Path:
Periodical volume Nr. 8, 10.01.1912

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 19.1912

rikdkmm tkKlll-Anikigkr. 
(Kriedenauer 
Anparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Nngelegenheiten. 
»«rugspreis Ke sondere 
iei Abholung auS der Geschäftsstelle. ^ . 
«heinftr. IS. 1.50 M. vierteljährlich; durch wittvo»: 
Boten in» HauS gebracht oder durch die Mitzdlatt „Seifenblasen". 
Host bezogen 1,80 M., monatlich 60 Pj. 
Erscheint täglich aöends. 
f*rnTpr«d»«r: Hrnt Bin.-UL *129. 
Zeitung.) 
Krgan für den Kriedenauer Ortsteil von Zchdneberg und 
Kezirtsverein Züdmest. 
Keilagr« Anzeigen 
werden bis 1 Uhr mittags angenommen. 
Preis der 6gespaltenen Zeile oder der« 
-kaum 30 Pf. Die Reklamezeile kostet 
75 Ps. Belagnummer 10 Pf. 
Decken Sonntag: 
Blätter für deutsch« stauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
SeschäftssteUer Rbeinstr. 
f*rntpr*d»«r: Unit Bln.-UL 2129. 
»r. 8 
Friedenau, Mittwoch, den 10. Januar 1912. 
IS. Iahrg. 
Aepefchm. 
Setzt« Ruchrichte». 
Berlin. Der Biehkommtssionär Gustav v. Lohr ist 
nach Entdeckung umfangreicher Betrügereien flüchtig ge 
worden. Zahlreiche Viehhändler in Berlin und Umgegend 
sind von ihm um beträchtliche Summen — man spricht 
von mehreren 100 000_ SJtatl — geschädigt worden. 
Lüttich. Der Deutsche Balltn und der Amerikaner 
Abraham Garganer. die von den Brüsseler Polizeibehörden 
unter dem Verdachte, Urheber oder Mitwisser des Lütticher 
BobenattentatS zu sein, verhaftet worden sind, werden 
heute nach dem hiesigen Gefängnis transportiert werden. 
Die Verhaftung eines dritten Komplizen soll bevorstehen. 
Koblenz. Im Anschluß an die vor wenigen Tagen 
erfolgte Verhaftung de- hiesigen Prozeßagenten Hoffmann 
wegen dringenden Verdachts der Spionage im Dienste 
Frankreichs, verlautet, daß noch eine größere Anzahl von 
Personen in Koblenz und Umgegend im Verdacht der 
Spionage steht. Man darf auf das Ergebnis der einge- 
leiteteu Untersuchung gespannt fein. 
Neuyork. Der Reverend Clarence Richeson, der an 
geklagt war, Miß AriS Linnell vergiftet zu haben, wurde 
gestern in Boston von den Geschworenen des Mordes für 
schuldig" befunden und zum Tode verurteilt. Die Hin 
richtung soll noch in dieses Woche erfolgen. 
Fokales. 
(pachbruck unserer o-vriginalartikel nur mit QneSenangade gestattet 1 
o Festmahl zur Feier vo« Kaisers Geburtstag. 
Rach dem Beschlusse der Gemeindevertretung wird auch in 
diesem Jahre der Geburtstag des Kaisers in unserem Orte 
öffentlich durch ein Herrenfestmahl im Bürgersaale deS 
ReformrealgymnastumS (Homuthstraße) am Sonnabend, 
dem 27. d. MtS., Nachmittags 8 Uhr gefeiert werden. 
