlerisch ausgesuchte Programm. 
Ab 21.—27. Oktober 
Der Sieger der Saison in 6 Akten, verblüffend in Auf 
bau und Spiel, übertrifft alles bis jetzt dagewesene. 
Dieser Film ist ru beziehen durch die 
Hohenzollern-Lichtspiele, Haudjorystr. 64, 
■ganaagargaMantssmauatmmoBusigasa m 
144 
Handjeryslr. 64 Tel.: Pfbg. 2135 
Inhaber: Friedrich Schröder 
8 empfiehlt für Hochzeiten und Gesellschaften, sowie 
den Vereinen seine 
Mk und Bereiusrimmer. 
Ausschank von Psefferberg, Kulmdacher. Münchener rc. 
> Eine NMiWrWete ftmMU ist zu vergeben. 
Johanna Less | 
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Verlobte. i 
Von der Reise zurück 
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Fernsp. Pfbg. 9739. [8945 
Die nächste Mitglieder-Ber- 
sammlung findet am Freitag, 
den 24. Oktober, Abends l /,9 Uhr 
im „Kaiser-Wilhelm-Gartcu" statt. 
Tagesordnung: 
1. Mitteilungen und Protokoll- 
verlesung. 
2. Neuaufnahmen. 
3. Antrag auf Satzungsänderung. 
4. Neuwahl. 
6. Verschiedenes. 
Der Vorstand. 
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