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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

dem von der Gauleitung zur Verfügung gestellten Auto- 
omnibuS um */ 4 10 Uhr von der Kaisereiche aus über 
Steglitz, Zehlendorf und Wannsee zu ihrem Aufstellungsort 
begeben. Herr Oberlurnwart Kühn hatte die Strecke fach- 
gemätz einge eilt in 2 X ICO Meter bergauf, 4 X 200 Meter 
geradeaus und 4 X 250 Meter bergab. Der Verein war 
pünktlich zur Stell?, die Aufstellung ging schnell von statten, 
als Läufer waren die Mitglieder Karschunke. .Kraft, 
Kitzler, Müller. E. Pählchen, Franke, Kiewitz. Horstmann. 
Mannte und Koschitzki tätig, dazu die nötigen Ersatz- und 
Begleitmannschaften, sodaß 25 Mitglieder des M. T. V. 
Friedenau beteiligt waren. Um 1 Uhr 45 Min. Nachts 
gelangten alle Friedenüuer wohlbehalten wieder in der 
Heimat an, froh in dem Bewußtsein. auch ihrerseits zum 
guten Gelingen der großen Sache beigetragen zu haben. 
Gut Heil! 
o Der Nationalliberalc Ortsverein zu Friedenan 
hielt am 15. ds. Mts. in der „Kaisereiche" seine Haupt 
versammlung ab. die sehr gut besucht war. Der 1. Vors. 
Herr Geh. Neg.-Rat Vogt erstattete den Jahresbericht. Er 
hob hervor, daß das vergangene Jahr dem Verein schwere 
Arbeit durch die zweimaligen Landtagswahlen gebracht habe. 
Diese Arbeit sei aber belohnt worden durch den erfreulichen 
liberalen Sieg bei den Hauptwahlen; zu diesem hätten die 
Friedenauer Liberalen mit an erster Stelle beigetragen. Der 
Erfolg sei zu danken der Opferwilligkeit zahlreicher Mitglieder 
des Vereins und dem ausgezeichneten, einträchtigen Zusammen 
arbeiten der beiden hiesigen liberalen Vereine. Aber auch 
der Verein habe Vorteile davon gehabt; er habe gerade in 
diesem Jahr einen ansehnlichen Zuwachs an neuen Mitgliedern 
erhalten und habe zum ersten Mal seit seinem Bestehen 
einen Bestand von 100 Mitgliedern erreicht. Es sei dies 
auch ein sicheres Zeichen dafür, daß die politische Haltung 
des Vereins und der nationalliberalen Partei überhaupt, 
das durch die politische Notwendigkeit gebotene Schulter an 
Schulter Stehen der lib. Parteien in weiten Kreisen Ver 
ständnis finde. Redner forderte zu reger Beteiligung an 
dem Vereinsleben und zu eifriger Werbetätigkeit auf. Der 
Verein werde auch in diesem Winter politische und gesellige 
Abende veranstalten, zu welchen Freunde der Partei, Herren 
und Damen, stets willkommen seien. Der bisherige Vorstand 
wurde wiedergewählt und ergänzt durch Herrn Rechnungsrat 
Falkenberg, Herrn Kaufmann Terjung und Herrn Kaufmann 
Polka. Sodann fand nach einem Referat des 1. Vorsitzenden 
über „die Heeresoermehrung in Deutschland und Frankreich, 
ihre Einwirkung auf die innere und äußere Politik" eine 
frei Aussprache statt, an welcher sich die Herren Rechtsanwalt 
Uhlenbrock, Dr. Pascher, wissenschaftlicher Lehrer Leonhardt 
und Rechnungsrat Richter beteiligten. Allseits wurde der 
Freude Ausdruck gegeben, daß die nationalliberale Partei 
eingedenk ihrer Tradition eine führende Rolle bei dem 
großen nationalen Werk gehabt habe. 
