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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Mittag- 1 Uhr durch ein Silberprämlenschiebeu (Auflage 
300 M) in ßauUäotf- Abends 8 Uhr' vttfammtln. sich 
d'e Kameraden mit Ihren Gästen zu einem Festmahl im 
Restaurant Kaisereiche. Tie echt patriotische Frier unserer 
Gilde verspricht wieder einen würdigen Verlauf zu nehmen. 
o Deutscher Wrhrvereln. Die Hauptversammlung 
der Ortsgruppe Berlin-Fnederrau der Deutschen Wehr- 
vereint findet am Mittwoch, dem 29. Januar. Abend« 
8>/z Uhr, im „Kaiser-Wilhelm-Garten", Nheinstraße 65, 
statt. Auf der Tagesordnung steht neben der Erledigung 
der geschäftlichen Angelegenheiten die Vorlage einer Satzung 
und ein Referat über daS französische Heer. 
o Ein Walzer-Abend findet in der Reihenfolge 
der Bockbierfeste heute im Restaurant ..Bürgerheim" (Inh. 
Fritz Behrendt), Odenwaldstr. 7, Ecke Blankenbergstraße, 
statt. Das beliebte Damenduett, reizende oberbayerische 
DrandlS, werden mit hübschen Walzervorträgen zur Unter- 
Haltung beitrage». Für allerhand gute Speisen wird ge 
sorgt sein. Und Las Bockbier schmeckt gutl Besonders 
machen wir noch auf das Preisrätsel aufmerksam. Wer 
richtig errät, wie viel Erbsen in eine Milchflasche gehen, 
erhält ein Faß Bockbier. (Vergl. Anzeige.) 
o „Der Frühling des LebenS" betitelt sich das 
herrliche kolorierte Drama in 3 Akten, daS von heule ab 
in den intimen „Pfalzburg-Lichtspielen', Kaiserallee 72. 
zur Vorführung gelangt. Zum Tollachen ist der humo 
ristische' Film „Max Linder als Schauspieler". Ferner be 
steht daS Programm aus 10 neuen erstklassigen Bildern. 
Am Sonnabend beginnt die Vorstellung um 5 Uhr, am 
Sonntag um 3 Uhr. Programm und Garderobe tu frei. 
Vom Dienstag, dem 28. d. MlS. ab wird daS historische 
Genräide „Königin Luile" gezeigt. 
o Unter der Maske eines Kriegßvrteranen 
spricht ein alter Mann bei bekannten Persönlichkeiten 
vor und bittet um Unterstützung. Wenn man ihn an den 
Geschäftsführer der Fllrsorge-Vereinigung verweist, erklärt 
er, er sei dort abgewiesen worden. Wie uns Herr 
Kanzleirat Borck inltteilt, stimmen die Angaben des 
Mannes nicht. Es kann sich daher nur um einen Gauner 
handeln, der auf diese Weise sich Gelder zusammenbettelt. 
Wir warnen hiermit unsere Mitbürger. Die Fürsorge- 
vereinigung prüft alle Fälle eingehend und gibt sofort, 
wenn die Verhältnisse es erfordern. 
o Zu dcm Einbruch in der Holsteinischen» 
st,aste 15 erfahren wir, daß die Untersuchung ergeben hat, 
daß zwei Männer inbetracht kommen, welche daS Haus 
schon längere Zeit beobachtet und sich auch nach den Ver 
hältnissen der anderen Mieter desselben mehrfach erkundigt 
hatten. I ber Verdacht, alS handle' es sich um eln 
fingiertes Verbrechen, ist hinfällig. Der eingeschüchterte 
Knabe Bodo Glaser wurde gefrssclt, bevor die Behälter 
in der Wohnung erbrochen und daS Geld geraubt wurde. 
Dis Kriminalpolizei ist den Verbrechern bereits auf den 
Fersen. Es ist nicht ousgefchlossen. daß, wenn diese Zeilen 
in Druck gehen, die Räuber sich bereits hinter Schloß und' 
Riegel sitzen. 
— o Dem Superintendenten und OLerpfarrer Raack 
in Nvrdhausen ist nunmehr endgültig das erste Pfarramt 
in Echönebrrg, daS mit der Supuintendantur für die 
Synode Fricdrichswxrder II verbunden bleibt, übertragen 
worden. In sein neues Amt in. Schöneberg wird Super 
intendent Raack voraussichtlich Mitte Februar übertreten. 
