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Periodical volume Nr. 256, 30.10.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Keiedenauee 
Unparteiische Zeitung fiir kommunale und bürgerliche 
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Wr. 230. 
Merlin-Irtedenau, Aienstag, den 30. September 1913. 
20. Zayrg. 
Oepelck)en 
Letzte Uadiricbten 
Berlin. Ein Großfeuer zerstörte heute ein Fabrik 
gebäude der Dampfschneidemühle und Holzbearbeitungsfabrik 
von S. Schaut in der Reinickendorfer Straße 118. 
Charlottenburg. Heute Morgen um 5 Uhr 1 Min. 
überfuhr auf Bahnhof Charlottenburg der auf Gleis 13 
zurückrückende Leerpersonenzug 3502 das in Halt stehende 
Gleissperrsignal und fuhr in Weiche 10 .in den nach 
Zoologijcher Garten ausfahrenden Südringzug 2015. Per 
sonen sind nicht verletzt. Die beiden letzten Wagen des 
Leerzuges entgleisten. Die Lokomotive des Zages 2015 ist 
unerheblich beschädigt. Die beiden Stadtgleise wurden 
gesperrt. Gleis 4 war 6 Uhr 10 Min., Gleis 3 um 7 Uhr 
15 Min. Vormittags wieder fahrbar. Züge aus der Stadt 
verkehrten bis Zoologischer Garten und wendeten dort. Die 
Stadtzüge von Charlottenburg in Richtung nach Berlin 
wurden um die Unfallstelle geleitet. 
Frankfurt a. M. Im benachbarten Ried ist heute 
Vormittag die Flugzeugfabrik von Pega & Emich voll 
ständig niedergebrannt. 
Brüssel. Bei Marinelles in der Nähe von Charleroi 
fuhren infolge falscher Weich eustellung zwei in voller Fahrt 
befindliche Straßenbahnwagen aufeinander und wurden voll 
kommen zertrüminert. Zwei Passagiere, darunter ein kleines 
Mädchen, wurden sterbend ins Krankenhaus gebracht. Zehn 
andere Personen trugen lebensgefährliche Verletzungen davon. 
Paris. Aus Boulogne wird berichtet, daß dort ein 
deutscher Flieger, der sich angeblich von Berlin nach dem 
Flugfelde von Calais begeben wollte, nachmittags 5>/z Uhr 
bei Dannes niedergegangm ist. Gendarmen belegten die 
Maschine mit Beschlag. Der Daily Mail erfährt dazu, daß 
der Flieger außer einer Karte keine Papiere bei sich gehabt 
habe, und daß es sich um einen deutschen Offizier handle. 
Er wurde verhaftet und wird erst freigelassen werden, nach 
dem seine Maschine von Sachverständigen untersucht worden 
ist und der Flieger den Behörden befriedigende Erklärungen 
wegen des Ueberfliegens französischer Territoriums gegeben 
hat. Es handelt sich um den Militärfliegers Oberleutnant 
Steffen, der gestern in Döberitz zu einem Fluge nach London 
aufgestiegen war. 
Kalkutta. Der Polizeichef Saripade Bey ist gestern 
abend auf offener Straße von drei jungen Bengalen er 
schossen worden. Die Mörder sind entkommen. Es wird 
vermutet, daß die Tat nur aus politischen Beweggründen 
erfolgt ist. 
Kommunale Angelegenheiten 
Erläuterungen des Gemeindevorstandes- zur Tagesordnung 
der Sitzung der Gemeindevertrettrng am Donnerstag, dem 
2. Oktober 1913, Abends 7 Uhr. 
Vorlage betreffend Herstellung elektrischer Beleuchtung im Gesang, 
saal des Lyzeums und Bewilligung und Bewilligung der Mittel. 
Der wissenschaftliche Zentralverein Humboldt-Akademie 
wünscht für das Winterhalbjahr u. a. auch den Gesangsaal 
Patrizierblut. 
Roman von Kelnhold Ortmonn. 
35. 
(Nachdruck öetßoten.1 
Gewiss! Gerade dies wäre sicherlich das allerletzte. 
was "ich von du- annehmen dürfte. Helga hat auf die 
Rückgabe ihres Erbteils verzichiet, und» uh bin dadurch in 
den Stand gefetzt, auch dieser Verpflichtung gerecht zu 
werden. Oder würdest du geneigt sein, Helga, das hoch 
herzige Erbieten Cäsars anzunebmen, das dir den Besitz 
"«T“'n Sonlul 3U und r.!cht. 