o Das Jugendfest, das der Ortsausschuß für Jugend 
pflege morgen (Sonntag) zum Andenken an die Völker 
schlacht bet Leipzig veranstaltet, wird durch einen Festzug 
eingeleitet, der Punkt 2 Uhr am Reformrealgymnafium in 
der Schwalbacher Straße beginnt. Er nimmt seinen Weg 
durch die Stnbenrauch-, Goßlerstraße, den Friedrich-Wilhelm- 
Platz, die Kirchstraße zur Kaisereiche, durch die Mosel-, 
Ring-, Schmargendorfer-, Handjery-, Albe-, Lauierstroße 
zum Maybachplatz, wo um 2'/, Uhr die Wettspiele be 
ginnen. Die Festoorstellung beginnt Abends 8 Uhr in der 
Aula des Reformrealgymnasiums. Wir bitten unsere Mit 
bürger in den Straßen, durch die der Festzug geht, für eine 
reiche Ausschmückung Sorge zu tragen. 
o Die Friedenauer .Knaben-Kompagnie veranstaltet 
heute Abend nach dem Fest-Gottesdienst einen Zapfenstreich 
durch die Straßen unseres Ortes, der an der Kaisereiche endet. 
Im Restaurant „Kaisereiche" werden die Jungen dann vom 
Wirt des Lokals und einigen Bürgern mit Kaffee und Gebäck 
bewirtet werden. 
o Zur 5. Klasse der Preuß.-Süddeutsch. (229. kgl. 
Preufi.) Klaffenlotterie liegen die Lose gegen Vorzeigung 
der Borklaffenlose vom 18. Oktober an zur Einlösung be 
reit. Diese hat bis spätestens zum 3. Nooember zu er 
folgen. Die Auszahlung der Gewinne 4. Klasse findet vom 
”20. Oktober, an statt. Am 7. November beginnt die 
Ziehung der 5. Klasse, in welcher 174 000 Gewinne im 
Betrage von 64 413 160 M., darunter 2 Hauptgewinne zu 
je 500 000 M. und zwei Prämien zu je 300 000 M. ge 
zogen werden. 
Man verla ge beim Einkauf ausdrücklich 
MÄGGF Suppen-Würfel 
Schutzmarko Krousstorn. 
Andere Suppenwürfel stammen nicl*l von MAGGI. 
I „MAGOIs gute, sparsame Küche.“ 
gWMEECTBWaWaCBgBWgaME«» 
Ortsstatut 
der Gemeinde Berlin-Friedenau 
betreffend dicQuarticrleistung und die anderweitcn Naturalleistungen 
für die bewaffnete Macht während des Friedens. 
Nus Grund des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1868 und der dazu 
ergangenen Ausführungsinstrnklion vom 31. Dezember 1868, der Reichs- 
gesetze vom >3. Februar 1875, 21 Juni 1887. 24. Mai 1898 und 
v. Juni 1906, sowie des Deschluffes der Gemeindevertretung vom 
4. September 1918 gelten hinsichtlich der von der Gemeinde Berlin- 
Friedenau zu tragenden Quartierleistungen und andcrweiten Natural 
leistungen für die bewaffnete Macht während des Friedens die nach 
folgenden Bestimmungen: 
8 >. Tie Verwaltung ter Einqartieningsangelegenbcitcninsbesondere 
t ie läuntliche liniert r ngung der bewaffnet»n Macht wird vom Gemeinde- 
Vorstände nach Maßgabe dieses Ortsstatuts und der oben angeführte» 
Gesetze geführt. 
Zur Vorbereitung ist ein Ausschuß eingesetzt, welcher aus sechs 
Mitgliedern besteht, nämlich 
1. aus dem Gemeindevorsteher oder einem von diesem zu ernennen- 
den Schöffen. 
2. ans drei Gemeindeverordneten, 
3. ans zwei im Orte wohnhaften Grundbesitzern. die nicht der 
Gemeiiidevertretnnq. an ehörea. 
Tie Ausschußmitglieder zu l und drei werd m von der, Gemeinde- 
Vertretung aus 3 Jahre gemahlt, Tie Ausscheidenden können wieder, 
gewählt werden. 
8 2. Zur Aufnahme und Unterbringung der Offiziere, Beamten, 
Man ischafte» und etatSmäßigen Dienstpferds sind die Eigentümer der 
Geb inde verpflichtet. 
Befreit von der EinquartiernngSlast sind nur die im § 4 des 
Gesetzes vom 25. Juni 1868 bezeichneten Gebäude und Gebäudeteile. 
8 3. AIS Mißstab für die Verlcilimg der Quartierleistungen diene» 
a) wegen der Offiziere, Beamten und Mannschaften die Höhe der 
auf dem Grundstück ruhenden Gebäudestener, 
b) wegen der Tienslpferte die wirklich vorhandenen enlbchrlichcn 
z >r Aufnahme von Pferden sich eignenden Räumlichkeiten. 
