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Periodical volume Nr. 246, 19.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

wegpacken will. Teppiche, die man während einer Reise vor 
Mottenfraß bewahren möchte. einfach in Zeitnngspapier ein 
zuschlagen; aber sparen soll man nicht mit demselben. 
Ferner — das ist ja bekannt — kann man die Fächer der 
Topfschränke damit auslegen. Alle Feuchtigkeit, die nach 
dem Abspülen noch von den Töpfen abtropft, wird von dem 
Papier aufgesogen. Den Küchenherd, das Becken der Wasser 
leitung putzt man durch Reiben mit dem porösen Papier 
sauber. Die Badewanne, von dem gebrauchten Wasser ent 
leert, trocknet vorzüglich aus, wenn man zuletzt noch ein 
paar Bogen hineinlegt und liegen läßt, bis der letzte 
Wassertropfen dadurch aufgesogen worden ist. Ganz klein 
gezuft und in unsaubere Flaschen getan, hilft es diese gut 
säubern. Zermalmt und mit Wasser zu einem Brei gerührt, 
kann man es verwenden, die Köcher, die man beim Ein 
schlagen von Nägeln so leicht in die Wand macht, zu füllen, 
denn es wird sich dieser Papierbrei, dicht um die Nägel ge 
strichen. sodaß das ganze Loch ausgefüllt, ist, bald an der 
Luft verhärten und eine gute Sicherung des Nagels geben. 
Stopft man eine Holzkiste recht gut und dicht mit Zeitungs 
papier aus, so kann man sie an Stelle einer Kochkiste zum 
Fertigstellen eines Reis- Graupen- oder anderen Quellge 
richtes verwenden; allerdings muß der mit dem kochenden 
Inhalt in die Kiste gestellte Topf noch dicht mit Papier zu 
gedeckt werden; 10—15 Bogen braucht man wohl. Schließ 
lich sei noch der Wert des Zeitungspapiers bei Verpacken 
von Geschirr aus Glas und Porzellan erwähnt. Im Haus 
halt kann eben alles verwendet werden, wenn die Hausfrau 
sparsam, umsichtig und erfinderisch ist, auch das an sich wert 
lose Zeitungspapier. 
o Vorficht beim Ueberschreiten des Fahrdamms. 
Man kann vielfach beobachten, daß Kinder, wenn sie den 
Strahendamm überschreiten wollen und ein Kraftwagen 
herankommt, nicht eilends den gegenüberliegenden Bürger 
steig zu erreichen suchen, sondern zumeist wieder zurücklaufen. 
ES ist da nur zu verwundern, daß nicht schon mehr 
Unglücksfälle geschehen sind. So wurden gestern in 
Wilmersdorf die beiden Knaben des Fabrikarbeiters B. aus 
der Uhlandstraße 51 beim Ueberschreiten des Fahrdammes, 
als sie einem Straßenbahnwagen ausweichen wollten, von 
einer Automobildroschke angefahren. Sie.erlitten glücklicher 
weise dabei nur Hautabschürfungen und einen Neroenchok. 
Der eine der beiden Knaben mußte nach der Klinik Kaiser 
allee 202 gebracht werden. — Also mehr Vorsicht! 
Ausknnfts- nnd Fürsorgestclle (Kaiseralice 00), 
für Tuberkulöse: Aerztlichc Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12 — 1 Uhr, 
für Alkoholkranke: Aerztl. Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 Uhr. 