Die feierliche Einführung findet wahrscheinlich am 23. Febr. 
durch Generalsuperintendent D. Lahusen statt. 
—o Die Zahl der in der Zeit vom 1. Juli bis 
30. September 1912 an die Schöneberger städtische Arbeits 
losenversicherung angeschiosienen Becufsoereine betrug 59 
gegenüber 58 im 2. Quartal, 50 in den beiden voran, 
gehenden Vierteljahre.! und 53 in den ersten drei Quartalen 
deS Jahres 1911. Die Zahl der von den Vereinen unter 
stützten Mitglieder, denen der städtische Zuschuß ausbezahlt 
wurde, betrug im Juli 90, im August 91 und im Sep- 
tember 88, gegenüber 60—52—55 in der gleichen Zeit 
des Vv'.jahrrS. 
ZZertin unö Msrsri§o 
§o O.ffkNtliche Vorträge und volkstümliche Vortrags- 
reihrn am J-Hitut für Meereskunde, Georgenstr. 34/36. 
Montag, den 28. Januar, Dr. L. Giaesner-BerUn: Ein 
Ausflug nach Eansegp- in der Adria. — Mittwoch, den 
29. Januar, Dr. Hr Cpethmann-Berlin: In den Fjorden 
und Schären von Skandinavien und. Cchctlland. (4 Vor- 
trag der Reihe: Dir Küsten und Häfen Europa-: autver- 
kau l). — Freitag, den 31. Januar, Kapitän H. Ruser- 
Ham vurg.Auf der Kommando brück.-(aus oe'.kaufi).Dic Vorträge 
werde», soweit möglich, durch Lichrbilder erläutert. Beginn 
der Vorträge 8 Uhr Abends. Eintrittskarten zu 0 25 M. 
sind air den Vortragsabenden von 0 Uhr ab in der 
Geschäftsstelle (Georgeostraße 34/36) erhältlich. 
o Steglitz. J.i der Gemeindeverlrrtersitzung am 
Freitag Abend teilte Bürgermeister Buhrow mit, daß seitens 
d-r Gemeindeoorstandes der Vertrag mit den Charlotten 
burger Wasserwerken am 1. Januar 1013 gekündigt ist. 
Dir Lieferung von Wasser für die Gemeinde Sieglitz 
erfolgt vertragsgemäß durch die Charlottenburger Wasser 
werke bis zum 1. Januar 1916 Bis zu diesem Zeitpunkt 
muß die Gemeinde ein eigenes Wasserwerk errichtet haben. 
Dir von dem Gimeindroorstand ausgearbeitete Vorlage 
wird die Vertretung bereits in einer der nächsten Sitzungen 
beschäftigen. Dem Antrag des Gemeindeoorstandes, durch 
Einführung von Jahreskarten zum Betrage von 40 M. 
»ine Fnh'preisklmäßigung auf der von der Gemeinde be 
triebenen Slraßenbahnstrccke Bahnhof Steglitz— Grunewald 
zu gewähren, wurde gegen die Stimmen der sozial 
demokratischen Vertreter zugestimmt. Die Anträge deS 
Magistrais Berlin - Schöneberg um Erteilung der Zu 
stimmung zu dem Bebauungsplan für das sogenannte Süd 
gelände und deS Gemeindeoorstandes Berlin-Mariendorf 
um Erteilung dcr Zustimmung zu dem Bebauungsplan 
für daS angrenzende Mariendorfer Gelände wurden nach 
einer kurzen Erläuterung durch Gemeindebaurat Blunek 
genehmigt. Die vom Gemeindeoo:stand beantragte Durch 
führung einer WohckungSstatistik, deren Kosten auf 1000 
Mark veranschlagt wa-en, wurde schließlich dem Bau- 
ausschuß zur Ergänzung und Aufstellung einer Kosten- 
nachweisung überwiesen. Dem Antrag deS Gemeinde- 
oorstandis, von der Errichtung einer Landkrankenkasse 
oorbehaltiich brr Genehmigung des OderoersicherungSamtS 
Abstand zu nehmen, da ein Bedürfnis nicht vorhanden ist, 
wurde einstimmig zugrstimmt. In der nichtöffenilichen 
Sitzung wurde über den Vertrag mit der Großen Berliner 
Straßenbahn über den Bau und Betrieb von Straßen 
bahnlinien in der BiSmarckstcaße sowie über die Fort 
führung der gleislosen Bahn Beichinß gefaßt. 
