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Periodical volume Nr. 6, 08.01.1912

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 19.1912

büroS einzurichten und dann vom Ueberschuß der Wett-Etnsitze seinen 
Pewinn zu ziehen. Der verschwundene Neumann soll inzwischen 
angeblich Selbstmord verübt haben. — Dem Antrage der Staats- 
anwaltS gemäß erkannte die Strafkammer gegen den Ehemann 
Schöpfer und den Mitangeklagten M-fferschmidt auf je eine Woche 
Gefängnis und gegen die Ehefrau Schöpfer auf «inen Tag Gefängnis. 
sufchrtftEo 
(Für dies« Rubrik übernehmen »ir keine Verantwortung.) 
Dentsch« Männer auf zar Wahl: Weise: Deutschland, Deutschland. 
Auf zum Kampfe! — Za den Wahlen 
Eile jeder freie Mann, 
Der den Dankeszoll bezahlen 
Noch dem vateriande ka»n. — 
Unterm Banner hvcherhoben 
Echwarz-weiß.rot wir zieh'n zum Streit; 
Mag der rote Drache roden, 
Dies nur Hähern Mut uns leiht. 
Jede Stimme ist von Werte! 
— Dieses, Träge, Euch d-lehr: — 
Weil die Eure man entbehrte, 
Ward manch S>tz den Gegnern mehr. 
Alle Scharten auszuwetzen 
Gilt es, Freunde, dieses Mal, 
In Bewegung die zu setzen, 
Die versäumt die letzte Wahl. 
Auf, Ihr wahrhaft deutsche Frauen, 
Treivl die Faulen in die Schlacht, 
Wie es einst, trotz Tod und Grauen, 
Eure Ahninnen gemacht! 
Einen Bund schließt mit den Schwestern: 
Zu verachten jeden Mann, 
Der i o* länger läßt verlästern, 
WaL der Väter Sieg gewann. 
Sluf zur Wahl denn alle Mannen, 
Für der Freiheit Herrlichkeil! 
Alle Kraft gilr's anzuspannen, 
Bis das Vaterland deficit 
Von dem Fluch der roten Brüder, 
Die nur Eigennutz geeint. 
Auch Reaktionäre nieder! 
Gegen sie zur Wahl Euch eint! 8. 
Julias kehre zurück! 
Julius, kehr' zu Vernunft und Anstand zurück 
Zu Dir selbst, zu Deinem und anderer Glück! 
Wie lange willst vor dem Satrapen Du krieche» 
Und was er ausschwitzt, emsig rnitriecheu? 
Was hoffst Du nur von ihm zu erreichen? 
Glaubst Du, er macht Dich zu seinesgleichen? 
.Es ist nur ein Gott/ sagt Nebukadnezar, 
.Und daS bin ich!" Diese Sort' ist nicht rar. 
Dre will alles selbst am besten verstehen 
Und kann mit offenen Augen nicht sehen. 
Sie verschwenden das Geld, daS nicht thuen gehört 
Und kaufen sich Anseh'n, das sie hebet und ehrt; 
Bis ein Höherer kommt zu der Gefledderten Glück 
Und brich! dem Satrapen daS steife Genick. — 
Julius, der Du am Ehr'ntrog gezehrt, 
Ist Dir Dein Anstandsgefühl denn gar nichts wert? 
Hoff's Du mit Kriechen und stetem Wedeln 
Dein bischen Anseh'n sehr zu veredeln? 
Du pfeifst auf's Mandat, daS Du sicher verlierst, 
Weil Deine Wähler Du ständig brüskierst. 
.Mir ist ja", so denkst Du, .der Schöffenstuhl sicher!" 
Und selbstbewußt blickst Du umher stolz wie Blücher, 
,,Und find wir erst Stadt, auf dem zweiten Sitze 
Thron ich dann an des Ganzen Spitze, 
Mich könnt ihr dann alle mal sonstwo suchen!" 
Doch kommt'S manchmal anders, das merk Dir — ja Kuchen! 
