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Periodical volume Nr. 219, 17.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Täter eine Spur zu entdecken. Durch einen „Betriebsunfall" 
überlieferte er sich jetzt selber der strafenden. Gerechtigkeit. 
Er kam in dasselbe Haus zurück, um die Stätte seiner 
früheren erfolgreichen Tätigkeit nochmals zu revidieren, 
schlich sich auf den Boden und lauerte durch die Luke, ob 
im Hause jemand die Wohnung verließe. Dabei beugte er 
sich zu weit heraus, verlor das Gleichgewicht und stürzte in 
das Treppenhaus hinab, wo er mit einem schweren Schädel- 
brück liegen blieb. Er wurde als Polizeigefangener nach 
dem Krankenhaus Westend gebracht. 
o Sie versnchen's immer wieder. An der Ecke der 
Schloß- und Monrmsenstraße versuchte eine Frau aus der 
hiesigen Ringstraße einen in voller Fahrt befindlichen 
Straßenbahnwagen der Linie I? zu besteigen. Sie trat fehl 
und wurde ein Stück mitgeschleift. Nachdem der Wagen 
zum Halten gebracht, nahm sich der Schaffner der Ver 
unglückten an und sorgte für ihre Ueberführiing zur Unfall 
station. 
Verems-I)ackriMen 
Morgen Donnerstag tagen: 
„Friedcnauer Männer-Gesangverein 1875", Nebungsstunden 
9-UUHr im „Hohenzollern". Dirigent: Musikdirektor Paul Antoni. 
Kegelklub „Friedenau 1909" (Mitglied des Verbandes Berliner 
Kegelklubs (£._ V.) kegelt jeden Donnerstag von 8'/,-12 Uhr Abends 
auf 2 vorschriftsmäßigen Verbandsbahnen im Keglerheim Lauterpl.- 
Casino, Hauptslr. 80. 
Berlin und Vororte 
v Zehlendorf. In der gestrigen Sitzung der hiesigen 
Gemeindevertretung wurde der Amts-und Gemeindevorsteher 
Bürgermeister Dr. Koster auf eine weitere Amtszeit von 
12 Jahren mit 16 von 20 Stimmen wiedergewählt. 
Gerichtliches 
(:) Gin unzulässiges Preisausschreiben. (Urteil des Reichs 
gerichts vom 10. September 1913.) Leipzig. 10. September. Wegen 
Vergehens gegen § 280 Abs. 2 St. G. B. (unzuverlässige Aus- 
spieinng von Waren) und § 33 Abs. 2 des Reichsstempelgesetzes 
vom Jahre 1909 hat das Landgericht Berlin II am 3. März 1913 
den Buchhändler Arthur Helbig in Friedenau zu 1000 M. Geld 
strafe veurteilt. Helbig, Inhaber eines Postkartenverlags, hatte 
1910 in zahlreichen Prooinzzeitungcn als Inserat ein Preisrätsel 
leichtester Art, über einen Städtenamen erscheinen lassen, für dessen 
samt 30 Pfg. einzusendende Lösung als Preis ein Buch „Aus dem 
Soldatenleben" ausgesetzt war. Jeder Einsender erhielt dieses 
Buch, ein dünnes Heftchen, ferner einen Bon über 30 Pfg., sowie 
die Einladung zu einem größeren Preisausschreiben, dessen Be 
dingungen er bei Abnahme eines Luruspostkartensortiments für 
1,20 M., wobei die schon gezahlten 30 Pfg. in Anrechnung gebracht 
wurden, erhalten sollte. Dieses größere Preisausschreiben bestand 
schließlich darin, daß für die Anwerbung von Knnschast für Post 
karten und Bücher Geld- und Warenpreise von verschiedener Höhe 
ausgesetzt wurden, der Verteilung nach der Zahl der eingelieferten 
Aufträge erfolgen sollte. Keiner der Beteiligten sollte hierbei leer 
ausgehen. Schließlich aber erhielt nieniand etwas, da Helbigs Gc- 
schäftskorrespondenz noch vor der Auszahlung der Gewinne be 
schlagnahmt wurde. Ein Betrug lag nicht vor. Jedoch waren die 
Tatbestandsmcrkmale einer öffentlichen Ausschreibung gegeben, an 
der sich jeder gegen Zahlung eines Einsatzes, in diesem Falle durch 
Kauf des'Luruspostkartensortiments, beteiligen konnt. Behördliche 
Erlaubnis zur Aeranstaltuug des Preisausschreibens hatte Helbig 
nicht besessen. Es lag also ein Delikt nach § 286 Abs. 2 St. G. B. 
vor, mit der die Verletzung der Stempelpflicht verbunden war. Die 
von Helbig gegen seine Verurteilung eingelegte Revision hat das 
Riichsgericht im Anschluß an den Antrag des Reichsanwglts als 
unbegründet verworfen, da der Gedankengang des landesgericht 
lichen Urteils zu keinerlei Bedenken Ansaß gab. (Aktenzeichen 
2 0 340/13.) ■ 
Vermischtes 
*o Für die Weiterbildung besonders befähigter Fortbildungs 
schüler sind in dem städtischen Haushaltsvoranschlag der Stadt 
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Wetterausfichten. 
Donnerstag: Zunächst ziemlich trübe und regnerisch 
bei mäßigen südwestlichen Winden und etwas niedriger 
Tagestemperatur. Später wieder langsam aufklarend. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann MarltniuL Friedenau. 
Bekanntmachung. 
Auf dem hiesigen Wochenmarkte sind am 17. September 1913 für 
Lebensmittel folgende Preise gezahlt worden: 
Für 1 kg 
Kartoffeln 
Eßbutter 
Rindfleisch von der Keule 
„ vom Bauch 
Schweinefleisch 
Kalbfleisch 
Hammelfleisch 
Geräucherter Speck 
Aale 
Katpfen 
Pfg. 
von 
7 
200 
Psg. 
bor 
8 
320 
180^220 
140 160 
100240 
100200 
170,210 
200 220 
2401280 
200 220 
Für 1 kg 
Hechte 
Schellfisch 
Schollen 
Rotkohl 
Grünkohl 
Weißkohl 
Blumenkohl 
Wirsigkvhl 
Eier, für 15 Stück 
Berlin-Friedenau, den 17. September 1913. 
Der Gemeindcvorstand. . 
PstchPsg. 
von bis 
200 — 
80 — 
70; 80 
10, 30 
10 
15 
10 
85 
30 
25 
30 
150 
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