Path:
Periodical volume Nr. 239, 10.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Unparteiische 
(Kriedenauee 
»eitnng für tammnnale und bürgerliche 
Ängelegenheiten. 
Bezugspreis 
bei Abholung aus der Geschäftsstelle, 
Rheinstr. 15,1,50 M. vierteljährlich; durch 
Boten insHaus gebracht 1,80M., durch die 
Post bezogen 1,02 M. einschl. Bestellgeld. 
Besondere 
Jellen Wittrvock: 
Witzblatt „Seifenblasen". 
sernlprecher^lrnr plLl^burg 2129. 
Erscheint täglich aöends. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteil m Zchüneberg und 
Zejirksverein Züdwest. 
Beilagen Anzeigen 
Jecken Sonntag: 
Vlätter für ckeutlcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: Nbeinslr. tg. 
werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
Preis der Ogespaltcnen Zeile oder deren 
Raum 80 Pf. Tie Reklamezeile kostet 
75 Pf. Velagnummec 10 Pf. 
sernlprecher: Htnt pkalzborg 2129. 
Mr. 239. 
ZSerlin-Iriedenau, Ireitag, den 10. Hktoöer 1913. 
20. Zaprg. 
Oepesckien 
Letzte Nachrichten 
Wien. Gestern abend '^6 Uhr landete in Probstdorf 
bei Wien ein Kugelballon, dessen Führer ein deutscher 
Offizier, sowie der begleitende Unteroffizier sich in Uniform 
befanden. Auf telephonisches Ersuchen ging vom militärischen 
Flugpark in Aschern ein Automobil mit Offizieren und Mann 
schaften an die Landungsstelle ab. 
London. Um 9 Uhr morgens amerikanischer Zeit 
(3 Uhr nachmittags Berliner Zeit) hat Präsident Wilson vom 
Weißen Haus in Washington aus durch eine elektrische Leitung 
20 Tonnen Dyamit zur Entzündung gebracht und damit 
den Gamboadamm im Panamakanal, die letzte Schicht, die 
das Wasser beider Ozeane trennt, in Trümmer gelegt. 
Dortmund. Auf der Zeche „Adolf von Hansemann" 
in Meschede, die der Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- und 
Hütten-Aktiengesellschaft gehört, traf gestern ein größerer 
Transport Schwarzer (zwei Eisenbahnwaggons) ein, um als 
Bergleute angestellt zu werden.. 
Brüssel. Ein Kirchendiebstahl ist in der Kirche von 
Lombek in der Nähe von Brüssel verübt worden. Unbe 
kannte Diebe erbrachen die Kirchentür und nahmen den 
wunderbaren Altarschmuck aus dem 13. Jahrhundert, ein 
Meisterwerk altniederländischcr Holzschnittkunst von be 
deutendem Wert, mit sich. 
Paris. Wie aus Soissons, Departement Aisne, ge 
meldet wird, wurde die Ausweisung von zehn deutschen 
Arbeitern verfügt, die bei dem Bau der Miltärbaracken bei 
Soissons beschäftigt waren. Ein von dem Bauunternehmer 
angestellter Geometer wurde infolge des von der Lokalpresse 
gegen seine Tätigkeit erhobenen Einspruchs entlassen. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Mit der Anlage einer Ligusterhecke als Abschluß 
nach dem Fahrdamm der neugeschaffenen Rasenstreifen ans 
dem Fahrweg der Straßenbahn in der Rheinstraße, haben 
unsere Gemeindegärtner heute begonnen. Die Umänderung 
des Gleiskörpers in Rasenstreifcn ist nun in der Rhein 
straße bis auf eine kurze Strecke erledigt. 
o Mit der Gestaltung des Breitenbach-Platzes (bisher 
Rastatter Platz), an der Steglitz - Dahlem - Wilmersdorfer 
Grenze im Zuge des Südwestkorso, beschäftigte sich gestern 
Mittag eine Konferenz, an der die Vertreter der beteiligten 
Gemeinden, der Kommission für die Aufteilung der Doinäne 
Dahlem, der interessierten Terraingesellschaften und der 
Staatsbehörden teilnahmen. Der vom Verbandsdirektor 
Dr. Steiniger empfohlene neue Plan fand die Zustimmung 
aller Beteiligten. Formell ist noch erforderlich die Zu 
stimmung der Gemeindebehörden von Wilmersdorf und 
Steglitz, des zuständigen Ministeriums und des Verbands 
ausschusses Groß-Berlin; es ist anzunehmen, daß wesent 
liche Aenderungen des jetzt festgestellten Planes nicht mehr 
erforderlich sind. Der Breitenbach-Platz teilt sich in einen 
Verkehrsplatz und eine südlich anschließende Grünfläche, auf 
der ein vom Verkehr wenig berührter Spielplatz vorgesehen 
ist. In der Mitte des Verkehrsplatzcs erhebt sich auf einem 
Rondel über dem Ausgang der Untergrundbahn ein den 
Platz und die einmündenden Verkehrsstraßen beherrschender 
Obelisk. Der Verkehrsplatz ist von der Grünfläche durch 
mehrfache Baumreihen, Torhäuschen und Arkaden abgetrennt. 