Schömberg 
—o Krankenversicherungspflicht der Portiers und 
Dienstboten behandelte in der gestrigen Versammlung des 
Schöneberger Haus- und Grundbesitzer-Vereins der Direktor 
der Ortskrankenkasse, Herr Dannefeldt. Seinen klaren 
Ausführungen -folgte die-"überanS "stark ' besuchte Ver 
sammlung mit dem allergrößten Interesse. Steht es doch 
fest, M'vöm 1'. Jäckuar kontinendien Jahres ab alle Portiers 
und Dienstboten versichert sein müssen. Für letztere ist 
allerdings eine Befreiung vorgesehen, die aber der betreffenden 
Herrschaft dauernde Schwierigkeiten macht, sodaß tatsächlich 
die Versicherung vorzuziehen ist. Der Vortrag bewies, daß 
natürlich eine sehr große Reihe von wichtigen Fragen heute 
noch nicht grundlegend beantwortet werden können, da erst 
die Praxis ergeben muß,' wie das Gesetz gehandhabt werden 
soll. Sodann referierte Herr Professor Heyne, der Vorsitzende 
des Vereins, über die Bedeutung der Steuer nach dem ge 
meinen Wert. Er kam zu dem Resultat, daß die Einführung 
der Steuer nach dem gemeinen Wert in Schöneberg die 
Besitzer von bebauten Grundstücken wesentlich entlastet habe 
und daß man natürlich zu dem Ertragswert nicht zurück 
kehren könne, da dadurch eine Mehrbelastung dieser Haus 
besitzer herausspringen werde, da eine Mehrbelastung schlechter 
dings nicht mehr ertragen werden kann. Graf Brockdorff 
legte sodann dar, daß der Schutzverband für deutschen Grund 
besitz bei den Vorarbeiten zur Wehrsteuer in jeder Beziehung 
durchaus korrekt und im Interesse der Hausbesitzes vorge 
gangen sei. Die Verdächtigungen seien als Unwahrheiten 
zurückzuweisen. In der weiteren Debatte, an der sich u. a. 
die Herren Roseubaum, Fiegel, Jatzow beteiligten, kam zum 
Ausdruck, daß für Schöneberg im Augenblick die Veranlagung 
nach dem gemeinen Wert nur in Frage kommen könne. 
Syndikus Krauß betonte dies ebenfalls,' mahnte aber, daß 
man für die Zukunft eine Besteuerungsart finden müsse, die 
weniger willkürlicher verfährt, wie die Besteuerung nach dem 
gemeinen Wert und die vor allem dem Hausbesitz ent 
sprechend seiner schwindenden Bedeutung innerhalb der 
Stadtverwaltung zu Lasten der Allgemeinheit der städtischen 
Bevölkerung entlastet. Dadurch würden ungeheure Un 
gerechtigkeiten aus der Welt geschafft und es dem Hausbesitz 
erst wieder ermöglicht, aus den augenblicklich ungesunden 
Verhältnissen herauszukommen. 
— o Am 18./19. Oktober veranstaltet der Jungdeutsch- 
land-Zweigoerein Berlin-Schöneberg, anläßlich der Jahr 
hundertfeier der Völkerschlacht von Leipzig ein Spielfeft, an 
dem sich fast 1500 Knaben, Jünglinge und Mädchen von 
sämtlichen Schulen, den Turn-, Sport und Jugendvereinen 
und den Pfadfinderinnengrnppen Schönebergs beteiligen. 
Gemeinsame Freiübungen von 500—600 Schülern und 
Schülerinnen sowie Sondervorführungen einzelner Gruppen 
auf der Stadtparkwiese leiteten am Sonnabend um 12 Uhr 
das Fest ein, dessen Fortsetzung um 2 x / 0 Uhr Einzelwett 
kämpfe der Schüler auf dem Aufmarschgelände in der 
Kolonnenstraße bildeten. Am Sonntag Vormittag beginnt 
um 8 Uhr auf demselben Platze das Wetturnen aller dem 
Jungdeutschland-Zweigoerein angeschlossenen Vereine. Um 
2 Uhr findet ein Festzug sämtlicher Teilnehmer vom neuen 
Rathause aus durch die Belzigec-, Eisenacher-, Haupt- und 
Kolonnenstraße zum Festplatz statt, wo von 2'/ 2 —3'A> Uhr 
Vorführungen der Knaben und Mädchen und der Mann- 
schaftskampf nnd die Wanderpreise des Staates und des 
Zweigvereins vor sich gehen. Hieran schließen sich um 
3'/z Uhr die Wettspiele der höheren Knabenschulen und 
Vereine und die Eilbotenläufc. Den Schluß der Feier 
bildet gegen 5 Uhr die Weihe der Fahne für den Jung- 
deutschland-Zweigverein und die Siegerverkiindung. 
