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Periodical volume Nr. 244, 16.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

gegen das Schlußverzeichnis der bei der Verteilung zu be 
rücksichtigenden Forderungen der Schlußtermin auf den 
4. November 1613, Vorm. 11% Uhr, bestimmt. 
_ 
§o Am 18. Oktober, Abends um 6 Ufr, wird 
anläßlich der hundertjährigen Wiederkehr der Völkerschlacht 
bei Leipzig eine Buntfeuerbeleuchtung der Bismarckwarte auf 
den Müggelbergen stattfinden. 
§o Zum Besten des Krankenhauses Paul Gerhardt- 
Stift, Müllerstr. 56/57, veranstaltet Frl. Henriette Liebert 
am 21. d. M., Abends 8 Uhr, in der Hof- und Garnison 
kirche, Neue Friedrichstraße, ein Konzert. Es wirken gütigst 
mit: der Königl. Kammervirtuose Felix Meyer, Violine, 
der Hof-Organist Otto Priebe, der Königl. Kammermusiker 
Ludwig Pleß, Posaune, der Harmoniumvirtuose Hermann 
Poolze, der Grell-Verein, Chormeister Königl. Domsänger 
Hanns Mießner, und dör Koslecksche Bläserbund, Direktion 
Königl. Kammermusiker Ludwig Pleß. Das Programm ist 
hervorragend. Karten zu 3, 2 und 1 M. sind zu haben 
bei Bote und Bock, Leipzigers!!. 37 und Tauentzienstr. 7 a, 
bei Breitkopf und Härtel, Potsdamerstr. 21, und Abends 
an der Kasse. 
o Wilmersdorf. In der gestrigen Sitzung der Stadt 
verordnetenversammlung gedachte der Stadtverordetenvor- 
steher des Vorabends' der Völkerschlacht bei Leipzig und 
brachte ein Hoch auf den Kaiser aus. Die Erbschaft aus 
dem Nachlasse der Geschwister Daun in Höhe von' 95 000 
Mark wurde angenommen. Es sollen aus den Zinsen des 
Kapitals drei bis vier verarnite Bürger Wilmersdorfs unter 
stützt werden. Der Entwurf der Satzungen für die Land 
krankenkasse wurde einem Ausschüsse iiberwiesen. 
o Charlotteuburg. Gestern fand im Rathause die 
feierliche Einführung des neuen Oberbürgermeisters Dr. 
Scholtz durch den Regierungspräsidentenv. d.Schulenburg statt. 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin HO. 18, Große 
Frankfurter Straße 59. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
Landis & Gyr G. m. b. H., Berlin-Friedenau: Astatischer 
Elektrizitätszähler mit dreischenkligen Eisenankern. (Augen:. Pat.) 
Johannes Rothensteiu und Fritz, Schystcr, Berlin-Friedenau: 
Frcgestr. 6: Wäschetrockner. (GM ) 
Di'pl..Jng. Gottlieb Burkhardt, Berlin-Friedenau, Südwest 
korso 5: Tnbenfüllmaschine. (GM.) 
Vermischtes 
*u Johannes Rouge. Bor 100 Jahren, am 16. Oktober 1813, 
wurde zu Bischofswalde i. Schloß Johannes Ronge geboren. Er 
studierte in Breslau katholische Theologie, wurde 1840 Kaplan in 
Grottkan, 1843 aber infolge eines Aufsatzes „Rom und das Bres 
lauer Domkapital" vom Amte suspendiert und übernahm eine 
Lehrerstelle in Laurnhütto. Die Ausstellung des heiligen Rocks in 
Trier veranlaßte ihn, 1844 einen „offenen Brief" an Bischof 
Arnuldi zu richten, worin er gegen das Trierer „Götzenfest" und 
die Vorführung des unwiffenden Volks protestierte. Durch diesen 
Brief, der alsbald seine Erkommuniziernng zur Folge hatte, hat 
er den Hanptanstoß zur Entstehung der deutsch-katholischen Kirche 
gegeben, für deren Ausbreitungen er durch Schriften und auf Reisen 
Unermüdlich tätig wax, besonders in Süddeutschland erzielte er 
durch seine volkstümliche Beredsamkeit vorübergehend große Erfolge. 