DaS trockene Gedeck, einschließlich Musik, ist auf 4,80 M. 
festgesetzt. Listen zur Einzeichnung liegen in verschiedenen 
hiesigen Lokalen, die aus der Bekanntmachung im Anzeigen 
teil dieser Nummer ersichtlich sind, auS. 
o Gemetudewählerltste liegt a«S. In der Zeit 
vom 18. bis einschließlich 30. Januar d. Js. liegt die 
Wählerliste für die Wahlen zur Gemeindevertretung im 
Gemeindeamt Feurigstr. 8, Zimmer 2, während der Dienst- 
stunden von 8—3 Uhr, Sonntags von 9—12 Uhr öffent 
lich zur Einsichtnahme aus. Da im März tiefes Jahres 
die Gsmeindevertreterwahlen stattfinden, kann den Ge 
meindeangehörigen nm dringend empfohlen werden, die 
Wählerlisten einzusehen. 
o Ordensverleihung. Dem hier wohnhaften Geh. 
RechttungSrat Wilhelm Geyer, bisher im Ministerium für 
Handel und Gewerbe, wurde die Krone zum Roten Adler 
orden 3. Klasse mit der Schleife verliehen. 
o Preußische Klaffeulotterie. Die Ziehung der 
1. Klaffe 226. Königlich preußischen Klaffenlotterie wird 
nach planmäßiger Bestimmung am 12. Januar 1912, früh 
vle „Königin der Nacht". 
Seeroman von H. Hill. 
Einleitung. 
(Rcchkrick ucTioim) 
Ein achteckiger Raum, mild und freundlich, von silbernen 
Hängelampen beleuchtet ^md mit so dicken, schwellenden 
Teppichen belegt, daß die Schritte darin geräuschlos verklingen; 
in einem eleganten Kamin brennt wohlriechendes Holz, das 
einen weihrauchartigen Dust ausströmt, während ein auf dem 
eleganten Eßtisch liegendes, schimmernd weißes Tcueltuch zu 
den glitzernden, geschlissenen Kristallen und den funkelnden, 
dunklen Weinen einen pikanten Gegensatz bildet. Am Tische 
fitzen zwei Männer im Gesellschastsanzuge gegenüber. 
Leere Kaffeetassen und der in Ringen aufsteigende -Rauch der 
Zigaretten verraten das Ende der Mahlzeit, und gerade, als 
wir den Vorhang vor biefem ereignisreichen Drama aufrollen, 
schickt sich einer von ihnen — der Cast — zum Fortgehen an. 
Er ist ein schlanker, ältlicher Plann mit herabhängenden 
Schultern, einem blasierten Gesicht und einer Adlernase, kurz, 
eine Erscheinung, die nian gewöhnlich als aristokratisch be 
zeichnet. 
Er hat sich bereits halb von der Tafel erhoben, als ihm 
noch etwas einzufallen scheint. Er holt ein Notizbuch heraus, 
setzt sich wieder, spitzt einen Bleistift an. wirft zu seinem 
Wirt einen neugierigen, scheuen Blick hinüber und sagt in 
nervösem Ton: 
„Apropos, Vizard, was Sie mir erzählt haben, hat mich 
so interessiert, bog ich auf Einzelheiten gar nicht eingegangen 
bin. Wollen Sie mir nicht, bevor ich gehe, die Adresse 
geben. ..." 
Während er auf die Antwort wartet, wandern seine 
Augen zu den wertvollen Bildern, die in je einem Exemplar I 
eine der acht Wände schmücken; sie wandern zu dem mit I 
Blumen dekorierten Tafelaufsatz, zn de« mit Treibhausfrüchten I 
I sy 3 Uhr, ihren Anfang nehmen. DaS Einzählen der 
! sämmlichen 190 000 Losnummer- und der 4000 Gewinn- 
i zette! der bezeichneten 1. Klaffe wird schon am 11. Januar 
1912, Nachmittags 2 Uhr. durch die Königlichen ZiehungS- 
j kommtffare öffentlich im Ziehungssaal deS Lotteriegebäudes 
zu Berlin vorgenommen werden. 
o Der Kouruiuualverelu für de« Kriedenauer 
OrtSteil von Schöneberg nahm in seiner gestrigen Ver 
sammlung im Burghof zu der Niederlegung der Aemter 
der 7 Stadträte Stellung. Die Vorgänge in der letzten 
geheimen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wurden 
sehr eingehend besprochen. Es wurde als ein Zeichen der 
Schwäche der liberalen Fraktion bezeichnet, daß die An 
gelegenheit überhaupt in die geheime Sitzung verlegt 
wurde. Durch die Aeußerung des Stadtv. Starke, daß die 
Mehrheilsfraktion auch in Zukunft brutal verfahren werde, 
habe er die gesamte wirklich liberale Bürgerschaft zum 
Protest herausgefordert. Gutgeheißen wurde das Ver 
halten der Liberalen Bereinigung und der Sozial 
demokraten, die demonstratio den Saal verlassen hatten. 