T e Gebäude werden nach der Höhe der zu zahlenden Gebäude- 
steucc lelegt und t"">r 
a I is •» 150 M. einschließlich mit einem Man», 
b> über I5o tu« 300 M. einschließlich mit zwei Mann, usw. für 
fcb • weitere Me -rstcuer bis zu 150 M. mit cinei» Mann wehr: 
Zwei Pferde werden bei der Einquartierung gleich einem Mann 
gevchnit. 
8 4. Hinsichtlich der Stellung von Vorspann, der Verabreichung 
von Naturalverpflegung und von Fou.-age bewendet eS bei den gesetz 
lichen Vorschriften. 
8 5 Die Auszahlung der vom Staate überwiesenen Vergütungen 
für d.c Ouartier- und sonstigen Leistungen erfolgt durch die Gemeinde 
nur gegen Rückgabe der Quartierzctiet und sonstigen Ausweise. 
8 6. Der Genieindcvorstand muß auf Antrag wegen eines Todes 
falles, einer schweren Krankheit, eines Wocheitbettes oder aus sonstigen 
triftigen Gründen eine» Quartierträger von der Einquartierung bcstcien. 
Er ist jedoch bei nächster Gelegenheit zur Einquartierung heranzuziehen. 
Die Befrstnnasanträge müssen vor dem Eintreffen der Einquartieniiig 
gestellt werden, damit sie'vor Ausstellung der Quarticrzettel berücksichtigt 
werden können. 
8 7. Umquarticrungen dürfen ohne Genehmigung deS Gemeinde- 
Vorstandes oder der Militärbehörde von den Quartierlrägcm nicht vor- 
genommen werden. 
Besichiiaunqen belegter Quittiere können durch Gemeindcvorstands- 
Mitglieder oder 'durch Organe der TruppcnbefehlShaber jederzeit erfolgen. 
8 8. LeistungSpstichli'ge, die ihren Obliegenheiten nicht nachkommen, 
sind durch de» Gcineindevorstand bezw. die vorgesetzte Kommunal 
aufsichtsbehörde unter Anwendung der gesetzlichen Zwangsmittel hierzu 
anzuhalten (Z ll deS QuartierleistuiigSgesetzeS und 8 7 Ziffer 3 des 
Naturallcisiuugsgcsetzes). 
Die etwa entstehenden Kosten werden von dem Verpflichteten in- 
Wege des VcrwaltnngszwanqSvcl fahrend bcigetricben. 
8 9. Beschwerden der QuartierleistungSpflichrigen sind durch den 
Gcmcindevorstand bezw. die vorgesetzte Kommunalaufsichtsbehörde in 
Gemeinschaft mit dein Trupp cnbefehlshaber bezw. dem Fouricroffizier 
zu erledigen. Können sich beide nicht einigen, so wird die Angelegenheit 
der höheren Vciwaltnngsbchörde zur cndgilligen Entscheidung unter 
Zuz'.chnng deS Truppet,kvinmaiides vorgelegt. 
8 10. «Tie Beschwerden im Sinuc des 8 0 dieses Statuts |tnb nur 
innerhalb vi r Wochen statthaft. 
8 ll. Ticscs Statut tritt mit demTage seiner Veröffentlichung in Kraft. 
Glcichj'itig verliert das Ortsstaiut vom 19. Juli 1877 seine 
Giltigkeit. 
Berlin-Friedenan, den 4. September I9l3. 
(6 8.) Txr Geincindevvrsland. 
gez. Walger, Draegcr, Bache, Lichtheim, Wassidlo, Sadöe, v. Wrochcm 
Gemeindevorsteher. ' Schöffen. 
Vorstehendes Ortsstatut wird hiermit gemäß § öl deS Zuständig- 
keit-SgesetzeS bestätigt. 
Berlin, den 30. September -9 3. 
2er Kreisausschuß des Kreises Teltow. 
(L.8.) gez. drei Unterschriften. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 16. Oktober 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung 
betreffend die Krankenversichernng der Dienstboten 
in Berlin-Friedenau. 