^ „Du^begreifst, weshalb ich es nicht annehmen kann — 
Ick/begreife weiter nichts, als daß ihr zwei recht 
törichte Menschenkinder seid. Aber wenn ich jemals froh 
darüber gewesen bin, durch die Bande des Blutes mit euch 
verknüpft zu sein, so war es in dieser letzten halben Stunde. 
Ihr wollt mir durchaus nichts schuldig werden. Mag es 
denn darum fein. Vielleicht ist der Weg, den Henry jetzt 
einschlagen will in der Tat der richtigste uiid beste. 
Abe? glaubst dü nicht, liebe Helga, daß es nachgerade Zeit 
ist, ar? die Vorbereitungen für die Abielse zu denken 
Meine Vorbereitungen werden bald getroffen jem. 
Wirst auch du uns nach Hamburg begleiten, Henry? _ 
Er schien für die Dauer einiger Sekunden unschlüssig, 
^""San'L'mich L"°.n Trauerfelerlichkeit-n ,uum 
SÄÄoM 
für Lichtbildervorträge. Der Physik- und der Naturkunde 
lehrsaal sind zu klein, auch eignen sich die Bänke nicht. Es 
ist deshalb die Herstellung einer elektrischen Leitung und des 
elektrischen Kraftanschlusses für den Gesangsaal erforderlich. 
Diese Einrichtung liegt auch im Interesse der Schule, da 
sie bei Lichtbildervorträgen für die Oberklassen dann nicht 
die Aula zu benutzen brauchen, was eine sehr erhebliche 
Ersparnis an Heizung und Licht bedeutet. In Ueberein 
stimmung mit dem Kuratorium für die höheren Schulen 
beantragen mir, beschließen zu wollen: Die Gemeinde 
vertretung beschließt die Herstellung einer elektrischen Leitung 
und des elektrischen Kraftanschlusses für den Gesangsaal des 
Lyzeums und bewilligt die erforderlichen Kosten in Höhe 
von 200 M. zur Verstärkung der Voranschlagsziffer XII6 
Nr. 22. 
Vorlage betreffend Einrichtung eines Schuldienerzimmers im 
Gymnasium. 
In der Genieindevertretersitzung vom 24. April 1913 
wurde bei der Beratung über die Umbauten im Gymnasial 
gebäude die Herstellung des Schuldieneramtszimmers ab 
gelehnt. Durch die Krankheit des Schuldieners Schnuchel 
ist nun die Frage eines besonderen Amtszimmers, das von 
seiner Wohnung getrennt ist oder doch in Erkrankungsfällen 
von der Wohnung gleich abgesondert werden kann, von 
neuem an uns herangetreten. Es ist kein Raum vorhanden, 
in dem sich ein Vertreter, wenn er bestellt werden müßte, 
den Tag über aufhalten könnte. Es geht nicht an, daß er 
im Eingang sich aushält; für die schlechtere Jahreszeit ist 
das doch völlig ausgeschlossen. Ferner sind dem Vertreter 
oder dem Schulleiter die im Zimmer des Schuldieners auf 
bewahrten Sachen, Schriftstücke usw. nicht zugänglich, wenn 
es sich um eine ansteckende Krankheit in der Familie des 
Schuldieners handelt. Aehnliche Fragen ergeben sich noch 
mehrere.- Selbst der Kreisarzt hat bei der Revision des 
Gymnasiums am 7. Mai d. I. bemängelt, daß besondere 
Eingänge für die Wohnung des Schuldieners sowie zu 
seinem Amtszimmer fehlen. Das Kuratorium für die 
höheren Schulen hat deshalb auf Antrag des Gymnasial 
direktors Dr. Busch erneut beschlossen, die Herstellung eines 
besonderen Schuldieneramtszimmers zu empfehlen. Wir 
beantragen zu beschließen: Die Gemeindevertretung genehmigt 
die Herstellung eines Schuldieneramtszimmers im Gymnasium 
und bewilligt die Kosten in Höhe von 050 M. zu Vor 
anschlag XV Nr. 5. 
Vorlage betreffend Genehmigung der Satzungen für die Land 
krankenkaffe. 
Das Königliche Oberversicherungsamt hat der Errichtung 
der Landkrankenkasse für Berlin-Friedenau zugestimmt. 