Die Liberale Fraktion habe gegen den obersten, liberalen 
Grundsatz „Gleiches Recht für alle Parteien" verstoßen. 
Die Versammlung gab schließlich der Ueberzeugung 
Ausdruck, daß die sieben Stadträte, die ihre Aemter nieder 
legten, wiedergewählt werden. 
o Achtung! liberale Wähler! Vom hiesigem 
Wahlausschuß der Bereinigten liberalen Parteien geht unS 
folgende Mitteilung zu: Die liberalen Wähler seien hier 
mit vor den Quertreibereien einiger Kommunal 
beamten von Schönederg gewarnt. Diese wollen in 
letzter Stunde Verwirrung in die Wahlbewegung bringen, 
indem sie eine Beamten-Sonder-Kandidatur auf 
stellen. Die Veranstalter dieses Manövers scheuen sich 
nicht, ihre Kandidatur unter falscher Flagge segeln zn 
lassen, indem sie angeben, daß diese Beamten-Kandidatur 
vom „Liberalen Verein Friedenau" aufgestellt sei. Dem 
gegenüber sei darauf hingewiesen, daß es einen Verein 
solchen Namens in Friedenau nicht gibt und daß alleiniger 
Kandidat aller Liberalen des Kreises ist und bleibt Prof. 
Dr. Spiegel. 
o Liberale Relchstagswähler-Verfammluug. 
Gestern Abend fand im Kaiser-Wilhelm-Garten eine stark 
besuchte, von dem Wahlausschuß der liberalen 
Parteien und von der hiesigen Ortsgruppe des Hansir- 
bundeS gemeinsam einberufene Wählerversammlung statt. 
Während in der im Dezember hier stattgefundenen liberalen 
Versammlung, in der der liberale Reichstagskandidat Prof. 
Spiegel sprach, es die Sozialdemokraten waren, die die 
Versammlung zu stören suchten, war eS gestern eine kleine 
Gruppe von Demokraten, die durch Krakehlen und Radau 
machen die Versammlung zu sprengen versuchte. Die Ver 
sammlung war aber nicht geneigt, sich durch die aus 
fälligen, verhetzenden und verletzenden Worte dieser 
Herrlein und Dämlein in der sachlichen Erörterung stören 
zu lassen und man zeigte den Störenfrieden mit deutlichem 
Wink, wo der Zimmermann das Loch gelassen hatte. — 
angefüllten Schüsseln, kurz und gut. überall hin, weichen 
dabei aber beständig dem ruhigen Blicke aus, der ihn über 
den Tisch her beobachtet. Die Finger, die den Bleistift 
halten, zittern wie Espenlaub. 
Die Stimme, welche auf diese Frage die Antwort gibt, 
klingt klar und melodisch. 
Natürlich will ich, mein lieber Sir Sinron! Ter Name 
des Schisses ist „die Königin der Nacht", und die Reeder 
heißen Nathan & Co., Harp Alley, Fenchurch Street 315. 
Sie haben zwar eine Filiale in Pall Mall, doch wenn Sie ein 
„Spezialarrangement" verlangen, so müssen Sjje sich schon 
an Mr. Nathan selbst, Fenchurch Street 315, wenden." 