R. L. 
*o Die elektrische Hoch, und Untergrundbahn in Hamburg, welche 
die A.-G. -s-reinens u. HalSke baut, wird nach der .Zig. Des Ver. D. 
Eisenb.-Verw." voraussichtlich schon im Februar d. Js. den Betrieb 
eröffnen. Sie ist über 27 Km. lang, davon entfallen ungefähr 6% Km, 
auf Tunnel und l2 Km. auf Damm und Einschnitt. Es mußten 41 
Straßenunterführungen und 12 Brücken gebaut werden. Die Gesamt- 
zabl der Hallestellen beträgt 32; die Baukosten belaufen sich auf 41'/, 
Millionen Mark; dazu kommen noch die Kosten des vom Staat aus- 
geführte» RathauS-DurchbruchS mit 13'/, Millionen Mark sonstiger 
siratzenLnrerungen (5,4 Millionen) des Grunderwerbs (7 Millionen 
Mark) usw) 
*o Die von deutschen Kriegervereinen geplante Krieger-Fürsorge- 
kasie soll sich, wie die .Kyffh. Korr." mitteilt, eng an die schon be> 
stehende« VerficherrmgSzweige angliedern, und dadurch in fühlbarer 
Weise die Leistungen der sozialpolitischen Gesetzgebung verstärken. E» 
ist auch an Zuschüffe zu den Invaliden- und Witwenrenten gedacht. 
Gerade auf diesem Gebiete haben die Kriegervereiue, abgesehen von 
ihrer Waisenpflege, schon ungemein segensreich gewirkt, wie die hohe» 
Summen beweisen, die jahraus, jahrein von den Kriegervereinen zur 
Unterstützung votleidender Kameraden sowie von deren Witwen ver 
wendet werden. Es° ist anzunehmen, daß nach der Gründung 
der neuen Kaffe die im Kyffhäuser-Bunde der deutschen Lande». 
Kiiegerverbinde vereinten Kriegervereine auf die gedienten Soldaten 
eine noch größere Anziehungskraft ausüben werden als bisher. 
•o Neuerung im Zugmeldeverfahren. Minister von Breitenbach 
hat angeordnet, daß die Züge auf zweigleisigen Linien mit Strecken- 
blockung künftig allgemein telegraphisch abgemeldet werden. Aus 
Srabt- und Vorortbahnen kann auf Anordnung der Eisendahndirektio» 
von der Durchführung dieser Vorschrift abgesehen werden. In die 
neuen Vorschriften für den Blockdienst werden danach entsprechende Be 
stimmungen für das Anbieten und Annehmen der Züge aufgenommen 
werden. Der Minister bemerkt dabei, daß ein Zug nicht unter allen 
Umständen erst abgemeldet werden muß, sobald er auf der zum Ab 
melden verpflichteten Stelle ab- oder durchfährt; dies könne nach den 
Fahrdienstvorschriften schon früher geschehen, damit die telegraphisch« 
Meldung bei einer nahegelegenen Zugmeldestelle rechtzeitig eintrifft. 
Soweit die Telegraphenaulagen für den Zugmeldedienst nicht aus 
reiche.,, soll für deren Ausbau und, soweit erforderlich, für die He» 
stellung besonderer Zugmeldeleitungen Sorge getragen werden. 
*o Ad acta. Nachdem sie mehrere Wochen gewartet hatte, ohne 
über die von ihr eingejandie Erzählung etwas zu hören, schrieb die 
Schriftsteller-Dilettantin an den Redakteur und bat um baldige Ent- 
scheidung, wobei sie bemerkte, daß sie .noch andere Eisen im Feuer" 
habe. Prompt kam die Antwort des Redakteurs: „Gnädige 
Frau! Ich habe Ihre Erzählung gelesen und möchte Ihnen nach reif- 
licher Ueberlegung den guten Rat geben, sie zu den anderen Eisen 
zu legen". 
WetteranSfichte». 
Dienstag: Kalt, zeitweise aufklärend, vorherrschend 
wolkig und etwas Nebel, mit leichten Schneefällen und 
frischen südöstlichen Winden. 