Gemäß § 320 R. V. O. ist für die Kasse von der Gemeinde 
nach Anhören beteiligter Arbeitgeber und Versicherter eine 
Satzung zu errichten. Wir haben eine solche im Entwurf 
aufgestellt und dieser Vorlage als Anlage beigefügt. Der 
Entwurf entspricht im allgemeinen dem durch Bekanntmachung 
des Reichskanzlers veröffentlichten Muster. Er hat, nachdem 
er im Finanzausschuß beraten worden ist, während dreier Tage 
zur Einsichtnahme öffentlich ausgelegen und ist mährend 
dieser Zeit von einer Anzahl Beteiligter eingesehen worden. 
zuiverse». Nach Erledigung meiner Münchener Angelegen 
heiten werde ich unverzüglich nach Berlin zurückkehren, wo 
ich in den nächsten Tagen immerhin noch recht notwendig 
sein könnte, lind dort, sofern du bei deinem Entschlüsse 
verharrst, werde ich dich erwarten." 
Helga reichte ihm das Päckchen mit den Banknoten, 
das sie vorhin mitgebracht hatte, und Henry machte 
Miene, sich zu verabschieden. Da wandte sich die junge 
Frau nach kurzem Kampfe noch einmal an ihren Beiter. 
„Soll Henry München wirklich verlassen, ohne Mar- 
garete gesehen zu haben, Cäsar?" 
Noch ehe der Konsul antworten konnte, rief Henry 
Frederiksen in höchster lleberraschung: 
„Margarete sagst du? — Sie ist also hier — hier 
ln deinem Hause?" 
„3a. Seit dem gestrige» Abend. Sie hatte mir einen 
Besuch zugedacht, der unter diesen traurigen Umständen 
nun freilich nur von sehr kurzer Dauer sein konnte. Ich 
hoffe aber, Cäsar wird nichts dagegen einzuwenden haben, 
daß ihr euch begrüßt." 
„Nein, ich wende nichts dagegen ein. Ich habe Henry 
ja schon vorhin meines Vertrauens in seine Ehrenhaftig 
keit versichert." 
„So gehe ich, sie zu rufen," sagte Helga. Aber ein 
bittender Zuruf ihres Bruders hielt sie auf. 
„Laßt mich auf diese Freude verzichten. Was ich 
soeben von einer Rückkehr in meine Vaterstadt sagte, es 
gilt auch von einen, Wiedersehen mit Margarete. Und 
von ihm sogar noch tausendmal mehr. Denn vor ihr als 
ein Geschlagener und Beschämter dazustehen, könnte ich 
einfach nicht ertragen." 
„Sie weiß nichts von dem Stande deiner geschäst- 
lichen Angelegenheiten, Henry, und es wäre wohl auch 
nicht nötig, daß sie davon ersühre." 
Hinsichtlich der Höhe der Beiträge hatte der Finanzausschuß 
empfohlen, sie auf 4 1 / J Proz. des Grundlohnes festzusetzen. 
Wir erachten es aber für zweckmäßiger, sie auf 3l/, Proz. 
des Grundlohnes herabzusetzen. Unter Zugrundelegung von 
7 Arbeitstagen würden sich die Beiträge auf 48 Pfg. für 
die Woche oder 24,96 M. jährlich in der II. Klasse und 
auf 72 Pfg. bezw. 37,44 Dt. in der III. Klasse stellen. 
Dienstboten mit einem Monatsbarlohn von unter 28,20 M. 
würden dann der II. Klasse zugehören. Durch die Herab 
minderung der Beiträge wird in erster Linie eine Günstiger 
gestaltung der Mitgliedschaft gegenüber dem Abonnements- 
verein erreicht und dadurch von vornherein der Abwanderung 
der Dienstherrschaften in den genannten Verein begegnet. 
Es steht aber auch zu erwarten, daß die Ausnahmen aus 
den Beiträgen hinreichen werden, die notwendigen Aus 
gaben der Kasse zu decken. In ähnlicher Höhe bewegen sich 
auch die Beiträge, die die in Berlin-Wilmersdorf zu er 
richtende Landkrankenkasse zu erheben beabsichtigt und welche 
bei 2 s / 4 Proz. des Grundlohues in der II. Klasse 18,75 M. 
