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Periodical volume Nr. 248, 21.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Dieser Film zeichnet sich besonders durch seine packenden 
Szenen aus. Vom 24. d. M. ab wird dann der groß 
artigste der bisher hergestellten Films „Die Reise um die 
Welt" gezeigt. Die Zuschauer werden in 6 Akten durch 
alle Teile der Erde geführt und erleben gleichzeitig eine 
spannende Detektiv-Geschichte mit. 
o Ernst Freiherr von Wolzogen und Elsa Laura 
von Wolzogen werden den nächsten Lichterfelder Dichter- 
abend (16. Veranstaltung) als Vortragende ausfüllen, der 
am Freitag, dem 31. Oktober. Abends 8 l / 4 Uhr. in der 
Aula des Neuen Realgymnasiums in Berlin-Lichterfelde, 
Drakestr. 72/75, stattfindet. Eine beschränkte Anzahl von 
Eintrittskarten für 1,50 Dt. und 1 M. sind noch bei dem 
Leiter der so beliebt gewordenen Dichterabende: Herrn 
Redakteur Franz Hauser, Lichterfelde, Goethestr. 7 (Tel. 3115) 
zu bestellen. 
o Die französische Fremdenlegion und der Schauplatz 
ihrer Tätigkeit hat in den letzten 16 Jahren einer größeren 
Zahl von Deutschen das Leben gekostet als der Krieg 1870/71. 
Wer über diese Institution sich näher unterrichten will, sei 
hingewiesen auf den Vortrag des Weltreisenden Dr. v. Papen 
in der Kolonialgesellschaft Abtlg. westliche Vororte zu Steglitz 
Schloßpark am. 24. Oktober abends 8 Uhr. Eintritt frei. 
o Der heitere Abend im Viofontheater in der 
Rheinstr. 14, welcher mit großem Beifall aufgenommen 
wurde, findet von heute ab seinen Nachfolger mit gänzlich 
neuem Programrn. Gegensätze nennt sich ein Film, der 
die Geschichte einer Ehe behandelt. Es ist ein vornehmes 
Lustspiel voll prickelnden Humors in 3 Akten, flott und ge 
schickt gespielt und inszeniert. Maren's Verehrerinnen, eine 
Humoreske, gespielt von Max Linder. Moritz entführt die 
Venus, von dem Meister der Grimasse als Held einer 
originellen Traumhandlung gespielt, entfesseln Lachsalven 
auch der Film: Bertha ist ein Tunichtgut, ist sehr ulkig. Die 
Wochenrevue des Biofontheaters bringt wieder viel neues 
aus aller Welt u. a. auch die Grundsteinlegung für 
unser Rathaus mit vielen bekannten Portraits. Eine 
hübsche Naturaufnahme bringt der Film: Die alten arabischen 
Straßen von Kairo. Ein kleines Drama wird als Einlage 
vorgeführt. Wer sich amüsieren will, braucht nur die 
heiteren Abende des Biofontheaters zu besuchen. Ansang 
6 Uhr, Sonntags 4 Uhr. 
o Bei dem großen Herbst-PreiSkegeln im Lauterplatz- 
Kasino, Friedenau, Hauptstr. 80, welches der Kegelklub 
„Friedenau 1000" auf allen 4 Spellmannbahnen veran 
staltet, sind die ersten drei Kegeltage gut verlaufen. 
Kegellage: Donnerstag, Sonnabend und Sonntag bis zum 
14. Dezember 1013. 5300 M. bare Geldpreise und 2000 
Mark Wild, Gefliigel, Delikateß- und Weinpreise gelangen 
zur Verteilung. Dauergeldbahn — Bahn 1—1. Preis 
500 M., 2. Preis 400 M.. 3. Preis 300 M. usw. Auf 
1 Kleinen Geldbahn 1. Preis 50 M., 2. Preis 40 M., 
3. Preis 30 M. usw., auf 1 Wild- und Geflügelbahn und 
auf 1 Delikateß- und Schinkenbahn jeden Sonntag Preis 
verteilung. Hohe Tagespreise auf allen 4 Bahnen. Auf 
der Dauergeldbahn Sonntags 2 Tagespreise und ab 
3 Uhr Nachniittags Stundenpreise. Beteiligung Jedermann 
gestattet. Die Fiihrung der Kegellisten haben Militärpersonen 
übernommen. Gekegelt wird Wochentags von 6 Uhr Nach 
mittags, Sonntags von 3 Uhr Nachmittags bis 12 Uhr 
Nachts. Am Sonntag, dem 10. d. Mts. erhielten die ersten 
Preise: Auf Bahn II (Kleine Geldbahn), Herr Hecht-Chnr- 
lottenburg mit 4 Kugeln 36 Holz, Bahn III (Wild- und 
Geflügelbahn) Herr O. Stahl-Neukölln mit 4 Kugeln 33 Holz 
und auf Bahn IV (Delikateßbahn) Herr O. Stahl-Neukölln 
mit 4 Kugeln 33 Holz. Wir können nur empfehlen, dieses 
gut arrangierte Preiskegeln zu besuchen, auch sorgt der 
Wirt Herr Brehmer, für gute Speisen und Getränke. 