Brraniwörtlicher Shriftleiter: Hermann Martini» 8, Friedenau 
Oeffentliche Wälster-Uersammlung 
veranstaltet vom 
Wahlausschuß der vereinigte» liberale» Parteien in Friedenau und der Ortsgruppe Friedenau des Hansabnndes. 
Dienstag, de» 9 Januar 1913, abends 8'| 3 Uhr im Kaiser-Wilhelmgarten, Rheinstr. 65 
Tagesordnung: D6P 12» JcllllJcil*! 
Referent: Reichstagskandidat Uaiversitiitsproscssor Dr. L. Spiegel. 
Es ist Pflicht jedes Liberalen, an dieser Versammlung lejlzanehmen! 
Mraer heraus! 
&etauntMrtd)ung 
betreffend Meldn«, zur StaMurrolle^ 
Alle sich hier im Orte dauernd aushaltenden Mllrtarpflrchtrgen, die 
iu den Jahren 1830, 1891, 1332 geboren find und ihrer Militärpflicht 
noch nicht genügt haben oder die vor 1890 geboren find, aber eine ent- 
gültige Entscheidung über ihre Militärpflicht bisher noch nicht erhalirn 
haben, werden aufgefordert, sich in der Zeit 
ntm 15 Januar bi» einschließlich 1- Februar ISIS, 
während der Diensthunden von vormtnags 8 brs nachmittags 3 Uhr 
im hiesigen Gemeindeamt, Feurigstr. 8, Zimmer 51/2, zur Stammrolle 
zu melden. . . 
Zur Meldung vupflichtet find insbesondere auch: 
a) Dienstboten, Haus- und Wtrtschaftsbeamte, Handlungsgehilfen, 
Handw-rksgeseNen, Lehrlinge, Fabrikarbeiter und andere in einem 
ähnlichen Verhältnis stehende Militärpflichtige, die im Orte in 
der Lehre, im Dienst oder in Arbeit stehen; 
d) Studierende, Schüler und Zöglinge sonstiger Anstalten, sofern 
sie hier wohnen. 
Militärpflichtige vorgenannter Art, die sich hier nur vorübergehend 
aufhallen, haben sich in decse.ken Zeit bei der OrtSbehörde ihres 
Wohnsitzes zu melden. 
Bet der Meldung haben Militärpflichtige, die sich bereits früher 
gestellt haben, ihren Losungsschein, und diejenigen, die außerhalb 
geboren und noch nicht zur Master.ng gekommen find, ihre von dem 
StandeSamte ihres Gebursortes ausgestellte Grburtsuikaude mii- 
zubringen. Sind Militärpflichtige, die sich hier zu melden haben, 
während der gedachten Zeit vorübergehend abwesend, so muffen di« 
Eltern, Vormünder oder Arbeilgeber deren Anmeldung zur Stammrolle 
bewirken, ^ird ^ h,Inders darauf hingewiesen, daß seitens der 
Militärpflichtigen Geburtsurkunden welche von den Uta»»e»Smtern 
ausgestellt werden, nicht aber Taufscheine beizubringen siad. 
Bei Unterlassung der vorgeschriebenen Meldungen zur Stammrolle 
oder zur Berichtigung derselben tritt Geldstrafe bis zu 30 M. oder 
Hast bis zu v Tagen ein 
Friedenau, deu 6. Januar 1912. 
Der Gemeinde-Vorsteher. 
>»««»«««» 
tlanz-lnsfitutl. Ranges 
X* Frau Clara Leittier 
« ^ISteglitz, Feldstrasse 24 5] . 
CaIiamaIi ßnsnlloi 
-Mich» S, kgl. Spchiklk. 
Opernhaus. 
Dirnstag: Samson und Dalila. 
Mittwoch: Lohengrin. 
Donneislag: Der Rosenkavalier. 
Freitag: Jphigenia in Aulis. 
Sonnabend: Salome 
Sonntag: Der Rosenkavalier. 
Montag: Othello. 
Schauspielhaus. 
Dienstag: Die Geschwister. Robert 
Guiskard. Der zerbrochene Krug. 
Mittwoch: Die glückliche Hand. 
