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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

unter Sultan Mahoinet II. im Jahre 1453 wird darin 
großartig dargestellt. Es ist ein Meisterwerk. das hier ent 
standen. Ein Bild van unvergleichlicher Farbenpracht, 
äußerst reich und verschwenderisch in der Ausstattung, vor 
bildlich im Spiel, meisterhaft in .der Regie und Massen 
wirkung. Dieser Film ist ein Vorbild dramatilcher Massen 
schilderung und Ma,sentechnik. wie es bisher weder auf der 
Bühne noch im Film erreicht wurde. Ein Stück Welt 
geschichte - neu belebt und in prächtigen Farben gezeichnet, 
zieht an unseren Augen vorüber. Eine geniale Schöpfung, 
eine hinreißende, erschütternde Kraft der Handlung, ein 
Glanz, eine Pracht wie , sie gleißender, harmonischer, 
stimmungsvoller nicht geboten werden kaun. Der zweite 
Schlager hat den Titel: Max will „sie" knipsen, verfaßt und 
gespielt ist diese famose Komödie von Max Linder, dem 
unverwüstlichen Schwerenöter.. Die malerischen Küsten von 
Katalonien zeigt eine schöne Naturaufnahme und die 
Biofon-Nevue bringt viel Neues aus jüngster Zeit. Ein 
nettes Tonbild dürste sehr gefallen. Hundert Mark für 
5 Pfennig ist eine niedliche Komödie, ebenso Adolnr als 
Einsiedler. Die Bilder im Biofontheater zeichnen sich durch 
ihre Klarheit und Naturtreue besonders aus. Das Theater 
ist gut ventiliert, Garderobenablage ist frei. Anfang 6 Uhr, 
Sonntags 4 Uhr. 
o Krieger- und Landwehr-Verein. Wir erinnern 
nochmals an die morgen (Sonnabend) im Gesellschaftshaus des 
Westens in Schöneberg, Hauptstr. 30-31, stattfindende Feier 
des 36. Stiftungsfestes. Der Vorstand erwartet zahlreiche 
Beteiligung. 
o „Die Kino-Königin", Operette in 3 Akten von Jean 
Gilbert, der Schlager des Berliner Metropoltheaters, kommt 
am Donnerstag, dem 25. September im Kaiscr-Wilhelm- 
Garten zur Aufführung. Näheres in der morgigen Anzeige. 
o Drei Tropfen Gift, ein Sensationsdrama in drei 
Akten, verfaßt und inszeniert von Franz Hofer, wird zur 
Zeit in den „Hohenzollern-Lichtspielen" vorgeführt. Ein 
anderer Schlager betitelt sich „Des Schicksals Stimme", ein 
wunderbar koloriertes Drama. „Susanne Grandois" ist die 
Novelle eines Millionärs aus dem Dollarlande. Auch die 
übrigen Nummern des Programms weisen gute Titel auf, 
sodaß den Zuschauern wieder genußreiche Stunden geboten 
werden. 
o Rebhuhncssen int Vahnschlöszchen am Wannsee 
bahnhof Friedenau. Alljährlich, so auch in diesem Jahre 
veranstaltet der rührige Wirt des Keglerheims „Bahn 
schlößchen", Sponholzstr. 28, Herr Carl Müller, am 
Sonnabend, dem 20. und Sonntag, dem 21. d. Mts., ein 
Rebhuhnessen. Die schon so oft bewährte und gerühmte 
Küche bedarf keiner weiteren Empfehlung, denn sie bietet 
stets nur erstklassig zubereitete Speisen, Spezialität, wie in 
Privat. Auch ist für geistigen Genuß bestens Sorge ge 
tragen, teils durch Konzert, teils durch heitere Vortrüge; 
auch hat für Sonntag abend Der bekannte Rezitator und 
Vortragskünstler Herr Otto Erich von Wussow seine Mit 
wirkung zugesagt, was ischon. empfiehlt, sich auf einige 
Stunden nach dem Bahnschlößchen - zu • begeben. — Nicht 
vergessen worden sind auch die Sportfreunde des Kegler 
heims, wechen ebenfalls Gelegenheit geboten ist, ihre Kegler 
kunst bei einem kleinen Preiskegeln zu erproben. Gekegelt 
wird nur während der Dauer des Rebhuhuessens und, 
beträgt der erste Preis 100 M. in bar, 10 Geldpreise 
kommen Sonntag abend 12 Uhr zur Auszahlung. Wir 
wünschen Herrn C. Müller eine recht gute Beteiligung zu 
dieser Veranstaltung. 
o Ein Schwindler verhaftet. Mit einem eigenartigen 
Schwindel glaubte der Kaufmann August Dluzewski zu 
Geld kommen zu können. Er trat an die Inhaber von 
Papierhandlungen und Buchbindereien heran und bot ihnen 
ein selbsterfundenes „Radierwasser" an, dessen Lyzcnz und 
Alleinvertrirb er gegen Zahlung von 54 M. abgeben wollte; 
hierbei begnügte er sich aber nicht mit der einen Handlung 
am Ort, sondern schloß mit anderen ähnliche Abmachungen. 
