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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

flusjarb Weinhoeppcl. genannt Ruch, eine eigene Musik ge- 
fcfineben bie non der vorzüglichen Kimstlerkapelle der 
Hohenzollern - Lichtspiele" währenb ber Vorführung bes 
Films ausgeführt wirb. Von ben anbereu Schlagern des 
großartigen Programms nennen wir „Im Dunkel ber Nacht" 
großes Drama in 3 Akten. „Der Roman einer Ehe". 
Lebensbilb m 2 Akten. Letzteres gelangt nur einmal zur 
Vorführung. Vom 7.-9. Oktober wirb Asta Nielsen in 
dem hervorragenden Schauspiel in 5 Akten „Die Suffragette" 
auftreten Wir empfehlen wiederholt den Besuch in der 
vornehmsten Friebenauer Lichtbildbühue. 
0 Snngfraitcuüereiu an ber Kirche „Zum guten 
guten hat 11cfj gerüstet zum Empfang ber konfirmierten 
Töchter am nächsten Sonntag Abends 7 Uhr im Verems- 
raiim Goßlerstr. 3011. Es soll zugleich ein Familenabend 
sem, denn die Eltern werden herzlich eingeladen, teilzu 
nehmen au, den Freuden der Jugend. Ein reichhaltiges 
Programm liegt vor, es ist schon im kirchlichen Gemeinde- 
blatt darauf hingewiesen. Der Eintritt ist frei. 
o Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 Pompadour, 1 Portemonnaie mit Inhalt. Die 
rechtmäßigen Eigentümer vorbenannter Gegenstände werden 
aufgefordert, ihre Ansprüche binnen drei Wtouaten im 
hiesigen Fundbüro, Feurigstr. 7, Zimmer 6, geltend zu 
machen, widrigenfalls anderweit über die Fundgegenstände 
verfügt werden wird. 
Verems-Nackrickten 
Am Freitag tagen: 
Stenographenverein „Stolze-Schrey". >/,9 Uhr in der Gemeinde- 
Mädchenschule, Goßlerstraße. Diktatschreibcn in verschiedenen Ab 
teilungen. 
Scköneberg 
—o Grundstücksverkäufe. Architekt Gustav Klöhn, 
Schöneberg. Hauptstraße 144, kaufte von den Sarreschen 
Erben zu Schöneberg eine größere Baustelle in Schöneberg, 
Colvimenstraße. — Der Architekt Felix Brewing, Grunewald. 
Jagowstr. 35, erwarb von der Berlinischen Bodengesellschaft 
deren Baustelle Schöneberg, Innsbrucker Straße, Ecke 
Badeusche Straße. — Der Architekt Fritz Benthin, Kufsteiner 
Straße 8, kaufte von der Terraingesellschaft Groß-Berlin 
deren Baustelle Nymphenburger Str. 10 in Schöneberg. — 
Die Berlinische Bvbengesellschaft verkaufte die Baustelle 
Innsbrucker Straße, Ecke Steiuacher Straße, am Stadtpark 
Schöneberg au den Architekten Otto Brauer, Am Stadt 
park 12. — Die Terraingesellschaft Groß-Berlin veikaufte 
ihre Baustelle Voßbergstr. *3 zu Schöneberg an Herrn Max 
Held, Wittelsbacher Str. 21. — Die Gemeinde Schöne- 
berg verkaufte die Villenbaustelle au der Freiherr-vom-Steiu- 
Straße 24 an Herrn Dr. Wangemann, Neue Bayreuther 
Straße 2. 
—o In das Handelsregister wurde eingetragen bei 
Nr. 41 453. Firma Rudolf Vahl in Berlin-Schöneberg. 
Inhaber: Rudolf Vahl, Architekt, Berlin-Gruuewald. Ge 
schäftszweig: Baugeschäft. Geschäftslokal: Barbarossastr. 60. 
— Bpi Nr, 39 508. (Offene Handelsgesellschaft F. Jl. 
Schaube & Co. in Berlin-Schöneberg): Die Gesellschaft ist 
aufgelöst. Der bisherige Gesellschafter Buchhändler August 
Schaube ist alleiniger Inhaber. — Bei Nr. 27 472. (Firma 
Otto Michaelis in Berlin-Schöneberg): Niederlassung Berlin- 
Steglitz. — Nr. 41 536. Firma: Friedrich Mannberger in 
Berliu-Schöneberg. Inhaber: Friedrich Mannberger, Kauf 
mann, Berlin Schöneberg. — Nr. 35 628. Gustav Grobach 
& Co.Nachf., Leihinstitut beweglicher Schaufenster-Attraktionen, 
Schöneberg. Inhaberin jetzt: Ludowika Weine, geb. Limous, 
Kauffrau, Berliu-Schöneberg. Der Uebergang der in dem 
Betriebe des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten ist bei 
dem Erwerbe des Geschäfts durch Frau Weiner ausge 
schlossen. 
