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Periodical volume Nr. 238, 09.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Polizeibüro 5, dos bisher tu der Belziger Str. 46/47 
untergebracht war, im Neubau an der Apostel-Paulns- 
Straße, Platz finden konnte. Das Polizeipräsidium selbst 
loird voraussichtlich erst im Frühjahr 1915 das neue 
Heim beziehen. Tie Hauplfront des mächtigen Neubaues, 
der einen imposanten Eindruck macht, ist nach der Gothaer 
Straße gerichtet, während die Seitenfronten sich in der 
Grimcwald- und Apvstel-Paulus-Straße befinden. 
—o Das Postamt 3,, das sich gegenwärtig in der 
Hauptstr. 57 Ecke Koburgerstraße befindet, soll im nächsten 
Frühjahr nach der Hauptstr. 96 Ecke Ebersstraße verlegt 
werden und dann eine Paketannahmestelle erhalten. 
o— Eintragungen ins Handelsregister. No. 12 657. 
Wera Grundstücksgesellschaft mit beschränkter Haftung. Sitz: 
Berlin-Schöneberg. Gegenstand des Unternehmens: Der 
Erwerb, die Bewirtschaftung und die Verwertung von Grund 
stücken. Stammkapital: 20 000 Mk. Geschäftsführer: 
Kaufmann: Moritz Goldschmidt in Berlin-Schöneberg. 
öerlm muck Vororte 
8» Der Verein junger Kaufleute von Berlin, über 
dessen humanitäre Einrichtungen und segensreiche Wirksam 
keit wir wiederholt berichtet haben, rüstet sich für seine 
winterliche Tätigkeit, die außer den sonstigen gemeinnützigen 
Zwecken des Vereins vornehmlich der Abhaltung wissen 
schaftlicher Vorträge gewidmet ist. Die Reihe der Vor 
lesungen, deren Programm uns vorliegt, eröffnet am 
16. Oktober d. I. Herr Dr. Leopold Hirschberg, Dozent der 
Musikwissenschaft, Berlin, mit einem Vortrage über das 
Thema: Zur Nachfeier von Richard Wagners 100. Geburts 
tag: „Siegfried". Dritter Abend des „Ring des Nibelungen". 
Mit Erläuterungen am Klavier und durch Gesang. Hieran 
reihen sich verschiedene andere wissenschaftliche Vorträge. 
Die Zusammenstellung der Vorträge liefert von neuem den 
Beweis, daß der Vereiir, der nunmehr auf ein vierundsiebzig- 
jähriges Bestehen zurückblickt und über eine Mitgliederzahl 
von 6100 gebietet, neben seiner materiellen Hilfsbereitschaft 
es versteht, seinen Mitgliedern die größtmöglichste Gelegenheit 
zur Fortbildung und zur Vermehrung ihrer Kenntnisse zn 
bieten und deren Interesse fiir alle Zweige des Wissens zu 
wecken und zu fördern. 
TusckrMen 
(Für diele Rubrik übernebmen wir keine Verantwortung.) 
Wo bleiben die Postmarken-AutoniatenV 
Vor etwa einem Jahre antwortete die Kaiserliche Oberpost 
direktion auf eine Petition des Komnuinalvcreins Schömberg, 
Friedenauer Ortsteil, wegen Ausstellung von Postwertzeichen- 
Automaten am Wannseebahnhof Friedenau, daß sie erst die Ver 
suche mit den anderwärts aufgestellten Automaten abwarten wolle. 
Nachdem nun aber in verschiedenen Gegenden zahlreiche neue 
Glutamaten aufgestellt sind, die sich sehr gut bewähren sollen, wäre 
es durchaus wünschenswert, auch hier diese Einrichtung zu schaffen. 
Wenn im Tunnel des Bahnhofs Schokoladen- usw. Automaten 
Plag haben, dann wird doch wohl auch noch ein Raum für Post 
wertzeichen-Automaten vorhanden sein. g. 
