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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrarree 
Unparteiische Zeitung siir kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Kezugsprers KesonderL 
■Jeden Mittwoch: 
CQitjblatt „Seifenblasen". 
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Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteil non Zchöneberg und 
Herirksnerein Ziidwest. 
Keilagen 
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ViLlter für ckeutkcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Nertin-Ariedenau, Aienstag, dm 14. Kktoöer 1913. 
20. Zayrg. 
vepelcken 
Letzte Nachrichten 
Bielefeld. In der vergangenen Nacht wurde in 
Hillegossen (Kreis Bielefeld) der Gelegenheitsarbeiter Heitland 
von dem Bären einer Bärentreibergesellschaft überfallen und 
getötet. Der Bär, der noch auf der Leiche hockte, hatte den 
Unglücklichen erwürgt unb ihm außerdem noch die Schädel 
decke zertrümmert. Der Bär konnte von seinem Besitzer 
eingefangen werden. 
Geestemünde. Tie Leiche des Oberleutnants zur See 
Freiherrn von Maltzahn von dem untergegangenen Luft 
schiff „L. 1" ist durch den Fischdampfer „Juno" in Geeste- 
uiünde heute früh gelandet worden. 
Augsburg. Entgegen Blättermelduugeu, daß die in 
Vlissingen angeschwemmte Leiche Dr. Diesels wieder dem 
Meere übergeben worden sei, geht aus einxm bei der 
Augsburg - Nürnberg - Maschinenfabrik eingegangenen Tele 
gramm aus Rotterdam hervor, daß die Leiche geborgen 
worden ist und nach Feststellung der Todesursache wahr 
scheinlich zur Beerdigung nach München übergeführt 
werden wird. 
Jericho. In dem Städtchen Sandau im Kreise 
Jericho II hat sich der Justizrat Wilhelm Wike, ein etwa 
00 Jahre alter, verheirateter Mann, erschossen. Der Grund 
zum Selbstmord ist unbekannt. 
Kleppin (bei Grünrade i. d. N.-M). Hier fand man 
eine 90 jährige Frau ermordet auf. Die Untersuchung ergab, 
daß ihr von ihrem Schwiegersohn, dem Viehfütterer Mein 
hard, mit einem Taschenmesser der Hals durchschnitten 
worden war. Der Mörder wurde aus dem Bett heraus 
verhaftet und behauptete, nichts von der Tat zu wissen. 
Rom. Ein Automvbilomnivus, auf dem 34 Wähler 
von einer Wahlversammlung in Agnila (in den Abruzzen) 
nach ihrem Bergdorf zurückfuhren, stürzte bei einer scharfen 
Straßenkurve 15 Meter tief in die Schlucht des Tronto- 
flusses ab. Bog den 34 Passagieren ist einer tot, vier 
liegen im Sterben, 22 sind schwer verwundet. 
Messina. Ein Erdstoß, der von starkem unterirdischem 
Donner begleitet war. ist gestern nachmittag in Messina 
vernommen worden. Unter der Bevölkerung entstand großer 
Schrecken. Es gelang den Behörden jedoch, die Ruhe wieder 
herzustellen. Der Schaden ist nicht bedeutend. 
Kommunal Angelegenheiten 
Erläuterungen des Gemeindevvrstandes zur Tagesordnung 
der Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, denr 
16. Oktober 1913, Abends 7 Uhr. 
Vorlage betreffend Genehmigung der NachbewillignngSIiste für 1912. 
Der Vorstand beantragt zu beschließen: Die Ucber- 
schreitungen, der in der Nächbewilligungsliste aufgeführten 
Voranschlagszifsern im Gesamtbeträge von 78 805,02 M. 
iverden genehmigt. 
Vorlage betreffend Vergabe der Zimmerarbeiten für den Neubau 
der III. Volksschule. 
Die Zimmerarbeiten für den Neubau der III. Volks- 
Sylvias Lbaukkeur. 
Roman von Louis Tracy. 
5 (Nachdruck verboten.) 
„Sie steht im Anfang des zweiten Banoes, wo oer 
alte Geheiinrat erzählt, wie sich der junge Goethe nach 
seinem ersten, so schlimm ausgegangenen Liebeshandel in 
die Einsamkeit flüchtete. Da ist von jenen schönen, be 
laubten Hainen die Rede, die sich zwar nicht weit und 
breit in der Gegend erstrecken, aber doch immer von 
solchem Umfange sind, daß ein armes, verwundetes Herz 
sich darin verstecken kann. Warum sollten wir uns nicht 
der Illusion hingeben, eben jetzt in einem dieser Haine zu 
halten?" 
Sylvia Pendleton lachte hell auf. 
