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Periodical volume Nr. 4, 05.01.1912

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 19.1912

das Kammergericht als höchste Instanz numnehr die 
ige der Oberlehrer kostenpflichtig abgewiesen, 
o Wer feine leerstehende» Wohnungen ver» 
flete» will, der preise sie wirksam an. DieS geschieht 
am besten durch den mit dem Friedenauer Lokal-Anzeiger 
aerbundenen Friedenauer WohnungSanzeiger. Anzeigen 
kosten hier nur die Zeile 40 Pfg., dafür erscheinen sie eine 
volle Woche hindurch im Friedenauer Lokal-Anzeiger und 
in den Anschlügen an den Wannsee. und Ringba'hnhöfen 
in Friedenau und Berlin (Potsdamer Bahnhof) Die 
Anzeigen müssen jedesmal Sonnabends bis Mittag 
1 llhr im Besitz der Geschäftsstelle Rheinstr. 18. sein. 
o Die Streupflicht bei Glätte kann nicht den 
Anliegern auferlegt werden, sobald letztere nicht durch Ob 
servanz zur Reinigung der Bürgersteige von Schnee und 
«iS verpflichtet sind. Das Streuen von abstumpfendem 
Material bei Glätte gehört zur Reinigung. Dies? liegt im 
Allgemeinen den Gemeinden ob. Eine Polizeioerordnung 
kann — weil rechtsungültig — die Anlieger nicht zur 
Reinigung der Bürgersteige und öffentlichen Wege zwingen. 
So da» Kammergericht in seiner jüngsten diesbezüglichen 
Entscheidung. „®S ist in Erwägung zu ziehen J , so ent- 
schied der höchste preußische Gerichtshof — „ob der zur 
Reinigung verpflichtete wenn durch sein Verschulden ein 
Unglück herbeigeführt wird, nicht strafrechklich wegen fahr- 
lässiger Körperverletzung verantwortlich zu machen ist * 
Wer .brummt" in diesem Falle für Friedenau? 
ketten gehen auf Hermann Schindler nicht über. 
o Die Klause. Verein von Literaturfreunden in 
Berlin (Ehrenvorsitzender: Viktor Blüthgen) veranstaltet, 
wie schon berichtet, am Dienstag, den 9. Januar, im 
großen Saale der GesellfchaftshauseS deS Westens einen 
literarisch-humoristischen Abend mit Spiel und Tanz. Ein 
trittskarten zu 1 M, Tanzkarten zu 50 Pf. sind bei Frau 
Hofrat Becker, Ringstr. 35, erhältlich. 
o Ueberfälle auf Dame» sind in letzter Zeit in 
den südwestlichen Vororten sehr häufig. Ein dreister Ueber» 
fall fand am DienStag um die Mittagsstunde auf der 
Teltowkanal-Brücke statt, die von Groß-Lichterfelde-Oft nach 
dem Ortsteil West führt. Ein unbekannter Mann entriß 
dort einer Dame die Handtasche und ergriff derart 
schleunigst die Flucht, daß seine Verfolgung als zwecklos 
aufgegeben werden mußte. — Ein gefährlicher Straßen 
ränder ist, wie jetzt bekannt wird, in der Person des 
Arbeiters L. in der Lankwitzerstraße in Mariendorf am 
Neujahrsmorgen von der Mariendorfer OrtSpolizei der 
Berliner Staatsanwaltschaft überwiesen worden. Bereits 
in der Nacht vom ersten zum zweiten Weihnachtsfeiertag 
hatte der Bursche ein Dienstmädchen aus Lankwitz, das 
auf dem Heimwege begriffen war, durch die Drohung, sie 
zu erschießen, so eingeschüchtert, daß sie ihm ihr sämtliches 
Bargeld im Betrage von 2,50 M. übergab. Leider unter 
ließ die Ueberfallene eine rechtzeitige Anzeige bei der 
Polizei, so daß der nun verhaftete in der Nacht vom 
Sonnabend zum Sonntag den gleichen Trick in derselben 
Straße, die Nachts sehr einsam ist, wiederholen konnte. 