Vermischtes 
*o Unter dein Protektorate tIri Erzcltz 'dsch Staatsministers und 
Staatssekretärs des Reichsmarineamtes Großadmiral v. Tirpitz 
fand voin 4. bis 6. Oktober in Barmen der 16. Teutsche Bundes- 
tag des Bundes für Nativnal-Slenographie statt. Die Stadtver 
waltung hatte fiir die Preise 400 Al. zur Verfügung gestellt. Im 
Wetlschreiben wurden in der Schülerabteilung 240 Silben in der 
Minute von dem 12 jährigen Schüler Fritz Pahlke-Essen erreicht. 
In der Abteilung 420 Silben wurden zwei Arbeiten, darunter 
eine von dein 18 jährigen Kaufmannslehrting LUckcmcier-Remschcid 
und 440 Silben von Redakteur Bethke-Leipzig erzielt. Die letztere 
Leistung bedeutet die höchste in Deutschland bekannte Geschwindig 
keit. In dem anschließenden Wettlesen erreichte die Schüler- 
abteilung 565 und die Abteilung für Erwachsene 815 Silben in 
der Minute (Hungs-Diisseldvrs). In der auch von staatlichen und 
städtischen Behörden zahlreich besuchten Fcstversammlung hielt Herr 
Sanitätsrat Dr. v. Kunowüki-Rybnik de» Festvortrag. Als Mit- 
glied des Sachverständigenausschusses deutscher Stenographicsiffteme 
schilderte der Vortragende, wie die grundlegenden Gedanken der 
, Natioualstenographie im Ausschuß immer mehr an Boden ge 
winnen. Die Einfachheit der Natioualstenographie werde einmütig 
als grundlegend anerkannt für ein künftiges deutsches Einheits 
system. Der Redner betonte aber demgegenüber, daß die Ver 
einigung von Einfachheit und praktischer Leistungsfähigkeit in der 
Natioualstenographie sich nicht von selbst ergeben hätte, sondern als 
Frucht eigenartiger neuer schrifttechnischer Errungenschaften. 
Während des Festessens lief u. a. Glückwunschtelegrammen ein 
Antworttelegramm Sr. Mas. des Kaisers ein, Zn dem von dem 
Kaiser!. Kabineltsrat v. Strempel auf das an dem Kaiser gesandte 
Begrüßungstelcgrawm die Glückwünsche des Kaisers zu dem 
Bundestage dargebracht wurden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius Friedenau 
Zwangsversteigerung. 
I m Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin-Frie 
denau, Lefevrestr. 9 belegcne, im 
Grundbnche von Berlin-Friedenau 
Band 28 Blatt Nr. 1814 zur Zeit 
der Eintragung dcS Bersteigerungs- 
vermerkes auf den Namen des 
Kleinpnermeisters Jakob Soor in 
Berlin-Friedenau, Lefevrestr. 9 
eingetragene Grundstück 
am 16. Dezember 1913, 
vormittags 10 Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Berlin- 
Schömberg, Grunewaldstr. 66-67 
— Zimmer Nr. 74 II Treppen ver 
steigert werden. 
Das Grundstück, Kartenblatt 7, 
Parzelle Gemarkung Berlin- 
Wilmersdorf, besteht aus einem 
Borderwohnhaus mit Hofraum 
und einem Hofwohnhaus, hat eine 
Größe von 10 a 5 qm und ist 
bei einem jährlichen Nutzungswert 
von 13 020 Ai. mit einem Jahres 
betrag von 504 Ai. zur Gebäude- 
steuer veranlagt. In der Grund- 
sleuerniutterroUe des Gemeinde- 
bezirks Berlin-Friedenau ist es 
unter Artikel Nr. 851 in der Ge 
bäudesteuerrolle unter Nr. 918 
verzeichnet. 
Ter Versteigerungsvermerk ist 
am 80. September 1913 in das 
Grundbuch eingetragen. [8611 
10 K. 123. 13. 
Berlin-Schöneberg, 
den 6. Oktober 1913. 
Königliches Amtsgericht 
Bcrliu-Schöncberg. Abt. 10. 
Ä 4 
>H ' 
Am Freitag, den 1». Moder 1913, Vormittags 9 Uhr werde 
ich ini freiwilligen Aufträge der 
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Frau Zicrholz, Stierstr. 19, Gth.pt,
        
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