„Und nur, um uns auf diese Möglichkeit aufmerksam 
zu machen, haben Sie angehalten? Uebrigens bewundere 
ich Ihre Kenntnisse der klassischen Literatur. Darf ich 
fragen, wo Sie sich dieselbe angeeignet haben?" 
„Ich bin in meinen Mußestunden ein großer Freund 
lehrreicher Lektüre, Miß Pendleton! Und da bleibt einem 
natürlich das eine oder das andere im Gedächtnis haften." 
„Nun, es wird mich freuen, auch künftig hier und da 
von Ihrer Belesenheit zu profitieren," erwiderte sie sichtlich 
belustigt. „Hoffentlich aber ist Ihnen über einer so poetischen 
Beschäftigung der Sinn für das Praktische nicht ganz ab 
handen gekommen. Denn ich wollte Sie eben fragen, wo 
wir nachher ein leidliches Frühstück werden bekommen 
können." 
Hoiningen erinnerte sich des woblgefüllten Korbe-, den 
Berringer für das projektierte Dejeuner mit der Tante 
schule sind öffentlich ausgeschrieben worden und werden dem 
Bauausschuß in seiner Sitzung vom 14. d. Mts. zur Be 
schlußfassung vorgelegt werden. Ueber das Ergebnis der 
Verdingung und die zu machenden Vorschläge wird daher 
in der Sitzung der Gemeindevertretung mündlich Bericht er 
stattet werden. 
Vorlage betreffend Bewilligung von weiteren Kosten für die Rat- 
hauscntwurfsarbeiten. 
Die von der Gemeindevertretung für die Bearbeitung 
der Vorentwürfe und des Kostenanschlages des Rathausneu 
baues am 19. Dezember 1912 bewilligten Mittel von 
5000 M. sind aufgebraucht, da bereits im 11. Monat an 
dem Rathausbauentwurf gearbeitet wird und im Laufe 
dieser Zeit 13 verschiedene Entwürfe bearbeitet werden 
mußten. Wir beantragen daher im Einvernehmen mit dem 
Rathausbauausschuß, zur endgültigen Fertigstellung des bau 
reifen Entwurfes und des Kostenanschlages einen weiteren 
Betrag von 3500 M. ans Abteilung XV 2 zu bewilligen, 
der zusammen mit den bereits bewilligten 5000 M. ge 
trennt von den später zu bewilligenden Bauausführungs 
kosten abzurechnen sein wird. 
Vorlage betreffend Anfrage des Gemeindevcrordnetcn Ott bctr. 
Bestimmung über Gewährung der erhöhten Reisekosten bei 
repräsentativer Vertretung der Gemeinde. 
Berichterstattung erfolgt mündlich in der Sitzung. 
Vorlage betreffend Erteilung einer Vollmacht zur Auslassung von 
Straßenland. 
In der zwischen den Gemeinden Berlin-Steglitz und 
Berlin-Friedenau erfolgten Grenzregulierung an der 
Kreuznacher-, Maßmann-, Friesen- und Fregestraße hat die 
Gemeindevertretung bereits am 2. November 1911 eine 
Vollmacht zur Auflassung des betr. Straßenlandes erteilt. 
Infolge unerwarteter grundbuchlicher Schwierigkeiten und 
Zweifel an dem Eigentumsrechte einer Parzelle haben sich 
die Auflbatingsverhandlungen bis heute hingezogen. In 
dieser Zeit sind so erhebliche Veränderungen in der Grund 
buchbezeichnung der betr. Straßenlandparzellen eingetreten, 
daß es formellen Schwierigkeiten vor dem Grundbuchamte 
aus dem Wege zu gehen, einer neuen Vollmacht bedarf. 
Wir beantragen, zu beschließen: Zur Auflassung bezw. Ent 
gegennahme der Auflassung nachstehend aufgeführter Straßen- 
landparzellen wird der Gemeinde-Obersekretär Borck bevoll 
mächtigt. Es sind aufzulassen: a) Von Berlin-Steglitz an 
Berlin-Friedenau: Grundbuch Steglitz Bd. 57, Bl. 1740 
Kart.-Bl. 1, Parz. Nr. 3465/17, Größe 120 qm; Grundbuch 
Friedenau Bd. 17, Bl. 972, Kart.-Bl. 7, Parz. Nr. 