Als .er in Lichterfelde in gleicher Weise zu arbeiten ver 
suchte, benachrichtigte man die dortige Polizei, die ihn fest 
nahm; nachdem sich herausgestellt hat, daß der am 8. 9. 
1875 zu Allenstein geborene Mann wegen Betruges bereits 
von verschiedenen Behörden gesucht wird, wurde er dem 
Amtsgericht zugeführt. 
o Von einem räuberischen Ueberfall erfahren mir 
erst heute. In der Laubacher Straße, in der Nähe des 
Friedhofs, wurde vor einiger Zeit ein junger 15 jähriger 
Mann von einem Strolch angefallen, der ihm ein Revolver 
entgegenhielt und ihn zur Herausgabe von Geld aufforderte. 
Der junge Mann griff zur Abwehr nach den ihm vorgehaltenen 
Revolver, als ein Schuß losging und die Kugel ihn in die 
Hand drang. Auf die Hilferufe hin entfloh der Räuber. 
Der Ueberfallene ließ sich die Wunde von einem Arzt ver 
binden. Als sich einige.Tage später die Wunde verschlimmerte, 
mußte der Verletzte ein Krankenhaus aufsuchen, zur Operation 
und Entfernung der Kugel. 
o Polizeibericht. Als gefunden ist hier angemeldet 
morden: 1 Paket schmutzige feine Wäsche. Der recht 
mäßigen Eigentümer vvrbcnaunteu Gegenstandes wird 
aufgefordert, seine Ansprüche binnen drei Monaten im 
hiesigen Fimdbüro, Feurigstr. 7, Zimmer 6, geltend zu 
machen, widrigenfalls anderweit iiber den Fundgegenstand 
verfügt werden wird. 
—— 
—o Der Magistrat ersucht die Stadtverord»eten-Ver- 
sammlung in nächster Sitzung folgendes zu beschließen: 
Gegen die Erteilung der von dem Kirchenvorstande der 
katholischen St. Elisabethgemeinde nachgesuchten Erlaubnis, 
daß die Schwestern aus dem Orden des heiligen Dominicus 
in dem bereits früher genehmigten katholischen Waisenhause 
Kolonnenstraße 36-39 neben katholischen Waisenkindern 
(Ganz- und Halbwaisen und außerehelich geborene Kinder) 
in noch nicht schulpflichtigem Alter von 6—14 Jahren auf 
nehmen dürfen, bestehen unter der Bedingung keine Bedenken, 
daß sich unter diesen Kindern nicht mehr als 30 Auswärtige 
befinden. Für diese 30 auswärtige Kinder wird Schulgeld 
nicht erhoben. 
—o Unter der an der Südseite des Bayerischen Platzes 
zu errichtenden Bedürfnisanstalt.,.ryird...eiu. Kellerraum zur 
späteren Aufnahme einer Motorpumpe für die Inbetrieb 
setzung des Springbrunnens eingebaut werden. 
—o In dem Konkursverfahren über das Vermögen 
der Frau Hulda Moser, geb. Friedländer, Bahnstraße 38, 
Inhaberin eines Partie- und Kurzwarengeschäfts, ist zur 
Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, sowie zur 
Anhörung der Gläubiger über die Erstattung der Auslagen 
und die Gewährung einer Vergütung an die Mitglieder des 
Gläubigerausschusses der Schlußtermin auf den 30. September 
1913, Nachmittags 12 1 / 2 Uhr, bestimmt. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
' Bei der gegenwärtigen Fleischteuerung ist es gewiß von allge 
meinem Interesse, auf einen Fleischersatz hinzuweisen, der von 
weiten Kreisen noch wenig oder garnicht beachtet wird. Es ist das 
Kaninchenfleisch. Es besteht ja leider immer noch eine Abneigung 
gegen den Genuß des Kaninchenfleisches. Das kommt daher, daß 
früher dem Kaninchen wenig Pflege und Aufmerksamkeit zugewandt 
wurde, die Tiere sich kümmerlich in dumpfen Ecken, feuchten Ställen 
und schließlich noch mit schlechtem Futter behelfen mußten. Das ist 
in letzter Zeit aber anders geworden, die Kaninchen werden in 
sauberen Käfigen gehalten und mit gutem Futter versorgt. Da die 
Zucht des Kaninchens nicht schwer ist, die Tiere auch sehr genügsam 
sind, ist es ein leichtes ‘für jede Familie, welche sich sonst kein 
Vieh halten kann, aber über einige Quadratmeter Platz im Hofe 
oder Garten verfügt, sich einige Kaninchen zur Aufzucht zu be 
schaffen. Auf diese Weise ist es sehr gut möglich, jährlich 75 bis 
100 Pfund Fleisch, das, richtige Zubereitung vorausgesetzt, den ver 
wöhntesten Feinschmecker befriedigen wird. Zur Ernährung der 
Kaninchen können alle Küchenabfälle verwendet werden. Aus den 
Fellen der Kaninchen lassen sich sehr billig die schönsten Pelzsachen 
für Kinder und Erwachsene herstellen. Näheres über Stallanlagen 
und Zucht erteilt bereitwilligst die Geschäftsstelle des „Kaninchen 
züchters", Leipzig-N., Grenzstr. 21. Auch der hiesige Verein zur 
Hebung der Kaninchenzucht ist gern bereit, jede erwünschte Aus 
kunft zu erteilen, Näheres durch Fritz Behrendt, Restaurant 
„Bürgcrheim", Odenivaldstr. 7. (Siehe die heutige Anzeige.) 
