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Periodical volume Nr. 210, 07.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

5" lar betrieben werde? Infolge dieser Aeußerung hat sich 
eine gewisse Erregung des Publikums ergeben und daher sieht 
sich der Wirtschaftliche Verband der Tierärzte deß Regierungs 
bezirkes Potsdam, dessen Alitglieder in den Vororten und 
der weiteren Umgebung Berlins -die ambulatorische Fleisch 
beschau besorgen, veranlaßt, energisch dagegen zu protestieren, 
als ob sic ihren Dienst weniger scharf ausübten, als dies 
die Kollegen im Schlachthofe zu Berlin zu tun pflegen. 
Abgesehen davon, daß sehr viele derselben früher im Schlacht-. 
Hofe beschäftigt 'waren und die gleiche Ausbildung genossen 
haben wie die dortigen Kollegen, wird ihre Täligkeit auch 
noch genau durch ihre Vorgesetzten kontrolliert. Es wird 
daher die ambulatorische Fleischbeschau, obwohl sie größere 
technische Schwierigkeiten bietet, als diejenige in einem guten 
Schlachthose, von ihnen doch genau nach gesetzlicher Vorschrift 
und .mindestens ebenso streng und sorgfältig ausgeführt, wie 
am Berliner Schlachthofe. Ein Grund zur Beunruhigung 
des Fleisch konsumierenden Publikums liegt, daher nach 
keiner Richtung hin vor. Die für die Abwanderung der 
Schlächter nu§' dein Berliner Schlachthofe nach den Vor- 
orten, welche in den letzten Jahren jedoch sehr nachgelassen' 
hat, von dem /Verein vereinigter Engrosschlächtermeister 
Weißensee sowie 8er Freien Fleischerinnung Reinickendorf in 
ihrem Protest gegen die Aeußerung des Herrn Sladtrat 
Fischbeck erwähnten Gründe müssen mir als durchaus zu 
treffend bezeichnen. 
o Zum spurlosen Verschwinden der 2ljährigen Frida 
Fischer, die seit ihrem Ist. Lebensjahre bei ihrer Schwester, 
einer Hausbesitzerswitwe, im Hause Ansbacher Straße 39 
wohnte, und wie schon berichtet, seit dem 30. September er. 
spurlos verschwunden ist, erfahren wir noch folgendes: Die 
Angehörigen sind in großer Sorge und stehen umsomehr 
vor einem Rätsel, als das junge Mädchen niemals Neigung 
zu Extravaganzen hatte. Die Nachforschungen der Familie 
sowie der Polizei haben bisher nicht den geringsten Anhalt 
für den Verbleib des jungen Mädchens ergeben. Man ver 
mutet eine Verschleppung, da Fräulein Fischer eine auf- 
fallende Erscheinung ist. Sie ist etwa 1,04 Meier groß 
und von üppiger Figur, hat hellblondes Haar und war bei 
ihrem Ausgange bekleidet mit grünem Kostüm und grünem 
Hut, besetzt uiit zwei grünen Vogelflügeln. An jeder Hand 
trug sie zwei mit Brillanten besetzte Ringe. Ausfällig ist 
ihr starkes Kinn, ein sogen. Doppelkinn. Nachrichten nimmt 
jedes Polizeirevier sowie die Kriminalpolizei, Zimmer 320, 
des Polizeipräsidiums entgegen. 
o Unter deupdringendeu Verdacht deö.ÜindeSinordes 
wurde gestern in 'der Kaiser-Wilhelmstraße zu Lankwitz die 
Aufwärterin K. in Hast genommen. An der Leiche des 
Kindes, das die K. heimlich geboren hatte, fanden sich ver 
schiedene höchst verdächtige Schnittwunden. Die Kindesleiche 
wurde nach dem Dchauhause gebracht. 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 Damenuhr und L Portemonnaie. Die rechtmäßigen 
Eigentümer vorbenannter Gegenstände werden aufgefordert, 
ihre Ansprüche binnen drei Monaten irn hiesigen Fund 
büro, Feurigstr. 7, Zimmer 0, geltend zu machen, da 
sonst anderweit'Über die Fundgegenstande verfügt werden wird. 
Fortsetzung des Lokalen tn der Beilage. 