Der Wirt — derselbe, der die Frage des andern 
beantwortet hat — ist weitaus die interessantere Persönlich 
keit im Zimmer. Sechs Fuß hoch und wunderbar pro 
portioniert, erregt er die allgemein: Aufmerksamkeit, niehr 
durch die magnetische Kraft seines fein ziselierten Gesichts, 
als durch seine Größe und Muskelkraft, die der breite 
Brustkasten und die Schultern verraten. Glatt rasiert, mit 
dicken, feisten Wangen und unergründlichen Augen von 
scharfem Stahlgrau, ist Gaston Vizard — das Geheimnis von 
vier Londoner Saisons, in der schönen Welt, in der er ver 
kehrt, als der hübscheste Mann der Stadt bekannt. Aller 
dings gibt es einige scharfe Beobachter — oder richtiger gcftgt,- 
Beobachterinnen — die da behaupten, sie hätten auf diesen 
freundlich lächelnden Lippen einen Ausdruck wahrgenommen, 
die sie mit Furcht und Entsetzen erfüllt. Niemand kennt seinen - 
Ursprung, obwohl das heutzutage, wo das „Geld den Mann ) 
macht", nicht viel besagen will. Er ist ungeheuer reich und 
wird nach dem Ausdruck der gute,» Gesellschaft „überall" 
empfangen; diese günstige Ausnahme wird übrigens durch 
die vollendete Vornehmheit seiner Manieren und die wahr 
haft fürstliche Gastfreundschaft gerechtfertigt, die er in seinem 
Hotel im Park-Lane und in seinem Landhause in Hertford- 
shire ausübt. Sogar seine Nationalität ist nie richtig aufge 
klärt worden. Einige behaupten, er stamme von altem 
1 Gegen 9 Uhr eröffnete der Vorsitzende des WahlauSschnffeS 
Herr v. Wrochem die Versammlung. Er dankte die An 
wesenden für ihr Erscheinen und machte die Mitteilung, 
daß Herr Prof. Dr. Spiegel, wie ja erklärlich sei, ver 
hindert sei, ein zweites Mal in Friedenau zu sprechen. 
Herr Rechtsanwalt Dr. Eick sei liebenswürdiger Weise in 
die Bresche gesprungen und werde über das angekündigte 
Thema sprechen. Herr Rechtsanwalt Dr. Eick erhielt nun 
das Wort und gab zunächst ein anschaulicher Bild von der 
politischen und wirtschaftlichen Entwickelung Deutschlands 
feit dem Jahre 1866. Er zeigte, wie z. Zt. des wirt 
schaftlichen Aufschwunges deS deutschen Reiches eL der 
Liberalismus war, der in konstitutioneller Hinsicht dar 
Reich vorwärts brachte. Als der Einfluß deS Liberalismus 
nachließ, ckam die Periode der konservativ-agrarischen Vor 
herrschaft. In dieser ganzen Periode ist eine Stagnation 
in konstitutionellen Fragen zu erkennen. Es herrschte nur 
der Großgrundbesitz, der seine Interessen über die Interessen 
der Allgemeinheit stellte und auch den Klein-Bauernstand 
drückte, indem er sich entschieden gegen eine innere 
Kolonisation stellte. Der Redner kennzeichnete treffend die 
Sünden des schwarz-blauen Blockes und ging näher auf 
Einzelheiten ein, die bewiesen» wie unheilvoll dieser Einfluß 
auf das GefamtwirtfchaftS- und Erwerbsleben unseres 
Staates gewesen ist. Er nannte da die Lebensmttt *1- 
teuerung, die Zolltarife, die Liebesgaben, die Wahlreform» 
die sogen. Reichsfinanzreform und betonte auch den 
Widerstand der Rechten gegen den Fortschritt in allen 
Fragen der Kultur und der Konstitution; er wies da auf 
die Mißstände in der Wahlkreiseinteilung und auf die 
Elsaß-Lothringische Verfassungsfrage hin. wo die Konser 
vativen durch eine ungeschickte Taktik der Sozialdemokratie 
zur ersten positiven Mitarbeit oerhalfen. Vom Stand 