Donnerstag: Tie Journalisten. 
Freitag: Der gehörnt: Siegfried 
Siegfrieds Tod. 
Sonnabend-Kriemhilds Rache. 
'Zountag: Der Bettler von Syrakus. 
Montag: Die glückliche Hand 
Ich habe mich nach vieljäyriger 
Tätigkeit als Assistent und Vertreter 
im In- u. Auslande in 
Friedenau, Friedrich 
Milhelm-V atz 9 
als pract. Zahn-Arzt 
niedergelaffen 
Sprechstunden: 
Wochen'ags 9-1,3-5'/, Sonnabends 
nur 9-1, Sonntags 10-11. [313 
SChWärZ, appro». Zahnarzt 
»[Schönet)., Gesellschafts 
baus d. W. Hauptstr. 30 
Steglitz, Schlosspark,£ 
Schlossstr. 48J | 
. Zirkel für Erwachsene und Schüler. 
[Zu meinen Januar-Kursen nehme Ich noch 
Anmeldungen entgegen. ^ 
Zeige hierdurch an, daß ich mich 
Landauer Str. 1, dicht am Süd- 
weftkorso niedergelaffen habe. [134 
Dr. Bflhflie, §nilSS! 
Sprechst. 3'/,—5. 
Strumpf-’» 
Friedenau, Kaiser-Allee 93. 
Friede« an er Puppenklinik. 
Pianostimmen! 
> Reparaturen erst kl Toltde ! 
Preise Neue u. gebr. PianoS 
bin «. «teste, Wilh. Hauff, 
straße II, I. Klaviertechntker j 
und '-Stimmer 
gehen sie oft gleichbedeutend mit 
sich itkällen. Darum pflegen vor. 
sorgliche Frauen besonders bei 
rauhem Wetter in der Hand 
lasche neben Portemonaie und 
Echlüffel eine Schachtel ShSert- 
Tablette» mitmn-hmen, die jede 
Heiserkeit im Entstehen banne«. 
Die Schachtel kostet in allen 
Apotheken und Drogerien nur 
l Mark und die Wirkung ist 
unübertroffen. 
g Hypothekenverlehr. | 
Sidjttt ßMkn 
in jeder 
Höhe zu 
coulanten B-d' zu vergeben. Off. 
«. «. 37 Exp. d. Bl. (388 
Hohenzollern -Theater 
Friedenau Handjerystr. 64 
Dienstag, de« 9. Jannar 1912 
Gastspiel der heuen Deutschen Bühne zu Berlin. 
Nur einmalige Aufführung des überaus lustige« Schwankes: 
Der Raub der Sabinerinnen 
Schwank in 4 Akten von Franz und Paul von Schönthan. 
Saffenöffuun, 7'/, Uhr. Anfang 8'/, Uhr. 
Der Vorverkauf wird um 6 Uhr geschloffen. 
Greise der Plätze: 
Im Borberkans: 1. Parkett 1,50 M., 2. Parkett 1,25 M., Balkon 
1,00 M., 2. Platz 60 Pfg. 
An der Abeudkaffe: 1. Parkett 1,75 M., 2. Parkett 1,50 M., Balkon 
1,25 M, 2. Platz 70 Pfg. 
vorverkansSftrllen: Hohenzollern - Restaurant, Zigarrengeschäfte 
W. Echuppan, Handjerystr. 63, Sangfeld, Friedrich-Dilhelmplatz, Mund, 
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Illing, Stierstr. 19 III. 
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Armband. Gegen Belohnung. 
46]Slubenrauchstr. 70 11. 
8Mk I«r«>l>r 
verloren. MonogrammW. K ».Krone 
Albestr. 10 pari, r. (244 
A Skatfptelrr für «onta, Atend 
können sich am gemütlichen Spiel 
beteiligen. Adr. erb. Redaftion d.Bl. 
Suter 
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dicht an der Wannseebahn. Unter 
Chiffre I. «. 9 Exped. d. Bl. 
Anfertigung von Kleidern jeder 
Art tm u. außerm Hvuse. [251 
Stempel, Ringstr. 58.
        
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