Vermischtem 
*o Christian Peters. Vor 100 Jahren, am 19. September 
1818, wurde der Astrononr Christian Peters zu Koldcnbüttel ge 
boren. Ein Bruder des bekannten Naturforschers, studierte er in 
Berlin und unternahm nach kurzer Tätigkeit in Kopenhagen und 
Göttingen 1888—1843 mit Sartorius von Waltershauscn die Auf 
nahme'des Aetna. Später wurde er zum Direktor der Arigono- 
metrischen Landesaufnahme in Neapel ernannt. Die Ereignisse des 
Jahres 1848 trieben ihn wieder nach Sizilien, wo er im Ingenieur- 
korps sich an den Unabhängigkcitskämpfen beteiligte. Rach der 
Einnahme von Palermo flüchtete er nach Frankreichs von hier gingf 
er nach Konstantinopel, 1854 nach Nordamerika, swojer in Washington 
bei der Küstenvermessung Anstellung fand. Seit 1858 war er 
Professor der Astronomie und Direktor der Stcrnivarte des Hamilton- 
College in Clinton. 1874 leitete er die Expedition zur 'Beob 
achtung des Vennsdnrchgangs in Neuseeland. Er starb 1890 zu 
Clinton. Er hat sich besonders durch seine Beobachtung und Ent 
deckung von Planetoiden, welche in Verbindung mit den von ihm 
ausgeführten Sternkarten stehen, bekannt gemacht; nicht weniger 
als 48 Planetoiden haben ihn zum Entdecker. 
*o Ein paar Schulmädchen verhandeln mit meiner Kleinen auf 
der Straße: „Bist Du evangelisch oder katholisch?"'fragt Lieschen. 
— Märiechen denkt' ein Weilchen nach. „Ich bin musikalisch", 
sagt es dann überzeugt und streckt das Naschen in die Lust. 
Wetteraussichten. 
Soukiabend: Zeitweise heiter, am Abend ziemlich kühl, 
aber veränderlich, bei meist schwachen südöstlichen Winden. 
Etwas Regen und GewiUerneigung. 
Verantwortlicher Schriftleiter: HermannMartinius Friedenau. 
Heute slart) an den Folgen einer 
Lungenentzündung mcin^ Sohn 
Wilhelm 
im 31. Lebensjahre. 
Friedenau, den 17. Sept. 1913. 
Sponholzstr. 17. 
Dr. iur. C. Goesch, 
Landgerichtsrat a. D, 
Die Beerdigung findet am Sonnabend, dem 20, d. M., 
nachm. 3'/j Uhr auf dem Friedhöfe in Zehlendorf-Mitte, 
Spandauerstrasse, stau. 
Hotienzollern 
Friedenau 
Handjeryslr. 64 
Ecke Klrchstr. 
nahe der 
Kaisereiche. 
Zirka 600 Plätze. ’ Zirka 600 Plätze. 
Vorzügliches Beginn 6 Uhr Dienstag u. Freitag 
Künstlerkonzert. Sonntags 4 Uhr. Programmwechsel. 
zeichnen sich durch scharfe und brillante Bilder 
besonders aus. 
Yom 19. bis 22. September sensationelle Filmgcmä’de. 
Susanne Orandois 
in der Novelle eines Millionärs aus dem Dol arlando. 
Diese feinsinnige Skizze wird jedermann gefallen. 
Drei Tropfen Gift 
Wirkliches Sensationsdrama in 3 Akten 
verfasst und inszeniert von Franz Hofer. 
Des ScSiichsals Stimme 
. Phänomenales, herrlich koloriertes Drama in 3 Akten. 
Eia Intri^uenstück grossen Stils. 
iitzang Des Kaninchenzüchter-Vereins 
m Sonnabend, d. 20. d. M., abends 9 l / 2 Uhr im 
Odenwaldstrassc 
tsurgcrncim Ecke Blankenbergstr. 
lm zahlreichen Besuch 1 von'Interessenten Wird gebeten. 
Der Vorstand. 
Akademische Musik-Schule' 
ZV Rheinstr. ZI. Dir.: loh. SchGurith. Ü 
V orlragsabend 
am 20. Septemben 1913, abends 7 Uhr 
im Saale des Konservatoriums (Klavier- u. Vioünklassen) J 
I Eintritt frei. Musikinteressenten sind höfl. eingeladen, i 
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Wegen Erkrankung meines Mädch. 
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Aufwärterin verlangt von 9 bis 
12 Uhr. Bennigsenstr. 2, ptr. r.
        
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