punkte deS Liberalismus verwarf er ferner die Besetzung 
bevorzugter Stellen in der Staatsverwaltung durch den 
Adel. In keiner deutschen Botschaft sind Stellen mit 
Bürgerlichen besetzt. Der Redner ging dann, nachdem er 
klar den Kampf gegen Rechts als unerläßlich geschildert, 
auf die Stellung zur Sozialdemokratie über. ES wäre 
verkehrt, wenn man glauben würde, daß durch eine Ver 
stärkung der Sozialdemokratie dem schwarz-blauen Block 
entgegengearbeitet würde. Durch eine Stärkung der 
Sozialdemokratie haben die Konservativen noch nichts ver 
loren. Das geben sie auch selbst zu, da dann die Gegen 
sätze scharf hervortreten würden, sodaß die Konservativen 
als die Vaterlandsfreunde, die Sozialdemokraten aber als 
die VaterlandLfeinde erscheinen. In zündenden Worten 
gemahnte der Redner die liberalen Parteien zur Einigkeit 
und festem Zusammenstehen bei der Wahl. Nur durch 
einiges Zusammenhalten deS GefamtliberaliSmuS können 
Erfolge errungen werden. Er schloß seine begeisternde 
Rede mit dem Goethe-Wort: Feiger Gedanken denkendes 
Schwanken, ängstliches Zagen, weibisches Klagen, wendet 
kein Glend, macht dich nicht frei. Allen Gewalten 
zum Trotz sich erhalten, nimmer sich beugen, rüstig 
sich zeigen, rufet die Hilfe der Götter herbei \ 
französischen Adel und sei in Amerika geboren; andere 
sagen, er hätte eine Revolution in Chile geleitet, wäre 
emflohen und hätte mit mehr Glück als andere derartige 
Leidensgenoffen sein Geld und Leben gerettet. Im übrigen 
kann man sein 'Alter auf 30 bis 45 Jahre tarieren, und 
jeder der ihn auf der Straße trifft, würde ihn" für einen 
Kavallerieoffizier halten. 
Der Gast schreibt sich die Adresse auf und erhebt sich 
wieder in der augenscheinlichen Absicht, sich zu empfehlen. 
Vizard steht ebenfalls von seinem Stuhl an der Tafel auf, um 
ihn in die Vorhalle zu begleiten, doch auch hier wieder zögert 
der Mann, den der andere Sir Simon genannt hat und 
hält ihn mit schneller, nervöser Geste davon zurück, den Raum 
zu verlassen. Vizard bleibt, die Hand auf der Klinke, stehen, 
wendet siey nach dein runzligen Gesicht um und gibt seine Ein 
willigung zu weiteren Fragen, indem er erwartungsvoll die 
Augenbraunen hochzieht. 
' »Das alles erscheint mir so gewagt," stammelt der ältere 
Mann; „wie kann ich, ohne mich zu konlpromittieren, mit 
Nathan, über das Spezialarrangement, wie Sie es nennen, in 
Unterhandlung treten?" 
Vizard nimmt aus seiner Westentasche ein kleines Päckchen 
Karten, wählt eine aus und reicht sie seinem Gast. 
„Geben Sie ihm das," sagte er. Nathan wird begreifen, 
daß Sie es ernsthaft meinen und Sie dementsprechend be- 
handeln. , Sie brauchen ihm nichts weiter, als den Namen zu 
sagen und nichts weiter zu tun, als die von ihm verlangte 
Sunlme zu bezahlen. Die Bedingungen sind hoch, aber Sie 
können sie gewisserniaßen als Kapitalsanlage betrachten. Zu 
schreiben brauchen Sie absolut nichts, etwas Schriftliches ist 
nicht vonnöten. Es ist ja gerade die Quintessenz des Systems, 
daß es alles Risiko übernimmt, ohne daß die Klienten irgend 
wie kompromittiert werden." 
Sir Simon betrachtet die Karte; sie ist vollständig weiß, 
bis auf ein rotes, von einem schwarzen Pfeil durchbohrtes 
Herr. '
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.