Auf Grund der ReichSversicherungsordnimg sind alle Tienstboten 
vom I. Januar 1914 ab bei der in Berlin-Friedenan gegründeten 
Landkrankcnkaffe zu versichern. Von der BersicherungSpflicht können 
diejenigen Tienstboten befreit werden, welche an ihren Dienstherr» einen 
Rechtsanspruch mit eine Kraukeuuiiterstützuug habe», die den Leistungen 
der Landkrankenkosie gleichwertig ist. 'Voraussetzung für die Bc< 
freiuiig ist ater, daß 
1. der Dienstherr die volle Unterstützung aus eigenen Mitteln 
zahlt, 
2. seine Leistungsfähigkeit sicher ist und 
3. er den Antrag für seine sämtlichen Dienstboten stellt. 
Die Befieiung gilt nur für die Tauer des Arbeitsverträges. Tic 
Bcfrciuiigsanträgc sind also bei jedesmaligem Wechsel des Dienst 
boten zu wiederholen. 
Ueber de» Antrag entscheidet der noch im November -n wählende 
Vorstand der Landkrankcnkaffe. Ta die Leistungen dieser Kasse außervrd nt- 
lich doch sind und der Dienstherr, wie bereits betont, bei der Befreiung des 
Dienstboten dieselben Leistungen zu erfüllen hat, wird der Kassenvorstand 
vorauSsiebllich nur in seltenen Fällen eine Befreiung eintreten laste». 
Die Rückversicherung bei irgend einer privaten Versicherungsanstalt 
ist für die Beurteilung der Lcistungsfähigkeit des Dienstherr» ohne 
Wert. Welches Einkommen und Vermögen dem. Kaffenvorstande als. 
ausreichend erscheinen wird, steht noch nicht fest. 
Mit Rücksicht auf die zahlreichen Zeitungsartikel und privaten Zu- 
schriftc», die in die Bevölkerung eine Beunruhigung Hineingelragen, 
halte ich cs für meine Psticht, den Ticnslhoirschajt,» Berlin-Friedcnau's 
den dringenden Rat zu erteilen, sich vorläufig bei keiner privaten 
Versicherungsanstalt in irgend einer Weise zu binden und etwa 
bestehende Verträge umgehend zu lösen. Ich betone nochmals, daß 
als gesetzlich vorgeschriebene Versichcrungsbchörde nur die Landkranken 
kasse Berlin-Friedenan anerkannt toerdcn kann. 
Tie Beiträge bei der Landkrankenkasse stehen zwar noch nicht end- 
giltig fest, werden aber voraussichtlich 23,40 M. jäqrliih belragc», wenn 
der Dienstbote bi) einschließlich 28,20 M. baren Monateloh» enihält. 
Bei Ueberschreitung dieses Lohnsatzes wird sich der Beitrag auf 35,80 M. 
erhöhen. 
Zu wcilercn Auskläiungen steht daS Gemeindebüro Feurigste 8, 
2 Treppen, Zimmer 46, in den Dienststunden von 8—3 Uhr dem 
Publikum zur Verfügung. 
Berlin-Friedenau, den 16. Oktober 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
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Bhelnatr. 89 Kassenständen 9-1, 3-5 Uhr. Tel. Pftb. 3865. 
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Vorm. >0 Uhr: P. Kleine. 
Dann Bcldzte und Abendmahl. 
Vorm, ll 3 /, Uhr..Kindergottcs- 
dienst: P. Kleine. 
Nachm..6 Uhr;.P. Vetter...... 
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4 Uhr nnabenabteiliing im Ge 
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Dann Beichte und Abendmahl 
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dienst: P. Delbrück. 
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Vorm. 10 Uhr: P. Braun. 
Dann Beichte und Abendmahl.. 
Mittags 12 Uhr Kindergottes 
dienst: P. Nauchilein. 
Nachm 6 Uhr: P. R datz. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
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Borm. 10 Ilhi: P. Boshm. 
Dann Beichie und Abendmahl. 
Mittags 1'/, Uhr Kindergottes 
dienst: P. Lange. 
Nachm. 6 Uhr: Snp. Raack. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
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Bonn. 10 Uhr: P. Geest. 
Dann Beichte tn.b Abendmahl. 
Mittags 12 Uhr Kinüergoltes- 
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Nachm. 6 Uhr: P. Haccker. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
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Vorm. 10 Uhr: P. Haecker. 
Vorm. II 3 /, Uhr KindergottcS- 
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