Seboneberg 
—o Der Rote Adlerorden 4. Klasse ist dem Direktor 
der Gladenbeckschen Bildgießerei in Friedrichshagen Herrn 
Paul Lewy in Schöneberg verliehen worden. 
—o Im neuen Rathause soll eine Stahlkammer ein 
gerichtet werden, für welche der Magistrat 24 509 M. von 
den Stadtverordneten anfordert. 
—o Der Polizeikostenanteil für 1911 ist endgültig mit 
310 944,00 M. festgesetzt worden. 
— Die Restfläche des Stadtparkgeländes soll nun eben 
falls gärtnerischen Schmuck erhalten. Die Kosten hierfür be 
tragen 17 500 M. 
—o Ueber angebliche Uebergrisse Schöneberger Lehrer 
machte der Stadtv. Mohs s. Zl. in der Stadtverordneten 
versammlung Ausführungen. Dies gab Anlaß zu einer 
Untersuchung durch den Schulrat Stubbe. Bei den Be 
schwerden des Stadtv. Mohs handelte es sich darum, daß 
Schüler wiederholt geschlagen worden seien, weil sie ihre 
Hefte nicht mitgebracht hätten. Die Untersuchung hat ein 
negatives Ergebnis gezeitigt. Aiis dem jetzt vorliegenden 
Protokoll der Verhandlungen geht hervor, daß bei sechs 
Fällen nur in einem Falle ein Schüler M. geschlagen 
morden ist, weil er vergessen hatte, seine Aufgabe zu lernen. 
Im übrigen haben die Aussagen der Schüler in allen 
Fällen die völlige Haltlosigkeit der erhobenen Beschuldigungen 
erwiesen. 
—v Handclsgerichtliche Eintragungen. Bei Nr. 41 623. 
Friedrich Hahn, Berlin-Schöneberg. Inhaber: Friedrich 
Hahn, Ingenieur, in Berlin-Schöneberg. — Nr. 36 732. 
Hermann Blumenthal jun., Schöneberg. Sitz jetzt Berlin- 
Wilmersdorf. — Nr. 37 043. Franze & Spiller, Berlin- 
Schöneberg. Niederlassung jetzt Berlin. Der bisherige Ge 
sellschafter Julius Franze ist alleiniger Inhaber der Firma. 
Die Gesellschaft ist aufgelöst.— Nr. 19 405. (offene Handels 
gesellschaft Hermann Rühle & Co., in Berlin-Schöneberg). 
Die Gesellschaft ist aufgelöst. Tie Firma ist erloschen. — 
Nr. 7284 (Firma Th. Volstorf in Berlin): Dem Kaufmann 
Albert Roßmann und dem Kaufmann Emil Metzger, beide 
in Berlin-Lichtenbcrg ist Gesamtprokura erteil. — Nr. 37 800 
Firma Hermann Rudelvff in Bcrlin-Schöneberg. Dem Frl. 
Martha Lippmann in Berlin, dem Kaufmann Mar Leidhold 
in Berlin Schöneberg und dem Kanfmang Richard Schütz 
in Berlin-Schöneberg ist derart Gesamtprokura erteilt, daß 
die Kaufleute Leidhold und Schütz jeder nur zusammen mit 
Frl. Lippmaiin zur Vertretung der Firma befugt sind. — 
Gelöscht die Firma Nr. 5037. Franz Körting, Berlin- 
Schöneberg. — 12 670. „Manteuffelpark" Gruudstiickserwcrbs- 
gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sitz: Berlin-Schöneberg. 
Gegenstand des Unternehmens: Der Erwerb, die Bebauung 
und die Veräußerung von Grundstücken in Berlin und dessen 
Vororten und insbesondere eines in Berlin-Tempelhof an 
der Mnnteuffelstraße belegenen Geländes. Das Stamm 
kapital beträgt 100 000 Mk. Geschäftsführer sind Rats 
zimmermeister Ferdinand Hvche in Berlin-Schöneberg, Architekt 
Hermann Bahr in Berlin-Schoneberg. — Bei dir. 40350. 
Firma Josef Scholl in Berlin-Schöneberg): Inhaber jetzt: 
Hermann Scholl, Kaufmann, Berlin. Die Firma lautet jetzt: 
Josef Scholl, Inh. Hermann Scholl. 