o Tödlicher Straßenunfall. Gestern Nachmittag lief 
in der Schloßstraße vor dem Hause Nr. 117 die 5jährige 
Marie Böhn kurz vor einem herannahenden Straßenbahn 
wagen der Linie W auf das Gleis. Obwohl der Führer 
mit aller Kraft bremste, vermochte er doch nicht, den Wagen 
auf so geringe Entfernung zum Stehen zu bringen. Die 
Kleine wurde umgerissen und geriet unter das Schutzbrett 
des Vorderperrons. Mit Hilfe von Passanten wurde der 
Wagen angehoben, doch konnte das Kind nur noch tot 
hervorgeholt werden. 
Vereins-Oacbrkbten 
Morgen Mittwoch tagen: 
Thcateroerein „Terxes" 1873. Sitzungen jeden Mittwoch 
9 1 /, Uhr im Vereinslokal Paul Spanholz, Steglitz, Körnerstr. 48 c. 
Gäste als Mitglieder und Spieler sind herzlich willkommen. 
Sckoneberg 
—o Mit den bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen 
beschäftigte sich am Montag Abend der Nationalliberale 
Verein von Schöneberg. Die Versammlung kam zu der 
Ueberzeugung, daß es mit Rücksicht auf das Verhalten des 
sogenannten entschiedenen Liberalismus und der Fortschritt 
lichen Volkspartei bei den letzten Landtagswahlen und in 
der städtischen Verwaltung nötig sei, den Kampf gegen die 
Liberale Fraktion aufzunehmen. Es wurde einstimmig be 
schlossen, die Kandidaten des Liberalen Kommunalvereins 
auf jede Weise zu unterstützen. 
—o Zwangsversteigerungsergebnisse. Regensburger- 
Str. 33 a in Gemarkung Berlin-Schöneberg, niemand ge 
hörig. Fläche 5,15 Ar. Nntzungsw. 0000 M. Mit dem 
Gebot von 8000 M. bar und Uebernahme von 131 200 M. 
Hypotheken blieb der Nachlaß für den Versicherungsdirektor 
Albert Wergin zu Berlin, vertreten dnrcb den Testaments 
vollstrecker Fondsmakler Theodor Wergin in Berlin- 
Friedenau, Mainauerstr, 8, und Kaufmann Karl Jörn in 
Berlin, Elberfelder Stc. 20, meistbietend. — Passauer Str. 
Nr. 17 in Gemarkung Berlin-Schöneberg, dem Rechtskandi 
daten Paul Großpielsch, Schöneberg, und der Frau Charl. 
Maus, geb. Großpietsch, im selben Hause, gehörig. Fläche 
8,34 Ar. Nutzungsw. 17 400 M. Mit dem Gebot von 
80 000 M. bar und Uehernahme von 235 000 M. Hypotheken 
blieb der Eigentümer Gustav Esche in Berlin, Wilhelm 
straße 56, Meistbietender. 
VerLm uncl Vororte 
§o Der bekannte Landkartenvcrlag Julius Straube in 
Berlin ist in Konkurs geraten. Die Firma „Geographisches 
Institut und Landkartenverlag Julius Straube", deren In 
haber der Verlagsbuchhändler Benno Straube, Berlin, 
Gneisenaustr. 67, ist, gehörte zu den ältesten und bekanntesten 
Verlagsfirmen. Zum Konkursverwalter ist der Kaufmann 
L. Eggers, Elsässer Str. 40, ernannt. 
Vermischtes 
*o Joseph Ariicth. Vor 50 Jahren, ain 21. Oktober 1803, 
starb in Karlsbad der Nninisniatiker und Archäologe Joseph Arneth. 