Beide Plätze bedecken ansehnliche Flächen, die den Breitenbach- 
Platz als eine der größten Platzanlagen Groß-Berlins er 
scheinen lassen. — Die neuen Pläne und Bilder des 
Breitenbach-Platzes wurden gestern Nachmittag bei der Ein 
weihung der Wilmersdorf—Dahlemer Untergrundbahn dem 
Minister der öffentlichen Arbeiten, dessen Namen der Platz 
trägt, vom Verbandsdirektor Dr. Steiniger vorgelegt. 
o Die kirchlichen Feiern am 18. Oktober werden 
für Preußen durch einen vvin Kaiser genehmigten Erlaß 
des Oberkircheurals geregelt. Am 18. Oktober selbst soll 
möglichst allgemein, namentlich überall in Städten, ein Fest 
gottesdienst stattfinden, dessen festliche Ausgestaltung durch 
Chorgesang, Posaunenbegleitung, Beteiligung von Vereinen 
und Schulen vorgesehen ist. Mittags 12 Uhr findet überall 
großes Festgeläut statt, und auch am darauffolgenden 
Sonntag, dem 19. Oktober, soll in allen Kirchen, jedenfalls 
im Hauptgottesdienst, in der Predigt und im Kirchengebet 
des großen vaterländischen Tages gedacht werden. 
o Eine neue elektrische Beleuchtung des Friedrich- 
Wilhelm-Platzes ist seit einigen Tagen eingeführt. Das 
Licht ist heller, aber noch nicht gleichmäßig und ruhig genug. 
Es ist das ein kleines Uebel, welches man bei allen neuen 
elektrischen Lichtanlagen beobachten kann. Die kranken 
Straßenlampen in der Kirch- und anderen Straßen unseres 
Ortes sind bereits gegen neue ausgewechselt, die nunmehr 
tadellos funktionieren. Die Kirchstraße. die sich immer mehr 
— besonders in dem Teile zwischen Rhein- und Handjery- 
straße — zur belebten Geschäftsstraße ausbildet, erhält 
durch neue moderne Ladenausbauten in den Abendstunden 
taghelle Beleuchtung und dürfte bald mit der Rheinstraße 
konkurrieren.können. 
o Der Abonnementsverein von Dienstherrschaften 
und die Landkrankenkasse. Der Abonnementsverein hat 
soeben ein Rundschreiben versandt, in dem die Mitglieder 
gebeten werden, zu erwägen, ob es nicht vorzuziehen ist, 
bei ihm Mitglied zu bleiben, um den Dienstboten die weit 
gehendste Fürsorge in Krankheitsfällen zu sichern. Er be 
hauptet ferner in diesem Rundschreiben, daß es noch nicht 
feststeht, ob der Beitrag nicht höher als 25 M. normiert 
würde, weil die Satzungen noch nicht genehmigt seien. 
Ferner wird die Behauptung aufgestellt, daß mit der Land 
krankenkasse große Erschwerungen und Weiterungen ver 
bunden sein würden und außerdem, daß Befreiung ein 
treten müsse, wo z. B. ein festes höheres Einkommen oder 
ein größeres Vermögen nachweisbar, also der Antragsteller 
offentsichtlich imstande ist, ohne Beeinträchtigung seiner 
sonstigen Lebenshaltung den kranken Dienstboten zu versorgen. 