—v In dem Konkursverfahren über das Vermögen der 
Immobilien- und Hypotheken - Erwerbsgesellschaft m. b. H., 
Vorbergstr. 10, ist zur Prüfung der nachträglich angemeldeten 
Forderungen Termin auf den 14. Oktober 1013, Nachmittags 
12 1 /, Uhr, anberaumt. Gleichzeitig steht dieser Termin zur 
Wahl eines Glüubigeransschusses wegen Grnndstücksver- 
wertung an. — In dem Konkursverfahren über den Nach 
laß des am 5. März 1011 'zu Berlin, seinem letzten 
Wohnsitz, verstorbenen Tapezierern!eisters Otto Stemmwedel 
ist zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen 
Termin auf den 2l. Oktober 1013, Vormittags 11'/, Uhr, 
anberaumt. — In dem Konkursverfahren über das ^ Ver 
mögen des Posamentierwarenhändlers Adolf Stein, Neue 
Winterfeldtstr. 10. ist zur Abnahme der Schlußrechnung des 
Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das 
Schlußverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden 
Forderungen — und zur Beschlußfassung der Gläubiger über 
die nicht verwertbaren Vermögensstücke — sowie zur An 
hörung der Gläubiger über die Erstattung der Auslagen 
und die Gewährung einer Vergütung an die Mitglieder des 
Gläubigerausschusses der Schlußtermin auf den 4. November 
1013, Vormittags 11 */ 4 Uhr bestimmt. 
Berlin und Vororte 
§0 Nach einer heute veröffentlichten Bekanntmachung 
des Regierungspräsidenten zu Potsdam hat der Kaiser durch 
Erlaß vom 24. September d. Js. genehmigt, daß die 
Namen der Landgemeinden Französisch-Buchholz im Kreise 
Niedcrbnrnim in „Berlin-Bachholz" und Johannisthal im 
Kreise Teltoiv in „Berlin-Johannisthal" umgeändert werden. 
Diese Namensänderungen treten sofort in Kraft. 
<Sckbäftlicbes 
SSST" Wie bei Keuipmsti wird man in den hiesigen Wein 
stuben von Gebrüder Habel (Inh. H. Schindler), Wilhelm- 
Hanff-Straße 12 beim Einlauf von Austern bedient Es werden 
hier »n Lokal 10 Anstern zuin Preise von 1,80 Ml., anßcrm Haute 
znin Preise von 2 Alk. abgegeben, also zu den gleichen Preisen wie 
bei Keinpinski. Die Friedenauer haben daher, um düse leckere 
Muschel zu genießen, durchaus nicht notwendig, nach Berlin zu 
fahren. Man findet es in den behaglichen Habelstubcn in Friedenau 
außerdem mindestens ebenso gemütlich, wie bei Kcmpinski. Wir 
bitten unsere Leser, die Anzeige in dieser Zeitung zu beachten. - 
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der gen. Firma dar, die von keiner anderen Seile nachgemacht 
werden kann. Um jeden Rancher von der Güte, dem weißen Brand 
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: » 
Wetteranssichten. 
Sonntag: Trocken, zunächst vorwiegend heiter, Nachts 
ziemlich kalt, am Tage wieder wärmer bei lebhaften süd 
lichen Winden, nachher zunehmende Bewölkung. 
-Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Ma^lnius Friedenau. 
Hierzu eine 
Beilage. 
Spszialtät; 
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Wollermann 6z 
tä 
u 
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guten Zeugnissen, der an dauernd. 
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Schuleutlaff. ivtädchen, bei Elteni 
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Aufwärterin verl. v. 9—12 Uhr 
Leidolt, Offenbacherstr. 27, I. 
»uuge Aufwartung 
von 7,8—9 sucht Herr sofort 
Großmaiin, Wicsbadenerstr. 79. 
Lllilst. AilsiiMtliliig 
Kirchstr. 12, 1 rechts 
gesucht. 
[8G45 
Aufwartung gesucht 
Lanbachcrstr. 1 lj 1, r. s8660 
Gut empf. Aufwärterin verl. 
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Sponholzstr. 55, pari, links. 
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Moabit. Turmstr. 50 
Friedenau. RheinsS'. 14 
Neukölln,Bcrgstr 7/6 
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