Verlm und Vororte 
o Steglitz. Kriminalkommissar Weiß (Steglitz), einer 
der bekanntesten Kriminalbeamten des Berliner Polizei 
präsidiums, der auch schriftstellerisch vielfach hervorgetreten 
ist, ist vom Magistrat und dem bürgerlichen Kollegium zu 
Altona zum Kommandeur der Polizeiexekutive mit dem 
Titel Oberpolizeiinspekior gewählt- worden. Kriminal 
kommissar Weiß scheidet ans der Berliner Kriminalpolizei 
schon am -1."November'bl I. ans, um sein neues Amt an 
zutreten. Der Scheidende hat sich besonders um die Ver 
folgung der internationalen Hoteldiebe und anderer inter- 
naternationaler Verbrecher verdient gemacht. 
Geriditlldies 
P. Tie in einem hiesigen Warenhaus angestellt gewesene Ver- 
käuferin Klara Jäger aus Friedenau, war s. Zt. vom Gr.- 
Lichterfelder Schöffengericht wegen Diebstahls verurteilt worden 
unter der Beschuldigung Herrenartikel: Kragen, Kravatten re. vom 
Lager entwend.t zu haben. Im Besitz der Angeklagten wurden 
derartige Waren bei einer gelegentl chen Durchsuchung vorgefunden. 
Die Angeklagte hatte von Anfang an geleugnet und dann B rufung 
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eingelegt. In der gestrigen erneuten Verhandlung der Sache vor 
der 2, Strafkammer des Berliner Landgerichts IT, erbrachte der 
Verteidiger Rechtsanwalt Dr, Frey einen Entlastungsbrweis für 
die Angeklagte. Der als Zeuge vernommene Reisende Pflug aus 
Berlin, der Verlobte der Angeklagten, bekundete, daß er jene an 
geblich entwendeten Sachen in einem in der Lützenslr. 68 und in 
einem anderen in der Linkstr. 3 belegenen Geschäft selbst eingekauft 
hatte. Daraufhin beantragte der Verteidiger Aufhebung des an 
gefochtenen schöffengerichtlichen Urteils und Freisprechung der An 
geklagten. Der Gerich shof folgte, den Ausführungen des Verteidigers 
und erkannte demgemäß auf Freisprechung mit der Begründung, 
es sei nicht nachgewiesen, daß die Angeklagte sich einer Unredlichkeit 
schuldig gemacht habe. 
Vermisstes 
*o Franz Engen, Prinz von Savoyen. Heute vor 250 
Jahren, am 18. Oktober 1663, wurde Franz Engen, Prinz von 
Savoyen, österreichischer Feldherr und Staatsmann, z» Paris als 
der jüngste von 5 Söhnen des Prinzen Eugen Moritz von Savoyen- 
Carignan und Olympia Maneini, einer Nichte des Kardinals 
Mazarin, geboren. Mit 20 Jahren ging er nach Oesterreich, als 
die Türken zur Belagerung Wiens heranzogen. Mit dem Range 
eines Obersten trat er unter das Kommando des Markgrafen 
Ludwig von Baden und zeichnete sich durch persönliche Tapferkeit 
aus. Zum Obersten des Dragonerregiments Knefstein ernannt, das 
noch jetzt seinen Namen führt, ging er nach Ungarn, wo er siegreich 
mit Karl von Lothringen focht und hervorragenden Anteil an der 
Einnahme von Ofen nahm; 1608 wurde er bei der Einnahme von 
Belgrad schwer verwundet. Nun tdinpftc er 6 Jahre in dem Kriege 
gegen Ludwig XIV. als Korprsiihrer im nordwestlichen Italien. 