Zu Leopoldschlag geboren, Sohn eines Vrauereibesitzcrs, kam er im 
13. Lebensjahre in das Stift St. Florian, wo er für die Gymnasial 
studien vorbereitet wurde; diese machte er in Vinz und ging 1810 
nach Wien, um die Rechte zu studieren. Tort kam er in die Vor 
lesungen des Direktors Neumann vom kaiserlichen Miinz- und 
Antikenkabinet. Sie erweckten in ihm eine so große Vorliebe für 
archäologische und numismatische Studien, daß er nach kurzer Zeit 
eine Stelle im kaiserlichen Kabinet erhielt. Daneben hielt er an 
einem kleinen Kollegium, das aus den Söhnen der höchsten adeligen 
Familien Wiens bestand, Vorlesungen über allgemeine Geschichte. 
Infolge davon wurde er als Erzieher in das Haus des Fürsten 
Dietrichstcin gezogen, mit welchem er zeitlebens in freundschaftlicher 
Verbindung blieb. Nachdem er die Feldzüge von 1813 und 1814 
mitgemacht und während des Wiener Kongresses durch Erklärung 
der kaiserlichen Sammlungen mit den hervorragendsten Zeit 
genossen in anregenden Verkehr gekommen war, machte er 1810 bis 
1819 mit dem jungen Fürsten Dietrichstein verschiedene Reisen ins 
Ausland, wo er sich auch weiterbildete. Nach seiner Rückkehr 
versah er die Historische Kanzel der Wiener Universität als 
supplierender Professor 1824—1828; von 1828 ab widmete er sich 
ausschließlich der Vcrivaltung dex kaiserlichen Sammlungen, deren 
Direktor er 1840 wurde und bis zu seinem Tode blieb. Seine 
unausgesetzte Beschäftigung mit Altertümern und Münzen machten 
ihn zu einer hochgeschätzten Autorität iy diesem Fache. Ter 
liebenswürdige und hochgebildete Gelehrte war seit 1817 mit der 
Hofschauspielerin Antonie Adamberger vermählt, die in Theodor 
Korners Leben eine Rolle spielte. 
*o Abstufung der Mietpreise nach der Kinderzahl. Ter Stadt 
rat von Paris hat, wie die „Mediz. Reform" berichtet, um in seiner 
Weise für die Vermehrung der Bevölkerung Sorge zu tragen, den 
Beschluß gefaßt, in den Arbeiicrwohnhäusern, die städtisches Eigen 
tum sind, die Mietpreise sozusagen im umgekehrten Verhältnis zur 
Zahl der Kinder des Wohnnngsinhabcrs festzusetzen. Während der 
Mieter, der 1—8 Kinder hat, für 4 Zimmer 400 Fr., für 3 Zimmer 
833 Fr. und für 2 Zimmer 233 Fr. zahlen muß, brauchen Mieter, 
die mehr als 3 Kinder haben, für 4 Zimmer nur 800 Fr. und für 
8 Zimmer nur 250 Fr. zu zahlen. Man ging bei der Festsetzung 
dieser Mietpreise von der Erwägung aus, daß, da ein Arbeiter 
nicht allein, d. h. durch seiner Hände Arbeit alle Unterhaltungs 
kosten für 3 oder mehr Kinder unter 15 Jahren aufbringen kann, 
die Gesamtheit für ihn eintreten muß, um ihm wenigstens das 
Mietezahlen zu erleichtern, um so mehr, als ärmere Familienväter 
aus Sparsamkeitsgründen jetzt ihre Kinder in engen ungesunden 
Räumen unterzubringen genötigt sind, zum großen Schaden der 
Moral und der Hygiene, wobei dieser Schaden im letzten Grunde 
finanziell doch wieder auf die Gesamtheit abgewälzt wird. Nach 
Berechnungen über die Löhne im Verhältnis zu den Mindestaus 
gaben einer Arbeiterfamilie ist mau in Paris zu dem Schluß gelangt, 
daß die bei einer Arbeiterfamilie zu gewährende Unterstützung 25—50 
v. H. der Löhne betragen müßte, je nachdem die Familie drei bis mehr 
als sieben Kinder unter 15 Jahren hat. Der italienischen Sta 
tistiker Schiavi, der sich mit diesem Gegenstand in der „Rivista de 
publici servizi" („Rundschau für Städtewesen") beschäftigt, teilt 
mit, daß auch die Gesellschaft für den Bau von Arbeiterwohn 
häusern zu Mailand die Absicht hat, die Mieten in drei von ihr 
erbauten Häusern für die Familien, die Kinder unter 16 Jahren 
haben, herabzusetzen; die Preisherabsetzung beträgt 10—30 v. H., 
je nachdem mindestens vier oder mehr als acht Kinder vorhanden 
sind. Im günstigen Falle zahlt der Mieter die Miete für zwei 
Zimmer, während er drei bewohnt. 