jährlich und in der III. Klasse 24,90 M. betragen. Die 
Festsetzung erscheint auch gegenüber der Bemessung der Bei 
träge bei der hiesigen Ortskrankenkasse unbedenklich. Sie 
betragen dort in der II. Klasse 28,08 M. und in der 
III. Klasse 42,12 M. jährlich, sind also pur unwesentlich 
höher als für die Landkrankenkasse, obgleich bei der Orts 
krankenkasse nur gewerbliche Arbeiter versichert sind, also 
Personen, die die Kasse naturgemäß mehr in Anspruch 
nehmen als Dienstboten. Wir beantragen beschließen zu 
wollen: Die Satzungen für die Landkrankenkasse für Berlin- 
Friedenau werden in der Fassung des dieser Vorlage bei 
gefügten Entwurfs genehmigt und die Beiträge auf 3 l / 2 °/ 0 
des Grundlohnes festgesetzt. Der Gemeindevorstand wird 
ermächtigt, die etwa von der Aufsichtsbehörde noch ver 
langten Aenderungen, soweit sie nicht von wesentlicher Be 
deutung sind, selbständig vorzunehmen. 
Vorlage betreffend Entsendung des Fürsorgearztes zu einer In 
formationsreise. 
Vor der Tagung des internationalen Tuberkulose- 
Kongresses vom 22. bis 25. Oktober d. Js. in Berlin 
finden für die ärztlichen Leiter der Fiirsorgeeinrichtungen 
informatorische Reisen statt, wovon die eine am 15. Oktober 
in München beginnt und über Nürnberg, Heidelberg, Baden- 
Baden, Frankfurt a. M., Gießen nach Berlin führt. In 
diesen Orten werden die Einrichtungen zur Bekämpfung der 
Tuberkulose besichtigt und die neuesten Errungenschaften in 
der Heilung der Krankheit in den Laboratorien berühmtester 
Forscher besprochen und vorgeführt. Insbesondere ist aus 
dem Programm hervorzuheben die Heilmethode mit Tuber 
kulin, die neusten Versuche.bei Lupuserkrankungen und eine 
Konferenz bei Professor Ehrlich. Der Wohlfahrtsausschuß 
hält es fiir wünschenswert, wenn der Leiter unserer Für 
sorgestelle, Dr. Heinecker, an der informatorischen Reise teil 
nimmt und hat beantragt, die Geineindevertretung zu er 
suchen, denselben zu entsenden. An Reisekosten werden etwa 
350 M. entstehen. Wir stellen die Entschließung über den 
Antrag der Gemeindevertretung anheim. 
„Wen» sie davon nichts weiß, Helga, so weiß sie 
doch etwas anderes. Sie weiß, daß ich mein Wort nicht 
gehalten habe, daß irf) zu schwach gewesen bin, sie mir zu 
erringen. Und sie hat darum ein gutes Recht, mich zu 
verachten. Denn — daß es ganz klar zwischen uns werde, 
Casar: deine damalige Abweisung hat nicht die Macht ge- 
habt, meine Hoffnungen zu zerstören. Und wenn ich in 
diesen achtzehn Monaten härter gearbeitet habe als der 
ärmste Tagelöhner — wenn ich aus alles verzichiet habe, 
was das Leben eines Mannes von meineni Alter er 
heitern und schmücken kann, so hatte ich dabei immer nur 
ein einziges Ziel vor Augen: den Besitz Margareles. Ich 
habe keinen Versuch gemacht, sie durch Versprechungen an 
mich zu fesseln und mich ihrer Treue zu versichern. Ich 
habe keine heimliche Begegnung mit ihr gesucht und habe 
• geschrieben. Aber nicht dein Verbot war es, das 
nnch davon abhielt, sondern einzig das Gelöbnis, das ich 
Mir selbst abgelegt hatte. Ich wollte, wenn ich sie wieder- 
sah. aus den Erfolg meiner Arveit hinweisen, wollte ihr 
sagen können: Sieh, meine Liebe ist stark genug gewesen 
das feiiidilche Schicksal zu zwingen. Und da ich heute das 
eure so wenig sagen könnte als das andere, das ich ihr 
bei unserem ersten Wiedersehe» aussprechen wollte, darum 
getroffen seim"" ^ mit il}r ^sammen- 
Helga blickte auf den Konsul, doch da Cäsar Frederiksen 
schwieg, mußte auch sie sich bescheiden. Und ihr Bruder 
hatte es jetzt mit der Verabschiedung sehr eilig. Nur 
wenige freundlich-ernste Worte noch wurden zwischen den 
dreien gewechselt, dann gab die junge Frau dem Fort 
gehende» in das Vorzimmer hinaus das Geleit. 
f ‘ü ,, m "ämlichen Augenblick, da sie den Salon 
verlassen hatte» wurde der schwere Vorhang, der den 
einzigen Verschluß des Einganges zu einem anderen
        
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