—o In betn Konkursverfahren über das Vermögen 
der offenen Handelsgesellschaft Berliner Weißbierbrauerei 
Fiedler & Billep, Sedaustr. 73,75, ist zur Prüfung der 
nachträglich angemeldeten Forderungen Termin auf den 
21. Oktober 1913, Vvrm. 10 Uhr, anberaumt. — Das 
Konkursverfahren über das Vermögen des Eisenwaren 
händlers Viktor Birkholz, alleinigen Inhabers der Firma 
V. Birkholz, Hohenstaufenstr. 5, ist nach erfolgter Abhaltung 
des Schlußtermins aufgehoben. 
Paterstlcbau 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin NO. 18, Große 
Frankfurterstr. 59. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
A. Leo Schwarz, Verlin-Friedenan, Siidwestkorso 11a: Ver 
vielfältigungsvorrichtung mit beweglichem Masseträger. (Angem.Pat.) 
Horst von Platen, Berlin-Schöneberg, Martin Lutherstr. 15, 
n. Dr. Robert Weidert, Berlin-Friebenan, Stnbenranchstr, 33: Vor 
richtung zum Fernanzeigen der Annäherung eines Schisses an Eis 
berge auf See. (Angem. Pat.) 
F. O. Arthur Götsching, Berlin-Friedenau, GntsmnthSstr. 10: 
Anchdrnckschneltpresse mit Hilfsformzylinder. (Ert. Pak.) ’ 
Albert Leppin, Berlin-Friedenau, Rheinstr. 48: Vogenanlegc- 
vorrichtnng für Druckmaschineir mit dauernd umlaufendem Druck 
zylinder. (Ert. Pat.) 
Reinhold Krempf, Berlin-Friedenau, Eschenstr. 2: Vorrichtung 
zum Anzeigen einer Gefahr von eitlem Jnnenraum nach außen. 
(Ert. Pat.) 
Julia Starck, geb. Salcinke, Berlin-Friedenau, Taunusstr. 10: 
Stiefelsländer. (GM.) 
Carl Flügge, Berlin-Friedenau, Wiesbndencrstr. 15: Rollegge 
mit mehreren ZinkcnweUen deren zum Teil als Alcsscr ausge 
bildete Zinken bei je zwei benachbarten Wellen eingreifen. (Ert. Pat.) 
6in Lehrgang durck eile piljvstfwsi'tung und 
Pilzkunde auf einem ffiärkUcben Dorfe. 
Herr Pfarrer Wolfram in Rackel (Mark) übersendet un8 zur 
gemeinnützigen Belehrung des Publikunis folgendes Schreiben: 
Schon seit Jahren lockteil uns die Pilzreichtnmer unseres sonst ! 
so bescheidenen Alärkischen Kiefernforstes. Aber über die Ver- > 
ivcrtnng der Pfifferlinge rind allenfalls noch der Steinpilze kam 
schließlich niemand hinaus, trotzdem ivir uns an der Hand von 
Pilzbüchern und Pilztafeln redliche Mühe gaben, uns eine größere 
Kenntnis von den einzelnen Sorten anzueignen. Immer wieder 
sorgten die alljährlich mit gewisser Regclniäßigkeit auftretenden 
Nachrichten über Vergiftungen ganzer Familien durch Pilzgenuß 
dafür, daß ivir schreckensbleich jedeil Pilz mit Füßen traten, der 
sich ziveifellos.als Pfifferling auswies, oder nicht genau so gefärbt 
war, ivie er gedruckt inr Buche als Steinpilz abgebildet stand. In 
dieseni Jahre war cs nun besonders ärgerlich, daß die Ernte der 
leckeren Pfifferlinge so gut ivie völlig versagte. Endlich erschienen 
nach dem Regen vor 8 Tagen hier die ersten Steinpilze, nicht all 
zureichlich, aber doch nun gerade in Gemeinschaft vieler junger 
rmd kraftstrotzender anderer Pilzarte», die iviedcr den Wunsch rege 
machten, eine sichere Kenntnis zu bekommen über das, ivas von 
ihnen giftig und unschädlich, schmackhaft und wertlos ist. 