(82» diele Rsts-W üouu,t,!^-"r *t> ttlu* V<rn">»ortvr:a) 
Dir Landkrankuik^sse mit ihrer erhrblicher Mehrbelastung für 
Dienstherrschaften ha! tu Friedenau — wie a > riirlen a>deren Orten — 
eia bürgerliches Begräbnis zweiter Klasse erfahren. Trotzd m kann 
eS sich ein Herr H J nicht verkneten eine Lanze für brr Leichr zu 
breche». Er kann' Natürlich' nur 'bestätigen, daß die Mehrbelastung 
sehr, bedeutend gewesen wäre, wofür daun allerdings auch Medikamente 
grlirjrit werden würden. Ist aber ein 'Dienstbote lelqt erkrankt, so 
erholt er sich — wir die vorliege, de Statistik beweist — meist nach 
einigen B-suchm beim Arzt und ist wieder arbeitsfähig, die Kosten 
für Medikamente find dann nur gering. Ist btt Dienstbote ernstlich 
kiark, muß >r so wie so ins KraukeahauS und hat da alles, was er 
braucht. Wenn Herr II. J, meint, man müsse den kranken Dienst 
boten behalten und statt seiner inzwischen einen anderen nehmen, so 
ist das Ausichttsache. jedenfalls auch seltene Ausnahme. Ueberhaupt 
ist die Erkrankung Ausnahme, nicht Regel, also die Derfichcrung nur 
Nolbeh lf. Wer mihc bei der Ausnahme aufwenden will, dem sei e« 
unbenommen, aber man soll nicht alle dazu zwingen wollen. Für uus 
ist die Debatte darüber geschlossen. E. 0. W. F. 
A S Rkch1S«n»a!t in Steglitz, Albrechtstr. 92 Pi., hat fich am 
15. d. MlS. Dr. ]ur. Erlab C aus, Sohn deS Geheimen RechnnngSratS 
flleid.cn Namens niedcigelassen. Ec hat seine Ausbildung auf dem 
Steglitzer Symnasium eihalien. in Berttn studiert, und hat, nachdem 
er beim Au lSgericht Berlin Mitte a!ö Ptozeß- und SchöffenriLter 
tätig gewesen ist, veischtedinc Jahre Hinduich in Ostpreußen bei einer 
Ai z'hl von Land- und AmiSgirichnn als Anwalt geaibeitet. 
Welteruussichten. ~~ 
Sonnlag: Zunächst mild, vorwiegend trübe und neblig 
mit geringen Niederschlägen und mäßigen westlichen Winden, 
später langsam ouikrarend und etwas kühler. 
S-ra>,ia>oriit4?, 64ntttlett« Hermae.i- «arttoioS Fried»«»«. 
vrerzv eine «,»>>*8- 
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An- und Verläufe« 
Altmetalle 
»ie Kupfer, Meisiug, Ziun Zink 
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mögt mt Samt ienar schl Ltellnng. 
Haak, Ing, tztubeii'auchstr. 4 u «>. 
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Eltern, rt guten Echulzrugnissen 
oesach!. Ve'd ngen Mvnt'g von-». 
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bitdung. guten Emifediungen, zu- 
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Mälchcn sür ad«» tm *e si nai 
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Tficht. Aaswärtlr!« von r—4 ge, 
Borst. 4—) Uh7. (091 
Olttcun. F-d!elslr. 6 l 
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AtüöH?« orsucht. Ech-eid-Nkti. 
«ri denau. Rhein>austc >9, 2 Tr 
Melden Morttag v n :0 Uhr ad 
Nnflvärterilt ver argt. s6L8 
kl Rhcinaaustr 50 II r 
Butcusraiic» 
f sott kerlaagt. sitze nstr. 3). 
rlchiig fprech n, schreiben. Briefstil, 
Aufiatzstil, Literain'. Mo"nt 6 M. 
Gregory Rub-nSstr 31, Gth. l I. 
Canveraalion frcnfalae 
I M. pat lii;on. Albestr. 13-14, 
III rechte. Za spr-chnn van 1-^2 
JClaviar-ünterrlchl ft e SV 
mit Aus^eichrung gepr. Musiklchicr 
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w'sen setz' am Lcharwenka-Kous 
glänzend v Prof. G -st. Hollaerdcr 
u. a. empfohlen. Karl Fischer, 
Srredenau Fce.restr 69. 
MinidölineL;,. 
lehrt F Aedttnzer. firegrstr 70. 
3Cliv!«rBsiteinrlcht 
-rieilt rat besterp'vbter, rasch 
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Johann Gräpel, 
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