Die Befürchtung, daß die Beiträge höher normiert werden 
als 25 M. ist grundlos. Ebenso ist die Annahme, daß die 
Landkrankenkasse nur die Regelleistungen der RVO. für diese 
25 M. gewähren könne, unrichtig. Vielmehr sind in dem 
Satzungsentwurf etwa dieselben Mehrleistungen vorgesehen, 
die der Abonnementsverein gewähren will. Der Grund, 
weswegen die Landkrankenkasse billiger arbeiten kann als 
der Abonnementsverein, ist darin zu suchen, daß die Land 
krankenkasse eine rein gemeinnützige Einrichtung ist, bei der 
jede Absicht der Gewinnerziehung ausgeschlossen ist. Ferner 
liegt es auf der Hand, daß die Herrschaften, die im Abonne 
mentsverein bleiben, größere llnbeguemlichkeiten haben 
müssen, als die bei der Landkrankenkasse versicherten. Die 
Mitglieder des Abonnementsvereins müssrn, wie der 
Abonnementsverein selbst zugibt, ihre Dienstboten zunächst 
ebenso bei der Landkrankenkasse anmelden, wie die Mit 
glieder des Abonnementsvereins. Für die Nichtmitglieder 
sind damit alle Formalitäten, erfüllt, die Mitglieder hin 
gegen müssen außer der Anmeldung, noch den Befreiungs 
antrag stellen zu deni zur Prüfung der Leistungsfähigkeit 
des Antragstellers eine Offenlegung der Einkommens- und 
Vermögensverhältnisse gehört. Richtig ist, wie der Abonne 
mentsverein jetzt sagt, daß von der Versicherungspflicht be 
freit wird, ivo „ein festes höheres Einkommen oder ein 
größeres Vermögen nachweisbar ist. also der Antragsteller 
offensichtlich imstande ist, ohne Beeinträchtigung seiner 
sonstigen Lebenshaltung den kranken Dienstboten zu ver 
sorgen." Früher ist vom Abonnementsverein behauptet 
worden, daß ein versteuertes Einkommen von 4500 M. 
oder neben einem Vermögen von 6000 M. ein Einkommen 
von 4000 M. genüge, um die Befreiung zu erlangen. 
o Der Berein der Vororte Berlins trat Mittwoch 
zu seiner ersten Hauptversammlung nach den Sommerferien 
zusammen. Der Vorsitzende Franz Freise-Wilhelmshagen 
teilte mit, daß an die königliche Eisenbahndirektion Berlin 
die Petition betr. Eisenbahnwünsche für den neuen Fahr 
plan, die diesmal ein Schriftstück von 49 Folioseiten aus 
macht, abgesandt sei. Ferner machte der Vorsitzende noch 
Mitteilungen über die Beratung der neuen Satzungen, über 
das Reichsstempelgesetz vom 3. Juli d. I. und über die 
Wehrsteuer. Die nächste Hauptversammlung findet am 
13. November mit einem Vortrag von Direktor Pauly über 
Feuerbestattung statt. 
o Die Friedenauer Vortragsabende für Kunst 
und Wissenschaft haben wieder begonnen. Gestern fand 
in der prächtigen Aula unseres Reformrealgymnasiums der 
erste dieser Abende statt und bewies durch seinen guten 
Besuch, daß sich das Interesse für diese Veranstaltungen noch 
fortgesetzt steigert. Denn die Zahl der Abonnenten hat sich 
seit dem letzten Jahre wieder erhöht, sodaß Einzelkarten nur 
noch in geringer Zahl künftig zu haben sein werden. Der 
rührige Ausschuß ist ja aber auch bemüht, auserwählte 
Künstler und hervorragende Gelehrte zur Mitwirkung in 
| diesen Abenden heranzuziehen und auf die Programme 
klangvolle Namen zu setzen. Bei Beginn des gestrigen 
Abends nahm der Geschäftsführer des Ausschusses, Herr 
Gemeindeschöffe v. Wrochem, das Wort zu einer kurzen 
Begrüßungsansprache. Er teilte dabei mit, daß am dritten 
Abend, dem 11. Dezember, eine Umstellung der Plätze er 
folgen niuß, da cs unmöglich ist, die 200 Sänger des 
Berliner Lehrergesangvereins auf der Bühne unterzubringen. 
Der Verein wird daher vom Mittelbalkon singen und die 
Inhaber von Karten für den Mittelbalkon werden an dem 
Sylvias Chauffeur, 
Roman von Louis Tracy. 
2 (Nachdruck verboten.) 
„Zu Befehl. Herr Graf! Kaum eine Woche, nachdem 
Sie verwundet morden waren, kriegte auch ich so eine 
verdammte Hererokugel ins Bein. Da war's mit dem 
Marschieren für immer vorbei. Oben herum aber ist, Gott 
sei Dank, alles gesund geblieben, und als gelernter Mecha 
niker habe ich mich dann aufs Autoniobilwejen verlebt." 
„Woran Sie ohne Zweifel sehr recht getan haben. 
Ich stelle mich aufrichtig. Sie wiederzusehen, denn einem 
alten Kriegskameraden begegnet man immer mit Ver 
gnügen. Aber ich möchte allerdings wünschen, daß es 
unter für Sie erfreulicheren Umständen geschehen wäre. 
Sie hatten eine Panne?" 
„Und was für eine? Ein nichtswürdiger Lastwagen 
ist mir wie unsinnig in die Flanke gefahren. Die ganze 
Uebersetzung ist zum Teufel und damit ein sicherer Ver 
dienst von fünfzehnhundert Mark. Es ist zum Verrückt- 
werden." 