Dank unserer Beziehungen zur „Brandenburgia, Gesellschaft 
für'Heimatkunde zu Berlin"," deren Mitglied unser JünglingS- 
verein seit 1001 bereits ist, ist unser Wunsch in einer halben Woche 
jetzt erfüllt ivorden zu unserer aller größten Freude. Die Sach, 
ist au sich furchtbar einfach: Alles kommt auf persönliche, un 
mittelbare Anschauung und auf einen Lehrmeister an, der sich 
freundlich und geduldig der Mühe unterzieht, jeden Pilz, den seine 
Schüler im Walde bringen, zu prüfen und immer wieder an Sri 
und'Stelle seinen Namen, seinen charakteristischen Eigenschaften, 
seinen wirtschaftlichen Wert oder Unwert einzuprägen. Was 
ein ganzes Bücherstudium nicht fertig bringt, leiten einige hinter 
einander durchgeführte Ausflüge. Durch die liebenswürdige Ver 
mittlung des Vorsitzenden der Brandenburgia, Herrn Geheimrates 
E. Friedel, besuchte uns, kaum daß unser Wunsch ihr zil Gehör 
gekommen war, um sofort das augenblicklich günstige Wetter mit- 
zunehmen, Frau Bertha George, deren Namen vielen Pilzfreunden 
bereit« rühmlich bekannt ist. Wir sind ihr zu großem Danke ver 
pflichtet. Unermüdlich hat sie die Ausflüge unserer älteren Schul 
kinder, unserer Jungfrauen und Familien geleitet und lins nicht 
nur viele wertvolle neue Pilzarteil kennen gelehrt, sondern nun auch 
sofort ihre sachgeniäße Zubereitung. Daß letztere ebenso ivichtig ist 
wie die genaue Kenntnis, liegt auf der Hand. So war es denn 
ein äußerst vergnügter Abend, als Frau Bertha George mit unseren 
Jungfrauen aus Nackel uud Laesikow für die Mitglieder unseres 
Frauenvereins iin Geineindesaale ein Pilzessen zum Schluß ver 
anstaltete, bei dem mau sich an Suppe, Braten und Gemüse, alles 
lediglich aus den gesammelten Pilzen mit den allereinfachsten 
häuslichen Zutaten und Gewürzen hergestellt, erlaben und erkennen 
konnte wie viel wertvolle, schmackhafte und gesunde Nahrungs- 
mitlel wir bisher aus llnkenntnis geradezu mit Füßen getreten 
haben. Daß Frau George aus ihrer gemeinnützigen Lehrtätigkeit 
kein Gewerbe macht, geht schon daraus hervor, daß sie im Selbst 
verläge — Berlin-Friedenau, Rheinstr. 0/7, Gartenhaus — 
ein Kochbüchlein über die „einfachste und praktische Zubcrcitungsart 
der eßbaren Pilze" herausgegeben hat, das ganze 20 Psennige kostet 
und dabei lediglich von ihr selbst erprobte und erfundene Gerichte 
und Ratschläge allgemeiner Art verbreitet. 
Es gibt, wie die jnhlich iviederkehrenden Todesfälle beiveisen, 
keiil anderes Mittel gegen Pilzgift, als die genaue Kenntnis der so 
äußerst wenigen Giftpilze. Durch eigene Anschauung eignet sich 
jeder diese völlig sicher an. Möge Frau George noch recht viel 
fröhliche und dankbare Schüler finden. 
VermisMes 
"o Emil Stöhrer. Vor hundert Jahren, am 25. September 
1813, wurde Emil Slöhrer zu Delitzsch als Sohn eines Arztes ge 
boren. Er besuchte die LandeSschule in Pfortn lind ging nach ab 
gelegtem Abiturientenexanien zu dem Mechaniker Wießncr in 
Leipzig in die Lehre; in Paris vollendete er sodann seine 
praktische Ausbildung. Nach Leipzig zurückgekehrt, wurde er 
Schwiegersohn und Teilhaber Meßners, dessen Geschäft er seit 1841 
allein weilersührte. 1803 gründete er in Dresden ein zweites Ge 
schäft, speziell für elektro-thernpentische Apparate. 1859 wurde er 
von der Universität Jena zum Ehrendoktor ernannt. Er konstruierte 
». a. eine Maschine zur Erzeugung starker Ströme, die für die auf 
gehende Sonne im „Propheten" aus deutschen Bühnen Vorzugs? 
weife die Kraft lieferte. 1840 konstruierte er den ersten Zeiger 
telegraphen. In seinen Mußestunden beschäftigte er sich gern mit 
dem Ban musikalischer Instrumente; in dieser Beziehung ist be 
sonders hervorzuheben ein Piano mit Harmonium und ein höchst 
originelles Saiseninstrninent in Piauvform mit Klavier. Es ersetzte 
ein vollständiges Streichorchester und wurde von Besuchern der 
Pariser und Wiener Ausstellungen als das Vollkommenste seiner 
Art gerühmt. Er starb 1890 in geistiger Umnachtung. 
*o Die Stadt Augsburg beschloß die Errichtung einer Wald- 
erholungsstätte für Lungenkranke. Bevor mau an die Erbauung 
geht, sollen aber noch vorbildliche derartige Anlagen, die als 
Muster für die Augsburger Erholungsstätte dienen können, be 
sichtigt werden. Die Kosten iverdcn teils durch nahmhafte 
Schenkungen, teils durch das Erträgnis aus dem letzten Blunientag 
gedeckt, das übrige wird von Staat und (Gemeinde bestritten. 
Außerdem hat die Versicherungsanstalt von Schivnben und Ncu- 
burg 10 000 M. beigetragen. Die GesainlkvstcN iverden sich auf 
50 000 M. belaufen. 
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