* Die Beschaffung billiger Kleinwohnungen ist auch für viele 
kleinere Städte brennend geworden. In Hirschberg sollen Spar- 
kasseniiberschüsse für d:n Bau von Kleinwohnungen verwendet 
werden. Die Stadt will dadurch die Bcstrebungen nach Herstellung 
von Kleinwohnungen, die nur im Sinne der Teutschen Gartenstadt- 
Gesellschast erfolgen darf, durch billige Hergäbe von Bauland, 
billigen Anschluß au die Wasserleitung, Herstellung billiger Straßen 
unterstützen. 
*o Ein weiblicher Soldat. Am 5. Oktober 1813, also vor 100 
Jahren, starb in Dannenberg an den Folgen einer Verwundung 
Eleonore Prochaska. 1785 als Tochter eines Unteroffiziers zu 
Potsdam geboren, wurde sie 1794 in das Militärwaisenhaus auf- 
geuonuncn. Sie nahm zwar eine Stellung als Köchin an, wer 
aber in verschiedenen Künsten wohlerfahren; sie blics u. n. die 
Flöte und spielte auch bei Dilcttnntenvorstellungen mit Erfolg 
Theater, Das Jahr 1813 erfüllte sie dermaßen mit Begeisterung, 
daß sie «unter dem Namen August Renz in die Reihen der 
Lützowschen freiwilligen Jäger trat. Am 10. September wurde sie 
bei denr Treffen bei der Göhrde am Schenkel verwundet und dabei 
entdeckte man ihr Geschlecht. 1863 wurde ihr auf dem Kirchhofe in 
Dannenberg ein Denkmal errichtet. 
*o Schlimme Lärme. In einer alten „Tübinger Chronik" ist 
folgendes zu lesen: „Anno 1674, als die Bayern in die Festung 
gelegen, wurde von den Franzosen der Wall unterminiert und ge 
sprengt, worin über 18 Personen bayerischer Besatzung umkamen. 
AIs die Mine angezündet, ist neben andern auch ein Soldaten- 
rvcib in die Luft gejagt woroeu, eine Ackerlänge weit, ohne einigen 
Schaden zu Boden gefallen, wieder aufgestanden und und unver 
sehrt davon gegangen, hat aber arg geschimpft und ist schlimmer 
Laune gewest". 
*0 Kann ich meinen Augen trauen!" ries Mr. Timkins, als er 
den Einbrecher erwischte. Er hatte in der Nacht ein Geräusch ge 
hört, rvie wenn jemand Silber einpackt, und war in das Eßzimmer 
geeilt. Der Einbrecher saßte nach seinem Revolver, aber Mr. 
Timkins ergriff seine Hand, „Nicht doch", sagte er und drückte 
diese Hand herzlich. „Sie glauben nicht, wie ick, mich freue, daß 
Sie da sind. Warten Sie nur einen Augenblick, ich rufe gleich 
meine Frau. Seit zwanzig Jahren hat sie jede Nacht gehört, 'daß 
, Sic da sind, und endlich kaun sie Sie nun fehcn." 
Wetieranssichten. 
Mittlvoch: Mild, jedoch vielfach wvlkig bei ziemlich 
lebhaften südlichen Winden. Keine wesentlichen Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Mactinius Friedenau 
Bekanntmachung» 
Der Spielplatz am Wilmersdorfer Platz wird als solcher wegen 
Lagerung von Pflastermaterial bis auf weiteres gesperrt. 
Berlin-Friedenau, den 18. Oktober 1913. 
Der Gemeindevorstand. 
Bank 
B. 9. m. h. H. in Schöneborg, HaupUtrMS« 155. 
fansptecher Amt VI 5645. Kassenstunden 9—1, 8—5 Uh». 
ItaUkammer, vermietbar« Schrankfächer. Sparkasse 4°/ s j 
Annahmestellen bei „DOrer-DrogcrIe“ W. Cliogestein, SchCne- 
httg-friedenao, Dfirerplata 1, Oustar A. Schulze, Stef 
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