3614/0,209 Größe 435 qm; 6) von Berlin-Friedenau 
i an Berlin-Steglitz: Grundbuch Steglitz Bd. 94, Bl. 2854, 
Kart.-Bl. 7, Parz. Nr. 1231/114, Größe 90 qm, Grundbuch 
Steglitz Bd. 94. Bl. 2854, Katt.-Bl. 7, Parz. Nr. 3540/114, 
Größe 30 qm, Grundbuch Steglitz Bd. 94, Bl. 2854, 
Kart.-Bl. 7, Parz. Nr. 3041/114, Größe 236 qm, Grund 
buch Friedenau Bl. 4, Bl. 557, Kart.-Vl. 1, Parz. Nr. 
3643,017, Größe 400 qm. 
Vorlage betreffend Prüfung und Entlastung der Jahresrechnung 
Voranschlag 1—V der Ausgabe für 1911. 
Berichterstattung erfolgt mündlich in der Sitzung. 
eingepackt hatte, unv er sann sofort auf eine kleine 
Kriegslist. 
„Die nächsten Ortschaften, die wir passieren, sind Isen 
burg und Buchschlag," sagte er. „Aber ich sürchte. was 
Küche und Keller in den dortigen Gasthäusern zu liefern 
vermögen, wird dem Geschmack der Damen nicht ganz ent 
sprechen. Aber im alten Königsforst „Zur Dreieichen" 
gab es früher ein wegen seiner ausgezeichneten Leistungen 
weltberühmtes Wirtshaus. Vielleicht könnten wir es dort 
versuchen." 
Es war nicht gerade eine Lüge, denn ein solches Haus 
hatte es in der Tat vor Jahren gegeben; aber er wußte 
ollerdings auch, daß es nicht mehr existierte, und erniußte 
sein mahnendes Gewissen mit der bekannten Maxime von 
dein guten Zweck, der die schlechten Mittel heiligt, zu be 
ruhigen suchen, als Sylvia ahnungslos ihr Einverständnis 
mit seinem Vorschlage erklärte. 
Sobald sie sicher war, daß das Geräusch der Maschine 
ihre Worte für de» Chauffeur unverständlich machte, konnte 
die Baronin sich nicht einhalten, zu sagen: 
„Finden Sie nicht, meine teure Sylvia, daß dieser 
Westenholtz ein verzweifelt dreister Bursche ist? Es ist 
mir wohl schon passiert, daß ein gemieteter Chauffeur mich 
auf ein hervorragendes Gebäude oder eine andere Sehens 
würdigkeit aufmerksam machte; aber mit einem Zitat aus 
Goethe hat sich denn doch noch keiner an mich heran 
gewagt." 
„Ich kann darin nichts besonders Tadelnswertes fin 
den," widersprach die Amerikanerin. „War das Zitat denn 
nicht ganz gut am Platze?" 
„Wenn es aus einem anderen Munde gekommen 
wäre — vielleicht! Aber dieser ungebildete und unerzogene 
£okaks 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Wünsche für den Verkehr auf der Wannseebahn 
hat der Verein der Vororte Berlins in einer Eingabe an 
die königliche Eisenbahndirektion wie folgt aufgeführt: 
Mit Rücksicht auf den Marktverkehr wird gebeten, drei fehlende 
Frühzüge, nnd zwar ab Groß-Lichterfelde-West nach Berlin um 
7 Uhr 48 Min., 7 Uhr 56 Min. uild 8 Uhr 36 Min. im Anschluß 
an die Züge ab Steglitz um 7 Uhr 54 Min., 8 Uhr 2 Min. und 
8 llhr 42 Min. einzulegen. Ferner wird gebeten, mit Rücksicht auf 
den starken Mittagsverkehr die nach Steglitz ab Berlin um 1 Uhr 
15 Min., 3 Uhr 15 Min., 3 Uhr 45 Mi». Nachmittags fahrenden 
Züge bis Groß-Lichterfelde-West durchzuführen. Zu 1) und 2> wird 
bemerkt, daß Groß-Lichterfelde-West gegenüber Steglitz und Zehlen 
dorf im Fahrplan vernachlässigt ist. Steglitz hat den Vorzug einer 
großen Anzahl von Pendclzüge», Zehlendorf denjenigen der durch 
fahrenden Schnellzüge. In der Mitte liegt nun Groß-Lichterfelde 
mit zwei Bahnhöfen und dieses muß in seiner Entwicklung darunter 
leiden, wenn der Verkehr für Steglitz besser geregelt ist, als für 
Groß-Lichterfelde. Weist nun die Statistik im Verkehr bis Groß- 
Lichterfelde ungünstige Zahlen auf, so sind eben diese geschilderten 
llmstäude die Ursachen dazu. Es läßt sich nachivcisen, daß ein 
nicht unbedeutender Teil der Fahrgäste, die in Steglitz aussteigen, 
nicht dort, sondern in Groß-Lichterfelde wohnen, denn sie machen 
sich nur das Benefizium der ersten Zone (10 bezw. 15 Pf.) zu 
nutze und legen dann den Weg nach Groß-Lichterselde entweder zu 
Fuß zurück, oder fahren mit der Straßenbahn nach ihrer Wohnung. 