Diesmal überfiel er die Fahrkartenverkäuferin vom Bahn 
hof Südende, die er, als sie flüchten wollte und laut um 
Hilfe rief, mit einem Knüppel zu Boden schlug. Er durch 
suchte vergeblich ihre Taschen nach Geld und wurde durch 
zwei herbeieilende Damen und zwei Herren verscheucht, die 
der bewußtlos am Boden liegenden Fahrkartenoerkäuferin 
die erste Hilfe leisteten und sofort die Polizeiwachen von 
Steglitz und Mariendorf benachrichtigten. Die letztere ver 
haftet« auf Grund der Beschreibung, welche die Ueber 
fallene gab, noch in der NeujahrSnacht den oben erwähnten 
Arbeiter auS Mariendorf und konfrontierte ihn am nächsten 
Morgen nicht nur der Fahrkartenverkäuferin, sondern auch 
mit dem Dienstmädchen, die beide mit Sicherheit den 
Usbeltäter in ihm erkannten. Nur durch den glücklichen 
Zufall, daß ihr Geldtäschchen von der Stola verdeckt wurde, 
entging die Fahrkartenverkäuferin einem schwerem Verlust; 
sie hatte nämlich in dem Täschchen ihr volles Monatsgehalt 
bei sich. 
o Vor ei» Automobil warf sich vorgestern Nach 
mittag die Ehefrau Klara G. auS der Schönebergerstraße 
in der Schloßstraße. Durch die Geschicklichkeit des FahrerS 
wurde der Wagen blitzschnell zur Seite gelenkt, sodaß Frau 
G. ohne Schaden blieb. Kriminalsergeant Klimpel brachte 
die Lebensmüde sodann zu ihren Angehörigen. Als 
Mptiv dürfte Krankheit anzusehen sein. 
Katentschau 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin - Lichtenberg, 
Scheffelstraße 10. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
Alfred Grimm, Friedenau, Albestr. 16: Prismendoppelfernrohr. 
(Angem. Pat.) 
Rudolf Wilhelm, Friedenau, Kundrystr. 2: Auswechselbare Ober 
hemdmanschette (GM.) 
Hugo Eichhorn, Friedenau, Cranachstr. 48: Etikettendruck, und 
Auszeichcnmaschine. (GM.) 
Karl Kluth, Friedenau, Cüdwestkorso 13: Klemmschraube für 
elektrische Leitungen. (GM.) 
Derselbe: Aus einem flachen Metallstreifen hochgezogene Schleife 
zur Aufnahme der Kontaktschraube von llnterbrecherkontakten. (GM.) 
Schöneöergo 
—o Sitzung der Stadtverordneten am Montag, dem 8. Januar, 
Nachmittags 6 Uhr. Tagesordnung: I. Einführung der neuge- 
wählten Stadtv. Petersen, Dr. Roh6. Schmedes und der wieder- 
gewählten Stadtv. Abel, Behrend, Knoll, Kraaz, Kutznitzky, Magnan, 
Dr. Graf v. Matujchka, Ramlau, Rottländer, Salingcr, Starke, 
Treugebrodt, Wetekamp und Zobel. 2. Wahl des Stadtverordneter- 
Vorstehers und Stellvertreters für das Jahr 1912 (§ 1 der Geschäfts- 
ordnung). 3. Wahl je zweier Beisitzer und Stellvertreter für das Jahr 
1912 (§ 7 der Geschäftsordnung). 4. Bestellung des Schriftführers 
uns Wahl eines Stellvertreters für das Jahr 1912 (§ 9 der 
Geschäftsordnung). 5. Wahl des WahlauSschufles für das Jahr 1912 
(§ 11 der Geschäftsordnung). 6. Festsetzung des Wochentags und der 
Stunde für die Stadtverordneteusitzungen im Jahre 1912 (§ 36 der 
Geschäftsordnung). 7. Ausgelegt werden die Berichte über die 
ordentliche Revision der städtischen Kaffen am 18. Dezember 1911 und 
über die außerordentliche Revision der städtischen Sparkaffe am 9. und 
11. Dezember 1911. 8. Wahl eines 11er Ausschußes für den Antrag 
der Stadtv. Bäumler und Gen. betr. die Verpachtung von städtischen 
Ländereien. 9. Desgl. eines 13 er Ausschuffes für die Wahl eines 
unbesoldeten Ctadtrates. 10. Kenntnisnahme von der Vorlage deS 
Magistrats betr. Uebersicht über die auf den Haltestellen der Unter- 
grundbahn im ersten Betriebsjahre angetretenen Fahrten und der er- 
zielten Einnahmen. II. Beschlußfassung über die Vorlage deS 
Magistrats betr. Bewilligung von insgesamt 2250 M. zum Titel IV 
des Bauetats 6 zur Deckung der Kosten für die Arbeiten der Neu- 
Vermessung und der Verhandlungen im Südgelände. 12. Desgl. betr. 