1693 zum Feldmarschall ernannt, erhielt er 1696 den selbständigen 
Oberbefehl über die Türken, erfocht 1697 den Sieg bei Zents und 
beendigte den Feldzug durch einen Streifzug durch Bosnien. 1701 
machte er im spanischen Erbfolgekriege den kühnen Zug über die 
Alpen, 1703 ließ ec sich das Präsidium des Hofkriegsrats über 
tragen, wandte sich gegen den Ausstand des jüngeren Sakoezy in 
Ungarn, übernahm dann aber den Oberbefehl über das kaiserliche 
Heer in Deutschland und erfocht 1704 den Sieg bei Höchstädt. 
Hierauf eilte er 1705 wieder nach Italien und siegte 1706 über die 
Franzosen bei Turin. Als Reichsfeldmarschall, kaiserlicher General 
leutnant und Statthalter von Mailand kämpfte er 1707 iir Süd 
frankreich, 1708 in den Niederlanden, siegte 1709 bei Malplnqnet 
und brachte 1714 den Frieden zu Rastatt zustande. Als 1716 der 
Krieg gegen die Pforte wieder ansbrach, erfocht er den Sieg bei 
Peterwardein, 1717 die Schlacht bei Belgrad und kehrte 1718 nach 
Wien zurück, wo er die vornehmste Stelle unter den Ratgebern des 
Kaisers bekleidete; gleichzeitig wirkte in hohem Grade anregend für 
Wissenschaft und Kunst. Er starb 1736. In Wien wurde ihm 
>865 ein Reiterstandbild (von Fernkorn) errichtet; in Turin befindet 
sich von ihn> ein Marmorstanddild (von Simonetti). 
*o Den größten städtischen Grundbesitz hat Freivurg i. B. mit 
77,7 Prozent des gesamten Stadtgebietes. Größeren Grundbesitz 
haben auch Frankfurt a. M., Stettin und Koblenz, sehr gering ist 
er meist in rheinisch-westfälischen Industriestädten, z. B. in Ober 
hausen (nur 5 Proz.). Verschiedene Pläne auf der Jnternationaleir 
Baufachausstellung in Leipzig zeigen, welchen großen Anteil immer 
noch die unbebaute Fläche an der Gesamtfläche hat, trotz dev 
ständigen Zunahme der bebauten Stadtteile. So waren in 
Kaiserslautern vom Stadtgebiet nur 6 Proz, in Berlin dagegen 
beinahe die Hälfte, nämlich 46 Prozent bebaut. 
Cüerarifcbes 
Glaube, Vernunft, Naturalismus und Naturwissenschaft. Diese 
volkstümliche Schrift versucht die Brücke zwischen Theolozisiims 
nnd Freidenkertum im Geiste Friedrich des Großen zu bauen. 
Inhalt: Friedrich der Große als kirchenfeindlicher Freigeist. — Hat 
Jesus gelebt? — Gibt eS Götter? — Gibt es einen Gott? — Ist 
das Gewissen Gottes Stimme? — Gibt es eilte Seele? — Warum 
glauben viele Menschen an Götter? — Warum glaubt man nur an 
ein Naturivalten? — Babel-Bibel. — Haeckels Welträtsel. — 
Wozu leben wir? — Die sittliche und moralische Verwilderung 
und die Religion. — Ter naturalistisch- monistische und natur 
wissenschaftliche Zeitgeist. Von Dr. B. Hellmut. Preis 30 Pf. 
Winklecksche Verlagsbuchhandlung, Erdenglück, Post Frauendorf 
(Bez. Leipzig). 
Wetterausfichten. 
Sonntag: Vielfach neblig, sonst ziemlich heiter, am 
Tage mild, bei mäßen südlichen Winden. Keine mesent- 
lichen Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Marrtntas FcieSeoau ■ 
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