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Periodical volume Nr. 223, 22.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

unterhalten. ®ic ■GnquStelernn also höchstes das Vorhandensein 
ofrci Jcuitcfenbcr Tatsachen noch unterstreichen und da 
das; i>e dieses Ergebnis hat, werden 
Kräften beitragen. 
wir allerdings nach besten 
Gerichtliches 
_ nr einem traurigen Schicksas berichtete eine Verhandlung 
vor der 3 Strafkammer des Landgerichts III, in der sich der 
Freiherr Edwin .Itarichail von Biberstein wegen Betruges zu ver 
antworten hatte. Der Angeklagte ist vom Schicksal schon Gel hin 
und her geworfen worden. Als Unterstützungen von den Ver 
wandten versiegtet,, nahm er mutig den Kampf mit dem Leben 
"uh u'u seine tfstmthe zu ernähren. Er trat einen Posten als 
Eursln,pek or an und fand dann, als er diesen ohne Schuld verlor, 
be. der Firma Pintsch als Inspektor mit einem 
von ro M. Als seine Tätigkeit in dieser Aushilfs- 
Itellung beendet war, Itand er eines Tactes wiederilm vor dem 
Nichts. Alle Versuche, cinc einigermaßen erträgliche Stellung sich 
zu verschaffen, schlugen fehl. Um mit seiner Familie nicht Hunger 
leiden zu müssen, verkaufte er seine Möbeleinrichtung, für die er 
ganze 400 M. erhielt. In der Hoffnung, eine kleine Pension ein 
richten zu könne», kaufte er mit einer Anzahlung von 300 Al. bei 
der Firma Pindo eine Möbeleinrichtunb auf Abzahlung rind mietete 
hier in Friedenau eine Wohnung. Seme Hoffnung, Pensionäre zu 
erhalten, schlug jedoch fehl, so daß er schon nach kurzer Zeit wieder 
völlig mittellos war. Als schließlich der Hunger an seine Tür 
klopfte, ließ sich der Angeklagte, der bisher ehrlich den Kampf rims 
Dasein gekämpft hatte, verleiten, verschiedene Dinge zu begehen, 
die ihm mit dem Strafgesetz in Konflikt brachten. Er verschaffte 
sich, nachdem er versichert hatte, daß die eben auf Abzahlung ge 
kaufte Wohnungseinrichtung sein unbeschränktes Eigentum sei, im 
Lktobcr v. I. ein Darlehn von 1000 M., wofür er einen schon iin 
Januar fälligen Wechsel über 1200 Al. ausstellen niußte, was einem 
Zinssatz von 80 Prozent entspricht. Nachdem der Angeklagte mit 
diesem Gelde eine Abzahlung auf die Möbel geleistet und ver 
schiedene andere Schulden bezahlt hatte, verkauflc er die Möbel 
uacheinavdcr noch viermal und. ließ sich von den Käufern An 
zahlungen von einigen hundert Mark geben. Bor Gericht erklärte 
er, daß er die Straftaten in einem Zustande dumpfer Verzweiflung 
begangen habe. TaS Gericht ivar der Ansicht, daß die von dem 
Angeklagten begangeneu Straftaten nicht dazu angetan seien, einen 
bisher unbescholtenen und ehrenhaften Mann, der in der Not ent 
gleist sei, ins Gefängnis zu schicken. Das Urteil lautete dem 
entsprechend auf eine Geldstrafe von 600 M. 
Wetteransfichten. 
Dienstag: Ein ivenig mariner, zeitweise aufklarend, 
vorwiegend neblig oder wolkig mit etwas Regen und 
mäßigen westlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann MartiniuS Friedenau. 
Danksagung. 
I ür die uns beim Hinscheiden unseres 
lieben Gatten und Vaters entgegengebrachten 
Beweise herzlicher Teilnahme für die reichen 
Kranzspenden und die trostreichen Worte 
des Herrn Pastor Vetter, allen Verwandten, 
Freunden und Bekannten, sowie dom Inter 
nationalen Verein reisender Schausteller und 
Berufsgenossen sagen wir hiermit unsern 
tiefgefühlten Dank. 
Ww. Alwine Redel nebst Kinder, 
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Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin-Frie 
denau, Stubcnrauchstr. ll/12 Ecke 
Nvtdornstr. 4 belegene, im Grund- 
buche von Berlin-Friedenau, Baud 
25, Blatt Nr. 1236 zur Zeit der 
Eintragung des Bersteigerungsver- 
merkes niif den Namen des — 
jetzt verstorbenen — Rentiers 
Anton Kaufmann in Bcrlin- 
Friedenan eingetragene Grundstück 
am 20. November 1013, 
vormittags 11'/, Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstclle — Berlin- 
Schöueberg, Grunewaldstr. 66-67 
— Zimmer Nr. 74 II. Stock ver 
steigert werden. 
Das Grundstück, Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf, Knrtenblatt 7 
Parzellen Nr. und -A Eck- 
wohnhaus mit Seitenflügel und 
Hofraum, ist 14 a 23 qm groß, in 
der Grundsteuermuttcrrnlle unter 
Artikel Nr. 780 und iu der Gebäude- 
stcuerrolle unter Nr. 712 mit einem 
Gebäudesteuermitzmigswert von 
10 200 Mark verzeichnet. 
Ter Bersteigernugsvermerk ist 
am 18. Dezember 1913 in das 
Grundbuch eingetragen. [7877 
10 K. 192. 12. 
Berliu-Schoiieberg, 
den 10. September 1013. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Lchöneberg. 'Abt. 10. 
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