Bewilligung von 300 M. zum Etat der außerordentlichen Einnahmen 
und Ausgaben Abschnitt A für 1911 zur Beschaffung von Schulbänken 
für die Hohenzollernschule, Gymnasium. 13. Desgl. betr. Umwandlung 
der von oem Oberlehrer Prof. Dr. Teufer besetzten Oberlehrerstelle in 
eine Direktorstelle und Bewilligung der hierdurch erforderlichen Mittel 
behufs Einstellung in den Etat 1912. 14. Kenntnisnahme von der 
Vorlage des Magistrats betr. Bildung eines Fonds für Errichtung 
eines Säuglings-, Schwängern- und Wöchnerinnenheims auS dem der 
Deputation für Wohlfahrtspflege überwiesenen Erlöse des Schöneberger 
Margueritentages. 15. Beschlußfassung über die Vorlage des Magistrats 
betr. Nachbewilligung von 1250 M. zum Titel III Ansah 4 des Etats 
der allgemeinen Verwaltung für 1911. 16. Desgl. betr. Nachbe 
willigung von 25 M. zum Titel I Abschnitt J Freibank, des Etats 
für gemeinnützige Einrichtungen für 1911. 17. Desgl. betr. Nach- 
bewilligung von 3800 M. zum Etat der außerordentlichen Einnahmen 
und Ausgaben, Abschnitt A, für 1911 für Umbauarbeiten zur Er 
weiterung der 1. Volksschule. 18. Desgl. betr. Bewilligung von 400 
Mark zum Etat da außerordentlchen Einnahme» und Ausgaben 
für 1911, Abschnitt A, zur Errichtung eines VorgattengUter» vor da 
Echuldiennwohnung da Fichterealschule. 19. Kenntnisnahme von da 
Vorlage deS Magistrats betr. Bestätigung da Wiederwahl deS Stadt- 
baurats Egeling. 20. Beschlußfassung über die Vorlage deS Magistrats 
betr. Nachbewilligung von 650 M. zum Titel I Ansatz 18 d«S Etats 
der Ettaßeoreinigungs- und Marktvnwaltung für 1911. 21. Desgl. 
betr. Bewilligung da Kosten für die Herstellung der gärtnaischeu 
Anlagen des Platzes 1 auf dem ehemals Willmaunschen Gelände im 
Betrage von 41000 M. 
—o In daS Handelsregister eingetragen wurde: Bei 
Nr. 37 499. (Firma August LeiniuS in Schöneberg): 
Inhaber jetzt: Paul LeiniuS, Kaufmann, Schöneberg. Der 
Uebergang der im Betriebe des Geschäfts begründeten 
Forderungen und Verbindlichkeiten ist bei dem Erwerbe 
des Geschäfts durch Paul LeiniuS ausgeschlossen. 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll daS 
EberSstr. 78 belegene, auf den Namen der Berlin-Schöne 
berger Baugesellschaft Aktiengesellschaft in Berlin einge 
tragene Grundstück am 26. April 1912, Vorm. 1IV2 Uhr» 
versteigert werden. Der jährliche Nutzungswert des Grund 
stücks beträgt 7200 M. Jahresbetrag der Gebäudesteuer 
288 M. 
Berlin und Aororte» 
§0 Oeffenrliche Vorträge am Institut für Meeres 
kunde, Georgenstraße 34/36. Dienstag, den 9. Januar 
1912, Konteradmiral z. D. E. Holzhauer-Berlin: DüS 
moderne Schlachtschiff. Mit Lichtbildern. — Beginn 
des Vortrags 8 Uhr Abends. Eintrittskarten zu 25 Pf. 
sind an dem Vortragsabend von 6 Uhr an in der 
Geschäftsstelle (Georgenstraße 34/36) erhältlich. Der für 
Freitag, den 12. Januar, angesetzte Vortrag deS Herrn 
Prof. O. Krümmel-Marburg über „Die Sargaffosee" fällt 
wegen der Reichstagswahlen auS. Die bereits gelösten 
Karten werden in der Geschäftsstelle zurückgenommen. 
'0 Elisabeth Petrowna, Kaiserin von Rußland. Am 5. Januar 
find 150 Jahre seit dem Tode der zurzeit Friedrichs des Großen viel- 
genannten Kai)erin von Rußland verfloffen. Sie gehörte zu jenen 
weiblichen Herrschern, die bei aller äußern Frömmigkeit in Rinken und 
Liebesabenteuern eine meisterhafte Rolle spielen, ebenso zu jenen, die 
dem Volke zu schaffen machten. Geboren den 18. Dezember 1709, 
halte sie in den ersten Jahrzehnten ihres Lebens unter dem Umstande, 
daß sie vor dem formalen Abschluß der Ehe ihrer Eltern (Peter d. 