Er war gleich im Beginn der Unterhaltung dicht an 
das Automobil des Grafen herangetreten, so daß sie Frage 
und Antwort tauschen konnten, ohne von der Neugier der 
Umstehenden allzu empfindlich bUästigt zu werden. Und 
die freundliche Teilnahme seines ehemaligen Leutnants 
schien wie ein Tröpslein lindernden Balsams auf das ver 
wundete Herz des bedauernswerten Chauffeurs zu wirken. 
Seine Miene blieb freilich trotzdem bedrückt und niederge 
schlagen genug. 
„Ein Verdienst von fünfzehnhundert Mark?" fragte 
der Gras. „Wie ist das zu verstehen? Sind Sie denn 
nicht in irgend jemandes Diensten?" 
„Nein. Dies ist mein eigener Wagen. Ich habe eine 
Erbschaft, die mir unvermutet zufiel, für seine Anschaffung 
ausgewendet, und ich habe bis zetzt keine Ursache gehabt, 
das Wagnis zli bereuen. Im letzten Frühling hat mich 
in Wiesbaden ein schwerreicher Amerikaner für eine große 
Tour engagiert, gegen eine tägliche Entschädigung von 
hundert Mark. Und er hat an mir oder an meinem 
Wagen einen solchen Narren gefressen, daß ich jetzt seine 
Tochter und ihre Begleiterin in zehn Tagen von Frank 
furt über Heidelberg, Stuttgart und Ulm au den Boden 
see und wieder zurückfahren sollte. Fünfzehnhundert Mark 
hat er-mir aus freien Stücken dafür bewilligt. Und im 
Juli sollte ich von ihm zu einer Dreimonatstour engagiert 
werden, wenn seine Tochter jetzt mit mir zufrieden wäre. 
Da ist's doch wahrhaftig kein Wunder, wenn man überein 
solches Malheur außer Rand und Band geraten möchte." 
„Nun, der Schaden wird doch zu reparieren fein, 
Bartels!" 
„Schnellstens innerhalb vierundzwanzig Stunden, Herr 
Graf! Und ich vermute, daß es eher noch mehr Zeit in 
Anspruch nehmen wird." 
„Dann wird Ihre Amerikanerin eben vernünstig genug 
sein, darauf zu warten." 
Der Chauffeur zog die Schultern in die Höhe. 
„Junge Amerikanerinnen, die über ungezählte Millionen 
verfügen, sind niemals vernünftig. Und gerade diese - " 
Er vollendete nicht: sein Mißgeschick aber schien den 
Grafen mehr und mehr zu interessieren. 
„Gerade diese ist also ein besonders abschreckendes 
Exemplar ihrer Gattuna?" 
„Abschreckend? Ne. das möchte ich nicht gerade be 
haupten. Aeußerlich wohl eher das Gegenteil. Und ich 
habe sie überhaupt nur ein einziges Mal gesehen. Aber 
daß sie ein Köpfchen von Eisen hat, habe ich doch gleich 
herausgekriegt. Wenn so einer Dollarprinzessin nicht alles 
nach Wunsch geht, genau so, wie sie sich's einmal ausae. 
dacht hat, ist nichts mehr mit ihr anzufangen." 
„Sie stellen sich die Sache schlimmer vor, als sie ist. 
Ich werde Ihnen die Adresse einer Reparaiur-Werkstätte 
geben, bei deren Inhaber mein Name einiges Gewicht hat. 
Wenn Sie sich da auf mich berufen oder wenn ich Ihnen 
paar Zeilen mitgebe, wird der Mann gewiß sein 
Möglichstes tun, den Schaden schleunigst zu beheben. 
Und inzwischen gehen Sie zu Ihrer Miß — wie heißt sie 
denn eigentlich?" ' 0 1 
„Pendleton, Herr Graf! Es muß drüben ein sehr be 
kannter Name fein; denn alle Amerikaner, mit denen wir 
auf unserer Tour zusammentrafen, machten immer gleich 
sehr respektvolle Gesichter, wenn sie ihn hörten." 
„Nun also — Sie gehen zu Ihrer Miß Pendleton. 
stellen ihr vor, daß Sie von einem unverschuldeten Miß- 
geschick betroffen worden sind und bitten sie recht schön, 
den Ausflug um einen oder zwei Tage zu verschieben. Ich 
wette daß sie gern bereit sein wird, Ihnen die kleine 
Gefälligkeit zu erweisen." 
Aber der andere, der sich augenscheinlich durchaus nicht 
trösten lasten wollte, schüttelte mutlos den Kopf. 
„Nicht zu machen, Herr Graf! Diese Miß Pendleton 
ist von einem besonderen Schlag. Sie hat sich die Tour 
von der ersten bis zur letzten Minute ausgearbeitet, und 
sie wird unter keinen Umständen zugeben, daß ihre Be 
rechnungen über den Hausen geworfen werden. Was
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.