Das gilt z. B. für die Bewohner der ganzen Schützenchaussee und 
deren Querstraßen, für den Teil Lichterfeldes in der Nähe der 
Wiesenbaude und den nördlichen Teil der Steglitzer Straße, ebenso 
für den Teil nordwestlich der Wannseebahu. 
o Durch die neue Untergrundbahnstrecke wurden 
am ersten Betriebstage über 250 000 Fahrgäste auf den 
Hoch- und Untergrundbahnen befördert. Die Eröffnung der 
neuen Strecke Wilmersdorf—Dahlem und Uhlandstraße am 
Sonntag hat damit eine Rekordziffer an Fahrgästen gebracht. 
Es wurden mehr als 50 000 neue Fahrgäste der Hochbahn 
gesellschaft zugeführt. Wenn auch unter diesen 50 000 
natürlich viele waren, die nur eine Besichtigungsfahrt 
machten, so zeigt doch die große Zahl, ein wie reges Inter 
esse die Bevölkerung dieser neuesten Schnellbahnverbindung 
nach dem Westen entgegenbringt. Die Frequenz von 
250 000 Personen bedeutet zudem die höchste Ziffer der 
bisher an einem Tage auf der Hochbahn beförderten Personen. 
o Prinz Adalbert stattete gestern den Werkstätten für 
Präzisiansmechanik und Optik von Carl Bamberg, Kaiser 
allee 87-88 einen längeren Besuch ab. Der Besuch galt 
besonders der Besichtigung der neuesten optischen Apparate 
für die Marine. 
o In der Nathanaelkirche, Rubensstraße, findet eben 
falls am Sonnabend, dem 18. Oktober, um 11 Uhr ein Fest 
gottesdienst aus Anlaß des 100. Gedenktages der Völker 
schlacht bei Leipzig statt, in welchem Herr Pfarrer Wagner 
die Predigt halten wird. 
o Ein Ständchen wurde gestern von der Kapelle des 
Eisenbahnregiments Nr. 1 dein hier Kaiserallee 81 wohn 
haften Kommandeur der Eisenbahn-Brigade Herr General 
major Kurt Laube dargebracht. Während die Kapelle 
konzertierte begab sich eine Offiziersabordnung in die Wohnung 
des Kommandeuers. Die Ehrung geschah aus Anlaß eines 
Militärjubiläums. 
Mensch wird sich nun, wer weiß'was, daraus einbilden, 
daß er uns mit seiner angeblichen Belesenbeit imponiert 
hat. Man sollte ihm dergleichen Ungehürigkeiten ein für 
allemal nachdrücklichst verweisen." 
„Ehe wir das tun, werden wir doch wohl abwarten 
müssen, ob er sich wirklich als ungebildet und unerzogen 
erweist. Ich für meine Person werde mich sehr geneigt 
fühlen, ihm zu verzeihen, falls er sich in bezug auf die 
Wirtshäuser in dieser Gegend ebenso gut informiert zeigt 
als in bezug auf den jungen Goethe. Denn ich gestehe, 
daß ich schon jetzt einen recht gesunden Appetit verspüre." 
Frau von Riedberg seufzte. 
„Auch ich, liebe Sylvia, hoffe von ganzem Herzen, daß 
das Haus, von dem er gesprochen hat, nicht mehr allzu 
weit entfernt ist. Es war wirklich sehr ungeschickt, daß wir 
nicht daran gedacht haben, vor unserem Aufbruch zu früh 
stücken. Denn für meine Konstitution ist nichts schädlicher 
als ein längeres Fasten." 
Sie durchfuhren Isenburg und Sprendlingen, um 
dann von der nach Langen führenden Straße in den 
alten Reichsforst einzubiegen. Als sie bis in die Nähe der 
Ruine Dreieichenhain gelangt waren, hielt Hoiningen aber 
mals. 
„Ich bin untröstlich, Miß Pendleton, aber das Wirts 
haus, auf das ich Sie vorhin vertröstete, ist offenbar nicht 
mehr vorhanden. Würden Sie mir unter diesen von mir 
verschuldeten Umstünden vielleicht gnädigst gestatten, Ihnen 
das bescheidene Frühstück anzubieten, das ich zufällig bei 
mir führe?" 
Die Baronin, in deren Geiste eine Bision von belegten 
Butterbroten lind horigekochten Eiern auftauchen mochte» 
gab durch einen kleinen Ausruf und eine protestierende
        
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