Gr. und Katharina I.) zur Welt gekommen war, nicht wenig zu leiden; 
so mußte sie zusehen, daß die Herzogin von Kurland, Anna Jwanowna 
im Jahre 1730 den Thron bestieg und ein Jahrzehnt später den Sohn 
des Prinzen Anton llirich von Braunschweig-Bevern (und ihrer Nichte 
Anna), Iwan, zu ihrem Nachfolger unter der Regentschaft BironS er 
nannte. AIS sie aber dann bei Hofe sozusagen das Aschenbrödel 
machen mußte, ließ sie sich von ihrem Leibarzt Lestocq und dem fran- 
zöfischen Gesandten, Marquis de la Chetardie zu einer Verschwörung 
bereden, die darin gipfelte, die Regentin und den jungen Kaiser ge- 
fangen zu nehmen und nach Sibirien ru bringen. Dies geschah auch 
tatsächlich am 6. Dezember 1741. Mit dem gleichen Tage wurde 
Elisabeth Kaiserin von Rußland. Den Regierungsgeschäften war 
freilich die putzjüchtige, eitle Frau keineswegs gewachsen. Bald 
herrschte bei Hose eine Günstlingswittschast, die ihresgleichen suchte. 
Ihre Politik erwies sich für Preußen als eine feindliche, die einen um 
so feindlicheren Charakter annahm, je mehr Bosheiten der alte Ftttz 
über sie zum besten gab. Bei Beginn deS Siebenjährigen Ktteges 
verband sie sich mit Oesterreich und Frankreich gegen den ihr ver- 
haßten Preußenkönig Friedrich II.. starb aber noch vor Beendigung 
des Krieges. Ihre Sinnlichkeit war in ganz Europa bekannt. 
Rasumowsky, jener Günstling Elisabets, der es vom Hirtenjungen bis 
zum Feldmarschall gebracht hatte, war schließlich ihr heimlich ange- 
trauter Gemahl. 
'o Sacher-Masoch als Katzenfteund. Es ist bekannt, daß sich die 
anmutige Katze bei vielen geistigen Größen besonderer Beliebtheit er- 
freut. Auch Eacher-Masoch war ein großer Katzenliebhaber. Als er 
einmal ein niedliches Kätzchen erhielt nahm er sich dieses Tieres mit 
solcher Leidenschaft an, daß sich das ganze Familienleben nur noch um 
die Katze drehte. ,Peterl' schlief Nachts im Bette deS Herrn und 
mußte am Tage vor ihm auf dem Schreibtisch liegen, wenn er schrieb. 
Nichtsdestoweniger wurde daS Katzenvieh melancholisch. Peters Kräfte 
nahmen sichtlich ab. AIS die Gattin Sacher-MafochS in einer Nacht 
aufwachte, sah sie ihren Mann am Bette stehen und herzerbrechend 
schluchen. Peter hatte die Augen geschloffen für immer! Die Frau 
mußte mit aufstehen und bei der toten Katze Totenwache halten. DaS 
Wehklagen nahm kein Ende, bis die Morgensonne ins Zimmer schien. 
Dann erst beruhigte sich Sacher-Masoch. Zwischen den schönen hohen 
Pappeln, die auf einer Anhöhe vor dem Hause standen, erhielt der 
Leichnam eine würdige Grabstätte. 
'o Bei der Treibjagd. Förster (nachmittags 4 Uhr, zum Advokaten, 
der alles fehlt): „Wissen S'. Herr Doktor bet den Hasen und Böcken 
ist « halt nicht so, wie bei Ihnen; — die find nicht von 3 bis 5 Uhr 
sicher zu treffen!' 
Ver«»wörtlicher Schriftleiter: Hermann MartiniuS, Friedenau 
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frfeüenau, JAoselstr. 1-2 
an der Kaiser-Blohe. 
Inhaber: Waldemar Reuter. Tel.Wi 1972. 
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T „Spinne', geblümtes Tarletankieid 
1 in. roiseid Hut, grüner Damm Reii- 
„ frack m. Dreispitz, Kostüm „ Bäuerin', 
, weisseid. Muff(Herzform) bill.z verl. 
All einm. getr.Rembrandtst. 18 p. l.v. 
1: 
11 8415] Ja sich, TaunuSftr. 89.
        
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