Seit 1845 war er Pfarrer der deutsch-katholischen Gemeinde in 
Breslau, 1847 und 1848 nahm er als Mitglied der radikalen 
Partei lebhaften Anteil an den politischen Känipfen, war Mitglied 
des Vorparlaments, mußte aber 1840 infolge eines offenen Briefes 
an Friedrich Wilhelm IV. steckbrieflich verfolgt, nach London 
flüchten. Nach der Amnestie kehrte er 1861 nach Breslau zurück, 
siedelte aber 1863 nach Frankfurt a. M. über. Seit 1873 wohnte 
er in Darmstadt; erstarb 1887 in Wien. 
*o Der bekannte Gesichtstypus der Habsburgischen Dynastie 
ist ein lehrreiches Beispiel für die Vererbbarkeit körperlicher und 
geistiger Eigenschaften. Er ist gekennzeichnet durch ein Vorge 
schobensein des Unterkiefers und durch eine mächtige Entwicklung 
der Unterlippe, sowie durch eine stark ausgeprägte Rase, ein hohes 
Kinn und vorstehende Angen. Zum erstenmal erscheint der vor 
springende Unterkiefer, wie Dr. Georg Buschan in seinem lehr 
reichen Buche „Menschenkunde" (Verlag von Strecker & Schröder 
in Stuttgart, Preis 2,80 M.) ausführt, nachweislich bei Kaiser 
Rudolf I.: bei seinen Nachkommen Ernst I., Leopold III., 
Ferdinand II. und Maximilian I. tritt er noch deutlicher in Er 
scheinung. Durch die Verbindung dieses Fürsten mit Maria 
von Burgund kommt eine zweite auffällige Anomalie in die 
Familie der Habsburger, die dicke Lippe und die kräftig profilierte 
Nase. Aus der Vermischung dieser beiden Dynastien nun resultiert 
die charakteristische Physiognomie der Habsburger, die sich, wie 
Galippe an 260 Porträts von Mitgliedern dieses mächtigsten der 
souveränen Herrscherhäuser Europas nachgewiesen hat, vier Jahr 
hunderte hindurch verfolgen läßt,' und zwar nicht nur in dem 
österreichischen Zweige desselben, sondern auch in den spanischen, 
portugiesischen, französischen, italienischen Seitenlinien, kurz überall 
dort, wo Habsburger Ehen eingegangen sind. Allerdings kam als 
begünstigendes Moment oft hier die Inzucht, das Jneinandcr- 
heiratcn hinzu. Marie Luise, die Tochter von Maria Theresia und 
Franz II. «beide mit dicker Unterlippe ausgestattet), die an latenter 
Tuberkulose litt, übertrug den Habsburger Fanrilientypus auf ihren 
Sohn aus der Ehe mit Napoleon I., den Herzog von Reichstadt, 
der ebenfalls ein prognathcs Gesicht sowie eine dicke Unterlippe 
besaß und-an Tubertnlose starb,, 
*o ,jSia sind den Anordnungen des Polizisten, der Ihnen Vor, 
Haltungen wegen der Laterne, an Ihrem Auto machte, in keiner 
Weise nachgekomnien!" sagte der Polizeirichter streng. — „Ich be 
kenne, mich schuldig, Herr Richter", antwortete der Automobilist. 
„Ich bin hier'fremd in- der Stadt, der Mann sprach so höflich 
mit mir, daß' ich gak nicht glauben konnte, daß es ein. echter 
Polizist sei."' 
GesebLktUckies 
UA" Das Mandolsuep-, Laqten- pnd Gitarrespiel hat seit 
einigen Jahren wieder in den besten Kreisen Aufnahme gefunden. 
Wir möchten da auf ein Lehrinstitnt hinweisen, das gewissenhafte 
Ausbildung in dem Spiel dieser Instrumente gewährleistet. Herr 
F. Redlinger, Lehrer des Mandolinen-, Lauten- und Gitarre, 
spiels, unterhält hier seit fünf Jahren Fregcstr. 70 eine Musik 
schule. Seine inusikalische Ausbildung genoß Herr Redlinger bei 
ersten Mandolinen- und Gitarrelehrern und hat sich dann durch 
unermüdliche Energie und Ausdauer zu einem in Schüler- und 
Freundeskreisen geschätzten Lehrer und Künstler emporgearbeitet. 
Der von ihm vor drei Jahren gegründete Mandolinen- und 
; Gitarre-Verein „E, R. S.", hat unier seiner kundigen Leitung bei 
dessen Konzerten immer vollen Erfolg gefunden, sodaß er auch sin 
dieser Hinsicht großes leistete. Eine von Herrn Redlinger kom- 
: panierte Gavotte „Feststimmung" hat in Fachblättern eine gute 
- Kritik gefunden. Wir empfehlen hiermit das Institut des Herrn 
; Redlinger mib wünschen ihm, daß seine unermüdliche Arbeit auch 
fernerhin gute Früchte tragen möchte. 
ZZff" Rieseneisbeine gibt es heute Abend im Restaurant 
„Bürgerheim" (Inhaber Fritz Behrendt), Odenwaldstr. 7, Ecke 
. Älankenbergstraße. Vergl. die Anzeige. 
8-W" Die Stadtküche des Restaurants „Rheineck", Kaiserallee 
Ecke Rheinstraße, erfreut sich des reichlichsten Zuspruchs. Der In 
haber des Lokals, der langjährige Küchenmeister Jean Schätzler, 
ist eifrig bemüht, die Speisen nur in vorzüglichster Zubereitung auf 
den Tisch zu bringen, sodaß wir unseren Mitbürgern nur raten 
können, bei irgend welchen Anlässen usw. sich der Stadtküche, des 
Restaurants Rheineck zu bedienen. Sie werden mit Diners, Soupers, 
kalten Platten usw. auf das beste versorgt und vollständig zu 
frieden gestellt werden. Herrn Schätzler wurde übrigens auch die 
Ehre zuteil, gelegentlich der Anwesenheit des Prinzen Adalbert in 
den Optischen Werkstätten von Bamberg das kalte Büfett zu stellen, 
das allgeniein, auch bei dem hohen Herrn, Anerkennung fand. 
Wetteraussichten. 
; Freitag: Mild und zeitweise heiter, aber veränderlich 
mit etwas Regen und lebhaften südwestlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann MartiniuS Friedenaus 
Zwaügsversteigcrmlg. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin-Frie 
denau, Kaiserallee 67, Ecke Main- 
auerstr. 1 belegene, im Gruirdbuche 
von Berlin-Friedenau Baud 28 
Blatt Nr. 1323 zur Zeit der Ein 
tragung des Versteigernngsver- 
merkes auf den Namen des prakt. 
Arztes Dr. Carl Günther aus 
Berlin-Friedenau, Kaiserallee 67, 
z. Zt. unbekannten Aufenthalts, 
eingetragene Grundstück in einem 
neuen Dermin 
am 16. Dezember 1913, 
vormittags 11'/, Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schöneberg, Grunewaldstr. 66-67 
— Zimmer Nr. 74 II Treppen ver 
steigert werden. 
Das Grundstück, Kartenblatt 7, 
Parzellen % G der Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf, besteht aus 
einem Eckwohnhaus mit Höfraum, 
ist 14 a 68 qm groß und mit 
einem jährlichen Nn'tznngswert von 
18 660 Mark zur Gebäudestcuer 
veranlagt. In der Grundsteuer 
mutterrolle ist es unter Artikel 
Nr. 860, in der Gebäudesteuerrolle 
unter Nr. 464 eingetragen. 
Der Versteigerungsvermerk ist 
am 4. Juni 1913 in das Grund 
buch eingetragen. (8826 
10 'K. 79. 13. 
Berlin-Schöueberg, 
den 10. Oktober 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Schöneberg. Abt. 10. 
LrLs-KrMmWZ Friedenau. 
am Freitag den 24. Oktober 1913, abends 8'/, Uhr 
ini Restaurant Kaiser-Wilhelm-Garstn, Rheinstr. 65, I. 
Tagesordnung. 
1. Nochmalige Beratung und Beschlußfassung der neuen Kassensatzung 
unter Berücksichtigung der vom Kgl. Ober-Versicherungsaint be 
antragten Aenderung. 
2. Verschiedenes. 
Der Vorstand. 
Hensel,.Vorsitzender. Bauer, Schriftführer. 
NB. Etwaige Beschwerden zu welchen die Einsichtnahme der 
Bücher und Beläge erforderlich ist, sind mindestens 3 Tage vorher 
schriftlich bei der Kasse einzureichen. 
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